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Frage Kaffeemaschine ..Wandler
- holger4x4
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na dann wird das aber eine etwas größere Kiste

Ich hab mir das auch mal durchgerechnet, aber um elektrisch autark zu kochen muss man einiges investieren, und die Batterien und Wandler wiegen dann auch bei LiFeYpo einiges. Gas ist einfach leichter und billiger.
Ich plane da nur mit 200Ah und einer Elektroplatte als Ergänzung oder um überschüssigen Ertrag zu verwenden. Sonst wird auf Gas gekocht, und 5kg reichen da schon ziemlich lange.
Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
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- Maddoc
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Der kleine Marc fühlt sich ein wenig wie im Deutschen Museum.
Aber ich verstehe es nicht.
Ich stelle meine Bialetti auf den Gaskocher und in fünf Minuten habe ich frischen Kaffee....übrigens ohne Müll.
In 4 (VIER) Jahren haben wir es nicht geschafft 11 Kilo Gas zu verbrennen...und wir kochen oft in der Kabine!
...Den Rest nutzen wir gerade mit einem Hockerkocher auf der Terrasse.
Ich möchte diesen Thread nicht torpedieren.....Ich frage mich nur warum!
Gruß
Marc
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Muli mit Schnarchkapsel
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- Tannengrün
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da hat sich einer heftig verrechnet:-)
Immer noch ist es so das in einer 11 kg Flasche Gas runde 10 KWh Energie pro Kg also rund 110KWh enthalten sind.
Eine 100Ah Gelbatterie mit etwa 30kg liefert gerade mal ...0,6 vllt. 0,7 KWh.
Für eine einzige 11er Gasflasche mit Gelbatterien zu ersetzen braucht es demnach mind. 130 Stück 100Ah Batterien a´30kg, sprich
3900kg Batterien.
Auch wenn die superduper Lipo-Akkus nur noch die Hälfte von den Gelbatt. wiegen, sind wir bei 2 to Akkugewicht.
Vor allem braucht es dann kein Pickup mehr, sondern einen ausgewachsen MAN ...vllt. was mit 18 to zGG für etwas Reserven.
Elektrisch Kochen ist also noch Jahrzehnte Utopie im Womo.
Und selbst zuhause kostet el. Kochen 5-6 mal soviel wie Kochen mit Gas.
Gruß Tannengrün
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- BiMobil
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Du hast vermutlich die 1 kw Solar überlesen
Da reichen dann ca. 50 kg Solar am Dach statt 3900 kg Batterien .
Es gibt sehr wohl Wohnmobile und sogar Kabinen die rein elektrisch kochen . (z.B. die GehoCab)
Ob s Sinn macht ist ein anderes Thema
Gruß Rudi
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- Tannengrün
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hab ich schon gelesen, das mag vllt. in der Sahara funktionieren, aber 3 Regentage bedeutet "0" Ausbeute und die Küche bleibt kalt.
Bei irgendwelchen Anbietern wird es so etwas geben, vermutl werden damit Gattinen überredet mit einer angeborenen Abneigung gegen Gas.
Nach dem Motto ich fahr da nur mit wenn Kaffeemaschine, Toaster, Föhn und Elektroherd drin ist,bei Gas steig ich nicht ein:-)))
Gruß Tannengrün
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- Stefan
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Gruß Stefan
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- MelOli
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Deine Rechnung ist zwar richtig aber deine Dimensionen sind wohl nicht zutreffend:
Bei ca 1kg Gasverbrauch pro Monat zum Kochen reden wir ja bei 11kg über einen Jahresvorrat. Ich denke niemand käme auf die Idee einen Jahresvorrat an elektrischer Energie zum Kochen mit sich rum zu schleppen. Wenn man also 1Woche Autark mit Strom kochen möchte kann man deine Werte in etwa durch 50 teilen. Und selbst das würde bedeuten das man dann eine Woche ohne Landstrom bei schlechtem Wetter nicht weiter fährt.
Für mich käme eine elektrische Anlage in der Größenordnung nicht in Frage, aber sooo unpraktikabel wie du sie darstellst ist sie nicht.
Gruß Oliver
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- holger4x4
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Damit bekommt man mal eine Vorstellung von den Dimensionen, auch von der anfallenden Verlustleistung.
Tagesbedarf:
Kaffee kochen: 10,51 Ah
Warme Mahlzeit: 100 Ah
Kaffee kochen: 7 Ah
Spülwasser: 15 Ah
Kühlschrank: 40 Ah
Licht, diverses. 10 Ah
Total: 182,51 Ah --> min 250...300Ah Batterie bei täglichem nachladen
Solar: 400W 30,76923077 A Ladestrom max.
Ladestrom Fahrzeug: 60-90 A notwendig
Victron Multiplus 12/3000/120 18 kg 1.650 €
Wirkungsgrad 93 %
Verlustleistung 140 W im Kochbetrieb
Mindestinstallation Fahrzeug:
Victron Centaur 12V / 60A ladegerät 5 kg 450 €
Sinus wechselrichter 3500W 5 kg 310 €
40A MPPT Regler 3 kg 300 €
Solar 2*185W 30 kg 240 €
LiFeYpo4 300Ah 42 kg 2.000 €
Aufwand Total: 85 kg 2.850 €
Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
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- Rhodos
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das soll ja nicht in einen thread über die verschiedenen Energieformen Gas, Strom, Diesel etc. ausarten, das kann ja jeder halten wie er will oder bezahlen kann/möchte
@Holger
ja, wird etwas größer - geplanter Koffer 3,4 x 1,95 m, wieder Hubdach aber diesmal hydraulisch auf unserem "neuen" Basisfahrzeug Unimog U100L Turbo (reisefertiges GesGew 4t, L + B nicht größer ist als ein ausgewachsener PU, nur etwas höher - dafür aber mit knapp 0,5m Luft unter dem Diff

so etwa in deine Größenordnungen komme ich auch - sowohl was Bedarf (bei uns eher etwas weniger Verbrauch) als auch Kosten/Gewicht (da etwas mehr wegen größerer Anlage), kann ich mich also nicht so ganz verrechnet haben

@Stefan
ja, stimmt - eine 1kg Flasche (die wir z.Zt. in der Hutschachtel haben) reicht für 4 Wochen
@Maddoc
...warum - weil ich es kann

@Tannengrün
ja, kochen mit Gas an Stelle von Strom ist billiger (auch wenn es nach meinen Zahlen ein Faktor von 2 ist - nicht 5-6)
wenn ich nicht rechnen und wissenschaftlich/technische Zusammenhänge verstehen würde könnte ich meinen Beruf nicht ausüben
die von mir, für unseren Anwendungsfall, zugrunde gelegten Werte für Stromverbrauch/Bedarf basieren auf realen Messungen und Erfahrungswerten, daher habe ich keine Sorge nach 3 Tagen Regenwetter "stromlos" zu sein.
zum Verhalten von Gattinnen - meine hat herzhaft gelacht als ich ihr den Beitrag gezeigt habe
bye Werner
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- Tannengrün
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gelacht ja, aber Gas mag sie nicht, oder?
2facher Preis ja bei Flaschengas weil es relativ teuer ist, deshalb schrieb ich "zuhause kochen" da kostet die KWh Erdgas rund 6 Cent und Strom um 30 Cent...Faktor?

Wir fahren normalerweise mit der 11kg Flasche einen Vorrat von 110 KWh durch die Gegend, so ein Vorrat bewältigt auch ganz locker ein Mitsommerfest mit Freunden auf einem schwed. Campingplatz, da werden Kannen von Kaffee gekocht, und Netze voller Pellkartoffel gegart, in der Paellapfanne werden Bratkartoffel mit Speck und Eiern zur schmackhaften Zwischenmalzeit und der Gasgrill kommt auch zum Einsatz.
Mit einer 300 Ah Batterie beträgt der Vorrat an Energie 2 ...2,5 KWh
Man muß nicht alles machen nur weil es mit Riesenaufwand geradeso funktioniert.
Gruß Tannengrün
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das Einzige was meine Frau nicht mehr als Kochquelle haben möchte ist ein Dieselceranfeld (hatten wir in unserem ersten Unimog), nicht weil es nicht funktioniert hätte aber es wird halt nicht so heiss, gegen Gas hat sie nichts (haben wir z.Zt. sowohl in der 4Wheelcamper Kabine in den USA als auch hier in D/Europa in der "Hutschachtel"),
Der Faktor 2 bezieht sich nicht auf die Primärenergie des Trägers sondern auf die real verbrauchte Energie beim Kochvorgang - bezogen auf ein Induktionskochfeld, bei einer herkömmlichen (Ceran)Heizplatte ist der Faktor deutlich schlechter.
Bei LiYFePO4 Akkus sind bei 300A über 3kW verfügbar.
Für unsere Anwendung überwiegen die Vorteile eines Induktionskochfeld - darum werde ich es einbauen, wie andere das für sich beurteilen ist mir dabei ziemlich egal, deshalb und um in diesem thread nicht noch weiter zu verwässern werde ich es dabei belassen.
bye Werne
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- Hendrik
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Grüße
Christian
P.S.: Ich hatte am 18.4. Geburtstag, wer also das Geschenk verpasst hat....

EDIT: nicht mal 3 Tassen schafft man mit einem Akku, lese ich gerade, dann ist das witzlos

Neues Projekt: Ford Ranger 2.5 4x4 mit Koffer, ansonsten Sprinter 316 2WD.
Mein Blog zu Reisen in u.a. Namibia, Kirgistan, Patagonien, Karelien, Norwegen, Rumänien, Pakistan, USA, TransSib, Äthiopien etc.: www.aconcagua.de
Mein YouTube-Kanal mit Videos zu Reisen, Ausbau Ranger 4x4 Micro-Camper, Ausbau Sprinter: www.youtube.com/channel/UC6KA8ccc3ba5mmR_C-5couQ
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- Pema
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Habe mich auch damit befasst,welchen Energieträger ich brauche.Für mich ist in erster Linie wichtig immer Leicht/Beschaffung/
Platzbedarf/Laufende kosten.
Hier zu gibt es halt Traditionell und Neuster Stand,weil ich komplett Autak für mehrere Tage sein möchte.
Deshalb habe ich mich auch für Strom als Iduktion entschieden die erstens leicht ist und keinen zusätzlichen Platz benötigt und
vorallem ohne kosten,da Strom immer gut zu Speicher ist,bei der Fahrt und durch Solaranlage im Stand.
Das gerechne mit den Energiekosten oder Leistung was wie lange braucht,ist nicht Zielführende,sonder ob man 230V/110V
Stromanschluss für die größte variabilität möchte.Wenn also dieses gewünscht wird oder ohne den Landanschluss entfällt,ist
dieses immer Leichter und mit Raumgewinnen das bessere Medium.Dann noch ohne Kosten bei der Beschaffung oder Verfügbarkeit und vorallem die Gasprüfung fällt weg.Die kosten hängen ganz einfach ab,wie viel man Zeit fürs kochen benötigt.
Ich brauchte nur 1 Std Gesamtzeit fürs Kochen im Durchschnitt.
Also eine Gasanlage mit Zwei Flaschen/Alu 11kg und Eisex,Gasfilter,Fernsteuerung,Leitungen/Montage und Kochfeld kostet
mindestens 1.500€ für einen Festeinbau.Dan ist der Stauplatz von gut 200l weg und noch das Gewicht gut 30kg.
Das heist nicht das ein gaskartuschenkocher/Grill für Hardcorecampere nicht geht,doch aber man kocht damit außen
und dafür sehe ich den Einsatz von Gas,ausen und zum grillen,den Kartuschen gibt es Überall auf der Welt und wiegt
Komplett nur 2-3 Kilo zusätzlich,den ich auch habe,da ich gerne Grille,wenn es nicht Holzkohle usw.geht.
Das sind meine Bewertungründe für den Festeineibau in einer Kabine und gegen Gas,im Freien ist das Gas wie beschrieben
zusätzlich zu empfehlen und für Hardcorecampere sowieso nicht weg zu denken ist,da dort sowieso keine 230V/110V Elektrik
vorhanden ist und damit erübrigt sich diese Frage oder Entscheidung.
Die Planung was wohin und wie Lage man was will,so wie die Platz und gewichtsverhältnisse die vorhanden ist.
Den Elektro ist immer für ein komplettes neues System zu erstellen,die beste Alternative.Zum Nachrüsten nur für Kaffee
und Föhn ist es nicht zu empfehlen,den es gibt 12/24 Volt Föhn/Kaffeemaschinen/Microwelle usw. von den Campern,dauert etwas länger aber man macht sich keine unnötigen Kosten bei der Nachrüstung,auser man ersetz die Alte Batterie durch eine Leistungsstärkere.
Hier denke ich ist das beste für jeden erklärt,was für was am besten ist,den es gibt halt die beiden Ansätze für welches Medium.
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- holger4x4
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?? Elektrisch kochen kostet deutlich mehr als 2 Gasflaschen und ein Kocher, und die nötigen Batterien brauchen auch Platz und wiegen ganz ordentlich, selbst bei LiFeYpo!Deshalb habe ich mich auch für Strom als Iduktion entschieden die erstens leicht ist und keinen zusätzlichen Platz benötigt und
vorallem ohne kosten,da Strom immer gut zu Speicher ist
Gruß, Holger
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- Tannengrün
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Strom lässt sich eben nicht gut speichern, daran krankt unsere ganze Energiewende, großtechnisch Speicherhochbecken und evtl. in kommenden Jahren Wasserstoff H2.
Batterien speichern bezogen aufs Eigengewicht nur sehr wenig.
100Ah LiIo mit 18kg nicht mal eine KWh:-(
Und dazu kommt noch die Solargeschichte auf dem denkbar schlechtesten Platz, dem Dach, also sehr weit oben, pro 150Watt Panel incl. Montagezeug vllt. 10kg.
Und insgesamt ist eine vollelektrifizierte Kabine gegenüber einer normalen Gas-versorgten Kabine mit kleiner LiIo Batterie und Kompr. Kühlschrank sehr viel teurer. Alleine eine 300AH LiIo Batterie kostet...?
Gruß Tannengrün
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- Pema
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holger4x4 schrieb: Ich verstehe deine Ausführungen nicht ganz.
?? Elektrisch kochen kostet deutlich mehr als 2 Gasflaschen und ein Kocher, und die nötigen Batterien brauchen auch Platz und wiegen ganz ordentlich, selbst bei LiFeYpo!Deshalb habe ich mich auch für Strom als Iduktion entschieden die erstens leicht ist und keinen zusätzlichen Platz benötigt und
vorallem ohne kosten,da Strom immer gut zu Speicher ist
Ja,leider zu kurz gedacht,die Gasflasche bezahlst du nur einmal,wie die Batterie,aber den Inhalt und die Jährliche Prüfung
Kostet im Mittel bei 22kg rund 100€ jährlich,Gastank ist ausen vor,da alle 10 Jahre erneuert werden muss!
Strom kostet das ganze Jahr nichts!Immer verfügbar,beim Fahren und durch die Sonne,keine laufenden Kosten und Wiederbeschaffung von Gas,wenn Flasche Vorhaben ist.Für Weltreisende ist dieses der bessere Weg,für gelegheitscamper
immer suchen,Überladen und und und.
Erst mal Rechnen,wieviel Platz 2 Gasflaschen brauchen,ca 225 Liter Volumen,2 Batterien 5 Liter Volumen.
Egal wie ich das rechne 220 Liter mehr Platz ohne das man die Batterie,die sowieso da ist ab zieht.
Gewicht 2 Batterien in AGM 100Ah vorhanden gute 28 kg 1,Lipofe4 gute 12 kg 100Ah ergibt bei gleichem Gewicht
schon 200Ah und sind 24 kg. Gas wiegt mit Stahl und komplett mit Eisex,Filter,Duoschaltung mit Halter usw. gute
44kg also Gewicht gesparrt von guten 20kg und 220 Liter mehr Stauraum und keine Laufenden kosten von mehr als 100 €.
Das wird nicht berücksichtigt.
Jetzt zur Anschaffung,Gas kostet komplett mit dem Raum Der Gaslicht sein muss gute 1.000-1.500€
Lipofe4 mit 100Ah von Hersteller die wissen Was sie bauen gute 750-900€(Keine super b oder sonstigen überteuerten
Batterien,oder selbsbauzellen mit Windson usw Zellen) also 1800€ im Teuersten falle plus solarpannel,dort wird anstelle eins,wie bei den Battetien 4 Montiert und kosten auch nur die Hälfte von ca. 400€.
Das sind dan 2.200€ minus 1.400 € für die Gasanlage gleich 800€ Mehrkosten.
Was ist jetzt teurer?
Auch in deinen anderen Beiträgen,sammelst du dir ein zahlenwirrwar ein,das das einfach nicht geht oder unbezahlbar ist,
anstelle mal Rechnen zu lernen.
Leider habe alle Fahrzeuge eine oder zwei Batterien und 1 oder 2 Solarpannele,deshalb ist hier der Platzbedarf und kosten
für Strom noch geringer.Für gelegenheitscamper ist deine Rechnung nur von der Laufzeit günstiger,ob 365 Tage weg oder
36,5 Tage,heist in einem Jahr Nutzung ist der Mehrpreis der Anlage amortisiert und der weitere kostenfreie Nutzung geht weiter
und bei Gas sind alle 35,5 Tage 100€ im Schnitt zu bezahlen.
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- Pema
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Tannengrün schrieb: Hallo,
Strom lässt sich eben nicht gut speichern, daran krankt unsere ganze Energiewende, großtechnisch Speicherhochbecken und evtl. in kommenden Jahren Wasserstoff H2.
Batterien speichern bezogen aufs Eigengewicht nur sehr wenig.
100Ah LiIo mit 18kg nicht mal eine KWh:-(
Und dazu kommt noch die Solargeschichte auf dem denkbar schlechtesten Platz, dem Dach, also sehr weit oben, pro 150Watt Panel incl. Montagezeug vllt. 10kg.
Und insgesamt ist eine vollelektrifizierte Kabine gegenüber einer normalen Gas-versorgten Kabine mit kleiner LiIo Batterie und Kompr. Kühlschrank sehr viel teurer. Alleine eine 300AH LiIo Batterie kostet...?
Lese die Argumentation mal richtig durch und deine Zahlen brechen in sich zusammen.
Zur Solarpannele nur kurz,150wp mit voller Wirkung von 30% Beschattung noch volle Leistung bringen wiegen nur 6,8 Kg mit
Montage usw.,Lipofe4 siehe andere Erklärung und Laufzeit.
Hier wird diskutiert,was bei einer Neuanschaffung eines energiekonzeptes mit Verbrauchern sinnvoll ist bei einer Laufzeit von 365
tagen und Autak,nicht für gelegenheitscamping
300Ah Lipofe4 zu 2700€ und Armortisation dan nach 445tagen Dauerbetrieb,schon mal so gerechnet? Und Autak und ohne weitere
Kosten.
Nun kann jeder nachrechnen,welches Konzept zur seiner Nutzung und Geldbeutel Past,das jedem seine Wahl.
Aber nur weil man meint,ist es nicht Billiger sonder Teurer und einfach dieses in den Raum stellt ist bedenklich und nicht
Objektiv.
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- Tannengrün
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meine Zahlen brechen in sich zusammen, behauptest Du?
Du, der nicht mal einfachste Volumenberechnung zustande bringt...2 St. 11kg Gasflaschen je 27,2 Ltr brauchen 220 Ltr Platz?
Für so was gab bei uns in der 3. Klasse Backpfeifen:-)
Ich war auf dem letzten Caravan Salon und habe mich ein bischen informiert bez. Lipo´s, 100 Ah 1600-1800€ und auch nicht 12 kg sondern 16-17kg.
Wir reden vom Camping nicht vom Wohnhaus.
Rundherum alles schön gerechnet, die Gewichte passen weder bei Solar noch bei den Akkus, auch die Preise nicht, dazu kommen noch Ladegeräte und selbst wenn alles für Irrsinnsgeld installiert ist kannst Du 3 KWh mit Deinen 300 Ah speichern, was ansich sehr viel ist, aber wenn Kochen und evtl. noch Grillen dazu kommt schmilzt dieser Vorrat bei spätestens der 2. Mahlzeit unter Schlechtwetter Bedingungen auf "0".
Mit so einem Fahrzeug würde ich mich nicht vom Hof trauen:-)
Schon mal was von Betriebssicherheit gehört?
Keine Frage beim nächsten Fahrzeug kämen mir auch aus Gewichtsgründen Lipo Akkus rein, aber nicht zum Kochen, da bleibt Gas.
Gruß Tannengrün
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- manfred65
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