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Frage HiLux als Basis
- Volker1959
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Land Cruiser! Z.B. HZJ 78!
Aber das ist ja Äpfel mit Birnen vergleichen!!
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www.toyota.com.au/landcruiser-70-series "> www.toyota.com.au/landcruiser-70-series
Zu bekommen zum Beispiel bei:
www.toms-fahrzeugtechnik.com/wordpress/?page_id=283 "> www.toms-fahrzeugtechnik.com/wor ... age_id=283
Dort gibt es auch die 7er HZJ mit dem 1HZ Motor in Euro 4. Ohne Turbo ist der 1HZ zwar im Gelände und auf Pisten erste Wahl, aber im Gebirge und bei voller Beladung auf Autobahnen ist er nicht optimal.
Bernhard
Diverse Transporter Eigenausbauten seit 1981, HZJ 79 mit Festkabine 2001 bis 2011; Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau seit 2011, zu verkaufen nach umfassender Renovierung ab Frühsommer 2024
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diese firma importiert diese LCs alle und hat auch ganz tolle angebote, war auch schon öfter in der allrad abgelichtet
www.extremfahrzeuge.com/Einzelansicht.28...19cdb4822a&tx_ttnews "> www.extremfahrzeuge.com/Einzelan ... &tx_ttnews [backPid]=15&tx_ttnews[tt_news]=6
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Beim Direkteinspritzer läßt sich einiges sparen, ohne 1000Kg Kabine und mit moderater Zuladung halte ich die 11,5l für realistisch, auf normale australische Straßenverhältnisse bezogen (Tempolimit, gleichmäßiges Rollen auf Asphalt oder Piste mit 60-90, aber kein Tiefsand oder Dünen) Immerhin steht das enorme Drehmoment fast ab Leerlaufdrehzahl bereit.
Bernhard
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:lol:Immerhin steht das enorme Drehmoment fast ab Leerlaufdrehzahl bereit.
Ist das aus einem Verkaufsprospekt? :oops:
Das können die anderen aber auch. Und meistens deutlich besser.
Grüße
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dürfte aber doppelt so teuer wie ein Hilux sein.
Die kann man natürlich schlecht vergleichen und der 79er mit dem
Saugdiesel ist gegen den Hilux m.Meinung nach die schlechtere Wahl.
Stefan
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SAM schrieb: .....
Die kann man natürlich schlecht vergleichen und der 79er mit dem
Saugdiesel ist gegen den Hilux m.Meinung nach die schlechtere Wahl.
Stefan
Ich will dir den Hilux nicht schlechtreden, das ist ein feines modernes Auto.
Es kommt darauf an, wo man damit fahren will. Die modernen Hi Tech Pickups sind nach meinem Empfinden als Basis für Kabinen in Westeuropa zu empfehlen. Mit den 700 bis 900 Kg Kabinenladung plus bis zu 300kg Fahre, Beifahrer und Verpflegung kommen sie auf Asphalt und gelegentlich mal einer Wiese, einem Abhang, einer früheren Militärstraße in den Alpen gut zurecht.
Deswegen denke ich ja auch über einen Wechsel vom HZJ79 zum Nissan nach, allerdings mit einem Kabinengewicht von deutich unter 500 Kg und mit Pop Up Dach, denn ich möchte damit etwas mehr ins Gelände und auf kleine (Ab)Wege.
Ein vergleichbar geländegängiger VW T5 Synchro ist allerdings auch nicht billiger als der HZJ mit V8 Diesel, da würde ich persönlich den HZJ 79 vorziehen.
Der HZJ kommt jedoch auch in die Preisregion von 4x4 Iveco und Bremach, das sind dann aber richtige LKW und deutlich weniger alltagsgeeignet.
Wenn man sich aber auch abseits der westlichen Zivilisation und Vertragswerkstätten bewegen will, gibt es zum HZJ oder den 4x4 LKWs wenig Alternativen.
Bernhard
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- Volker1959
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Ein HZJ hat keinerlei Fahrkomfort, hoppelt wie ein Kanickel auf der Straße, hat den Riesennachteil ein Single Cab zu sein, ist aber sonst ein super stabiles geiles Kultauto!
Aber wie schon oben gesagt, dieses Auto an sich kann man doch mit einem Hilux nicht vergleichen!
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WIr waren im September 2 Wochen in Italien, haben aus Zeitmangel vorher erst hinterher wiegen können. Ähm, na ja, 2,8 t wären genau richtig :oops: Hat er aber gut mitgemacht, nur die Wankbewegungen könnten weniger sein!
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Volker1959 schrieb: Das wäre so, als würde man einen Willy`s Jeep mit einer M-Klasse von Mercedes vergleichen würde!
Ein HZJ hat keinerlei Fahrkomfort, hoppelt wie ein Kanickel auf der Straße, hat den Riesennachteil ein Single Cab zu sein, ist aber sonst ein super stabiles geiles Kultauto!
Aber wie schon oben gesagt, dieses Auto an sich kann man doch mit einem Hilux nicht vergleichen!
Na, da muss ich aber ernsthaft widersprechen. Der Fahrkomfort des HZJ ist erheblich höher als zum Beispiel bei den frühen G-Modellen, solange die noch als Nutzfahrzeuge für Hilfswerke, Förster und Militär verkauft wurden oder beim Defender mit seiner unmöglichen Sitzposition. Aber es bleibt ein Nutzfahrzeug
Wenn der HZJ hoppelt, sind die Stoßdämpfer hin oder speziell beim Pickup fährt man ohne Ladung. Dann hoppeln aber Ranger, Nissan und Hilux auch, und, wie ich finde, noch viel unangenehmer.
Der nüchterne, minimalistische Innenraum des HZJ gefällt mir deutlich besser, als all die Plastikwucherungen der modernen Pickups. Aber die Schalldämmung könnte besser sein.
Single Cab ist auch aus meiner Sicht nicht optimal für den Alltag, aber ermöglicht mehr Platz in der Wohnkabine bei sinnvoller Lastverteilung.
Zusätzliche Luftfederung ist auch wieder nur für Asphalt Cowboys geeignet. Die Rahmengeometrie ist hinten nun mal auf die optimale Verteilung der bei Blattfedern auftretenden Kräfte ausgerichtet. Luftfedern ändern die Kräfteverteilung im Rahmen erheblich. Wenn wirklich notwendig, dann lieber ein zusätzliches Federnblatt oder ein anderes Federnpaket, das für die höhere Dauerlast angepasst ist.
Kabinengewichte 700 bis 900 kg: Wenn ich lese, was Nordstar, Bimobil, Tischer und Co so alles auf die Pickups packen, wir mir ganz anders.
Bernhard
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Noch ist die Entscheidung nicht gefallen, wir müssen aber eine gewisse Geländetauglichkeit haben wg. der Landwirtschaft. Für Tipps bin ich daher dankbar

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Was spricht gegen Luftfedern:
1. Wenn ich weit weg von der Zivilisation bin, kann mir niemand einen Luftbalg reparieren, der von Stöcken, die ich nicht gesehen habe, perforiert wurde.
2. Der Luftbalg stützt sich unten auf der Achse ab (das ist kein Problem), oben in der Mitte des Rahmens. Der Rahmen ist aber darauf ausgelegt, Zug- und Biegekräfte aufzunehmen, die von den Befestigungspunkten der Blattfedern ausgehen. Beim Einfedern wird er also in der Mitte etwas auseinander gebogen, also auf der Unterseite auf Zug beansprucht. Mit Luftbalg muss er Druck- und Biegekräfte aufnehmen, die in der Rahmenmitte ansetzen, also in anderer Richtung wirken. Dafür hat ihn der Hersteller aber nicht konstruiert. Irgendwann führt das zu vorzeitiger Materialermüdung und zum Bruch.
3. Der Luftbalg reduziert die mögliche Auslenkung der Hinterachse erheblich, so dass die Reifen eher den Bodenkontakt verlieren oder dass der Luftbalg eventuell sogar reißen kann (sagt selbst Goldschmidt)
4. Wenn ich zusätzliche Federnblätter einbaue, habe ich bei voller Beladung auch eine größere Belastung des Rahmens als im Leerzustand, aber die ist zumindest an den vom Hersteller vorgesehenen Punkten und die mögliche Auslenkung der Hinterachse bleibt erhalten. Ohne Beladung macht das Fahren dann aber keine Freude mehr, zumindest nicht für die Bandscheiben.
Auf normalen Feld- und Waldwegen hätte ich keine Bedenken, mit einer zusätzlichen Luftfederung zu fahren, auch nicht bei voller Beladung. Weder in der Landwirtschaft noch im Forstbereich nutzt man den Pickup, um einen neuen Pfad durch den Busch zu planieren. Wenn nach einem Sturm Bäume auf den Weg gefallen sind, wird man sie erst wegräumen und dann weiter fahren.
In offroad Geländen wie Karenz, auf einer Sahara Tour, im Trial Einsatz und auf Expeditionsreisen in den Ural, die Mongolei, Australien, Afrika, ..... möchte ich mich nicht auf eine Luftfederung verlassen müssen.
Wenn der Pickup gleichmäßig belastet ist, würde ich eine Zusatzfeder vorziehen. www.roadmaster.de/ "> www.roadmaster.de/
Bei moderatem Einsatz mit wechselnder Zuladung haben sich die zusätzlichen Luftfedern jedoch sehr gut bewährt.
Bernhard
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Deine Ausführungen in Sachen Luftfeder, wie die auf den Rahmen wirken und ihn sogar schwächen sind nachvollziehbar.
Dann frag ich mich aber, warum ist bei den meisten Auflastgutachten (egal ob HiLux ,L 200 oder Navara) eine Luftfeder unabdingbar und Bestandteil des Gutachtens.
Die bessere Alternative wäre wie du schreibst ein Zusatzfederblatt, dafür gibts aber kein Auflastgutachten (das soll einer kapieren)
Sind sich die Prüfer (TÜV ) über die Schwächung des Rahmens durch Luftfedern überhaupt bewußt ??
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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Die Theorie mit der Rahmenbelastung sehe ich nicht so dramatisch! Bevor der Rahmen an der Aufnahmestelle des Balges verbiegt, wird der Luftbalg platzen wie ein Luftballon!!
Ich denke, daß die Bälge lediglich dafür zuständig sind, die Blattfedern zu unterstützen, und mitdafür sorgen, daß der PU im voll beladenem Zustand grade steht, und die Seitenneigung in der Kurve reduziert!
Gift für den Rahmen sind sehr große Kabinen mit 0,6-1,0m Überhang, bei denen das ganze Gewicht hinter der Hinterachse schaukelt!!
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Nur wirst Du von niemandem eine fundierte Aussage dazu bekommen.
Irgendwann mal hat sich ein Hersteller / Lieferant vom "HausundHofTÜV-Prüfer" ein Gutachten machen lassen.
Jetzt wird nur noch "abgeschrieben".
Man kennt doch die Sprüche:
"eintragen? , haben sie mal eine Kopie eines KFZ-Scheins?"
Daher auch der Name "AbschreibTÜV". :lol:
Wenn man mal ein bisschen drüber nachdenkt, kann man Bernhards Ausführungen dazu leicht nachvollziehen.
Es wird jedoch sicherlich ein Hersteller / Lieferant einer Luftfeder immmer argumentieren, dass es sich dabei ja um extreme Belastungen handelt,
wofür die Luftfederung nicht gedacht ist.
Und bei Rahmenbrüchen im Bereich der Luftfederung, wird es mit Sicherheit niemals jemand schaffen,
den ein Hersteller / Lieferant der Luftfederung dafür zur Kasse zu bitten. :Meinung:
Ich würde es genauso halten wie Bernhard. So lange man in "gemäßigten Zonen" unterwegs ist. evtl. mit einer Luftfederung aufrüsten,
jedoch "richtig offroad" nur ohne.
Grüße
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dennoch überlege ich die wieder rauszunehmen und eine Luftfederung einzubauen. Mit Luftfederung fährt sich eine Kabine einfach besser.
Gruß M@rk Ford Ranger Doka Limited und Tischer Trail 230S
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- Bobby268
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Ne, ins Gelände muss der Lux nicht. Für solche Touren im Wald und unwegsamen Gelände nehmen wir dann doch lieber den Unimog

Denke, dass ich doch eher zur Luftfederung neige, da wir zu 80% ohne schwere Ladung unterwegs sind. Der Lux ist eh schon so steif und bockelig beim Fahren, das muss nicht noch verstärkt werden :roll:
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