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Frage Das-Fernweh-Mobil
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Marc
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Maddoc schrieb: Schönes Video, in dem man auch das Raumgefühl im FWM erahnen kann.
Und bei mir wird das warten immer schwieriger :oops:
Bremach T-Rex (TGR35-E5) mit Ormocar Kabine
(ehem. Ford Ranger 3.2 ExtraCap LTD, mit Fernweh-Mobil)
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- Maddoc
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ich hänge mein Beitrag hier mal an, damit das zusammen bleibt.
Wollte nur sagen, dass wir unsere Fernweh Kabine noch in 2020 bekommen werden. Das meiste baut Benno Direkt. Nur die Elektrik machen wir selbst. Bzw. lassen wir machen. Dieselheizung und Wasser macht Benno.
Es wird eine Kabine ohne festen Gas Einbau und die soll auf einen Navara DOKA Neuwagen. Da bin ich bereits verzweifelt am suchen nach einer Möglichkeit den auf 3,5 to aufzulasten ohne tausende von Euro in die Hand zu nehmen. Wegen der Schraubfederung an der Hinterachse geht da nur die VB Vollluftfederung hinten. Und so wie ich es bis jetzt heraus gefunden habe, bräuchte ich Reifen/Felgen und Gutachten dazu. Felgen habe ich überhaupt nur eine gefunden und Reifen als Ganzjahres AT Reifen vielleicht von Nokia.
Wir fahren 90% Straße und etwa 50% ohne Kabine. Darum wäre ein hartes Fahrwerk mit keiner Last auf der Hinterachse nicht so gut. Ich bin da etwas Ratlos.
beste Grüße Thorsten
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Thorsten
Fernweh Kabine auf Ford Doka
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Ich kenne das ZgG. des Navara gerade nicht, aber wenn es bei 3+t liegt sollte das auch ohne Auflastung mit der Kabine gehen. Dann müsst ihr einfach schauen wenn ihr zu viert unterwegs seid. Da sollte dann alles in den Hänger.
Unser Hilux mit Duty-Fahrwerk (ab Werk) kommt auch mit unserer Kabine im Reisetrimm (ca. 2.8t) ganz gut klar. Sind allerdings Blattfedern und keine Schraubenfedern.
Ich würde, wenn ihr die Kabine habt, mal alles für eine Reise vorbereiten, z.B. für ein langes Wochenende, und dann zur Waage fahren. Dann wisst ihr was noch geht und was nicht.
Solltet ihr auf 3.5t wollen/müssen, müsst ihr wohl in den sauren Apfel beissen.
Technisch wäre vieles möglich, ob es dann aber die Behörden akzeptieren ist was anderes.
Falls ihr vom Gewicht her klar kommt und euch das Heck zu weich ist, könnte man ggf. mit Luftbälgen in den Spiralfedern nachhelfen.
Gruess Leon
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Die liegt meines Wissens gerade mal bei 1750 kg . Ob es jetzt auch noch so ist müßte geklärt werden .
Andere Pu wie DMax und Ranger haben wenigstens 1870 bzw. 1850 kg .
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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beste Grüße
Thorsten
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Was schon mal gut wäre .
Du hast schon die Doka rausgesucht ?
Der 1,5 er hat Blattfedern und eher die 1980 kg .
Ich will jetzt nicht wieder gegen den D23 lästern .
Ich hab schon 4-5 Handwerker D23 Doka gesehen ,die waren mit Anhänger und vielleicht 400 kg auf der Ladefläche fast schon am Anschlag der Federn .
Ich bin vom D23 ohne aufwändige ,teure Umbauten nicht überzeugt.
Ist aber nur meine bescheidene Meinung
Gruß Rudi
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Nach drei Jahren habe ich dann beschlossen, kein weiteres Geld zu investieren und einen Nissan D40/401 gekauft, von dem ich wußte, dass er auch mit meiner Four Wheel Kabine gut zu fahren ist.
Aus der Erfahrung kann ich nur dringend raten, beim Kauf des Pickups die Erfahrungen anderer zu berücksichtigen, vor allem, wenn schon absehbar ist, dass erhebliche Zusatzinvestitionen notwendig werden. Damit argumentiere ich nicht gegen den D23, sondern nur gegen diese, vom Hersteller nicht vorgesehene Nutzung.
Bernhard
Diverse Transporter Eigenausbauten seit 1981, HZJ 79 mit Festkabine 2001 bis 2011; Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau seit 2011, zu verkaufen nach umfassender Renovierung ab Frühsommer 2024
Nissan Navara 2014 SE KC als Kabinentransporter und Lastesel,
zu verkaufen demnächst, möglichst zusammen mit der Wohnkabine.
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Bei welchem Hersteller ist denn diese art Nutzung vorgesehen?
Es gibt meist eine Handwerker-Version welche halt ohne Ladung hart ist, aber selten ohne Ladung gefahren wird. Und dann gibts die Luxus-Version welche ohne Ladung schön weich ist, aber dann bald in die Knie geht.
Wenn der Navara schon leer über 2.3t liegt wird es vermutlich die Luxus-Variante sein. Die hat dann auch weichere Federn, egal ob Blatt oder Spiral. Da ist man dann auch mit nem FWM an der Grenze des Fahrwerkes.
Gruess Leon
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Direkt vorgesehen ist die Nutzung als Wohnkabinentransporter vor allem der Doka von keinem Hersteller. Das wurde hier im Forum hinlänglich immer wieder über Jahre diskutiert.
Allerdings wurden Pickups wie der Navara D23 und seine Verwandten von Renault und Mercedes in der Doka Variante nach meinem Eindruck eher als Komfort-Fahrzeuge mit SUV ähnlichem Charakter entwickelt denn als Workhorses oder Nutzfahrzeuge. Insbesondere die komfortable Hinterachskonstruktion wurde vermutlich vor allem auf Wunsch der Firma MB entwickelt, die bei ihrer D23 Variante MB-X auch unbeladen mehr Komfort und ein Heck mit weniger Eigenleben und damit höherer Sicherheit auch für PKW gewohnte Fahrer wünschten.
Die voraussichtlich absehbare Einstellung der Baureihe hängt vielleicht auch damit zusammen, dass die Pickup Käufer in der EU anders als die Marktforscher vielleicht doch eher Nutzfahrzeuge kaufen. Die Schließung der Nissan Produktionsstätten in Europa ist ja bereits angekündigt.
Ich kann es auch deutlicher sagen:
Ich persönlich würde mich bei einem neuen Doka Pickup als Kabinentransporter in Richtung D-Max oder Hilux orientieren. Der L200 läuft aus, der Amarok ist ausgelaufen der MB-X ebenfalls, der aktuelle Ranger leidet mir persönlich allzu häufig an Problemchen, deren Lösung zum Teil viel zu lange dauert, der GRJ79 ist potent, aber doch etwas speziell, und das wars dann wohl schon.
Mein Favorit wäre aktuell wohl das Hilux Facelift mit dem 2,8l Motor. Da der aber noch nicht in der EU auf dem Markt ist, sind dessen Daten noch nicht zuverlässig bekannt.
Bei dem könnte ich mir auch sehr gut vorstellen, dass der wie seine Vorgänger relativ schnell auf Permanent Allrad umgebaut wird, zum Beispiel von Nestle. Das wäre dann ein Sicherheitsgewinn auch unbeladen, der den einer Komforthinterachse des D23/MB-X bei weitem übersteigt.
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ja, da habt ihr sicher recht. Zum Glück ist der Pickup ja nicht wirklich verheiratet mit der Kabine. Wobei es ja auch kein one Night Stand sein soll

Ich bin aber leider, eigentlich zum Glück, mit Nissan in einer Kundenbeziehung die es mir kaum möglich macht etwas anderes zu kaufen. Darum müßte ich da schon ein erheblich besseres Angebot haben um keinen Nissan zu nehmen. Wenn mich die Auflastung allerdings 7-8 k Kostet dann sieht es schon anders aus. Das muss ich eben klären.
aber gut, dass Ihr Argumente liefert.
Thorsten
beste Grüße
Thorsten
Fernweh Kabine auf Ford Doka
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wtw schrieb: Der Navara wiegt im Prospekt schon 2338kg vorne 1490 hinten 1980. Kabine wiegt etwa mit Wasser +/-600 kg. 3.250 kg ist Gesamtgewicht zugelassen. Also 3.250 - 600 - 2338 = 312 kg Rest. Anhänger Stützlast 100 kg = 212 Rest. Familie + Hund = 230 kg. Also schon Überladen. Mit 3.500 kg kommt man hin Da hätte ich 200kg Zuladung übrig.
Ich hatte zunächst einen 2011er Hilux. Dieser hatte noch geringere Achslasten und zGg und bin auch damit zurecht gekommen. (max HA Last 1600kg? und zGG 2850kg? ...wenn ich micht recht erinnere) Allerdings sind wir mit 1 Kind auch nicht mit vollem Wasser, sondern nur mit 20L gestartet. AHK hatte ich ebenso. Auch hier gibt es unterschiedlich schwere AHK Träger. Es kann sich lohnen auch dies für den Navara zu prüfen. AHK Last hatte ich 40kg. Wenn du mit Anhänger unterwegs bist, kann ohnehin viel Krempel nach hinten.
Luftbälge in den HA Federn fahren viele Defenderausbauer und kommen damit sehr gut zurecht. Ich fahre selbst in meinen letzten 4 Fahrzeugen Luftbälge.
LG
Jürgen
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Niemand fährt den D23 DC mit Kabine, aber alle haben offensichtlich Erfahrungswerte.
Thorsten, lass Dich nicht verunsichern.
Die Blattfederfahrer haben noch nie ein gutes Haar am D23 gelassen.
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Gerade geprüft.
Und er fährt immer noch wie am ersten Tag.
Schon seltsam, wenn man die Aussagen hier so liest .....
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1490 + 1980 = 3470.
Der neue D23 hätte ja bereits fast 3,5 t Achslastmöglichkeit. Stimmt der Hinterachswert beim DC (mit Komfortausstattung) ?
Die Fernweh war bei uns in der engeren Auswahl, als Leerkabine.
Weil, wie alle deutschen Hersteller, der Ausbau ist hinten zu schwer gestaltet.
Und, wir fahren kein richtiges Gelände.
Die Heckschräge kostet dann zuviel Innenraum.
Aus Erfahrung, wir wollten einen Zeltstoff mit Innenfutter (Isolation), war nicht möglich.
Aber grundsätzlich sehe ich die Fernweh als passende Kabine für den D23.
Aber, müssen 600 kg Kabinengewicht wirklich sein ?
Es ist ja auch ein Anhänger am Start .....
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Atlantik schrieb: Schon beeindruckend, wie man hier immer wieder mit wenig Ahnung vermeintlich viel Meinung transportiert.
Niemand fährt den D23 DC mit Kabine, aber alle haben offensichtlich Erfahrungswerte.
Thorsten, lass Dich nicht verunsichern.
Die Blattfederfahrer haben noch nie ein gutes Haar am D23 gelassen.
@Atlantik
Schon beeindruckend, welche Welle du hier machst.
Fast jeder, der hier geschrieben hat, war ausschließlich bemüht, sachlich und fachlich korrekt Tipps und Hilfen zu geben, ohne Seitenhiebe und Verächtlichmachung. Wen ich mit "fast jeder" meine und wen sicher nicht, findest du bestimmt selber heraus.
Keiner der hier von mir Gemeinten hat eine Antwort einfach nur so hingerotzt, keiner unterstellt etwas, keiner redet andere und ihre Beiträge schlecht, denn das ist hier nicht das Niveau der von mir Gemeinten, die geantwortet haben. Aber wir wissen alle, es gab und gibt auch Forenteilnehmer mit anderem Verhalten, was übrigens viele, auch langjährige Forenteilnehmer vertreiben hat. Das wollen wir doch jetzt nicht wieder aufleben lassen, oder?
Es ist jedenfalls schon seltsam, wie du interpretierst, was du unterstellst, was und wie du dann selber überspitzt. Einen einzelnen solchen Beitrag hätte ich ja noch ignoriert, um des lieben Friedens willen, aber wenn das weiter geht, und du am Ende als der Einzige überbleibst, der von dir als ausreichend qualifiziert für Antworten angesehen wird, dann können wir hier zu machen, abschließen, Schlüssel wegwerfen. Nur als Hinweis: Es geht hier nicht darum, in einer Diskussion gesiegt zu haben. Es geht nur und ausschließlich um zielführende Antworten und Hinweise zum Themenkomplex.
Man muss übrigens keinen Navara mit Schraubenfedern und Kabine fahren, um sich dazu eine qualifizierte Meinung zu bilden. Man muss auch kein AKW oder Windkraftanlage betreiben, um darüber zu urteilen. Der Hintergrund in Bezug auf Wohnkabinen von jedem, der hier schreibt, ist an seinen Beiträgen über Jahre nachlesbar, steht auch häufig in der Signatur.
Ich besitze "nur" eine Four Wheel Kabine und urteile doch über andere Hersteller, obwohl ich deren Produkte nicht persönlich gefahren habe. Allerdings immer im Zusammenhang mit dem Anforderungsprofil des Fragestellers und immer so sachbezogen, wie es geht.
Übrigens:
Dass der Navara als Fahrzeug gesetzt ist, hat sich erst kürzlich herausgestellt. Lies mal in einer ruhigen, nüchternen Stunde noch mal den ganzen Thread und auch den anderen.
Bernhard
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Egal ob Blattfedern oder Schraubenfedern und ob Progressiv oder nicht.
Wenn die Federn am Anfang weich sind geht hier bei grosser Last mehr Federweg verloren als bei einer härteren Feder.
Und wenn das Fahrzeug dann halt mit 80% genutztem Federweg unterwegs ist anstelle von 50% wird man das einerseits spüren weil das ganze in den Kurven mehr wankt, und andererseits kann dann bei grösseren Schlägen die Achse in den Anschlag knallen.
Besonders zweites möchte ich tunlichst vermeiden.
Dazu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:
Härtere Feder
Zusätzliche Feder/ Luftbalg
Längere Feder (höherlegung)
Progressivere Feder
Stossdämpfer mit viel mehr Kompressionsdämpfung.
Gruess Leon
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bb schrieb:
Übrigens:
Dass der Navara als Fahrzeug gesetzt ist, hat sich erst kürzlich herausgestellt. Lies mal in einer ruhigen, nüchternen Stunde noch mal den ganzen Thread und auch den anderen.
Bernhard
Der Navara als Fahrzeug war die grundlegende Startsituation, wenn man richtig liest. Alle anderen relevanten Threads.
Schwierig ist die Verteilung des Themas auf mehrere Threads, da kann man schon mal den Überblick verlieren.
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- Atlantik
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OT aus.
Jetzt kommt die Sonne raus.
Was ich hier zum Thema zu sagen hatte, ist gesagt.
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