Topic-icon Info Nordstar, Stützenaufnahme verbessern, Feuchtigkeit lokalisieren, Kabine abdichten

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1 Jahr 3 Monate her #181 von huggepack
Hallo Tommy,

mir ging es in meiner PN erst einmal darum, ob meine Idee überhaupt Sinn macht um sie weiter zu verfolgen.
Zum Forumston, der ist hier nicht viel anders als in anderen Foren: Der Unterschied ist einfach das dieses Forum relativ klein ist und die negative Dinge mehr auffallen,
Außerdem wollte ich deinen Thread nicht zu meinem machen.
Nach der Ideen Findung sprich dem Umbau werde ich einen eigenen Thread eröffnen.(;

Danke für den Tipp. Aber über den gelben Feuchtigkeitsmesser verfüge ich bereits,
Fakt ist, dass die Fahrseite unter dem Blech der Stütze durch ist. Der Schuldige bin ich weil ich der Leiste über der Stütze darüber keine Beachtung geschenkt habe.
Hier habe ich schon von der der Beifahrerseite berichtet, nach dem abdichten hat sich die Feuchtigkeit um 60% verringert.

qhttps://www.wohnkabinenforum.de/forum/nordstar/144389-nordstar-stuetzenaufnahme-verbessern-feuchtigkeit-lokalisieren-kabine-abdichten?start=120#265294

@Jens Heidrich
Ein Gepäckträger auf dem Range kommt für uns nicht in Frage.
Ich werde mit Sandra überlegen wie wir die Reparatur/Umbau in Angriff nehmen.

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1 Jahr 3 Monate her #182 von Tommy Walker
Hallo Thom,

ich habe kein Problem damit, wenn Du hier in dem Thread weiter berichtest, die gesammelten Werke sind so für Hilfesuchende einfacher zu finden ,aber wie Du möchtest . :top: :wink:
Wenn das Holz unter der Stütze durch ist würde ich es durch ein mehrfach verleimtes Brett ersetzen ,das hat den Vorteil, dass man hier mit einem D4 -Leim eine sehr feste Verbindung mit dem Holzskelett der Kabine schaffen kann. Aber es gibt sicherlich viele Ansätze wie man so etwas reparieren kann, lass uns einfach teilhaben wie du es angegangen bist.

Hallo Jens,

Du schreibst : Auch können wir Dir einige neue und interessante Materialen zur Reparatur zeigen. Wir arbeiten im Reparaturbereich derzeit gern mit einem Kunststoffprofil mit geringem Gewicht, null Feuchtigkeitsaufnahme und mit Holz vergleichbaren Werkstoffeigenschaften.
Würde mich freuen, wenn Du uns an diesen Neuerungen teilhaben lassen könntest, Du weißt ja so ein Forum lebt vom gegenseitigem Austausch !!!

Lieben Gruß Tommy

Ford Ranger Bj. 2010 Nordstar Camp 8L Bj. 2003
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1 Jahr 3 Monate her #183 von Jens Heidrich
Hallo Tommy,

wir verwenden seit einiger Zeit PU Schaum Leisten statt Holz bei den Reparaturen der Kabinen. Das Zeug ist absolut spitze. Es wiegt wenig, hat alle Eigenschaften wie Holz außer zweien: Es nimmt kein Wasser auf und ist verrottungsfrei.

Es ist nur ca. 20 bis 25 % schwerer als (trockenes) Holz.

Großer Nachteil, den wir aber gerade über Masse zu beheben suchen, ist der Preis von ca. 34,- Euro Brutto für 30x60x1.000mm.

Sobald wir hier die Konditionen besser im Griff haben kommt weiteres Infomaterial und eine Bestellmöglichkeit in unserem Shop.

Die Leisten verwenden wir nun shcon seit ca. zwei Jahren für Reparaturen und erzielen damit durchweg hervorragende Ergebnisse.

Lieben Gruß,

Jens

"An dem Tag, an dem Du denkst Du kannst nicht mehr besser werden, fängst Du an immer den gleichen Song zu spielen." David Bowie (1947-2016)


Jens Heidrich ist Generalimporteur für Wohnkabinen der Marke Four Wheel Campers und Markeninhaber von Nordstar und Camp-Crown Wohnkabinen.
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1 Jahr 3 Monate her #184 von mabaxc90
Diese PU Schaumleisten werden im mittelpreisigen Sement der aufgebauten Wohnmobile auch zunehmend verwendet und ersetzen das Holzgerüst, zum Beispiel bei LMC
Gruß Markus

bis 2003 L200 mit Sunbird, seit 2013 Teilintegrierter TEC 546G Ducato 130PS mit Aufstelldach; klein, compact, wendig, Platz für 4, seit 2020 Kastenwagen Adria Twin Supreme 640
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1 Jahr 3 Monate her #185 von holger4x4
Sind die PU Leisten dann so gewebebeschichtet wie die Bauplatten fürs Bad?

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
Bilder meiner ersten Kabine: Bilder hier , und der noch aktuellen Kabine hier . Das neue Projekt kann hier verfolgt werden.

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1 Jahr 3 Monate her - 1 Jahr 3 Monate her #186 von Jens Heidrich
Nein, die sind schlicht schwarz und unbeschichtet. Das prädestiniert die eben auch dazu wie Holz gehobelt zu werden. :wink:

Lieben Gruß,

Jens

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Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von Jens Heidrich.

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1 Jahr 3 Monate her #187 von BiMobil
@ Jens

Kannst du mal ein Bild einstellen von dem Teil , oder ist das soooo geheim ?

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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1 Jahr 3 Monate her #188 von Jens Heidrich
Rudi,

das ist kein Geheimnis, jedoch sieht es auch vollkommen unspektakulär aus. Derzeit haben wir noch eine kleine Quelle zu weit weg vom Produzenten.

Für sachdienliche Hinweise wo wir so ein Material in für die Industrie üblichen Mengen beziehen können bin ich dankbar.

Lieben Gruß,

Jens

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9 Monate 2 Tage her #189 von huggepack
Habe gestern ein Stück der Aluhaut von der rechten Stütze abgenommen.
Sieht dunkel aus. Oben sagt der trotec trocken unten leicht über 30.
Es ist druckfest und wenn ich das Holz ankratue kommt Gold zum Vorschein. 

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9 Monate 2 Tage her #190 von Pick-up Camper unterwegs
Ich denke das Trotec kommt dort bei der gezeigten Verwendung an die Grenze.
Entsprechend der Anleitung ist ein Mindestabstand zu Ecken und Kanten zu halten. Dazu hast du dort unterschiedliche Abstände zum Alu und zur Dämmung. Ich denke das beeinflusst die Messwerte schon stärker als das was als Feuchtigkeit im Holz ist, was du ja eigentlich messen willst.

Das Trotec kann ich im inneren der Kabine sogar nutzen um Kabelverlegungen zu verfolgen. Bin ich auf der glatten Wand bei Werten um 13-15, zeigt es dort wo ein Kabel zur Lampe im Alkoven verläuft Werte von 26-28 an. Beim ersten Mal habe ich einen Schreck bekommen. Dann bin ich dem Kabel horizontal gefolgt. Über und unter dem (vermuteten) Kabel waren die Werte niedriger. Da war für mich klar wie es dazu kommt.

Wie immer gilt: "Wer viel misst, misst viel Mist." :mrgreen:

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180


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9 Monate 12 Stunden her #191 von huggepack
Danke für die Rückmeldung.
Hm, bringt mich leider jetzt auch nicht weiter. (;
 

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8 Monate 4 Wochen her #192 von Pick-up Camper unterwegs
Den Bildern nach kommt es bei deiner Messung zu Messfehlern. In der Anleitung vom Trotec (de.trotec.com/fileadmin/downloads/Messge...A-BM31-TC-001-DE.pdf) sind die Störeinflüsse gut dargestellt. Und an der Stelle gibt es jede Menge Störfaktoren die die Messwerte verfälschen. Willst du die Feuchtigkeit an der Stelle direkt im Holz messen, dann wäre ein Messgerät mit Einstechspitzen besser geeignet.

Das Holz insgesamt sieht doch gesund aus. Du schreibst ja auch dass nach dem Abkratzen das Holz hell wird.
Hier wäre meine Vermutung dass die oberste Holzschicht direkt am Blech immer mal wieder Feuchtigkeit abbekommt. Dies ist bei der Konstruktion aber normal bzw. lässt sich nicht ändern, es sei denn man bringt zwischen Holz und Blech noch eine Dämmung ein. Das Holz hat einen (deutlich) geringeren Dämmwert als das umgebende Material, geringe Feuchtigkeit aus dem Holz kann am kalten Blech kondensieren und die äußere Schicht wird ab und an feucht/nass. So lange das nur die oberste Holzschicht betrifft, und wie du schreibst das Holz noch fest ist, würde ich mir da keine großen Sorgen machen. 

 

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180


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8 Monate 4 Wochen her #193 von Tommy Walker
Hallo Thom,
zum Messen  mit dem Trotec ist hier alles richtig gesagt worden.
Im Tür/Fenster/Stützenbereich wirst du,duch die Kondensfeuchte des Metalls, immer Werte im erhöhten Bereich finden, die aber auch nach Jahren dem Holz nicht schaden, wie du ja selbst festgestellt hast , das Holz verfärbt sich an der Oberfläche und ist darunter fest. Solange du keine Wassereinbrüche durch Beschädigungen hast, kommt das Holz mit dieser Kondesfeuchte gut klar. 
Warum hast du die Aluhaut aufgerissen??? Eine Reparatur / Schadensfestellung von Innen ist in der Regel einfacher und mit weniger Aufwand verbunden .
Lieben Gruß Tommy

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8 Monate 4 Wochen her #194 von huggepack
Vielen Dank Euch beiden.
@ Tommy Walker
Naja ganz dicht war es eben nicht innen hattte ich am Anfang einen Wert von fast 70 gehabt mw 25.
Deswegen bin ich mir mit dem Balken auch nicht ganz so sicher da ich ja nur einer der vier Seiten sehen kann.
An der Stützeneite ist eine dickes Edelstahlblech unter die Stützen aufnahme verkelbt worden. So das ist mit einer Insepktion sehr schwierig.
Ich Muss den Balken vor den verkleben noch abschleifen was kann ich als Haftgrung ohne mit Epoxi u.a. rum zu panschen für Körapur 666 als Haftgrund auftragen?

Die Aluhaut ist durch u.a. durch Steinschlag stark gelöchert und auf anderen Seite mit viel Alukorrosion befallen.
Daher ist das erneuern alternativlos.

@ Pick-up Camper unterwegs
Das mit einer Zwischenlage vor dem Holz hört ich schlüssig an. Müsste dann aber zweimal verpressen.
Frage was würde Sinn machen was auch druckstabil ist?

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8 Monate 4 Wochen her #195 von holger4x4
Alukorosion mit kleinen Löchern im Alu ist meistens ein zeichen für Feuchtigkeit dahinter. Also besser mal genau hinschauen. Zur Not eine kleine 3mm Probebohrung machen und die Materialfeuchte kontrollieren.

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
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8 Monate 3 Wochen her #196 von huggepack
@Holger4x4
Richtig! deshlab mus die Pelle auch runter.
Alles das ist auf der rechten Seite da hab ich mich noch gar nicht getraut zu schauen.
Das mit dem Bohrer ist eine gute Idee. Ist zugleich auch ein "Gewichtstunnig" ^^

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8 Monate 3 Wochen her #197 von xsebx

 Warum hast du die Aluhaut aufgerissen??? Eine Reparatur / Schadensfestellung von Innen ist in der Regel einfacher und mit weniger Aufwand verbunden .

Das ist auch ein Interessantes Thema für mich. Ich musste leider eine Ecke meiner Eco 200 komplett sanieren, von innen habe ich die Balken aber nicht schonend von der Aluhaut lösen können. Wie hast du das gelößt?

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8 Monate 3 Wochen her #198 von Tommy Walker
Hallo xsebx,
ich habe zum Glück keine Balken ersetzen müssen, hierfür ist es sicherlich besser von beiden Seiten zu arbeiten, wobei das Lösen der Aluhaut vom Holzfachwerk kein Problem war, um die Qualität des Holzes zu prüfen ,habe ich die Dichtleisten abgeschraubt, und konnte dann mit einem voll ausgefahrenem Cuttermesser die Aluhaut leicht ablösen .
Lieben Gruß Tommy

 

Ford Ranger Bj. 2010 Nordstar Camp 8L Bj. 2003

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8 Monate 2 Wochen her #199 von Stephan Semmler
Hallo zusammen,

mein Name ist Stephan aus der Nähe von Düsseldorf und ich befinde mich ebenfalls gerade im Renovierungswahn. Lese schon einige Zeit interssiert eure Erfahrungen und Tipps, wollte mich jetzt auch endlich mal richtig vorstellen.

Ich habe seit Oktober eine Kombi Fordranger DOKA Limited 2.2 mit Nordstar Camp 6L, wobei sich die Kabine bei der Feuchtigkeitsprüfung in Gevelsberg leider als Sanierungsfall erwies. Gleichzeitig ist die alte Primus Heizung noch drin, für die es keine Gasprüfung und wenig Ersatzteile gibt und die leider nicht richtig funktioniert, so dass ich derzeit über den Einbau einer Autotherm 2d mit Warmduscher-Kit von Tigerexped nachdenke, da eine Alde zu teuer ist. aber davor muss ich erst mal die Kabine trocken kriegen. Plane dann auch eventuell ganz auf Gas zu verzichten, also Kompressorkühlbox oder -schrank und Kochen mit Spirituskocher oder Induktionsplatte (je nachdem, ob Landstrom zur Verrfügung steht.

Hat hier im Forum schon jemand eine Dieselheizung in der Camp 6L verbaut und könnte eventuell Fotos per PN schicken? Aber das ist ja ein anderes Thema.

Bisherige Bestandsaufnahme Wasserschäden:
beide Stützenaufnahmen feucht (habe mir schon die neuen Stützenaufnahmen in Gevelberg besorgt, die werden dann da verbaut plus die hier vorgestelllten Verbesserungen der Stützemaufnahme) und hinten im Kleiderschrank, ,entlang der Fußbodenleiste hinten  bis in die Ecke Dusche feuchte Balken, die ausgetauscht weren müssen. Die Feuchtigkeitsschäden im Kleiderschrank entstanden durch eine Remmpler des Vorbesitzers an der Aluleiste , die Feuchtigkeitsprobleme an den (alten) Stützenaufnahmen sind hier ja hinreichend bekannt,

Dezeit habe ich leider noch keine Halle, darum arbeite ich erst mal alles von Innen frei, um dann demnächst mit Halle durchstarten zu können. Falls einer von euch einen Tipp für so eine Halle in der Nähe von Düsseldorf hat, freue ich mich über Hinweise.

Viele Grüße in die Runde und allen einen guten Rutsch und viele schöne Urlaube im nächsten Jahr.

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8 Monate 2 Wochen her #200 von BiMobil
Hallo Stephan 

Servus und 

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im Forum 

Dann wünsche ich dir viel Durchhaltevermögen bei der Trockenlegung und Sanierung .
Wenn ich die weißen Brösel anschau dann tipe ich das als Isolierung das völlig untaugliche Styropor verwendet wurde. 
Wenn es so ist dann auf alle Fälle gegen XPS tauschen 

 

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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