Topic-icon Frage Umkippen

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1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche her #21 von partisan
partisan antwortete auf Umkippen
Da hast Du Recht. Irgendwie geht es schon und im Zweifelsfall redet man es sich schön.

Um den Schwerpunkt genau berechnen zu können müsste man das Fahrzeug mit Kabine vorn und hinten, besser auch noch rechts und links anheben und wiegen. Dann brauchst Du noch die genauen Maße usw. . Alles sehr kompliziert und aufwendig. Aber das wissen wir ja alle.
Ich bin mit allerdings recht sicher, dass der Schwerpunkt beim Amarok mit Kabine über den magischen 80 cm liegt.

Lässt für mich momentan nur den Schluss zu, dass der Transport von Wohnkabinen nur geduldet wird, bis zu dem Tag, an welchem der findige Schutzmann die Weiterfahrt verweigert, weil das Fahrzeug nicht regelkonform beladen ist. Ab dato sinken wahrscheinlich die Preise der Wohnkabinen dramatisch. :mrgreen:
Letzte Änderung: 1 Monat 1 Woche her von partisan.

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1 Monat 1 Woche her #22 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Umkippen

partisan schrieb: Es kann doch nicht sein, dass dies niemanden kümmert und einfach nur zur Vorsicht geraten wird.
Gruß Jens


Doch Jens , wer soll das prüfen .
Da kommt doch nur TÜV / Dekra in Frage .
Die interessiert das wohl nicht wirklich sonst dürfte Bimobil für den Amarok keine Zulassung bekommen für die Husky .

Und für einen Großteil der PU gibt es gar keine Aufbaurichtlinien ,zumindestens nicht so umfangreich wie bei VW .

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
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1 Monat 1 Woche her #23 von Waverunner
Waverunner antwortete auf Umkippen
Ich vertrete ja schon seit langem die Meinung, dass der Wohnkabinenberieb mit unseren Midsize Pickups funktioniert, allerdings alles andere als optimal ist. Gewichtsmäßig sind wir hart am Limit und damit einher geht auch die Situation mit dem Schwerpunkt. Die Fahrzeughersteller haben diese Fahrzeuge nie für den Betrieb mit einer Wohnkabine vorgesehen.

Anbei nur mal als Beispiel die Herstellerempfehlung zur Nutzung von Absetzkabinen unseres "großen" Pickup. Das Fahrzeug hat 1.5 t Zuladung ohne Auflastung oder techniche Änderungen. Das empfohlene Gewicht des Campers beträgt dabei nur rund die Hälfte


Gruß
Philipp

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1 Monat 1 Woche her #24 von Udo62
Udo62 antwortete auf Umkippen
Ich kann hier nur für meine Kombination sprechen.
Zum einen ja, auch wenn die Kabine recht leicht ist merkt man natürlich ein verändertes fahrverhalten. Dies wird aber bestimmt eine Mischung aus Gewicht, Schwerpunkt und auch Windwiederstand sein, wie die einzelnen Punkte zu gewichten sind kann ich nicht beurteilen.
Was ich aber auch sagen möchte das man (hoffe ich zumindest) sich der Tatsache bewusst ist das es sich um ein anderes Fahrzeug handelt und entsprechend vorsichtig fährt........
Ich bin übrigens dieses Jahr ca 30.000 Km mit Kabine drauf gefahren
Udo
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1 Monat 6 Tage her #25 von Stefan
Stefan antwortete auf Umkippen

partisan schrieb:
Es würde mich wirklich mal interessieren, wie die Erfahrungen so sind und wo die Grenzen liegen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein Fahrzeug mit Kabine ebenso wenig kippanfällig ist wie ohne. Klar Lastverteilung etc. .... Trotzdem, bei den z.T. sehr hohen Aufbauten muss da doch beim normalen Fahren was zu merken sein. Ich merke selbst bei meiner Kabine mit Hubdach schon deutlich, dass sich die Grenzen verschieben.

Ist denn schon mal jemand umgekippt oder kennt einen oder kennt einen, dessen Großvater einen kannte?
Gibt es reale Tests mit Kabinen?

Gruß Jens



Moin.

Ich kann natürlich nur die Erfahrungen mit dem eigenen Fahrzeug teilen!

Da gibt es immer zwei Bereiche für die Grenzen. Die Straße und das Gelände!

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...auf dem Weg zum Ain Oudette


Im Gelände kann es schon mal heiss her gehen, gerade als scout beim Vorwegfahren. So ab 30° Seitenneigung wird es interessant und das Popometer sagt, nun reicht es. Dynamisch kann das schon das Kippen bedeuten, ein kleiner Absatz auf der Hang oberen Seite, schon liegt die Fuhre auf dem Spiegel!
Statisch liegt der Kippwinkel deutlich höher. Mein Fahrzeug fühlt sich vom Schwerpunkt her nicht anders an als früher mit Dachzelt und dem anderen Geraffel auf dem Dach!

Auf der Straße ist es natürlich anders durch die hohen Geschwindigkeiten, die erst einmal gefahren werden müssen - aber in keinster Weise besorgnisserregend.
Bei Nässe und mit MT´s geht es geradeaus weiter wenn zu schnell, bei trockener Straße fangen Reifen vorher die schon ordentlich an zu quietschen durch den Geschwindigkeitsabbau - bisher war das Umkippen gefühlt weit weg, gar nicht daran zu denken! Wenn die Fuhre überhaupt kippt, dann sicher mit total breiten Straßenreifen ab 265er aufwärts und niedrigem Querschnitt.

Gesehen habe ich es schon mehrmals, dass ein Geländewagen sich seitlich abrollte. Aber immer nur im Gelände...



Gruß Stefan
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1 Monat 6 Tage her #26 von Tangente
Tangente antwortete auf Umkippen
Knapp gewesen…
Ist schon einige Jahre her, war noch mit dem Ranger in Norwegen. Kreisverkehr, nasse Straße – und plötzlich rennt ein wahnsinniger Fußgänger quer über den Kreisverkehr, er wollte offensichtlich im Regen abkürzen und nicht bis zum Zebrastreifen gehen.

Ich musste den Kreis abrupt enger ziehen, Popmeter klingelte Alarm und ein im Regen leicht wegschmierender Reifen hat sicher mitgeholfen, ein unangenehmes Ende zu verhindern.
War im Moment kein gutes Gefühl.

Im Normalfall fahre ich mit der Kiste drauf sehr zurückhaltend – der hohe Schwerpunkt und die Windangriffsfläche sind immer im Hinterkopf.

Grüße Gerhard

Camp compact 2004 + D Max 1 1/2 # PU seit 1998, Kabine seit 1999 # 46 Länder - 4 Kontinente (nicht nur mit Kabine)
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1 Monat 6 Tage her #27 von partisan
partisan antwortete auf Umkippen

BiMobil schrieb:

partisan schrieb: Es kann doch nicht sein, dass dies niemanden kümmert und einfach nur zur Vorsicht geraten wird.
Gruß Jens


Doch Jens , wer soll das prüfen .
Da kommt doch nur TÜV / Dekra in Frage .
Die interessiert das wohl nicht wirklich sonst dürfte Bimobil für den Amarok keine Zulassung bekommen für die Husky .

Und für einen Großteil der PU gibt es gar keine Aufbaurichtlinien ,zumindestens nicht so umfangreich wie bei VW .


Boh ey, Rudi!
Hier wird darüber diskutiert, wie lang der Bremsweg bei unterschiedlichen Reifen ist, um andere Menschen nicht zu gefährden, ferner über geprüfte und zugelassene „Antirutschmatten“, und ich soll glauben, dass sich kein Mensch um Aufbaurichtlinien oder maßgebliche Änderung der Fahreigenschafte schert, nur um seine Kabinen an den Mann zu bringen?

Aber ich wiederhole mich. Schade, dass sich außer Manfred hier kein andere Fachmann auf die Diskussion einlassen will.

Dass es im Gelände ganz anders ausschaut ist mir schon klar. Ich frage mich eigentlich nur, wie es mit der Sicherheit im öffentlichen Straßenverkehr aussieht.

Gruß
Jens

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1 Monat 6 Tage her #28 von partisan
partisan antwortete auf Umkippen

Udo62 schrieb: Ich kann hier nur für meine Kombination sprechen.
Zum einen ja, auch wenn die Kabine recht leicht ist merkt man natürlich ein verändertes fahrverhalten. Dies wird aber bestimmt eine Mischung aus Gewicht, Schwerpunkt und auch Windwiederstand sein, wie die einzelnen Punkte zu gewichten sind kann ich nicht beurteilen.
Was ich aber auch sagen möchte das man (hoffe ich zumindest) sich der Tatsache bewusst ist das es sich um ein anderes Fahrzeug handelt und entsprechend vorsichtig fährt........
Ich bin übrigens dieses Jahr ca 30.000 Km mit Kabine drauf gefahren
Udo


Ja, Udo,
vorsichtig unterwegs sein ist richtig. Das macht man auch ohne Kabine. Es scheint mir aber so, dass man bei genauer Betrachtung mit einigen Kabinen auf einigen Fahrzeugen gar nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen dürfte und niemand darüber reden will.

Gruß
Jens

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1 Monat 6 Tage her #29 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Umkippen
Jens, im öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen darfst du. Was da zulässig ist regeln keine Aufbaurichtlinien, sondern die StVO. Die Aufbaurichtlinien sind "nur" die Vorgaben der Hersteller an Aufbauer (auch um sich abzusichern).

Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)
§ 22 Ladung
(1) Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten.


Wie oben schon geschrieben bietet meines Wissens nach nur die Bedienungsanleitung vom Ford Ranger einen kleinen Punkt zu hinzugefügten Massen für Ladung.

Und da dürfte es dann im Falle eines Unfalls spannend werden wenn die Versicherung sich Geld wiederholen will. Denn die Bedienungsanleitung sollte man auch als Fahrer kennen und entsprechend handeln.

Aber wie du schon schreibst, es ist für viele ein Tabu-Thema.

Das Argument "vorsichtige Fahrweise" ist für mich jedoch keins. Man kann noch zu vorausschauend Fahren, es gibt Situationen da musst man einfach (richtig) reagieren. Und das ist spätestens dann der Fall wenn ein Kind unvorhergesehen auf die Straße läuft - ich wünsche es niemandem!

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180


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1 Monat 6 Tage her #30 von partisan
partisan antwortete auf Umkippen

Pick-up Camper unterwegs schrieb: Jens, im öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen darfst du. Was da zulässig ist regeln keine Aufbaurichtlinien, sondern die StVO. Die Aufbaurichtlinien sind "nur" die Vorgaben der Hersteller an Aufbauer (auch um sich abzusichern).


Bist Du Dir da sicher?
Wenn VW angibt, dass beim Amarok über 80cm „Schluss mit Lustig“ ist, dann ist VAG ja raus. Somit ist man allein für die Ladung verantwortlich (sonst zwar auch, aber dabei noch wissentlich gegen die Herstellerangaben). Und wenn ich weiß, dass das Fahrzeug ohne Änderungen bei einer Schwerpunktveränderung >80 cm nicht ordnungsgemäß beladen ist, darf ich damit nicht auf die Straße. Oder? Um so etwas zu vermeiden, gibt es für LKWs Lastverteilungspläne.

Gruß
Jens

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1 Monat 6 Tage her #31 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Umkippen
"Diese Aufbaurichtlinie stellt Aufbauherstellern wichtige technische Informationen zur Verfügung, welche zur Planung und Herstellung eines verkehrs- und betriebssicheren Aufbaus berücksichtigt werden müssen...
Diese Aufbaurichtlinie wendet sich an professionelle Aufbauhersteller.


Und über 800mm Schwerpunkthöhe sind ja nicht ausgeschlossen.

"Schwerpunkthöhen größer als 800mm sind nur nach Rücksprache mit der VAG zulässig. Gegebenenfalls müssen Fahrwerk und ESC modifiziert werden.

Für Ladung ist man immer selbst verantwortlich. Theoretisch müsste man als Nutzer auch keine Kenntnisse über die Aufbaurichtlinie haben, im Gegensatz zu dem was (für Ford-Ranger-Fahrer interessant) in der Betriebsanleitung steht.
In den Aufbaurichtlinien geht es auf über 144 Seiten darum was in der Entwicklung wie berücksichtigt wurde, wo die Aufbauer Spielräume haben und wo nicht. Da sich die Aufbaurichtlinie explizit nicht an Privatanwender, ja selbst an gewerbliche Nutzer, richtet, spielt das für die legale Nutzung auf der Straße meiner Meinung nach keine Rolle.
Anders sieht es aus wenn ein Aufbauer einen Festaufbau in Verkehr bringt der den Aufbaurichtlinien nicht entspricht. Aber da steckt man dann schnell sehr tief im Produkthaftungsgesetzt drin, wenn was passiert. Und mit den Aufbaurichtlinie ist die VAG dann aus der Nummer raus und die Haftung liegt beim Aufbauer.

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180


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1 Monat 6 Tage her #32 von mufys
mufys antwortete auf Umkippen
Hi Gemeinde,
auch wenn ich mich hiermit zum Vollhorst mache, zwei Livebilder aus dem letztjährigen Islandurlaub.
Kleine Unaufmerksamkeit und schon war es passiert. Völlig deppert.
Mit jedem Versuch sich nach rechts in die Wiese zu retten, bohrte sich das rechte Vorderrad weiter in die Wiese.
Für mein Popometer war die Kippgrenze erreicht. Obwohl da vielleicht noch was gegangen wäre. Der örtliche Bergungsdienst hat unser Fahrzeug am hinteren Unterfahrschutz mit seiner Seilwinde gesichert, sodass wir dann doch noch nach rechts in die Wiese fahren konnten. Dabei haben wir zu zweit auf den linken Rockglidern gestanden. Der nette Mann vom Bergungsdienst war auch der Ansicht, dass es sauknapp vor dem Kippen war.

Liebe Grüße
Michael

Ford Ranger 1,5 mit Eigenbau-Kabine

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1 Monat 6 Tage her #33 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Umkippen
Michael, wieso solltest du dich damit zum Vollhorst machen? Ich finde ganz im Gegenteil, super dass du die Bilder zeigst und auch so ehrlich deine Meinung und Kippangst schreibst.

Genau in solchen Situationen wäre es gut die genau Schwerpunktlage von Fahrzeug mit Kabine zu kennen. Dann könnte man entweder am Heck ein Lot ranhalten oder ein Bild mit dem Handy machen, gerade ausrichten und ein Lot einzeichnen. Schon sieht man wie weit die Schwerpunktlinie am Rad entlangläuft und ob es tatsächlich schon so knapp ist wie das Popometer sagt oder ob noch viel Luft ist.

Aber dabei kommt es eben nicht nur auf die Höhe des Schwerpunktes an, sondern auch auf die Lage in Fahrzeugquerrichtung. Ich habe das Gefühl, dass unsere Nordstar rechts (Beifahrerseite) deutlich schwerer ist als links.
Rechts ist der Wassertank, Kühlschrank, Gasfach, der große Kleiderschrank samt Porta Potti. Links ist die Batterie und der Küchenblock.
Und das macht sich auch bemerkbar. Sind vor dem Aufsetzen der Kabine die Luftfedern mit dem gleichen Druck befüllt, ist hinterher in der rechten ein höherer Druck = weiter eingefedert. Und je nach Straßenzustand bilde ich mir auch ein dass ich häufiger leicht nach links gegenlenken muss als nach rechts. Ohne Kabine ist das nicht so.
Betrachtet man diesen Punkt noch mit wäre die Kippgefahr nach rechts größer als nach links.

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180


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1 Monat 6 Tage her #34 von mufys
mufys antwortete auf Umkippen
So sah dann die Bergung zeitweise aus.


Liebe Grüße
Michael

Ford Ranger 1,5 mit Eigenbau-Kabine

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1 Monat 6 Tage her #35 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Umkippen

partisan schrieb: dass sich kein Mensch um Aufbaurichtlinien oder maßgebliche Änderung der Fahreigenschafte schert, nur um seine Kabinen an den Mann zu bringen?


anscheinend kümmert sich Bimobil doch darum

Schaut doch mal die Aufbaurichtlinie vom Amarok an
umbauportal.de/jctumbau/documents/10156/...87-5852-c0b9b45fe177
Unter 2.1.6 Maximale Abmessungen steht
„ Eine Verlängerung des Überhangmaßes (L105:1.196mm) ist unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen  bis zu einem Überhangmaß von 1.800mm zulässig (siehe Kapitel 2.2.10 „Überhangverlängerung“). „

L 105 ist zwei Bilder weiter oben zu sehen von der HA Mitte bis Ende Aufbau
Also 1800 mm plus ab HA Mitte nach vorne ( das sind in der Regel 400 mm )
Somit entspricht eine Kabine von 2200 mm (wie sie Bimobil mit der Husky 220 anbietet ) den Aufbaurichtlinien .


Meine 3 Umbauten und die Besuche beim TÜV haben mich jedes mal überrascht wie einfach und schnell so eine Abnahme erfolgt .
Wichtig waren Orginalhaltepunkte am Fahrzeug und an der Kabine .
Der Zwischenrahmen war in der Stärke dicker wie der Fahrzeugrahmen .
Die Schrauben statt M10 wie Orginal waren M12 8.8
Radabdeckung und Lampenprüfung wurden geprüft.
Gewicht und Abmessungen wurden neu ermittelt

Da war von Aufbaurichtlinien nie die Rede .

In 15 Min. war alles erledigt

Gruß Rudi
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1 Monat 6 Tage her #36 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Umkippen
@ Michael

Solange das Popometer noch funktioniert ist alles o.k.

Ich stell mir gerade vor die Kabine wär 60 cm höher , Kühlschrank 100 l oben , Dachstaukästen vollgepackt ,
Solar 300 W oben und seitlich eine schwere Markise .

Da würde die Fuhre noch etwas mehr geneigt da stehen .
Da würde dann wirklich nicht mehr viel fehlen zum kippen

Gruß Rudi
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1 Monat 6 Tage her #37 von manfred65
manfred65 antwortete auf Umkippen
@Rudi: Vermutlich wäre die Fuhre mit der von Dir beschriebenen hohen Kabine gekippt. Es ist diese kleine Moment des Einfederns /Schaukelns dass dem Ganzen in so einem Fall den Rest geben kann.

Was Bimobil angeht....180cm Überhang beim Amarok sind nicht wirklich viel:
In den Aufbaurichtlinien gehen Sie ja von der Hinterachse aus:
Das ist gerade mal so etwa von der Achsmitte bis zum Ende der geöffneten Heckklappe.

LG
Viola und Manfred

Importeur für Wohnkabinen der Marke BundutecUSA.

www.wohnkabinenforum.de/forum/amerikanis...co-popup-renovierung

1992 Jayco-Popup ohne Pickup und Isuzu D-Max SpaceCab mit wechselnden Wohnkabinen von BundutecUSA

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1 Monat 2 Tage her - 1 Monat 2 Tage her #38 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Umkippen
Hier noch ein Foto im Netz gefunden 
www.pinterest.de/pin/202943526945804004/
Ist nur eine kleine ,relativ leichte Kabine mit ca. 1,9 bis 2,0 t HA Last .
Bei 2,2 bis 2,3 t liegt er 
 

Edit : hier noch ein nettes Video vom Off RoadTraining mit 2 PU mit Kabine

Gruß Rudi
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1 Monat 2 Tage her #39 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Umkippen

BiMobil schrieb:  
 

Das Foto stammt aus der Autobild und zeigt eine Nordstar Track 200. Als Text zum Bild steht übrigens: 
"Durch den besonders schlanken Aufbau, lassen sich sehr gut enge Passagen meistern."

Ich weiß ja nicht wie ihr das macht, aber enge Passagen meistern wir mit Kabine (ohne Kabine auch) etwas anders. So auf 2 Rädern wird die ganze Fuhre ja nur breiter.  

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5 Tage 20 Stunden her - 5 Tage 20 Stunden her #40 von Holzweg
Holzweg antwortete auf Umkippen
Hallo,
meine Erfahrungen zum Thema: "Fast"-umkippen. Ein Ausweichen auf glattem Waldweg.
  
   

Rettung naht:  
Der neue Unterfahrschutz hat gute Dienste geleistet. 

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