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Frage Rahmenbruch Bimobil +D40
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gefunden hier : www.wohnmobilforum.de/w-t61843,start,15.html
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Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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- WomoBox4WD
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Da ist der schönste Urlaub gleich zu Ende.
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- flamingo
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mit solch einem Überhang,und dann vielleicht noch den Schwerpunkt hinten angesiedelt.
Das kann auch in Deutschland passieren.
Brauchst ja nur ne Senke auf der Autobahn haben.
No risk,no schrott.
T :screwy: rsten
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- goose
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kann ich meinem alten L200 denn da noch ein Offroadtraining zumuten?
Bisher hält er sich ja ganz wacker, aber ich war ja auch bisher nicht im Gelände.
Gruß Marcus
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- just for fun
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Viele Grüsse,
Klaus (just for fun)
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- bb
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Auf der Seite von weltreisemobile.de sieht man vermutlich das gute Stück, damals noch einteilig, als Neuwagen für gut 80000€.
Zitat:
Nissan Navara SE TDI, 4WD, 3,2 to.. Auflastung auf 3,5 t zul. Gesamtgewicht. Erhöhung der Hinterachstraglast von 1.750 auf 2.240 kg. .......Sperrdifferential Hinterachse, Komfortpaket, Umrüstung für die Aufnahme der Kabine inkl. Rahmenverstärkung,
Die Beschreibung bringt mich zu der Frage, was eigentlich bei den sogenannten 'Rahmenverstärkungen' wirklich verstärkt wird, ob die Verstärkungen bis zur vorderen Stoßstange reichen oder direkt hinter der Fahrerkabine enden. Ich frage mich aber auch, wie eine Erhöhung der Hinterachslast um 400kg auf 128% der Herstellerwerte möglich ist.
Der Besitzer hat wohl noch Glück, dass der Rahmenbruch in der Garantiezeit passiert ist und damit Bimobil und ihr Händler beweisen müssen, dass er den Nissan nicht bestimmungsgemäß genutzt hat.
Andererseits frage ich mich, wie man als Leiter einer geführten Tour durch so remote und entfernte Gegenden ein solches Fahrzeug auswählen kann. Aber ich habe ja in den letzten Jahren gelernt, dass sich jeder das Schild Tourguide oder Tourveranstalter an die Autotüren pappen kann, auch wenn er selbst kaum mehr Ahnung vom bereisten Land oder von der Landessprache hat, als seine gut zahlenden Tourgäste.
Gruß, Bernhard
Diverse Transporter Eigenausbauten seit 1981, HZJ 79 mit Festkabine 2001 bis 2011; Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau seit 2011, zu verkaufen nach umfassender Renovierung ab Frühsommer 2024
Nissan Navara 2014 SE KC als Kabinentransporter und Lastesel,
zu verkaufen demnächst, möglichst zusammen mit der Wohnkabine.
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- BiMobil
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Das ist die 230 er Kabine ,also die Serienmäßige von Bimobil,
andere bauen noch was längeres da drauf :screwy:
@ Marcus
Ich glaub es ist ein Riesen Unterschied ob du in der Mongolei mit Tempo 80 oder mehr über drittklassige Landstraßen bretterst oder im 1./2. Gang in der Untersetzung mit Schritt-Tempo knifflige Passagen meisterst.
Wollt eigentlich an dem aktuellen Beispiel wieder mal auf die Überhangproblematik hin weisen.
Ich geh mal davon aus der D 40 auf 3,5 t aufgelastet wurde ,die er aber vermutl. nicht erreicht,da keinerlei Anbauten wie Heckträger,Dachkoffer,Markise zu sehen ist.
Hätte er die 3,5 t ausgereizt wär er gar nicht so weit gekommen.(wär von Vorteil gewesen denn im Europäischen Teil von RUS hätte Ihn der ADAC noch heim geschleppt) :shock:
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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- BiMobil
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bb schrieb: Die Beschreibung bringt mich zu der Frage, was eigentlich bei den sogenannten 'Rahmenverstärkungen' wirklich verstärkt wird, ob die Verstärkungen bis zur vorderen Stoßstange reichen oder direkt hinter der Fahrerkabine enden. Ich frage mich aber auch, wie eine Erhöhung der Hinterachslast um 400kg auf 128% der Herstellerwerte möglich ist.
Andererseits frage ich mich, wie man als Leiter einer geführten Tour durch so remote und entfernte Gegenden ein solches Fahrzeug auswählen kann.
@ Bernhard
Das Frage ich mich auch, der soll die Truppe Richtung Osten und zurück bringen .
Jetzt wird er durch die falsche Fahrzeugwahl/Kabinenwahl zum Problem der ganzen Tour.
Rahmenverstärkung hin oder her ,ist eigentlich egal wo die endet oder beginnt.
Der D 40 ist für 3,2 t und 1,75 t HA Last gebaut, alle andere ist Schwachsinn
(Sorry ,ist aber so,Beispiele gibts genug)
Gruß Rudi
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- flamingo
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naja der Überhang ist ja nicht schlimm. :hmm:
Ist ja nur die Frage,wo ist der Schwerpunkt.
Je weiter er hinter der Achse(Anschlagdämpfer) ist,umso riskanter wird es. :Meinung:
Dann brauchste nur eine Bodensenke mit Geschwindigkeit nehmen,und er federt auf den Anschlagdämpfer zu stark durch,knickt er wie eine Banane über einen Stock geschlagen. :sensation:
Bei meinem ist der Schwerpunkt ca. 15cm hinter dem Anschlagdämpfer.
Sonst gleiche ich das mit Klamoten usw. im Alkoven/Staufach aus. :gutidee:
T :hmm: rsten
Aber mancheiner versucht die Physik auszuhebeln. :mrgreen: :haumichweg:
Aber im Ausland -nicht westeuropa- ist das nicht so schlimm,die richten ganz einfach. :hammer: :sauf:
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- Tannengrün
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so schön die Hecksitzgruppe bei BiMobil ist, die Bänke sollten wohl eher leer bleiben.
Schaut man sich die Lage der Hinterachse unterm Aufbau an kommt man leicht drauf das die
Wohnkabine einfach zu lang ist.
Gruß Tannengrün
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- canada-life
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so etwas zumuten und dann noch über stock & Stein fahren. Da sollte bei so einer Hohen Last
doch ein anständiges Trägerfahrzeug her. Komisch wir haben mit unseren AMI Kisten Probleme beim TÜV
aber jede Japan Schleuder darf völlig überladen mit TÜV Segen durch die Weltgeschichte fahren. Wenn ich so etwas sehe
bin ich froh das ich einen Dodge habe.
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.....hammer alles schon gehabt...........
aber solange der Rubel rollt und die Dinger eh nur am Gardasee auf den Campingplatz rollen is doch alles o.k.! Wer Doka braucht hat echt Probleme!
...ich kann (nach vielen 1000den von KM ) bei standesgemäßer Benutzung on und offroad jetzt (nach 2 Rahmenbrüchen bei DOKA) NICHT mehr klagen!
..schöne Grüße aus dem hohen Norden.
Andy
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- Stefan
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Tja, das ist doof. Weniger ist manchmal mehr.
Gruß Stefan (kein Klo, keine Dusche, aber unter 2600kg GG) :grin:
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- michi070166
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Es sollte ja ein Portugiese sein? Der hat ja schon 3,5t Gesamtlast.
Bei solchen Bildern bekomme ich ja feuchte Finger. Sollten wir das nochmal überdenken?
Was meint ihr?
Danke
michi
„Alkohol in Maßen genossen schadet auch in größeren Mengen nicht“
Anderl Heckmair
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:welcome: hier im Forum
Zum D 40 Portugal: Den gibt es nicht mehr , die 3,5 t sind alles aufgelastete Fahrzeuge aus D / EU
Warum diesen irrsinnigen Aufwand betreiben (Radstand verlängern,auflasten mit Luftfeder ??,
Ladefläche umbauen)
Ich würde mir lieber ein tragfähiges Fahrzeug kaufen (Ami)
Der ist auch nicht länger als der verlängerte D 40 aber um ein vielfaches stabiler.
Schau dir nur mal den Rahmen an.
Und preislich könte der Ami sogar preiswerter sein.
Überdenken

ja
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Gruß Rudi
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- Otel
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herzliches :welcome: hier im Forum.
Wir fahren einen "Portugiesen".
Dies heißt aber nichts anderes als dass Du nur mit den original Nissan Felgen (ja die mit den Rissen in den Speichen :screwy: ) fahren darfst und der Navara mit Luftfederung ausgerüstet werden muss. Dann bekommt er die 3,5 to zGG. Siehe auch Homepage Storkan
Der Rahmen oder die Federung sieht nicht anders aus als bei den normalen Navaras. Wir versuchen bei unserem Gespann deutlich unter den 3 to zu bleiben. Die 3,5 to nehmen wir gerne auf dem Papier als Reserve gegenüber übergenauen Gesetzeshütern.
Wir haben uns als neues Fahrzeug einen Mercedes G mit zGG 4,1 to zugelegt und werden auch hier versuchen, deutlich unter den 3,5 to zu bleiben.
Liebe Grüße vom südlichsten Punkt des Maindreiecks
Robert
Mercedes 290GTD mit ExKab Spezial
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
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- shakti
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netten Gruss
juergen
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- bb
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michi070166 schrieb: Wir wollen uns einen D40 verlängert (maurer) mit der 258 Kabine kaufen....
Es sollte ja ein Portugiese sein? Der hat ja schon 3,5t Gesamtlast.
Bei solchen Bildern bekomme ich ja feuchte Finger. Sollten wir das nochmal überdenken?
Was meint ihr?
Danke
michi
Wenn das gute Stück immer nur auf Asphalt fährt und keine Bodenwellen/Senken/Schlaglöcher mit mittleren und höheren Geschwindigkeiten durchfahren werden, dann könnte das funktionieren!
Aber grundsätzlich halte ich all diese Großkabinen auf den EU Small Size Pickups für zu schwer, zu unsicher bei höheren Geschwindigkeiten, eigentlich eine Vortäuschung falscher Tatschen durch die Kabinenbauer.
Wenn du eine große, komfortable und entsprechend schwere Kabine willst, kaufe das passende Basisfahrzeug! Das kann ein US-Truck sein, aber auch ein VW T5, ein Ford Transit, ein MB Sprinter, ein Fiat Ducato in der Pritschenversion. Die gibt es teilweise auch als 4x4 Versionen mit leidlich brauchbaren Schlechtwegeeigenschaften.
Wenn die Wege schlechter werden, der Schlamm tiefer, der Sand weicher, die Berge höher, geht es oft nicht ohne Untersetzung. Da wird dann die aktuelle Auswahl knapp. Der MB-G in der 4,5t Langversion wäre eine Alternative, der Toyota HZJ79 eine andere. Weitere Optionen sind Bremach und Iveco Daily 4x4. Die Kabine ist dann ein Kompromiss zwischen Größe, Komfort und Gewicht. Auch ausgediente, laute und unkomfortable Militärfahrzeuge wie der Pinzgauer kommen in Frage. Wichtig ist für Europa, dass für alle Fahrzeuge über 3,5t erhebliche Einschränkungen im Straßenverkehr gelten.
Wenn es doch ein Smallsize Pickup sein soll, sollte man extrem aufs Gewicht achten und eigentlich nur eine Leichtkabine verwenden, wie die Four Wheel vom Wohnkabinencenter.de zum Beispiel, die Excab, ..... . Oder schlechte Wegstrecken umfahren, bzw vorher die Kabine runter nehmen.
Viele Grüße, Bernhard
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- Stefan
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goose schrieb: Aubacke, :oops:
kann ich meinem alten L200 denn da noch ein Offroadtraining zumuten?
Bisher hält er sich ja ganz wacker, aber ich war ja auch bisher nicht im Gelände.
Moin.
Keine Sorge, Rudi hat es ja auch schon geschrieben. Von mal ein bissele Böschungs- und Rampenwinkel am eigenen Fahrzeug ausloten ist noch kein Rahmen gebrochen und wird auch nicht!
Gruß Stefan
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Gründe die gegen diese Kombination sprechen, sind hier ja schon zur Genüge genannt worden.
Hinzu kommt dann wahrscheinlich noch das Problem, welches hinterm Lenkrad sitz und fertig ist die Katastrophe. :haumichweg:
Aber es wird ja so verkauft, da muß es doch OK sein. :ironie:
Ist eigentlich überflüssig das weiter zu kommentieren.
Passt wunderbar zu diesem Thema .
Grüße
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