Suchergebnis (Gesucht wurde: wasserschaden)

  • Tommy Walker
28 Dez. 2025 22:09
Hi Hendrik,
Wie immer von Dir gut gemacht 
Mit dem D4 Pu Klebstoff, warst du auch auf der sicheren Seite, ich habe den Kleber zum verkleben meiner Bodenplatten meines Autotransportanhänger benutzt, hält seit Jahren auch bei Belastung mit einem 2,7 Tonnen Bagger.
Im Bereich 12 + - Jahre alten Kabinen, bin ich bei mir ,Freunden Bekannten auch auf größere Schäden gestoßen, egal welcher Hersteller,  hier gilt halt prüfen, prüfen....
Vor 2 Jahren habe ich meiner Nordstar ( da war sie  20 Jahre alt) neue Dichtleisten rundum gegönnt und bin im Alkoven , trotz ständigem prüfen auf ein feuchte Holzleiste gestoßen, die ich nach dem Trocknen ,mit Epoxy fluten (Spritze) retten konnte.
Dir noch viel Freude mit deiner Kabine.
Liebe Grüße Tommy 
 
  • KlausT
25 Dez. 2025 17:30 - 25 Dez. 2025 17:35
Ein gewichtiger Vorteil der Kanisterlösung im Vergleich zum fest verbauten Zentraltank mit Druckpumpe - von der unproblematischeren Befüllung in allen Reiselebenslagen mal ganz abgesehen 👍

Aber vielen Dank für die schön dokumentierte Instandsetzungsbeschreibung. Ich werde auch mal wieder kontrollieren. Die Tüllen hatte ich nach Kauf der Kabine alle neu eingerichtet und das war teilweise auch dringend notwendig. Die Kabine hatte damals aber auch schon 20 Jahre in den Stelzen…
  • Hendrik
24 Dez. 2025 14:12 - 24 Dez. 2025 15:03
Ich weiß nicht, wo ich dort einen O-Ring vom Wassertank haben sollte. Ich habe zwei 15l-Wasserkanister mit Saugpumpe als Vorratsbehälter. Da, wo ich jetzt das Problem hatte, ist weitundbreit kein Wasserbehälter mit ´nem Dichtring.
Trotzdem lieben Dank für Eure Anteilnahme. 

Gruß Hendrik
  • BaG
24 Dez. 2025 13:29
Hallo Hendrik,
das Thema O Ring hatten wir schonmal bei Dir. Ich würde ,wenn der Aufwand nicht so gross ist das auf jeden Fall noch kontrollieren was der Hannes schreibt.
Manchmal kommen da auch mehrere Faktoren zusammen!
  • Hendrik
24 Dez. 2025 07:52
Nee Hannes, unser Wassertank ist am Heck ganz unten. Der Wassereintritt war klar die undichte Tülle. Das war deutlich sichtbar. 

Gruß Hendrik
  • hakl
24 Dez. 2025 07:25 - 24 Dez. 2025 07:27
Hej Hendrik,
falls du noch nach der Ursache suchst, könnte es vom Wassertank kommen?
Tischer hat eine Zeit lang den Tank mit einem O-Ring am Konrollschacht ausgeliefert.
An dieser Stelle muss eine Flach-Dichtung verbaut sein.
Wir hatten etwas ähnliches, nur an anderer Stelle.
Da unsere Kabine etwas nach hinten rechts geneigt war (aufgesattelt), ist das Wasser aus dem Wasssertank zum Türeinstieg gelaufen.
Das Ergenis war, dass der Vorbesitzer einen neuen Einstieg und ich auch nochmal einen montieren mussten.
Nach Einsatz der Flachdichtungen war Ruhe.

PS: Wir hatten zu diesem Zeitpunkt eine Trail260S.
  • holger4x4
23 Dez. 2025 08:43
Ich denke das hast du gut hin bekommen! Die andere Seite mal genau kontrollieren ist sicher kein Fehler!
  • Hendrik
22 Dez. 2025 23:00 - 23 Dez. 2025 00:26
Alles freie Holz habe ich anschließend mit Dekaphon 9735 versiegelt. In der Zwischenzeit wurde an der demontierten Stützenaufnahme der Rost mit "Epoxy Brunox" behandelt und dann mit POR 15 Rostschutz veredelt. 
Die Plastikwanddurchführung der Hubstütze ordentlich gereinigt, habe ich mit Dekasyl M5 (weiß) verklebt und per Schablone außenherum abgedichtet. Die  Stützenaufnahme nach innen wurde ebenfalls mit Dekasyl M5 abgedichtet. Die Schraubendurchführungen und der Zwischenraum an der seitlichen Führung (Stabilisierung) der Stützenaufnahme wurden mit Dekalin 8936 (abtupfbare Dichtmasse) abgedichtet.
 
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Fazit:
Eine Kontrolle über Dichtigkeit nach innen ist notwendig, außen aber ebenfalls. Tommy hat´s auch geschrieben und an meinem Beispiel erkennt man, verdeckt schlummernde Probleme können u.U. gravierende Folgen haben. Wir satteln öfters ab und übernachten in der Kiste und stelle man sich vor, wie es sich anfühlt, wenn dann nachts das Equipment plötzlich "Beine" bekommt.
Die Undichtigkeit an der Wandtülle muß seit einer Ewigkeit bestehen. Die Kabine ist knapp 13 Jahre alt. Bemerkt haben wir es nicht. In Konsequnz habe ich alle Wanddurchführungen gereinigt und per Schablone nach außen abgedichtet. Die rechte Stütze schein i.O. zu sein, wird aber, wenn die Temperaturen wieder steigen, demontiert und ebenfalls "verschönert". Weiß der Geier, was da zum Vorschein kommt.
Die Kabine hat ca. 220000 km absolviert - bei jedem Wetter und da kann mann schon mal genauer hinsehen.
Also .... Frohe Weihnachten !

Gruß Hendrik
 
  • Lasyx
22 Dez. 2025 22:52
Ohje, das ist doch wirklich schiete...
Ich denke auch, dass du das wie immer wieder gut hinbekommst Hendrik aber man ärgert sich natürlich über das Dilemma!
Sag, wie alt ist deine Kabine mittlerweile?
 
  • Hendrik
22 Dez. 2025 22:15 - 22 Dez. 2025 22:17
Für die Reparatur des Schadens hatte ich zwei Szenarien mit meinem "Holzwurm" (Felix) besprochen: Alles verkleiden und mit Epoxydharz und Holzresten ausgießen. Das jedoch scheiterte an den derzeitigen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. Die Kabine steht zwar unter´m Dach, aber eben vor den herrschenden Temperaturen ungeschützt. Die Alternative war die Reparatur mit PU-Holzleim. Der mag Luftfeuchte und quillt beim Abbinden. Da die Sicht zur "Unfallstelle" beschränkt war und immer diverse Spalte blieben, war diese Methode mein Favorit. Diverse Holzreste aus Buche und Eiche habe ich stundenlang in Form gebracht und in Schichten, verzahnt, verleimt und mit Zwingen gesichert. Der Druck beim quellen war sehr sichtbar. Anschließend abdeckend eine MDF-Platte darübergeleimt, hat die Ansicht wieder versöhnen lassen. Diverse Spalte, die sich beim Säubern des überschüssigen Klebers auftaten, wurden mir Dekasyl (hatte gerade zufällig in grau zur Hand) abgedichtet. Welchem Umfang der Quelleffekt des Klebers hatte, zeigt, wie stark alles im Innenraum aus den 10er Bohrungen herausquoll und damit gleichzeitig abdichtete.


 
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  • BiMobil
22 Dez. 2025 22:06
Servus Hendrik 

Das ist ärgerlich 
Ich glaub du hast es noch rechtzeitig entdeckt bevor alles durchfault.
Ich bin sicher du bringst das wieder hin 
 
  • Hendrik
22 Dez. 2025 21:42 - 22 Dez. 2025 23:08
In einem Anflug von Langeweile oder Bewegungsdrang habe ich nach unserer Dezembertour durch NRW, Hessen und RP mal alle Dichtungen und Schrauben an unserer Kabine kontrolliert und beim Nachziehen der Muttern bemerkt, daß die Schraubenköpfe der linken Stützenaufnahme weich im Blech verschwinden wollten. Mit dem Schraubenzieher nachgestochert, verschwand dieser im weichen "Holz". Im Glauben, daß sowas bei Tischerkabinen nie passiert (grins), schwante mir Schlimmes.
Nach Demontage der Stützenaufnahme war dann das Ausmaß erkennbar. Bis 150 mm nach hinten und bis hinein in die  anstoßende, an der Seitenwand verklebte Sitzplatte, die den "Keller" nach oben begrenzt, war alles Holz bis zur Isolierung verfault. Ich habe das "Moor" fein säuberlich, mit "Spinnenfingern" beseitigt, bis das Holz wieder Holz und trocken war. Geholfen hat mir dabei ein Provisorium aus Geräteventilator und ausrangiertem Netzteil. Dieses Konstruckt hat in tagelanger Arbeit für Trocknung gesorgt.

 
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Von innen habe ich mit 10er Bohrungen für "Durchzug" gesorgt. Das hat die Trocknung spürbar unterstützt. 
An der Rückseite der Wanddurchführung, wodurch die Stütze eingesteckt wird, ist erkennbar, was die Undichtigkeit verursachte.
  • Elslein
13 Aug. 2025 13:41 - 13 Aug. 2025 13:57
Hallo zusammen,

unsere Tischer 260 SH ist jetzt 4 Monate jung und im mittleren Teil des Alkhovens bilden sich Blasen und die Verkleidung löst sich!

Jetzt nachdem die Kabine eine Woche in der Sonne gestanden hat, hat der Kleber wohl wieder angezogen. 
Tischer hat uns zwar angeboten den Schaden zu reparieren aber begeistert bin ich davon nicht! Laut Tischer ist es kein Wasserschaden (ohne es gesehen zu haben)

Die Verblendung geht ja bis unter den Sprungrahmen und ich habe so meine Zweifel, dass dies dann wieder wie "neu" wird!

Wenn es aber an dem Kleber liegt bzw. es wurde nicht richtig verarbeitet, wird es immer wieder auftreten!

Sehr ärgerlich! Da ist guter Rat teuer!

Gruß

Eslein
 
  • holger4x4
12 Juli 2025 22:32
holger4x4 antwortete auf Tischer 290s auf F350 mit longbed
Beule in der Außenhat, das könnte ein Wasserschaden auch mit größerem Ausmaß sein...
Batterie, sollte man eh durch eine LiFePo ersetzen, also kein großes Thema.
Wenn du aber die AHK brauchst und das nicht passt ist das schon ehr ein KO Kriterium.
Und nu?
  • Christe
12 Juni 2025 21:46
Christe antwortete auf Aero One
Meine war eine fertig ausgebaute, die ich allerdings gebraucht gekauft habe. Auch bei meiner löst sich die XPS- Dämmung, ist bis jetzt aber noch überschaubar. Hatte auch einen Wasserschaden ( vom Vorbesitzer übernommen) durch Wassereintritt an der Türe. Hab auch die Elektrik letzte Woche überarbeitet, neue Verkabelung und einen Ladebooster eingebaut. Es waren als Ladeleitung zur Batterie nur Kabel verlegt mit max. 1,5mm^, das finde ich schon krass.
  • Jim_Jim
05 Juni 2025 14:25 - 05 Juni 2025 14:37
Jim_Jim antwortete auf Aero One
Ich habe tatsächlich Bider von der Isolierung gefunden. Die Hatte Arek mir damals von unserer Kabine geschickt.
Scheinbar wird das XPS angeschnitten. Schaum ist auch im Spiel.
Problem ist, das GFk bewegt sich, beult aus, verformt sich mit der Zeit. Das kann so nicht halten insb. nicht mit dem verwendeten Kleber.

Wer weiß ob ich die ganzen Probleme mit der Isolierung bei mir überhaupt jemals festgestellt hätte, wenn ich mich nicht durch den Wasserschaden so intensiv damit befasst hätte. 

Die Bilder bekomme ich hier irgendwie nicht untergebracht.



 
  • CampPolar
10 Mai 2025 18:16
Reparatur einer Polar Kabine wurde erstellt von CampPolar
Bei mir steht jetzt die Reparatur und Beseitigung des Wasserschadens in der Kabine an. Eine Polar leider ohne Auskunft über das Produktionsjahr (vermutlich irgendwo 90 bis 92). Wenn man bedenkt wie so eine Wand aufgebaut ist oder war wundert es mich nicht das es irgend wann zu Problemen mit Feuchtigkeit und Verrottung in folge kommt. 

Grüße aus Schweden.
  • tiki53
11 Apr. 2025 09:36
Der Wasserschaden am Boden ist von innen betrachtet neben den beiden Radausschnitten aussen zwischen Wand und Radlauf sowie vorne im Bereich einer Hubstütze. Dort löst sich die Bodenplatte fäulnisbedingt auf. Auslöser der Renovierung war das der gesamte Boden zwischen Bad und Küche sehr weich ist. Von oben gibt es dort aber keine Faulstellen! Ca 90% des Ksbinenboden sieht oberflächlich gut aus, insbesondere im Bereich des weichen Boden. Von unten sehe ich derzeit das die GFK-Platte fast überall Beulen hat und lose ist. Die Verbindung zum Rahmen und eine Abdichtung gegen Wasser an den Rändern ist nicht mehr gegeben. Entsprechend korrodiert sehen die freigelegten Rahmen-Metallteile aus. Näheres zur Ursache des weichen Boden kann ich erst sagen wenn die Platte raus und zerlegt ist. In jedem Fall ist die Sandwichkonstruktion der Bodenplatte hin. Die Festigkeit der Konstruktion ist nicht mehr gegeben und an den Rändern kann Wasser von aussen eintreten. Bei der Renovierung möchte ich zeitgleich die konstruktionsbegingte Schwäche des Kabinenaufbaus im Aussenbereich der Radausschnitte mit beseitigen. Ein nicht belüfteter Raum in einem Womo unter der Dusche und dem Kühlschrank ist einfach keine gute Vorraussetzung für eine langlebige Konstruktion.   

Ich will die Kabine vorn unter dem Alkoven und hinten unter dem Dach innen aufständern. Mittels der Hubstützen kann ich dann den gelösten Boden absenken und drunter weg ziehen. 

Ich werd berichten. 
 
  • Christe
08 Apr. 2025 21:39
Christe antwortete auf Aero One
Hallo, hab seit drei Wochenen auch eine AeroOne Flexplorer.
Nach festgestelltem Wasserschaden derzeit zerlegt. Der "Dichtigkeits- Vorteil" einer GFK- Kabine hat mich zu dem Kauf 
bewogen. Na ja.
Der Wassereintritt war nach Entfernen des kompletten Bodenaufbaus deutlich an der Türe festzustellen. Das Wasser kam sofort an mehreren Stellen in die Kabine. Die angebrachte Regenrinne war auf dem Türrahmen und auf den Scharnieren angeklebt statt darüber, kann nicht funktionieren. Desweiteren dringt das Wasser durch den Kantenschutz mit Hohlkammerdichtung, weil die Schweissnähte des Türrahmens nicht eben geschliffen sind. Werde einen neuen Kantenschutz montieren und mit Decalin abdichten. Über denTürrahmen habe ich eine großzügige Regenleisten angebracht und alles vernünftig abgedichtet. 
Die Elektrik ist sehr"einfach" verlegt, das heißt , Kabel durchgezogen und dann mit abgedichteten Stoßverbindern verbunden, nervt.
Bin jetzt wieder am Aufbauen, Osterurlaub wird aber leider nichts.
Ich finde der Vorteil der Kabine liegt im Gewicht, der eher schmalen Breite und die Möglichkeiten, eigene Ausstattungswünsche einzuarbeiten. Die Verarbeitung ist eher nicht zu toll, aber überarbeitungsfähig.
Viele Grüße aus Oberschwaben, Christian
  • felix1234
26 März 2025 19:39 - 26 März 2025 19:48
Hallo Rudi,

vielen Dank für deine Antwort. Ich will es dem Verkäufer auch nicht unterstellen da er auf mich einen ehrlichen Eindruck gemacht hat.
Es ist eine "Noname"-Kabine, die von einem Metallbauer hergestellt worden ist.
Ich hatte Ihn halt explizit gefragt, und da ja ein Wasserschaden vorhanden ist, muss er ja irgendwann mal gewischt haben weil Wasser drin stand.
Ich rufe mal beim ADAC an und lasse mir eine Rechsberatung geben, vielleicht hilft das weiter.

Ich hänge noch ein paar Fotos an damit ihr euch einen Eindruck verschaffen könnt.




Viele Grüße,
Felix
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