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Frage Gewichtsoptimierung in der Kabine - Urlaubsmodus / Nichturlaubsmodus
- QuestMan
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Atlantik schrieb: Nicht die üblichen Aufbaufaktoren, die bereits beim Kauf beachtet werden sollten - sondern die Nutzungsfaktoren im täglichen Betrieb.
Nach dem Kauf / Montage sind eigentlich nur noch zwei Punkte wirklich variabel und können optimiert werden:
1. Urlaubsmodus: Sinnvolle Beladung - Gewichtsverteilung
Nicht-Urlaubsmodus: Sinnvolle Entladung - Gewichtsentlastung
2. Einfache, aber wirkungsvolle Umbauten - zur nachträglichen Gewichtsverteilungsoptimierung
Alles eigentlich ein alter Hut wie ich finde.
Wer es sich leisten kann, selber baut, bauen läßt oder oder oder, sich vorher ein wenig informiert,
der wird auf das Thema Gewichtsverteilung achten, beim Kauf oder Bau einer Wohnkabine.
Das betrachtet ist schon ein Thema für sich.
Wer aber, wie ich auch und die Meisten hier, eine Kabine "von der Stange" kauft, der kann schon beim Kauf, kaum Einfluss darauf nehmen, wenn er seine Kabine noch bezahlen will, wie sich der Hersteller dem Thema stellt.
Zu Punkt 1.
Wo die schweren Sachen hin gehören sollte jedem klar sein. Ich kann was die Einbauten betrifft da nur sehr wenig etwas optimieren. Die Batterie, die Wassertanks und das Klo, sind schon ganz vorn an der Stirnwand. Der schwere Kühlschrank ist wie bei vielen solcher Kabinen in benutzerfreundlicher, aber wenig gewichtsoptimierter Position. Daran läßt sich auch nichts mehr ändern!
Hätten wir noch die Gasflaschen. Hier auch wie bei vielen solcher Kabinen, sind die ungünstig im Heck der Kabine montiert.
Die Hängeschränke meiner Tischer Kabine werden nur für die Klamotten benutzt. Wobei der Schrank im Alkoven fast immer leer ist.
Diese werden aber je nach Einsatzzweck eingeräumt und danach ausgeräumt.
Ich habe hier also nicht immer einen festen Bestand an Klamotten drin.
Einzig ein paar Jacken im Hängeschrank bleiben permantent drin. Das gilt hier aber auch für Töpfe und Geschirr.
Ansonsten gibts noch einen kleinen Gaskocher und dann wars dass schon.
Kleiner Einwand am Rande. Ich werde mich hier nicht neuer Kürzel bedienen. Dafür bin ich zu alt.

Zu Punkt 2.
um bei Deiner Formulierung zu bleiben, "Ein nachträgliche Gewichtsoptiemierung" einer Kabine wie meiner Tischer 200 ist doch so gut wie unmöglich, ohne Möbel raus zu reißen und den Ausbau neu zu machen.
Dann noch die Frage, was fährt man spazieren, wenn man nicht im Urlaubsmodus ist und trotzdem die Kabine drauf hat?
Ganz ehrlich, für mich ist das schon ein Widerspruch in sich. Denn wäre ich nicht so ein fauler alter Sack hätte ich meine Kabine abgesetzt und würde sie nicht unnötiger Weise spazieren fahren. Das wäre das Beste wenn man "etwas sparen" will.
So betrachten wir nun noch, ob es sich lohnt wenn man sie schon unnütz rumfährt wie ich im Moment, etwas auszuräumen oder um bei der Wortwahl zu bleiben optimieren kann.
Ich kann wie schon gesagt, weder eine Kühlbox noch eine portable Heizung entfernen.
Was bleibt wären natürlich die Gasflasche, 2-3 Jacken, ein paar Töpfe, Geschirr und das Besteck.
Nur wenn ich das rausräumen wollte, wohin damit? Erst wieder einen Platz im Keller suchen? Oder gar in separater Kiste vorn in den Pickup räumen?
Ne Danke, der Zeitaufwand dafür ist größer wie Auf und Absatteln.
Da wäre noch die Frage nach einer evtl. Ersparnis, an Treibstoff, wegen ein paar Kilo Ausrüstung die man entfernt-
Kann man getrost vergessen, ich bezweifle stark, das man das bemessen kann.
Was bleibt unterm Strich?
Für mich und meine Kombi, wäre es sicher das Beste sie immer sofort nach Gebrauch abzusetzen.
Klar Gewicht was man nicht rumfährt belastet das Fahrzeug nicht.
Das mag für einen Nutzer eine kleinen Kabine, die mit entfernbaren Boxen als Möbel und einer tragbaren Kühlbox ausgerüstet ist,
ganz anders aussehen. Der benötigt die Kabine sonst evtl. wie ein großes Hardtop zum Transport anderer Güter.
Ich finde also, man muß das schon sehr weit gefächert anschauen.
Sicher kann man für den einen oder anderen Fall Empfehlungen aussprechen,
aber wie bei Vielem, gibt es nicht die Wahrheit nach der hier zu suchen ist.
Grüße
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- HelmiHH
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Jupp Mac Antoni schrieb: Ich hoffe ich bleibe noch beim Thema ! Zumindest was die etwas grösseren Kabinen betrifft !
Wir haben uns vor 10 Jahren für eine Wohnkabine ( Absetzkabine ) entschieden !
Grund ich fahre einen Pickup im täglichen Gebrauch im Wald und zur Jagd !
Nach einigen Monaten konnte ich die Kabine auf oder absatteln innerhalb einer halben Stunde!
Das geht heute im hohen Alter immer noch , so kann ich für mich schnell in den richtigen Modus wechseln !
Das ist es ja was ich meine, es geht doch um Absetzkabinen, steht ganz oben im Thema, ergo nicht Urlaub Kabine abgesetzt, und dann ist das Gewicht egal
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- Maddoc
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Allerdings sind wir das vom Dachzelt herkommend gewohnt.
Kleidung wohnt bei uns in Stausäcken, die an Kederschienen hängen und gleichzeitig die Rücklehne beim Sitzen sind.....oder in 15 Sekunden entfernt.
Es gibt keinen Stauraum oberhalb der Bordwände, alles tief und vorne und schnell zu entnehmen. Stühle sind ganz leichte (dafür nicht günstig)
Nur die Kühlbox steht leider hinter der Achse.
Ganz schwere Dinge wohnen im Fußraum hinter den Vordersitzen, darüber die Hundeboxen.
Netter Weise hat Benno Cramer Wasser, Batterie, Technik und Gas eh schon vorne oder auf der Achse (Gasflasche) plaziert.
Der Ersatzkanister am Heck ist fast immer leer, wird nur für 'Sonderetappen' benötigt, evtl. Wird er noch durch einen Zusatztank ersetzt, wohl aber nicht in naher Zukunft.
Mehr Optimierung geht wohl kaum, denn auch im Reisemodus wird sparsam gepackt. Nach all den Jahren weiß man doch, was man immer zuviel mitgenommen hat.....und fehlt mal wirklich was, so hat man doch ein nettes Souvenir.
Gruß
Marc
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- Jupp!
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Ich denke Karl-Heinz wollte uns an seinem Beispiel zeigen, was man tun kann um die Kabine während der nicht Urlaubszeit so zu erleichtern um ein besseres Fahrverhalten zu erreichen ohne die Kabine abzuladen!
Ich denke das sollten wir ihn tun lassen und dann daraus vielleicht ein paar Ideen angreifen, weil es auch Ideen nicht immer für lau gibt!
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- Stefan
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Ich habe letztendlich weniger Wankneigung als früher mit Dachzelt.
Kein Alkoven, alles schwere vorn und unten (kann man im Wiegefred ja lesen). Auf "normalen" Urlaubstouren kein Dachgepäck (auf Langzeitreisen allerdings schon)!
Gruß Stefan
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Da ich mit meinen RAM u. Kabine über den erlaubten 3,5T war, hab ich vor den England Fahrt mit Manu ( dort sind die Strafen sehr happig ) versucht wirklich alles überflüssige zu entfernen.
Das Kleingedöns machte schon mal etwa 30 Kilo aus. Das waren z.b. Lebensmittel in Dosen verpackt ( Frauen ) Honig u. Nutella im Glas kam in Plastikdosen. Das Besteck ( Manu bestand immer auf vier Messer, Gabeln etc. wurde auf das Minimum reduziert. Zahnpasta wurde in Reisegröße gekauft. Ebenso Duschzeug Shampoo etc. Wir haben eine elektrische Zahnbürste. Die hätte man eigentlich auch gegen normale noch nehmen können. Die schweren Baumwollhandtücher wurden gegen die Microfaser von Decathlon getauscht. Dafür kam allerdings ein Hundebademantel dazu den ich auch nicht mehr missen möchte. Unsere Gesellschaftsspiele wurden größtenteils Zuhause gelassen. Ein Gewürzregal Emsa aus Glas wurde komplett gegen Plastikdöschen getauscht. Geschirr besonders die Kaffeetassen ( Keramik) gegen Emailtassen ersetzt. Silberfolie keine ganze Rolle sondern nur ein Meter. Ebenso Müllbeutel in Anzahl der Urlaubstage Plus zwei drei und keine ganze Rolle. Allein bei diesen ganzen Kleinscheiß kommen Kilos zusammen.
Kommen wir zu den großen Gewichten;
Eine Sackmarkise ist hoch oben u. wiegt auch schon einiges. Ist in einer Kederschiene u. kann problemlos gegen ein Sonnensegel welches deutlich leichter ist getauscht werden.
Meine zweite Reserveflasche Gas in Handerwerkergröße hätte noch wegbleiben können. Hab ja schließlich die Gastankflasche.
Ein gerahmtes Sonnenpanel auf den Dach kann man gegen ein flexibles zum aufkleben tauschen. Wenn ich weiß das ich im Urlaub sowieso nicht absetze dann Stützen Zuhause lassen. Anmerkung; Hatte ich nämlich den letzten Urlaub spazieren gefahren.
Fahrradträger abgebaut.
Den Kopf für die Anhängerkupplung, da abnehmbar, ausgeräumt. Reserverad schon vor geraumer Zeit ausgebaut u. gegen ein Tyre RepSet getauscht.
Mein Autoradio welches ich seit der Datenflat im Ausland praktisch nicht mehr nutze incl. Lautsprecher wieder entfernt.
Eine neue Matratze wurde sowieso wegen Umbau auf Längsschläfer getauscht gegen was gutes aber weniger an Höhe u. weniger Gewicht. Ich kann aber auch auf einen Brett pennen.
Nun zu den üblichen was ja sowieso die meisten schon machen;
Gewichte soweit nach vorne-unten wie möglich. Frischwasser auf das Minimum reduzieren. Kasettentoilette vor der nächsten Fahrt leeren. Ebenso den Abwassertank. Fahrräder gegen Klappräder tauschen.
Da gibt es so viel wo man Gewicht einsparen könnte. Da muss man einfach nur jede Sektion in der Wohnkabine durchforsten und sich selber fragen wie oft habe ich das Teil in der vorhandenen Größe ge-benutzt !
Ich könnte trotz meiner schon gemachten Reduzierungen noch weitere 50 Kg einsparen wenn denn ich die Pistole auf der Brust gesetzt bekommen würde.
Habe fertig...
Von 2009-2017 Navara (V6) Double Cab & Tischer Box 240 ca. 200 tkm mit Schneckenhaus.
Seit 2018 Dodge Ram 1500 CrewCab mit Prins Gasanlage u. umgebauter Tischer Box 240 = 130tkm bis dato....
& Wohnmobil Dethleffs Alpa
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- Jupp!
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- holger4x4
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Bitte bemüht euch um bessere Umgangsformen und unterlasst vor allem Nebendiskussionen die nix mit dem Thema zu tun haben. Wenn die schon sein müssen, dann macht das bitte per PN.
Sollte das Theater hier nochmal losgehen, werde ich den Thread schließen!
Sorry an alle anderen, wenn sich der Thread jetzt etwas komisch liest durch die fehlenden Beiträge dazwischen, aber ich hab auch keine Zeit alle Beiträge hier nachzuarbeiten.
:ontopic:
Danke, Holger
Edit: Ralf: Ich kann dir keine PN schicken, warum auch immer...
Gruß, Holger
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Meine Wohnkabinen sind verkauft, der Pickup auch. Das aktuelle Mobil kann hier besichtigt werden.
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- Atlantik
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Der Ausbau des Reserverades, keine klassische Kabinengewichtsproblematik, aber markant im Ergebnis.
Wenn man nicht nach Hinter-Indien fährt und keine Luftfederung hat, dann benötigt man ein Reparaturset und einen kleinen Kompressor.
Die beiden Ahlen sollten nicht bereits beim ersten Gebrauch ins Nirwana verabschieden.
Hat das Reparaturset einen Verfallszeitraum ?
Der Kompressor muss im Leben vielleicht 2 oder 3 Reifen aufpumpen - sollte ein kleines, einfaches, preiswertes Gerät ausreichen.
Gibt es hier konkrete Empfehlungen für beide Komponenten ?
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- Jupp!
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( Gewichtsoptimierung in der Kabine) :peace:
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Maddoc schrieb: Für mich ist Gewichtsoptimierung ganz einfach Minimalismus.
Dito.
Allerdings sind wir das vom Dachzelt herkommend gewohnt.
Wir auch.
Kleidung wohnt bei uns in Stausäcken, die an Kederschienen hängen und gleichzeitig die Rücklehne beim Sitzen sind.....oder in 15 Sekunden entfernt.
Ein gute Idee - werden wir aufgreifen.
Es gibt keinen Stauraum oberhalb der Bordwände, alles tief und vorne und schnell zu entnehmen.
Dito.
Stühle sind ganz leichte (dafür nicht günstig)
Die sind während der Fahrt wo genau ?
Nur die Kühlbox steht leider hinter der Achse.
Steht während der Fahrt immer ganz vorn, vor der Achse. Im Standmodus dann weiterhin vorne oder Mitte (hinter der Achse).
Ganz schwere Dinge wohnen im Fußraum hinter den Vordersitzen, darüber die Hundeboxen.
Ist durch Mitfahrer besetzt und "wichtiger" Kleinkram besetzt.
Netter Weise hat Benno Cramer Wasser, Batterie, Technik und Gas eh schon vorne oder auf der Achse (Gasflasche) plaziert.
Wasser ist ganz vorn, vor der Achse. Abwasser, Batterie und Gas gibt es nicht. Technik ist ein Stromkabel + Steckdose + fliegender FI.
Der Ersatzkanister am Heck ist fast immer leer, wird nur für 'Sonderetappen' benötigt, evtl. Wird er noch durch einen Zusatztank ersetzt, wohl aber nicht in naher Zukunft.
Anbauteile am Heck haben wird nicht.
Mehr Optimierung geht wohl kaum, denn auch im Reisemodus wird sparsam gepackt. Nach all den Jahren weiß man doch, was man immer zuviel mitgenommen hat.....und fehlt mal wirklich was, so hat man doch ein nettes Souvenir.
Danke - die Kleidersäcke als "Kissen- Polsterersatz", das ist gut.
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- Atlantik
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Jupp Mac Antoni schrieb: Ich glaube Holger hat wieder etwas! Diskussion über Reparaturset und Kompressor führen weg vom Thema
( Gewichtsoptimierung in der Kabine) :peace:
Holger ist eh noch nicht ganz fertig mit dem Löschen, wie ich gesehen habe.
Ich denke, beim Lesen der Beiträge könnte es mehreren User so ergehen wie mir -> Reserve-Reifenersatz als Gewichtsoptimierung -> was muss / sollte man im Gegenzug beschaffen ?
Deshalb die ganz konkrete Frage nach einer Empfehlung, nicht nach einer Diskussion.
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- Maddoc
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Atlantik schrieb: Der Kompressor muss im Leben vielleicht 2 oder Reifen aufpumpen - sollte ein kleines, einfaches, preiswertes Gerät ausreichen.
Gibt es hier konkrete Empfehlungen für beide Komponenten ?
Verfallsdatum des Rep.-Sets ist mir nicht bekannt, allerdings härtet der Sealer nach ein paar Jahren aus.
Habe gerade einen Reifen von Tochters Twingo repariert....ist dauerhaft dicht, die Würste sind gut 15 Jahre alt.
Kompressor haben wir einen alten 400 er Bearkomp....funktioniert einfach bis 4 bar.
(Beides bei Nakatanenga erworben)
Der einfache aus dem Toyota Rep.-Set schafft nur 2,5 bar, ähnlich wie diverse Baumarkt Teile (auch wenn diese mehr versprechen)
Gruß
Marc
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Alles, was man mitnimmt, sollte nach Möglichkeit mehr als eine Funktion haben.
Maddocs Kleidersäcke, die auch als Sitzkissen dienen, sind ein gutes Beispiel dafür.
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Lance a lot schrieb: ....
Alles, was man mitnimmt, sollte nach Möglichkeit mehr als eine Funktion haben.
Maddocs Kleidersäcke, die auch als Sitzkissen dienen, sind ein gutes Beispiel dafür.
Genau das ist der erste Punkt. Wenig Teile, wenig Gewicht, viel Funktion.
Aber genau dazu bedarf es oft langer Überlegung bzw. Diskussion.
Der zweite Punkt: Welche Funktionen benötige ich überhaupt ?
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- Lance a lot
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Wir haben z.B. einen Satz leichte Sitzkissen, die die Sitze in der Kabine komfortabler machen, aber an kühlen Tagen draussen auf den (leichten, einfachen) Klappstühlen als wärmende Polster dienen.
Shampoo und Duschgel für Männlein und Weiblein getrennt haben wir auch abgeschafft. Ein Universalprodukt reicht uns da jetzt.
Viele Optimierungen sind eigentlich ziemlich winzig, aber in der Summe ergibt sich dann doch ein übersichtlicherer Haushalt. Davon profitieren nicht nur Leute mit Hardcore-Expeditionskabinen. Ich denke, es ist nicht verkehrt, sich bei jedem Ding, was man reinräumt zu fragen, ob man das wirklich dabei haben muss, und wie oft man das braucht.
Je nach Reisegegend kann man viele selten benötigte Sachen ja problemlos und billig vor Ort beschaffen. Das ist manchmal sogar besser, als den Krempel jahrelang unbenutzt spazieren zu fahren, und dann ist das Ding am Ende abgelaufen oder sonstwie altersbedingt kaputt.
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Der ist :top: :top: :top: Ein Gruß an alle mitreisenden Frauen !Lance a lot schrieb: ....
Alles, was man mitnimmt, sollte nach Möglichkeit mehr als eine Funktion haben.
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Stühle sind mit Spanngurten auf den Sitzen befestigt, da im Transportbeutel gibt es keinen Schmutz.
Hygieneartikel werden grundsätzlich in kleine Kunststoffflaschen abgefüllt. Zahnbürste ist manuell, Zahnpasta sind Kleintuben (2 reichen für 2Pers. 4 Wochen).
Auch meine Frau hat die dekorative Kosmetik deutlich reduziert, verzichtet aber auf nur sehr wenig.
Viel Gewicht sparen wir durch den Verzicht auf das PortaPotti und die Verwendung eines Kactus-Klos mit kompostierbaren Beuteln.
(Fast 25 Kilo).
Sandbleche nur wenn wirklich nötig,
:offtopic:
ob ich sie mit nach Albanien nehme weiß ich noch nicht....
Gruß
Marc
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(Expeditionskabine oder Offroad-Kabine finde ich jetzt auch nicht wirklich passend, wir machen z. B. weder noch).
Gesamthöhe des Fahrzeuges: Unter 230 cm, wäre also Containertauglich.
Der Navara D23 DC ist im Serienzustand, keinerlei Umbauten im Hinterachsbereich / Fahrwerk. Das war mir wichtig.
Sie wird zum Saisonbeginn aufsetzt und im Herbst abgenommen. Per Hubtisch - Füße gibt es nicht, wollten wir auch nicht.
Innerhalb der 6 Monate wechseln sich drei Betriebsmodi ab: Komplett leer / Wochenendbetrieb / Urlaubsbetrieb.
Entsprechend gestalten sich die Anforderungen an den Innenausbau, die Optimierung des Be-und Entladeaufwandes, die grundsätzliche Beladung je nach Modus.
Auch kommen wir vom VW-Bus mit Dachzelt, da werden einige Gesichtspunkte - im Vergleich zu diesem Forum hier - doch sehr unterschiedlich zu bewertet.
Deshalb kommen wir periodisch mit schöner Regelmässigkeit an einen Punkt in der Diskussion, an den meine Postings immer wieder "sehr persönlich und herablassend" bewertet werden. Seit Beginn meiner Tage hier.
In diesem Forum ist 1+1 = 2.
Wenn man den Rahmen etwas weiter steckt, dann kann das Ergebnis von 1+1 = 1, 2 oder 3 sein.
(Was euch jeder bessere Mathematiker leicht beweisen kann).
Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten:
1+1 =2, das reicht uns. Dann werde ich nichts weiter schreiben, weil: Der Mist geht dann wieder los.
1+1=2, aber 1+1=1 oder 1+1=3, das würde uns auch interessieren. In diesem Fall sollte es klappen.
Ihr entscheidet.
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- manfred65
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In unsere Popup hat Viola nach dem Einräumen gesagt: "Was soll ich hier noch alles reinpacken?"
Gerade in der Küche gibt es viel Einsparpotenzial:
- manche haben Geschirr und Besteck für 6 Leute dabei...der Besuch am CP hat sein eigenes Geschirr dabei. Erspart der Hausfrau danach auch viel Spülarbeit. :mrgreen: . Wozu braucht man mehrere Töpfe und Pfannen?? 1 Je 1 ist gut, wobei man die Pfanne auch noch einsparen kann. Aber wie gesagt: Platz und Nutzlast sind da. Spaghetti? Kochen wir im Perkolator. Wenn der immer gespült wird schmecken die auch nicht nach Kaffee. Wie schon von anderen erwähnt: Spüli, Flüssigseife usw. gibt es auch in kleinen Gebinden.
LG aus Mittelschwaben
Viola und Manfred
Importeur für Wohnkabinen der Marken BundutecUSA und GEOCamper
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1992 Jayco-Popup + 1989 F250 und Isuzu D-Max SpaceCab mit wechselnden Wohnkabinen von BundutecUSA und GEOCamper
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