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- gns_jonas
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Ich bin Schreinermeister mit Zugang zu einer professionellen Werkstatt, der Innenausbau wird entweder in Leichtbausperrholz oder Sandwichmaterial ausgeführt.
Bei der Planung mich an verschiedenen Stellen von der 1,5 Kabiner Beartrails Kabine von Siewert Offroad inspieren lassen, vor allem bei der Küche im Heck, das machen ja nicht so viele andere Hersteller. Generell kommen mir seine Layouts sehr durchdacht vor in vielerlei Hinsicht.
Wir sind aktuell hin und her gerissen, zwischen zwei, bzw drei verschiedenen Grundrissen und ich hätte gerne eure Meinung dazu gehört. Geplant ist alles auf einer Extracab Ranger Kabine, Bodenlänge 2m, 50cm Überhang, 1,40m langer Alkoven, Kabinenaußenbreite vermutlich zwischen 2m und 2,10 um quer im Alkoven schlafen zu können. Das Seitlich angeschlagene Dach erscheint uns in allen Entwürfen das Stimmigste zu sein, auch hier lasse ich mich aber gern vom Gegenteil überzeugen.
Kurz zu den verschiedenen Entwürfen:
Küche im Heck, Notbett quer vorne, schlafen im Alkoven (140cm) quer, Schränke auf beiden Seiten:
Das Notbett wird durch ein Lehnenpolster in den offenen Bereich, wo die Euroboxen stehen verlängert und ist dann 195x120 cm. Unter den Euroboxen habe ich ein großes Außenstaufach für Grill etc geplant, im Extracab hinten soll Werkzeug und eine Wasserdichte Kiste für Tauchequipment unterkommen und nur ein Sitzplatz frei bleiben.
Im Heck befindet sich die große Küchenzeile, im hinteren Überhang sollen nur Schuhe, Müll und evtl das Gas unterkommen, die Küche würde also nicht übermäßig schwer werden.
Ich denke das das Gewicht hier besser verteilt ist.
Wassertank würde ich mittig vorne verbauen
Gesamtvolumen ist 2004 Liter.
Küche im Heck, Notbett quer vorne, schlafen im Alkoven (140cm) quer, Schränke alle auf einer Seite:
Genauso wie der erste Entwurf, aber mit den Schränken alle auf einer Seite, der vordere Bereich ist gespiegelt. Das wäre ergonomisch für die Sitzbank praktischer, aber ich denke es käme zu Problemen mit dem Fahrzeugschwerpunkt wegen einseitiger Last, die ich maximal mit dem Wassertank und der Batterie auf der Beifahrerseite kontern kann. Trifft das zu?
Küche vorne Seitlich Notbett längs hinten, schlafen im Alkoven (140cm) quer, Schränke auf beiden Seiten.
Alternativer Entwurf, der Lieferant unseres Bausatzes rät uns ab von der Sitzgruppe im Heck.
Die Sitzgruppe würde sich längs zum Notbett erweitern, Kochen würden wir über Eck, Einstieg in den Akoven über die Stufe neben der Küche, in der dann noch Getränke unterkommen könnten. Wassertank vermutlich unter der Sitzbank.
Gesamtvolumen ist 1860 Liter, aber meiner Meinung nach zwar schwerpunktgünstiger, aber auch deutlich weniger Ergonomisch erreichbar und vermutlich nervig in der langfristigen Benutzung.
Uns beiden gefällt der Entwurf mit der großen Küche im Heck sehr viel besser, als die Alternative mit dem Notbett längs, da wir gerne und viel Kochen und uns im anderen Entwurf der feste Tisch zum Arbeiten fehlt, wir aber gleichzeitig nicht so viel Sitzplatz benötigen und das Notbett kommt mir auch einfacher vor aufzubauen und der Großteil der Kabine bleibt zusätzlich noch benutzbar, auch wenn das Bett aufgebaut ist (wir wollen auch nach Patagonien und ich denke da bleibt der Deckel oft zu).
Im großen und ganzen scheint er mir auch für Langzeitreisen ergonomischer und „weniger Nervig“, außerdem habe ich das Gefühl der verfügbare Platz ist noch einen Ticken besser nach unseren Bedürfnissen ausgenutzt.
Wir haben aber Angst vor einem Aufschaukeln der Kabine und einer mit der Küche zu hohen Belastung im Heck.
- Was sind eure Meinungen und Erfahrungen bezüglich der Heckküche im Überhang. Stört das Gewicht arg beim Offroaden, schaukelt es sich doll auf und wir legen uns damit ein riesen Ei?
- Teilt ihr die Meinung von unserem Zulieferer das es deutlich besser wäre die Sitzgruppe nach hinten zu packen oder ist es eigentlich egal?
- Was ist eure Meinung zu der einseitigen Beladung im zweiten Entwurf?
Sonstige Verbesserungsvorschläge?

Ich freue mich auf euer Feedback,
Beste Grüße
Jonas
Ich hab glaub ich noch nicht kapiert wie man hier Fotos hochlädt deshalb ein Link zu den verschiedenen Entwürfen:
photos.app.goo.gl/anMK3s5HWijYn2km8
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- holger4x4
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Aber ich glaube du bekommst ein Problem mit 2004L Wasser
Gruß, Holger
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- Cruisinado
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Bei Allem mittelfristig das Wichtigste: kennt Ihr bereits Eure Vorlieben und Abneigungen bzgl. Raumaufteilung, -anordnung etc?
Wo tun Abstriche weniger weh, was sind Eure Must-Haves (in den nächsten Jahren!)?
Der perfekte Grundriss, sollte es ihn denn wirklich geben, hat meistens ein durch persönliche Weiterentwicklungen vorgegebenes Mindesthaltbarkeitsdatum... 😉
Servus,
Cruisinado
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- gns_jonas
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Mit der Angabe in Litern meine ich die Gesamtmenge Stauraum für unseren ganzen Kram, nur Wasser dachte ich eher an 80 Liter

Das Rausschauen von der Bank aus ist uns tatsächlich garnicht wichtig, da gehen wir dann vor die Tür, außerdem gibts dafür ja ein Fenster im Sitzbereich und über der Heckküche.
Ich habe das Gefühl das mit der Sitzbank im Heck der wenige Raum suboptimal genutzt wird, wir brauchen den riesen Sitzbereich nicht, vor allem nicht mit dem Festbett und geplanter fetter Markise, in Australien waren wir eh nur Abends drinnen.
@Cruisinado
Auf jeden Fall, unsere Präferenz ist ganz klar die Heckküche und die Sitzecke vorn. Dafür nehmen wir gern in Kauf weniger Offroaden zu können.
Der Grundriss ist aus unseren Erfahrungen gewachsen die wir in Australien gemacht haben, die Küche ist einen Ticken größer, wir hatten keinen festen Tisch, wir wollen unbedingt wieder ein festes Bett und für die nächsten Jahre auch noch Platz für evtlen Nachwuchs, deshalb ein in sinnvoller Zeit aufbaubares Bett.
Ich denke wenn wir das Mindeshaltbarkeitsdatum überschreiten bauen wir nen LKW

Was ist eure Meinung zu der Schwerpunkt-Thematik? Klappt das auch mit Küche im Heck und ist letztendlich Geschmackssache?
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Zur Gewichtsverteilung links/rechts :
Da der Tank auf der Fahrerseite ist , hast du zumindestens bei vollen Tank links gut 50 kg mehr .
Wenn der Fahrer dann noch ein paar Kilo mehr hat wie der Beifahrer dann kommt das noch dazu .
Gewichtsverteilung vorne/hinten : Trotz 1,5 Kabiner würde ich ,so weit wie möglich, alles Schwere auf oder vor die HA platzieren .
Versuche die serienmäßige HA Last von 1850 kg nicht zu überschreiten ( was bei Abbau der Ladefläche und leichten Ausbau machbar ist )
Kabinenbreite 2 m oder 2,1 m : Bedenke das du ab ca. 1,9 m Zusatzspiegel brauchst oder die sündteuren Ausziehspiegel
( ob s die für die 2013 Version überhaupt noch gibt ? )
Grundriss: Bei Plan 1 und 3 bist du ziemlich eingesperrt wenn ihr am Tisch sitzt .
Bei Plan 2 ist es besser ,wenn der Tisch montiert ist dann ist die Bewegungsfreiheit auch nicht die beste.
Deshalb ein Vorschlag : Ich hab die Sitzgruppe in Plan 2 etwas geändert
( Vorteil : Mehr Bewegungsraum , Sitzplatz für 3 Personen , Bett für die 3. Person )
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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- gns_jonas
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Wasser, und Strom soll fix nach vorne. Das einzige was Schwerpunktungünstig platziert wäre in unserem Favorit 5.0 ist der Kühlschrank, der funktioniert in der Größe aber nur dort, wegen Radkasten und dem Notbett.
Thema Spiegel ist mir bewusst, auf ebay gibt's günstige Alternativen zum originalen Clearview, die originalen aus Australien sind ja wirklich Gottlos teuer! Ansonsten halt was zum anbauen, hat in Australien ja auch schon funktioniert

Thema Tisch: der Tisch ließe sich 360° drehen und leicht Aussermittig montiert hätte man auf der Beifahrerseite dann ca 35 cm Durchgangsbreite und auf dee kurzen Fahrerseite ca 25, aber da ist ja auch direkt die Sitzbank.
Sorry aber was genau ist deine Idee?
Mein Entwurf wäre ja ein riesen L, wo dann die Sitzlehnen über einen ausziehbaren Lattenrost das Notbett bauen. Auf dem wir ja auch beide gleichzeitig schlafen können wollen!
Meinst du, die Sitzgruppe zu unterbrechen für einen festen Tisch (Orange)? Interessante Idee, aber wie kommt man dann ins Bett, die verbreitete linke (rote) Sitzbank (?) verdeckt ja dessen Lehne den Einstieg ins Bett.
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- BiMobil
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Genau so , kleine und große Sitzbank ( rot ) , Tisch (orange ) absenken und Polster drauf für Bett Nr. 3Meinst du, die Sitzgruppe zu unterbrechen für einen festen Tisch (Orange)? Interessante Idee, aber wie kommt man dann ins Bett, die verbreitete linke (rote) Sitzbank (?) verdeckt ja dessen Lehne den Einstieg ins Bett.
Über die kleine Sitzbank nach oben klettern ( wird so oder so eine Kletterei )
"""Mein Entwurf wäre ja ein riesen L, wo dann die Sitzlehnen über einen ausziehbaren Lattenrost das Notbett bauen.
Auf dem wir ja auch beide gleichzeitig schlafen können wollen! """"
Das geht dann nicht mehr
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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Nasszelle? Wird wohl nicht benötigt/WC im Gang und Duschen auf dem CP/draussen?
Kann mir die Grunrisse gerade nicht ganz genau vorstellen. Ich würde die Küche vorne an der Stirnseite, und die Sitzgruppe gegenüber im Heck machen. Dann könnt ihr eine längere und eine kürzere Sitzbank machen. Für das Notbett dann entsprechend ausziehbar/Einlegebretter.
60-70cm als Gangbreite und mindestens 60cm Tiefe für die Küche, dann bleiben noch 70-80cm Breite für die Sitzgruppe. Damit lässt sich gut arbeiten.
Gegenüber der Türe muss man nicht bis zur Wand vor der Küche stehen können. Da kann man nochmals 20-30cm als Stauraum nutzen.
Am besten mal das ganze mit Kartonschachteln nachbauen und auch die Nutzbarkeit mit geschlossenem Deckel durchdenken.
Der Schwerpunkt im Gelände ist das eine, aber die dauerhafte Belastung für den Rahmen ist das andere. Daher das schwere und den grossen Stauraum möglichst vor die HA, ob Gelände oder nicht.
Gruess Leon
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- gns_jonas
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Wird uns aktuell aber nicht davon abhalten trotzdem nen 1,5er zu holen.
Nasszelle find ich auf der Größe unnötig, bisher sind wir mit der Aussendusche prima ausgekommen, Toilette ist das wichtige und die haben wir ja.
Das Problem an deiner Idee ist, daß sobald das Notbett aufgebaut ist, die Küche nicht mehr benutzt werden kann. Bei schlechtem Wetter ist das mMn ein riesen Vorteil von dem anderen Entwurf mit der Küche im Heck.
Außerdem, wie meinst du das man dann ins Bett kommt? Ich verstehe glaube bei dir nicht genau was du vorschlägst. Was hat denn die Küchentiefe hier mit der Gangbreite zu tun, wenn du die Küche vorn hin packen würdest?
Auch das mit den 20-30 cm Stauraum verstehe ich nicht.
Alles große, schwere wie Wasser und Strom kommt eh nach vorne.
Ich denke mir halt, so ein Fahrzeug ist mit Leerkabine kaum schwerer als mit Wanne und sollte das bisschen Gewicht von ner Küchenzeile in Leichtbau wegstecken können, oder liege ich da falsch?
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Erfahrungen aus Australien: Denk dran, in Europa ist das Wetter auch schonmal schlechter, da sitzt man auch mal ein Paar Tage drinnen!
Kinder und Extracab: Der Ranger hat da noch am meisten Platz, 10cm mehr als die anderen. Kein Isofix, da muss der Kindersitz also nur mit Gurt befestigt werden. Bei den klobigen Sitzen heutzutage bleibt kein Platz mehr für die Beine des Kleinen. Wenn dann muss der Beifahrersitz schon ganz nach vorne! Und du verlierst einen Großteil des Stauraums in der Kabine, da wo am besten schweres Zeug unterkommt!
Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
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Wenn man mal kurz durchrechnet, passen in den Küchenblock einige Kilos. Rechnen wir 90cm x 60cm x 200cm ergibt das 1080l. -100l für das Wasser, -100l Kühlschrank, -80l Waschbecken/Kocher ergibt das immer noch 800l Stauraum. Lebensmittel, Geschirr, Kleider etc. kann ziemlich schwer werden wenn man kompakt packt, da kommen also locker nochmals 200kg dazu. Und der Platz wird sich füllen und verdichten, besonders wenn man darin lebt.
Wenn das Gästebett (Länge und Breite der Sitzgruppe) aufgebaut ist, bleibt der Gang frei und somit die Küche und WC voll nutzbar. Erst wenn das Notbett aufgebaut ist wird der Gang versperrt. Aber das ist ja für Notfälle und die Einschränkungen/Aufwand sollten vernachlässigbar sein.
Eine (sehr) leichte Kabine wird ca. 400-500kg schwer, die Pritsche wiegt etwa 200kg, also ist die eingerichtete Hütte dann schon mal 300kg schwerer. Dann noch 80kg Wasser, 200kg Kleider, Lebensmittel, Campinggeraffel etc. und man ist schon 600kg. schwerer. Da spielt es schon eine Rolle wo auch das restliche Gewicht hin kommt.
Wir haben gerne eine grosse Küche, daher wird diese möglichst gross und der Platz darunter entsprechend genutzt. Wenn euch ein kleines Waschbecken und Kartuschenkocher reicht kann die Küche auch wesentlich kleiner werden und dann ins Heck wandern.
Gruess Leon
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Kindersitze passen nicht in einen 1,5-Kabiner. Bei vorwärtsgerichteten Kindersitzen muss i.d.R. ein Abstand von 55cm von Kopf des Kindes zur Lehne des Vordersitzes eingehalten werden, damit Kopfverletzungen im Falle eines Unfalls durch einen Aufprall auf den Sitz vermieden werden. Die 55cm können in manchen Doppelkabinern, je nach Kindersitz schon knapp werden.
So sind wir zu unserer Kombi gekommen.
Der Vorbesitzer hat sie schweren Herzens verkauft, weil Nachwuchs unterwegs war.
Wir lieben unsere Hecksitzgruppe.
Bimobil Husky 240 Bj. 1991 / Nissan Navara D40 Kingcab Bj. 2011
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Das mit einem Kindersitz in der 1,5 Kabine klappt nicht .
Das ist schlicht weg verantwortungslos. Harte Worte ,ist aber so.
Ich hab die Seitenansicht vom Ranger mit AHK bzw. Unterfahrschutz ergänzt .
Schau dir das mal an in meinem Bild .
Dann könnte man den Boden hinten bis zur Schräge etwas verlängern .
Schau dir mal den Plan an ( jeder hat halt andere Vorstellungen )
Alles Schwere ist vorne , Stauraum genug , Stufe zum Alkoven vorhanden ,
nichts was den Bewegungsraum einengt. feste Sitzgruppe für Arbeiten in der Kabine inkl. 3. Bett
Sollte die Stehhöhe an der Küche wegen dem schrägen Dach nicht reichen dann Küche und Hochschrank tauschen .
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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Wir sind die letzten Tage viel unterwegs gewesen mit sehr schlechtem Internet, deshalb kann ich erst jetzt wieder Antworten
@Lender
Lieber Leon, Ich sehe eher ein Problem mit der Höhe des Daches. Wenn da überall durchgängig Küche (oder ähnlich hohe Schränke) wären hätte man nur noch gute 80 cm bis zum offenen Dach um sich ins Bett reinzuzwergen. Ich denke das geht, wenn man dann direkt von der Stufe ins Bett steigen und sich quasi reinrollen würde, wenn man aber erst noch über die mindestens 50 cm tiefe Küchenzeile krakselt denke ich, das das ne eher würdelose Nummer wird, die einen schnell nervt.
Das sich Stauräume von alleine füllen haben wir auch schon erlebt. Ich rechne mit ca 80-100 kg für uns beide an privatem Tand, den wir in die Kabine bringen. Für das Jahr Down Under waren es genau 100kg inkl. allem und wir wissen sehr genau wo wir reduzieren wollen.
Campingausstattung rechne ich auch mit knappen 100 Kilo all in mit Küchensachen etc. (das ist ein von uns gemessener Wert der uns reicht), eher weniger, aber zusätzlich noch die dicke Markise und Essensvorräte.
In unserer Heckküche ist ja nicht viel Stauraum geplant, nur Schuhe, Gas und zwei Schubladen.
Ich lass mir deinen Entwurfsvorschlag auf jeden Fall auch noch mal durch den Kopf gehen. Ich bin mir aber halt leider nicht so sicher, wie oft man das Dach doch unten lassen muss, wegen zu starkem Wind, gerade im südlichen Südamerika.
@BiMobil
Rudi, vielen Dank für die Erklärung mit der Schräge. Mit der Möglichkeit quer zu Sitzen wird da für uns gerade ne ernsthafte Alternative draus, da man auf einmal auch noch den Rest der Kabine nutzbar hat, auch wenn es mal schlechtes Wetter hat / Das Dach zu bleiben muss.
Ich setz mich jetzt auf jeden Fall noch mal ans CAD...
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- gns_jonas
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Dann könnte man den Boden hinten bis zur Schräge etwas verlängern .
Hab heute noch mal gezeichnet und einen weiteren Entwurf rausgehauen.
Entwurf 4 – Küche vorne, Sitzgruppe hinten quer. 1833 Liter Gesamtstauvolumen
- Durch größere Bodenplatte Quersitzen möglich, Notbett mit 120x190 cm möglich mit Gepuzzle
- Sehr wuchtige Optik durch fast keine Schräge (Böschungswinkel 30°)
- Küche wie in Entwurf 3
Mir gefällt die Wuchtigkeit vom Heck nicht so sehr, auch wenn die Kabine nicht wirklich länger ist, wirkt sie so.In den beiden Entwürfen 1 & 2 ist die gesamte Kabine noch nutzbar, selbst wenn das Dach zu bleiben muss und das Notbett aufgebaut sein muss, wir können das Notbett auch schnell zur Couch umbauen und haben dann noch Zugang zur Küche, außerdem haben wir den festen Tisch.
Bei Entwurf 4 klappt das einigermaßen, aber die Tür ist versperrt.
Außerdem ist der Einstieg ins Bett über die gesamte Sitzbank möglich, ohne sich mit zu wenig Höhe irgendwie ins Bett zu zwergen.
Von der Gewichtsverteilung sollte Entwurf 2 sogar klargehen:
Beifahrerseite: 20-25 kg Markise, 85 l Wasser, 20-25 kg Batterie und ladetechnik, 50 kg Tauchzeug, 2-3 20l Jerrycans im Fussbereich des xtra cab, 20-30 kg Werkzeug, 10kg Solarpanele
= Grob überschlagen 260 kg rechts
Fahrerseite:
50-100 kg Schränke, je nach Menge an Auszügen, ca 70 kg Kleidung und persönliches, Technik etc, 20 (?) kg Kühlschrank, 10 kg Klo, 30-40 kg Essensvorräte, Tank, voll 60l
= Grob überschlagen 300 kg Fahrerseite
Denke das sollte ein Fahrzeug aushalten oder?
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Gruß Rudi
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Also Entwurf 2
Anmerkung zum Alkoven / Bett
Du rechnest mit 140 cm Breite.
Abzüglich Wandstärke und Schräge vorne bleibt max. 120 cm in der Breite .
Der umlaufende Rahmen für das Hubdach hat auch einige cm
Reicht euch das ??
Gruß Rudi
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Vermutlich wirds darauf hinauslaufen, ja. noch is aber nix bestelltHallo Jonas
Also Entwurf 2

Ich rechne mit 120 effektiv genutzter Breite mit mehr Platz für die Beine.BiMobil post=327696 userid=82
max. 120 cm in der Breite .
Die Matratze ist mit 130 breite geplant, mit Innen umlaufenden Rahmen damit sie nicht an der Wand anliegt. Die Schräge ragt noch ca 10 cm nach hinten über die Matratze. Wenn man dann ganz am Rand liegen würde auf dem Rücken liegend wäre der Kopf schon im offenen Bereich von dem geöffneten Dach. Auf der Seite liegend, liegt man auch nicht ganz am Rand.
Wir hatten das letzte Jahr effektiv ca 110, das hat auch gepasst und wenns zu heiß hau ich mich raus in die Hängematte oder ins Notbett bei Hitzestau, wobei ich davon ausgehe das das nicht so ein großes Problem wird beim Stoffdach.
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