Topic-icon Frage Feinstaub und Stickoxide

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9 Monate 2 Wochen her #21 von Atlantik
Atlantik antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
Die Brennstoffzelle ist die einzige Energieantriebsform die relativ einfach und zeitnah das Emissionsproblem in großem Stil lösen könnte.
Die reinen E-Fahrzeuge werden sich nicht flächendeckend durchsetzen - wenn die Brennstoffzelle flott auf den Markt gebracht wird.

Große Reichweite, leichtes Tanken, leiser Betrieb - und wichtig: Am Nutzerverhalten muss sich nichts ändern.
Tanken und fahren. Keine Steckdose suchen.

Viele Grüße
Karlheinz

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9 Monate 2 Wochen her #22 von incognito
incognito antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
genau, wo auch immer ich die Gelegenheit bekomme, versuche ich diese Idee zu verbreiten, Es müssen alle wissen und gegen die mächtige Öl-Politik- und Autolobby aufzubegehren.

Noch ein weiteres Argument: da sollen in Zukunft tonnenschwere Batterien durch die Weltgeschichte spaziert werden, allen die Kraft für diesen blödsinnigen Gewichtstransport ist unermesslich. Bei Wasserstoff braucht man ein paar Kilogramm + denselben Elektromotor.
Und im aktuellen Jahrtausend sollten wir auch den Wasserstoffebomben-Gedanken mal austreiben: wir leben schon seit Jahren mit "gefährlichen" Gütern um uns herum, angefangen bei Benzintanks, LPG-Tanks, Erdgastanks usw. Der H-Tank ist mittlerweile absolut beherrschbar, wir sollten keine Angst davor haben. (Randnotitz: seit ein paar Tage habe ich auch nun endlich ein LPG-Fahrzeug in meinem Fuhrpark, super.....preiswert tanken.... :-) )
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9 Monate 2 Wochen her #23 von Aluhaut
Aluhaut antwortete auf Feinstaub und Stickoxide

flaxi schrieb: ...seit ein paar Tage habe ich auch nun endlich ein LPG-Fahrzeug in meinem Fuhrpark...


:hmm:, konsequenter Weise hättest du dir dann aber z.B. den Toyota Mirai kaufen müssen!

Grüße,
Uli

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9 Monate 2 Wochen her #24 von incognito
incognito antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
so einen Daily wie ich ihn jetzt (für Sohnemann) habe, gibt es sonst nicht für 4 Mille mit 100tkm auf der Nadel ;-)

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9 Monate 2 Wochen her #25 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
Tja man könnte rel. schnell den Schadstoffausstoß locker um 50 % und mehr verringern .

Man müßte nur das Lobbyisten Pack zum Teufel jagen .

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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9 Monate 2 Wochen her #26 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
Ich warte weiter auf ein "richtiges Auto" mit H2. Bis es das als Pickup gibt, hat das jetzige längst ein H-Kennzeichen.

Leider ist mit richtigen Autos dann auf absehbare Zeit selbst eine Tour ins europäische Ausland wohl problematisch.

Cheers Michael
[tʃɪəz] [ˈmaɪkəl]

Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)

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9 Monate 2 Wochen her #27 von incognito
incognito antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
@Rudi: ja, genau, die Macht dem Volke....
@Mingel: eine starke (!!) Politik wäre es, wie seinerzeit beim bleifreien Sprit, H2-Tanksäulen per Dekret anzuordnen.
Und Europa..........wofür halten wir uns denn das Gelumpe ???? Ein einziges EU-Gesetz würde das Tankstellennetz genauso formen wie die lange Banane oder runde Kartoffel...das geht ja auch !

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9 Monate 2 Wochen her - 9 Monate 2 Wochen her #28 von Cruisinado
Cruisinado antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
Moin,

ohne Lobbyisten wäre die Politik in vielen Fällen komplett ohne Fachwissen und Entscheidungen noch mehr im luftleeren Raum als bisher schon. So einfach ist das mit dem Lobbyismus nicht! Aber das Wissen darüber doch zumeist sehr eindimensional, und außer Schnellschüssen sehe ich selten Kluges zum Thema.

Ich persönlich kann es nur begrüßen, dass Betroffene / betroffene Gruppen die Möglichkeit haben, für Ihre Sache bei der Politik vorzusprechen. Politiker gehen häufig direkt nach dem Studium in die Politik. Wo bitte soll so jemand sein Fachwissen her haben?

Oder sie arbeiten zunächst in ihrem Beruf und gehen dann in die Politik. Aber vorsicht, es soll schon Anwälte als Bundesgesundheitsminister gegeben haben oder Gynäkologinnen als Verteidigungsministerin. Da finde ich es gut, dass der Staat nicht nur ein sich selbst befruchtendes Organ ist, sondern offen für Fachwissen aus Betroffenenkreisen.

Wenn man Lobbyismus kritisieren möchte, dann ist in meinen Augen weniger das Konzept, sondern eher die gelebte Praxis ein diskussionswürdiger Ansatz. Oder konkret die Frage nach den gleichlangen Spießen zwischen industriellen und nicht-industriellen Interessensverbänden. Das ist aber eine ganz andere Baustelle. Und auch hier wartet manche Überraschung auf den geneigten Erforscher!

Und last not least, mit nicht-industriell meine ich nicht nur privat, sondern auch staatliche Organe selber, die Kirche, Berufsverbände etc. Ja, kein Scherz. Der Staat lobbyiert sicih bisweilen auch selber. Und das sogar mit nachvollziehbarer Rationale.
Alles in allem ein faszinierendes Thema, in dem kaum etwas so zu sein scheint, wie es der Schein des investigativen und leicht verdaulichen die-Erde-ist-eine-Scheibe - Journalismus so trefflich und frühstücksgerecht formulieren kann.

Aber sind wir bitte nicht so impulsiv und fühlen uns ständig als Opfer der großen Männer im Hintergrund, währenddessen wir uns die tagtägliche Manipulation freiwillig und gierig in Breitbild und Druckform in die Hütte holen, um sie dann ähnlich gierig und kritiklos zu verschlingen wie einen Schnell-Imbiss. Die Welt ist viel bunter da draussen!


Viele Grüße,
Cruisinado

Chevrolet Silverado 2500 HD 6.0 V8 von 2001
PopUp-Wohnkabine (Northstar TC-650, verl.Alkov.)
Letzte Änderung: 9 Monate 2 Wochen her von Cruisinado.
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9 Monate 2 Wochen her - 9 Monate 2 Wochen her #29 von Nordcruiser
Nordcruiser antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
Ich finde ,es sind hier schon viele wichtige Statements gepostet worden.
Bestimmt gibt es noch mehr Gesichtspunkte,denn das Thema ist wirklich komplex.
Für mich ist der Dieselmotor der Schwerarbeiter-und somit eine sinnvolle Erfindung.
In bestimmten Bereichen ist er nicht wegzudenken und unersetzbar-w e n n man den Kraftstoff
optimiert und auch die Motortechnik im Sinne einer Evolution noch verbessert.(nordic blue crude! usw.)
D a n e b e n für den PKW-Betrieb sollten wirklich andere Konzepte greifen.
Da alles nicht plötzlich geht kann nur ein Mix aus meheren Konzepten weiter führen.Alles andere wird zu
hohen Verlusten bei immer wieder anderen Bevölkerungsgruppen führen.Das treibt die Gesellschaft auseinander.
Man sollte nicht das Kind mit dem Bad ausschütten.
Ein Rentner mit WOMO,der sonst BUS fährt z.B.wird zum Umweltverbrecher-wenn er einmal am Wochenende
damit zum Camping fährt.WOMO-Benziner sind weniger zu finden...
Will damit sagen: die Wenigfahrer werden hier ungerecht bestraft.Von der Ökobilanz her ist ein Auto ,das 30 Jahre
hält weit günstiger,als eine Schlange von fahrzeugen die alle 5 Jahre gwechselt werden.
ich nehme mich mal als Beispiel: mein Dodge ist jetzt 12 Jahre alt und hat 38tsd mls gelaufen.Er wird sicher noch zweimal
so lange halten.Ich habe tatsächlich versucht,ihn zu verkaufen: Fehlanzeige.Es besteht kein Interesse(25000€).Den
Verkauf werde ich lassen,weil ich ihn mir als Technik-Denkmal erhalte.Er hat nämlich keine doofe AGR und ist mit
seinem effektiven Rußfilter sogar ziemlich sauber.Zum nächsten TÜV lasse ich mal die NOX-Emission testen.Ergebnis
teile ich mit.Mein Nissan braucht nur unwesentlich weniger mit adblue und der ganzen Elektronik...

Der springende Punkt ist die Fahrstrecke bzw das Nutzerverhalten: ich wette,man kann bis zu 30% unnötige Fahrten
einsparen-. Ich kenne Leute,die holen sich mit nem 272PS-Auto Samstags und Sonntags frische Brötchen vomBäcker.
Vom Aufbacken nie was gehört.usw usw...
In Norwegen sieht man die E-Autos schon etwas kritisch: sehr diffenzierte Ladetechniken,Reichweite leidet unter der Kälte!
und durch das Gewicht in Kombination mit der strarken Antriebsleistung produziert ein Tesla mit Spikes pro Jahr 100kg Feinstaubabrieb von der Straße u.a.m.

Von den Emissionen der Flughäfen redet kaum einer !--Die ganze Debatte ist so stümperhaft,dass man den Mut verliert.
Aber wir müssen da durch.Vielleicht kommt doch was Gutes dabei raus.
Mein Schwager ist ganz ruhig---er hat sich jetzt

ne E-Zigarette gekauft

Nissan Navara Tekna 2017 190PS 2,3L Diesel Automatik DOKA -Keine Gewährleistung für Auskünfte-mein Dodge RAM2500 Diesel ist nach 12 Jahren verkauft !!
Letzte Änderung: 9 Monate 2 Wochen her von Nordcruiser.
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9 Monate 2 Wochen her #30 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Feinstaub und Stickoxide

Nordcruiser schrieb:
ne E-Zigarette gekauft


:sensation:

Cheers Michael
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9 Monate 2 Wochen her #31 von Huckepack
Huckepack antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
Das ganze Geld, was in die Forschung für autonomes Fahren gesteckt wird, sollte besser in die Forschung und Verbreitung von Wasserstofffahrzeugen gesteckt werden. Wer nicht selbst fahren möchte oder während der fahrt lesen + computern möchte, soll sich einen Chauffeur anstellen und sich hinten rein setzen.

www.tz.de/auto/wasserstoffautos-elektro-...unft-zr-9426483.html
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9 Monate 2 Wochen her #32 von incognito
incognito antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
ohne Worte...

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9 Monate 2 Wochen her - 9 Monate 2 Wochen her #33 von mixa
mixa antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
ist doch ganz einfach ::
always political correct:

Don´t buy European Cars - sind im Pickup business eh immer die LOOSER oder die Marken kaufen nur dazu & kleben z.B. Sterne oder ander unsinnigen Logos auf Motorhauben

und in die Innenstädte fahre ich eh nicht,
da viel´zu viel NO2 & Feinstaub:

Beispiel HH mit den RiesenPötten und dem Schweröl durch den Schornstein -- da haben die GROKOepfeaber kein Zweifel : Alles Korrekt : 180000 Autos für einen durchschnittlichen Container - Kutter -
- Die schleswig-holsteinischen "Jamaicaner" sollten da ´mal die Elbe seewärts HH messen, dann hat sich das auch mit der Elbvertiefung erledigt ..:-) ...vielleicht auch gut für Flora & Fische und den Küstenschutz...

Also: wir sollen wieder ´mal die Profitliefererfor the Capital Devote Unity u./o. die Taxdonator für marode Finanzen (siehe die Truppefinantierung) sein....

nun, um den politischen Auto-/Diesel-ÖKO-Irrsinn zu verstehen, bedarf es einer Gehirntransplanation von Amöbe auf homo sapiens
Letzte Änderung: 9 Monate 2 Wochen her von mixa. Begründung: u.a. Orthograhie

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9 Monate 2 Wochen her - 9 Monate 2 Wochen her #34 von mixa
mixa antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
&&&

bevor ich es vergesse, eine Diskussion darüber, ob es besser ist, sich um Ökologie beim Pickup zu sorgen, verbietet sich, solange Donald Duck noch als Excalibur rumquaakt .
....so what : NO PROBLEM - die Rohölförderung geht mindestens noch 30-40-(50) Jahre weiter, dann mache ich mir einen Kopf um den Neuerwerb eine Fahrzeuges und nicht jetzt um die Ablenkungsmanöver von kleinkarierten Mitmenschen & Politikern -

ganz betriebwirtschaftlich kalkuliert :
L-Preis Diesel = 2,50 € x 13l (per100km) x 15000 (km per anno) = ca. 4875 € (per anno Treibstoffkosten)
L-Preis Diesel = 1,50 € x 13l (per100km) x 15000 (km per anno) = ca. 2925 € (per anno Treibstoffkosten)
Differenz : ca. 1950 € (per anno Treibstoffkosten) x 20 y (aproxx. well maintained Diesel-Engine-Lifecycle) = ca. 39000 €
Differenz zu2,5€ L-Preis für Diesel ist der theoretisch ersparte positive Deckungsbeitrag für
(Potentielles Reinvestitionskapital ohne Zinsen theoritisch einbehalten für Reinvestition eines neuen Pickups)

oder
die Differenz ist der potentiell ersparte Verlust bei den variablen kosten bei Neuanschaffung eines neuen Pickups jetzt - dabei müssen aber pot Kreditzinsen, Abschreibungsverlust des alten Pickups, faktisch nattural bestehender Mehrpreis für elektr. Gimmicks (Vorgeschrieben d. EU-Mentalisten), höhere maintance Kosten, evtl geringere Steuern/Versicherungskosten ?? gesamtwirtschaftlich vereechnet werden ....Bei der (Fahne in jeden Wind / Lobbyisten / Taschenspieler / Trickbetrüger / Nepper - Schlepper - Bauernfänger) Mentlität der Verordnung- - / Gesetze - kreierenden Pych ..ies .... UNMÖGLICH


Macht es Sinn !!!!! , sich einen neues Antriebskonzept mit allen dessen möglichen Nachteilen, Unwägbarkeiten und Immobilität off-roads anzutun ...

Die Antwort ist für mich klar :
..... solange nicht Containerschiffe, AIDAs mit "Luftquirl" - generierter Elektik dahingleiten...
... Nein....
spart Geldbeutel & Nerven

also ....... !!!!
Letzte Änderung: 9 Monate 2 Wochen her von mixa.

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9 Monate 2 Wochen her #35 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
@ mixa

Zweit-Account von "Goofy"?

Cheers Michael
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9 Monate 2 Wochen her #36 von Hendrik
Hendrik antwortete auf Feinstaub und Stickoxide

Amarok und Tischer 220
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9 Monate 2 Wochen her #37 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
Ein Treppenwitz ist ja auch, dass das kleinste Dieselfahrzeug, der Stadtwagen Smart, als überdurchschnittlich schmutzig auffällt. Da ist einfach nicht der Platz vorhanden für umfangreiche Abgasreinigungstechnik.

Cheers Michael
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9 Monate 2 Wochen her - 9 Monate 2 Wochen her #38 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
www.arcor.de/article/Urteil-aus-Leipzig-...-home-search/6912394

Dieselloks, Diesel-Stadtbusse, Müllfahrzeuge und Einsatzfahrzeuge (Polizei, Feuerwehr, Rettungswagen), etc. mit blauer Plakette. :ka:

Nach der -12 °C kalten Nacht habe ich heute den Euro 1 Diesel gestartet. Nein! Besser kein Photo. :(

Cheers Michael
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9 Monate 2 Wochen her #39 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
Leider finde ich den Beitrag nicht mehr, aber heute hab ich folgendes gelesen:
NO2 (Stickstoff Dioxyd) ist das böse Gas was über dem Grenzwert liegt in den Städten.
Aus dem Auspuff der Diesel kommt aber hauptsächlich Stickstoffmonoxid (NO), und das reagiert in der Luft mit dem dort vorhandenen Ozon und daraus entsteht das NO2.
Nun ist es so, dass viel mehr NO in der Luft ist als Ozon, also die Menge NO2 die entstehen kann wird durch das Ozon limitiert und nicht durch das NO.

Sperrt man nun die bösen Diesel aus und reduziert damit den NO Ausstoß um 30 oder 50%, kann es sein dass der Effekt auf das entstehende NO2 sehr gering ist (oder sogar Null). Man müsste den NO Ausstoß schon um 70-80% reduzieren um einen signifikanten Effekt zu erzielen!
Das sind alles komplexe Reaktionen in der Luft, abhängig von vielen Parametern (Temperatur, usw..)
Es lässt sich also garnicht so einfach berechnen, wieviel denn so ein Fahrverbot überhaupt bringt, vermutlich viel weniger als man versucht uns Glauben zu machen.

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
Bilder meiner alten Kabine: Bilder hier , und die Ausbaudokumentation der aktuellen Kabine hier

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9 Monate 2 Wochen her - 9 Monate 2 Wochen her #40 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Feinstaub und Stickoxide
Tja Holger

Einige meinen aber das sie voll den Durchblick haben :evil:

Meinetwegen sollen die alle Diesel aussperren .
Dann bricht in M und vermutlich auch in anderen Städten von 7 bis 10 Uhr und 15 -19 Uhr
der öffentliche Personen - Nahverkehr total zusammen .

P&R Plätze sind jetzt schon brechend voll

und irgendwann werden die dann merken das die ganze Aktion sich vlt. im Promillebereich verbessert hat .

Dann werden in Zukunft Städte die mich nicht wollen gemieden .

Gruß Rudi
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