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beliebt Renovierung Bimobil Husky 270 auf Toyota Land Cruiser BJ75
- Hendrik
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Gruß Hendrik
Amarok und Tischer 220
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- Ransom
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Schaut super aus!!! Duschwanne ist mal richtig gut geworden
An die Airlineschienen würd ich noch Endkappen machen...
Bei der Alukonstruktion arbeite ich immer gern mit dem ITEM Profil. Finde es einfacher zu verarbeiten, da die Profile verschiebbar sind etc.
VG
Ford Ranger WT Doka - batari Kabine
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- africa.by.car
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Und mal wieder ein kleines Update von meiner Seite. Die Zeit schreitet voran und der Ausbau ebenfalls. Mittlerweile können wir das Licht am Ende des Tunnels sehen und sollten bis Ende Mai mit dem Gröbsten durch sein.
Was ist seit dem letzten Mal passiert.
- Durchstieg erneuert
- Fahrerhaus neu schallisoliert
- Elektronik vollständig installiert
- Möbel größtenteils fertiggestellt
- Standheizung verbaut und verkabelt
- Kantenleisten neu eingedichtet!!!
Damit die Forumssoftware meine Posts nicht wieder frisst, werde ich pro Thema einen einzelnen Post absetzen.
Durchstieg erneuert: Nachdem der alte Gummi porös und gerissen war, hat es nur Sinn ergeben diesen zu erneuern. Da der alte Gummi einfach nur als ein Band umlaufend eingeschraubt war und 30 Jahre lang gehalten hat, haben wir uns für exakt den gleichen Ansatz entschieden. Polsterung runter, Gummi getauscht, gammlige Polsterung weggeworfen und gegen neue getauscht, mit Filz verkleidet. Für den Gummi haben wir einfach einen sehr robusten Fußboden-Gummibelag genommen. Sollte das, wider Erwarten, über die Jahre nicht halten, wissen wir jetzt zumindest, dass der Tausch kein Hexenwerk ist.
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BiMobil Husky 260 auf Toyota Land Cruiser BJ75 Bj. 1988 (so ausgeliefert)
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- africa.by.car
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Leider haben wir nur Bilder vom Zwischenschritt, nachdem wir alle ausgehärteten Butylmatten entfernt und die neuen Butylmatten noch nicht eingeklebt hatten.
Insgesamt hat das Fahrzeug, trotz des Alters, sehr wenig Rost. Eine Stelle haben wir aber dann leider doch entdeckt, die werden wir demnächst richten lassen und dann sollte wieder gut sein. Ein Lob an den Vorbesitzer, der insgesamt nicht gerade sparsam mit Wachs zugange war.

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BiMobil Husky 260 auf Toyota Land Cruiser BJ75 Bj. 1988 (so ausgeliefert)
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- 150Ah Liontron Lithium Batterie
- 30A Landstromladegerät von Sterling Power (Eingangsspannung 100-230V)
- Victron MPPT Lader 100/50
- Victron B2B Lader Orion TR-Smart 240W 24V>12V
- AEG Wechselrichter 2000W reiner Sinus verbunden über 2x50mm² Kabel in sehr kurzer Länge
- Insgesamt 5 Sicherungsautomaten von FraRon um alle Kreise einzeln Absicherung und trennen zu können
Ordentlich Fummelei bei der Installation und ein paar Mal geflucht, aber es ist drin, hat genug Platz und die Box ist über einen Thermostat mit zwei PC-Lüftern aktiv belüftet. Landstrom und Netzvorrangschaltung tun ebenfalls was sie sollen.
Alle Funktionstests bestanden – check!
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BiMobil Husky 260 auf Toyota Land Cruiser BJ75 Bj. 1988 (so ausgeliefert)
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Die Decke des Wasserkastens dient als Aufstieg in den Alkoven, zusätzliche Ablage beim Kochen oder einfach mal um gemütlich zu Lümmeln, wenn man mal zu 4. im Auto sitzt. Entsprechend musste dieser robust sein und damit die Optik homogen bleibt, haben wir uns hier, wie auch bei der Küchenplatte und dem Tisch, für 18mm Eiche mehrfach lasiert und lackiert entschieden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen finden wir.
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Die Verkabelung hat keine Probleme bereitet und nach ein paar abgebrochenen Anläufen, weil noch Luft in der Dieselleitung war, ist sie dann auch direkt angesprungen und funktioniert ebenfalls tadellos. Die Ansaugung für die Verbrennungsluft sowie den Auspuff haben wir so kurz wie möglich gehalten, da dies vor allem beim Betrieb in sehr großen Höhen (z.B. Anden >3.000m) erheblich dazu beitragen soll, dass die Heizung weniger verrußt.
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Zuerst haben wir alle Kantenleisten entfernt und von der alten Dichtmasse befreit. Eine Arbeit, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Die Schrauben gingen bei uns sehr gut raus und wir mussten glücklicherweise keine ausbohren.
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Danach haben wir den Übergang von einer Aluhaut zur anderen so mit Sikaflex 521 “verfugt” und abgezogen, dass ein perfekter 90° Winkel entstanden ist. So war schon mal kein Spalt mehr sichtbar, in den das Wasser eindringen kann.
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Im zweiten Schritt haben wir versucht, die Unterlegdichtung von Bimobil neu zu beziehen. Abermals sind wir hier auf wenig Unterstützung und komplettes Desinteresse gestoßen. Die Anfrage per Telefon war recht simpel: Was kosten 20m? Antwort: Gibt es nur noch in grau, schreiben sie erstmal eine Mail. Durch Zufall bin ich dann bei Otto Schinke auf die Dichtung gestoßen (Artikelnummer 54020002 // Preis: 3,49€/m). Bestellt, ein paar Tage später geliefert und exakt dieselbe Dichtung – perfekt! Einmal rundum erneuert. Neue Dichtung links im Bild.
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Der nächste Schritt war dann das neue Eindichten mit ordentlich Dekaseal 8936. Wie man sieht, waren wir hier recht großzügig. Die Masse ist an den Seiten schön rausgedrückt worden was uns annehmen lässt, dass hier so schnell kein Wasser mehr eindringt. Ich glaube insgesamt waren es sechs oder sieben Kartuschen...sollte das in der Zukunft mal jemand planen

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Vorletzter Schritt war dann natürlich das Befestigen: Hier haben wir uns gegen Schrauben und für Senkkopf Bechernieten aus Alu entschieden. Einfach weil a) wasserdicht, b) da ebenfalls Alu keine Kontaktkorrosion, c) lassen sich sehr einfach ausbohren. Wie man auf den Bildern sieht, ebenfalls wieder mit ordentlich Dekaseal eingenietet.
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Letzter Schritt war dann noch die Gummileisten neu zu befestigen. Damit sich hier unter dem Alkoven in der Zukunft kein Wasser mehr sammeln kann, das war ja die Wurzel allen Übels, haben wir diese mit zwei Ablaufbohrungen je Seite versehen. Das werden wir, insbesondere nach starkem Regen, regelmäßig kontrollieren, um sicherzustellen, dass sich hier kein Wasser mehr sammelt.
Am Heck haben wir dann noch bis in eine Höhe von 1m und über die gesamte Breite das Original Aluprofil gegen ein Airlineschienen U-Profil ersetzt. Von dem haben wir eine Seite mit einer Tischkreissäge entfernt, sodass es danach wie ein L-Profil aussah und die Kante genauso umschließt, wie das Originalprofil. Das wahrt die Optik einigermaßen und erlaubt uns eine Heckbox direkt auf den darunterliegenden Rahmen zu montieren. Gibt mir, vor allem wenn es mal über eine ordentliche Piste geht, ein deutlich besseres Gefühl, als wenn sie einfach nur an der Heckwand hängt.
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- africa.by.car
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Zu Guter Letzt, wen es interessiert, das Gewicht. Eingetragen sind 3.050kg und wir haben jetzt mit Fahrer, 75% Tank und den Ausbauten fast vollständig 2.470kg. Fehlt noch das Ersatzrad, Wassertank und die Beifahrerin.
Ich denke, dass wir Summa Summarum ca. bei 2.600-2.650kg liegen werden mit diesen Dingen. Das lässt uns ca. 400kg Zuladung und wir planen eine Auflastung auf 3.450kg, sodass wir im Falle eines Unfalls oder einer Kontrolle auf jeden Fall auf der sicheren Seite sind. Auch die Radlasten sehen, wie ich finde, bisher recht ordentlich aus.
Wie immer, Anregungen, Feedback, Tipps immer gerne. Euch allen noch eine schöne Woche!
Viele Grüße,
Sebastian
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- holger4x4
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Ist ja wirklich schön geworden
Nur der "Durchgang" ins Fahrerhaus ist doch arg eng.
Gruß, Holger
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Meine Wohnkabinen sind verkauft, der Pickup auch. Das aktuelle Mobil kann hier besichtigt werden.
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- africa.by.car
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Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht!
Ist ja wirklich schön geworden
Nur der "Durchgang" ins Fahrerhaus ist doch arg eng.
Zunächst mal vielen Dank!
Für uns ist das völlig ausreichend, da er nur dazu dienen soll, in Notfällen direkt durchsteigen zu können oder um mal kurz was aus dem Kühlschrank zu holen. Sowohl meine Freundin, als auch ich sind mit 1,60m und 1,73m eher kurzgewachsen und passen da einwandfrei durch.
Für uns hat der kleine Durchstieg eher Vorteile: Bei der Verschiffung leichter zu sichern, an die Rückwand des Wasserkastens können wir Aufbewahrungsmöglichkeiten montieren und während der Fahrt kommt eh eine Trennmatte o.ä. rein, damit Dreck nicht nach hinten durchzieht bzw. die Geräusche von hinten (die in einer ersten Testfahrt quasi nicht existent waren) nicht stören. Und es lässt sich bei großen Temperaturunterschieden zwischen Fahrerhaus und Kabine leichter isolieren.
Am Ende ist es ja immer persönliche Präferenz. Fahrer einer Absetzkabine haben gar keinen Durchstieg und schaffen das auch irgendwie

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- fofoalex
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Ich habe eure Renovierung mit Spannung verfolgt. Och wünsche noch viele schöne Reisen.
Eine Frage würde ich gerne los werden. Ihr erzeugt euer warmes Wasser mit der Luft Heizung. Wo geht im Sommer die Warme Luft hin. Also die Abluft. Ich denke der Wärmetauscher ist nicht so effizient das die Luft komplett abgekühlt wird.
Oder habe ich hier einen Denkfehler?
Gruß Alex
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- africa.by.car
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Vielen lieben Dank!
Nein, die Wärme der Luft wird nicht komplett absorbiert. Das wäre im Winter auch ziemlich schlecht

Der Boiler (Elgena 6LE) hat einen eingebauten 500W Heizstab mit 230V. Kombiniert mit unserem 2000W Inverter und 150Ah Lithiumbatterie werden wir das Warmwasser bei warmen Temperaturen primär elektrisch generieren. Um hier nicht Unmengen an Energie zu verschwenden, habe ich einen Thermostat verbaut mit dem ich regeln kann, wie warm das Wasser wird. Von Haus aus hatte der Boiler das nicht und hätte immer zur Maximaltemperatur von 70°C hochgeheizt. Nicht wirklich effizient, wenn man nur ein paar Liter lauwarmes Wasser zum Abspülen braucht.
Fahren wir hingegen und bekommen Strom über die LiMa und Solar, würden wir auf die Maximaltemperatur hochheizen, damit wir bei Ankunft möglichst warmes Wasser haben ohne, dass die Batterie schon halb leer ist

Ich hoffe das beantwortet die Frage. Lass es mich gerne wissen, wenn du weitere Details möchtest.
VG,
Sebastian
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- africa.by.car
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so, der Innenausbau ist „fertig“. Zumindest sofern man mit einem solchen Projekt von fertig sprechen kann. Wirklich fertig ist man ja nie

Kleinere Arbeiten stehen noch an, aber das sollte kein Problem mehr sein. Funktionstests sind alle erfolgreich verlaufen.
Jetzt bleibt nur noch, dass das Wetter endlich besser wird und wir die Früchte unseres Corona-Projekts auch genießen können.
Zum Abschluss mal noch ein paar Impressionen aus dem Innenraum.
Euch allen einen schönen Camping-Sommer.
Viele Grüße,
Sebastian
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- BiMobil
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Viele Daumen hoch , super Arbeit .
Wie kommt ihr in die Dusche ? die ist doch rechts vorne , über das Podest mit dem Tank drüber klettern ??
Habt ihr keine Toilette drin ?
Ich glaub die Komplettsanierung ist es wert einen Platz hier zu belegen .
www.wohnkabinenforum.de/links/13-selbstbauer
Ist das für dich i.O.
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
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- africa.by.car
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vielen Dank!
Genau, die Repositionierung des Wassertanks und die Vergrößerung von 40l auf 140l erfordern jetzt leider, dass man etwas in die Dusche "klettern" muss. Das geht aber eigentlich und wenn man in Betracht zieht, dass man sowieso maximal 1x am Tag dorthin muss, dann geht das klar. Mit U40 sollten wir das zumindest noch ein paar Jahre hinbekommen Ansonsten hätten wir das Layout komplett umwerfen müssen und das war uns dann doch zu aufwändig. Wir mussten an ein paar Stellen einfach einen Kompromiss eingehen und für unsere Art des Reisens war es das Abwägen zwischen möglichst lange Autark stehen (mehr Wasser) oder einfacher Zugang zur Toilette. Wir setzen unsere Priorität klar auf Ersteres. Weitere Vorteile: Ablagefläche zum Kochen, erleichterter Zugang zum Alkoven und man kann es zusätzlich als Sitzgelegenheit nutzen. Weiterer Nachteil: Durchstieg ins Fahrerhaus erfordert "Akrobatik".
Wir haben uns für den Moment gegen eine fest verbaute Toilette entschieden und werden ein Portapotti bzw. die "Trelino" mitnehmen. Sollte sich das als zu nervig erweisen, werden wir eine fest verbaute Trenntoilette noch nachrüsten. Auf unserer letzten Reise entlang der Panamericana hatten wir gar keine Toilette an Bord weil es aus Platzgründen schlicht nicht möglich war. Das hat gut funktioniert und jetzt haben wir immerhin schon mal einen geschlossenen Raum, in dem man eine Toilette aufstellen kann/könnte Wir machen also kleine Fortschritte in Richtung "Wohnkomfort" In der nächsten Iteration gibt es dann eine fest verbaute Toilette und ich bin mir sicher, es wird nicht das letzte Fahrzeug sein.
Klar, sehr gerne auch in den Selbstausbauer Bereich. Wenn es ansonsten Fragen gibt, wie wir bestimmte Dinge umgesetzt haben oder wo wir Fehler gemacht haben/was wir anders machen würden: immer gerne.
Viele Grüße,
Sebastian
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Tolle Arbeit, gratuliere ebenfalls!
Kann man fast ein bißchen neidisch werden..
Danke für die ausführliche Doku hier.
Da werd ich mir einiges abkucken

Auf meine "Trelino" warte ich gerade.
6 Wochen Lieferzeit wegen hoher Nachfrage

Grüße
Uwe
Bimobil Husky 240 Bj. 1991 / Nissan Navara D40 Kingcab Bj. 2011
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Vielen Dank für das Lob. Freut uns natürlich, sowas zu hörenAuf meine "Trelino" warte ich gerade.
6 Wochen Lieferzeit wegen hoher Nachfrage
Grüße
Uwe

Ja das hatten wir auch gesehen. Ich muss auch zugeben, dass ich den Preis abschreckend finde. Meine Hoffnung ist, dass hier die großen Hersteller auf den Zug aufspringen und hoffentlich bald eine bezahlbare Variante kommt. Bis dahin werden wir es diesen Sommer mit einem Portapotti lösen.
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eine tolle Baudoku und ein noch genialeres Ergebnis.
Da kann ich echt nur meinen Hut ziehen und wünsche tolle Urlaube/Reisen mit dem "werksneuen" Fahrzeug.
Gruß
Andreas
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Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
Meine Wohnkabinen sind verkauft, der Pickup auch. Das aktuelle Mobil kann hier besichtigt werden.
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