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Frage Stabilität Bimobil 230 im Off-Road-Betrieb ?
- TGB_11
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Huckepack schrieb: Das heißt, Du brauchst in der Kabine noch mindestens einen eingetragen Sitzplatz mit Gurt. Ich denke, dass bei einer so hoch auf dem Auto sitzenden Kabine das ziemlich schaukelt. Die Sitzfläche dürfte ca. bei 140-150cm über Grund liegen.
Moin,
die Überlegung ist richtig.
Ich habe aber noch die Alternative eine Doka aus der Karosse zu machen. Zwei Sitzplätze entgegen der Fahrtrichtung mit serienmäßigem Gurt sind nämlich schon vorhanden, die sind an der Rückwand des Fahrerhauses. Die sind nur nicht eingetragen, weil es der LKW-Einstufung widersprach.
Dann verbleiben allerdings nur noch ca. 180 cm Aufbaulänge, wenn Anhängerbetrieb noch möglich sein soll.
Wohntechnisch geschickter wäre es schon, die Sitzplätze in der Kabine zu haben.
Ob das rechtlich überhaupt geht, versuche ich gerade zu klären.
Gruß
Jens
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Hi Jens,TGB_11 schrieb: Wohntechnisch geschickter wäre es schon, die Sitzplätze in der Kabine zu haben.
wohntechnisch gebe ich Dir vollkommen Recht. Wenn Du aber mal gesehen hast, wie bereits ein kleiner 60L-Kühlschrank zur Bombe mit enormer Durchschlagskraft ("Totschlagskraft" wäre hier wohl passender) mutiert, sobald er sich nach einem nur mittelmäßig schweren Aufprall mit nicht mal 50 km/h aus seinem Schrank gelöst hat und eine Schneise der Verwüstung hinterlässt, denkst Du vielleicht anders darüber. Der Aufenthalt während der Fahrt zwischen Leichtbaumöbeln, die mit reichlich potentiellen Wurfgeschossen vollgestopft sind, könnte sich sehr schnell zum russischen Roulette entwickeln.
Grüße aus 'm Wald,
Reini (inzwischen mit weißer Würstchenbude unterwegs)
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Aber Fahrerhaus als Doka mit 2 Sitzplätzen gegen die Fahrtrichtung? Da gucken die hinten ja nur gegen die Wand der Kabine. Nee, nee, das geht nur bei Kids, die den ganzen Tag nur DVD gucken. :shock:
Als Doka solltest du doch vielleicht auf ein anderes Fahrgestell schwenken.
Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
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- Picco
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TGB_11 schrieb: Ich habe aber noch die Alternative eine Doka aus der Karosse zu machen. Zwei Sitzplätze entgegen der Fahrtrichtung mit serienmäßigem Gurt sind nämlich schon vorhanden, die sind an der Rückwand des Fahrerhauses.
Hoi Jens
Wäre es eine Möglichkeit den Volvo zu einem Landaulet (= Cabrioverdeck über den hinteren orginalen Sitzen) zu machen? Wenn Du Deine Eigenbaukabine so konstruierst, dass Du den Boden und die vordere Wand teilweise demontabel machst sitzen die Kids in den Orginalsitzen und haben nicht nur eine Wand vor sich...

Natürlich sind sie dann im Falle eines Unfalls gefährdet, wie in jedem nach hinten offenen Wohnmobil (auch in jedem Kombi oder Kastenwagen :!: ), egal ob Eigenbau oder ab der Stange...ob Du diese Gefahr eingehen willst oder nicht musst Du eh selbst entscheiden...
Gruss
Picco
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- TGB_11
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Holger4x4 schrieb: Aber Fahrerhaus als Doka mit 2 Sitzplätzen gegen die Fahrtrichtung? Da gucken die hinten ja nur gegen die Wand der Kabine.
Also der Gedanke an einen Doka-Umbau gefällt mir immer besser

Und hinten sind Fenster in den Türen, die Passagiere können also ganz normal seitlich rausgucken.
Das Sitzen entgegen der Fahrtrichtung ist in normalen Womos doch völlig üblich und ich selber bin auch schon tagelang so gereist. Ich saß hinten im Womo sogar lieber gegen als in Fahrtrichtung, weil man da nur von Beckengurten eingeengt wird und nicht von Dreipunkt-Gurten. Nach vorn schauen geht im normalen Womo ja auch nicht und man findet sich schnell damit ab. Also ich sehe da kein grundlegendes Problem.
Ich würde die Wohnkabine dann auch ohne Tür planen, Zugang erfolgt über die normale Seitentür hinten. Das schafft wenigstens einen kleinen Ausgleich zur fehlenden Aufbaulänge.
Und als letzte Maßnahme könnte ich noch das Fahrgestell verlängern. Der Volvo hat sowieso einen extrem kurzen Radstand, das würde fahrdynamisch eher Vorteile bieten. Ab Werk gab es auch einen um 23 cm längeren Radstand, leider wurde der nur in Malaysia verwendet.
Im LKW-Bau sind Rahmenverlängerungen üblich, Probleme erwarte ich da nicht. Mal sehen, was draus wird, ich habe noch zwei bis drei Jahre Zeit bis zur Fertigstellung :roll:
Guckt euch mal diese beiden Fotos an:
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Diese Kabine ist genauso gebaut, sie hat keine eigene Eingangstür, der Zugang erfolgt über die hintere Tür der Doka.
Die Idee beginnt mir zu gefallen

Gruß
Jens
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Und so ein C304 4x4 von unten

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sie hat keine eigene Eingangstür, der Zugang erfolgt über die hintere Tür der Doka.
Die Idee beginnt mir zu gefallen
Hi Jens
Ist natürlich Ansichtssache.
Mein Fall ist es nicht ,jedes mal durch die doch rel. kleine Luke durchzukriechen.
Ich weiß nicht ob du eine Nasszelle einplanst ???
Wenn ja, dann überleg mal den Eingang in die Nasszelle zu planen.
Vorteil :
kein verschenkter Platz und die Möglichkeit nasse und verdreckte Schuhe / Kleidung gleich in der Nasszelle auszuziehen
Gruß Rudi
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guck mal genau auf das Foto. Da kannst du nahezu aufrechten Hauptes durchmarschieren. der Trick besteht darin, einen Teil des Daches bzw. des Alkovens mit auszuschneiden.BiMobil schrieb: .
Mein Fall ist es nicht ,jedes mal durch die doch rel. kleine Luke durchzukriechen.
Nö, keine Naßzelle. Die halten wir für überflüssig. Wir werden einen "Trockenschrank" einbauen, also eine beheizten Hochschrank mit Bodenwanne. Aber nix zum waschen oder duschen.Ich weiß nicht ob du eine Nasszelle einplanst ???
Gruß
Jens
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Daches bzw. des Alkovens mit auszuschneiden.
Hast Recht ,hab ich glatt übersehen das ,das Dach auch ausgeschnitten ist.
#
Nö, keine Naßzelle
War nur so eine Idee
Gruß Rudi
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Also das mit derTüre würde ich mir nochmal überlegen. Du mußt da immer um die Ecke krabbeln, ein Sitz muß weggeklappt werden usw. Weiß nicht wieviel Platz der Volvo da hinten hat. Mir wäre eine eigene Aufbautüre lieber.
Gruß, Holger
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Holger4x4 schrieb: Also das mit derTüre würde ich mir nochmal überlegen. Du mußt da immer um die Ecke krabbeln, ein Sitz muß weggeklappt werden usw. Weiß nicht wieviel Platz der Volvo da hinten hat. Mir wäre eine eigene Aufbautüre lieber.
Moin,
naja, die Entscheidung kann man sicher nur treffen, wenn man die genauen Verhältnisse vor Augen hat.
Die Kabine auf einem zur Doka umgebauten Volvo ohne Verlängerung des Radstandes würde sehr klein, ich denke mal so um die 1,8m Aufbaulänge. Da würde eine Eingangstür doch ziemlich massiv Platz kosten.
Die beiden hinteren Seriensitze im Volvo sind sowieso schon Klappsitze, die klappt man in einer Sekunde hoch.
Ich meine, eine weitere Eingangstür in der Kabine brächte keinerlei Vorteile. Ich habe aber auch den Vorteil, die Platzverhältnisse in der Volvo-Karosse direkt vor Augen zu haben.
Gruß
Jens
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Wenn du auf den Platzbedarf abhebst, kannst du dir auch die Frage stellen: Will ich die Verbindungstür zwischen Kabine und Führerhaus ODER eine eigene Eingangstür. Beide Varianten haben den gleichen Platzbedarf.
Die Frage ist also: Willst du unbedingt die Verbindung Fahrerhaus - Kabine? Mit allen Nachteilen wie Dichtigkeit und Mitnahme von Klappen wenn man die Kabine mal abstellen will, das alles noch halbwegs Einbruchssicher usw...
Gruß, Holger
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Und durch die Schiebetür vom syncro kann ich auch nicht aufrecht stehend durch, das hat mich noch nie gestört.
Gruß
Jens
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Die Kabine selbst gab bisher keinen Anlass zur Klage, sieht man von der wirklich absolut minderwertigen Hecktüre einmal ab (wobei die Undichtigkeiten nix mit Offroaden zu tun haben). Nervig sind allerdings diverse Sachen im Innenausbau. Wir haben die Kabine gebraucht gekauft, bei einer Neuerwerbung hätten wir wahrscheinlich endlose Garantiestreitereien gehabt.
Die Verschlüsse von den Klappen brechen häufig, reichlich Ersatz ist stets an Bord (wir haben die von aussen unsichtbaren Verschlüsse, nicht die Druckknöpfe). Die Trennwände in den Oberschränken über der Sitzgruppe waren quasi drehbar befestigt, völlig unverständlich. Die Beschichtung der Wandverkleidung schlägt rund um die Fenster und auch an anderen Stellen, wo sie sozusagen eingeklemmt ist, heftige Falten. Die Polster sind als Matratzen viel zu dünn, wir kennen einige Bimobilisten, die wie wir mit zusätzlichen Unterlagen schlafen. Das nett anzuschauende Gewürzbord ist im Gelände einfach Unfug, weil kleinere Dosen rausfliegen. Der Kühlschrank ist für heisse Gegenden viel zu wenig belüftet, schon bei knapp 30 Grad läuft der quasi im Dauerbetrieb. Der Ausbau hat tausend Ecken und Fugen, die nur sehr schwer zu reinigen sind usw. usw.
Ich schrieb das schon einmal, wir haben die Kabine zu einem sehr günstigen Preis bekommen, den Neupreis wäre sie uns mit Sicherheit nicht wert gewesen.
Einen Durchstieg haben wir nicht, was uns aber nicht stört.
Gruss Joe
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- BiMobil
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Einschubmodell, ohne Alkoven
Ohne Alkoven ist die Stabilität höher als mit .
Quardatisch , praktisch, gut.
Und ich dachte immer ,das nur ich das Problem hab.Die Beschichtung der Wandverkleidung schlägt rund um die Fenster und auch an anderen Stellen, wo sie sozusagen eingeklemmt ist, heftige Falten.
Ich glaub da sind die anderen nicht besserals Matratzen viel zu dünn
Kühlschrank ist für heisse Gegenden viel zu wenig belüftet, schon bei knapp 30 Grad läuft der quasi im Dauerbetrieb.
Ich nehm an du hast einen Absorber..
Der läuft immer im Dauerbetrieb
Sei froh das der bei 30 Grad überhaupt noch kühlt, meiner ist da schon ausgestiegen
Gruß Rudi
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- SAM
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hast du die Kabine von den Landytracks??
Quadratisch aber der Schwerpunkt ist dann doch weit hinten.
Die Matrazen sind bei 90 % der Hersteller zu dünn,
mittlerweile kann man aber günstig Gute kaufen.
Die Kühlprobleme werden wir hoffentlich nicht haben, wir haben einen Kompressork. bestellt.
Gruß Stefan
Defender 130 und Ortec Integralkabine
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Das mit den Beulen kenn ich von meinem alten Transit. Der war verkeidet mit den folienbeschichteten 3mm Sperrhozplatte. Überall wo Druck ausgeübt wird hat das Zeug nach 3 Jahren angefangen Beulen zu werfen.
Das hat nix mit Feuchtigkeit zu tun, allein durch thermische Ausdehnung passiert das wohl.
Gruß, Holger
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nachdem wir ja doch reichlich Infos bekommen haben, wird es keine bimobil-Kabine werden, das lohnt sich einfach nicht.
Ich bin mir auch nicht mehr wirklich sicher, ob es denn überhaupt eine Absetzkabine werden muß.
Wenn es eine Kabine mit festem Alkoven wird, dann soll sie absetzbar sein.
Wenn ich mich doch entschließe, mit einem Aufstelldach auszukommen, wird es eine feste Kabine.
Aktuell ist das Aufstelldach wieder im Rennen, allerdings mit anderer Konstruktion als üblich. Das Aufstelldach muss auch bei Sturm und Regen zu verwenden sein, das geht mit einem reinen Stoffdach nicht.
Entweder es wird eines mit festen Wänden oder eines mit Zusatzwänden, die nur bei sehr ungünstigem Wetter montiert werden. Letzteres gibt es aber aktuell nur als Idee in meinem Kopf

Gruß
Jens
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TGB_11 schrieb: Moin,
Entweder es wird eines mit festen Wänden oder eines mit Zusatzwänden, die nur bei sehr ungünstigem Wetter montiert werden. Letzteres gibt es aber aktuell nur als Idee in meinem Kopf
Gruß
Jens
Hallo Jens
Bedenke aber dabei das du die Wände immer dann montieren mußt, wenn es ein "Sauwetter" hat oder du mußt die Dinger bei miesen Wetter demontieren und dann nass verstauen.
Finde ich persönlich nicht so prikelnd
So als Ideengeber für ein Hubdachkabine schau mal hier
Allzeit Gutes Gelingen
Rainer
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Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten

( Fast fertig: T5 2,5 TDI 4motion mit Absetzkabine von Ormocar )
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