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Frage Stabilität Bimobil 230 im Off-Road-Betrieb ?
- TGB_11
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als Neumitglied erstmal ein fröhliches "Hallo" in die Runde

Ich besitze bis jetzt weder einen Pickup noch eine Wohnkabine aber das könnte sich irgendwann mal ändern.
Der Pickup ist bereits als Rohling in Form eines Volvo C303 vorhanden, den würde ich dann bei passender Gelegenheit seiner hinteren Karosse berauben und fertig ist der Pickup


Der Volvo kann etwa 1400 kg zuladen und er hält das auch ziemlich problemlos aus. Somit könnte man schon auf den Gedanken kommen, da eine Absetzkabine aufzuschnallen.
Allerdings ist das Fahrzeug von Hause aus ein Extrem-Off-Roader und wenn man mit dem Schneckenhaus unterwegs sein wird, wird der Fahrer immer versucht sein, ungewöhnliche Wege zu suchen. Durch den hohen Schwerpunkt mit Kabine wird das zwar kein Trial werden, aber es geht auch mit Ladung recht viel, das Fahrzeug wurde ja als Lastenschlepper konstruiert.
Stellt sich die Frage, was eine Bimobil-Kabine denn so aushält, wenn man mal wirklich auf Waschbrettpisten (Afrika) oder Lavapisten (Island) unterwegs ist. Da ich mit meinem T3 syncro 16" schon überall da war, wo es wirklich extrem wird, weiß ich, welche harte Beanspruchung eine Piste für Karossse und Fahrwerk darstellen. Ich bin auf Island schon mal einen ganzen Tag auf einer Piste gefahren (keine F-Nummer, ehemalige Baustrasse für Strommasten), wo ich auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 5 km pro Stunde kam. Und der syncro ist ja noch sehr passabel auf Piste zu fahren, das Fahrwerk schluckt viel. Ein mitfahrender Iveco 4x4 hatte extreme Probleme mitzuhalten. Trotzdem schüttelt es bei solcher Tortur doch einiges ab, Fahrwerk und Anbauteile verschleißen extrem.
Stellt sich jetzt die Frage, was macht eine Bimobil-Kabine auf harter Piste ?
Zerfällt sie in ihre Bestandteile oder steckt sie es locker weg ?
Danke und Gruß
Jens
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- zobelix
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willkommen hier
eine bimobil wird zwar nicht zerfallen, aber auf dauer wuirst du keine offroadtouren machen können, da die kisten shon recht groß sind und somit ein recht langer hebel einsetzt, der nichts mit dem eigendlichen gewicht zu tun hat.
waschbrett oder schotter ist eine sache, bin ich auch schon gefahren, aber sobald du über böschungswinkel oder seitenneigung etc nachdenkst wirst du wohl mit den kleinen kabinen wie sie pietsch, hedi etc haben besser bedient sein
aber hier sind ja auch genug bimobil vertreten, die dir ihre version erzählen können
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- QuestMan
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ich mußte erst mal schauen was ein "Volvo C303" ist.

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Ich glaube auch dass Du mit etwas kleinerem auf diesem Fahrzeug besser bedient bist.
Über die Haltbarkeit einer Bimobil-Kabine kann ich nichts sagen,
aber offroadtauglich bzw. buckelpistentauglich ist die wahrscheinlich auch nur in Schrittgeschwindigkeit.
Wie wärs denn den Volvo so zu lassen wir er ist und lediglich ein Klappdach zu montieren.
Im Womobox-Forum gab es auch mal einen Beitrag.
:lol: :lol: :lol:
Ach ne, das warst ja wohl Du: Abnehmbares Hochdach
Was ist aus diesen Plänen geworden?
Grüße
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- Huegelcamper
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Grüße vom Hügel
Stefan
VW T3 50Ps Diesel mit Reimo Airoline Hochdach / Fiat Ducato CI Alkoven / Mazda B2500 mit Holländischer Kabine / Dodge Ram 2500 HD 5,9 Cummins HD 12V Extended Cab Long Bed 4x4 mit Lance Truck Camper 880 / Rimor Katamarano 12 / Rimor Europeo 69
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- TGB_11
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QuestMan schrieb: Ich glaube auch dass Du mit etwas kleinerem auf diesem Fahrzeug besser bedient bist.
Über die Haltbarkeit einer Bimobil-Kabine kann ich nichts sagen,
aber offroadtauglich bzw. buckelpistentauglich ist die wahrscheinlich auch nur in Schrittgeschwindigkeit.
Wie wärs denn den Volvo so zu lassen wir er ist und lediglich ein Klappdach zu montieren.
Was ist aus diesen Plänen geworden?
Moin,
wegen Familienzuwachs habe ich die Pläne für den klassischen Kastenwagenausbau ("Kastenwagen" paßt hier übrigens extrem gut :lol: ) wieder fallen gelassen. Der Platz reicht nicht.
Zur Zeit fahren wir ja einen T3 syncro 16" mit festem Hochdach und der wird zu klein. Da würde ich mit dem ausgebauten Volvo mit Aufstelldach eher einen Rückschritt machen statt Fortschritt, das wird also nix.
Ich muss etwas in die Breite gehen, im Platz zu schaffen (Querschläfer) und daher bleibt nur eine Kabine.
Da wir "leider" Nordlandfans sind, kann ich auch nicht einfach "nur" im Auto schlafen und ansonsten draußen leben.
Die Größe einer Husky 230 soll es schon sein, fragt sich nur, ob die von bimobil in Frage kommt. Alternativ würde ich mir dann eine ähnliche Leerkabine bauen lassen.
Die Geländefähigkeiten werden mit Kabine massiv eingeschränkt sein, das weiß ich. Darum ja auch was Absetzbares. Schlechte Piste muss aber möglich sein, sonst lohnt der Aufwand nicht.
Gruß
Jens
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- CJ8Scrambler
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Hmh, nette Aufgabe, die Du Dir da gestellt hast. Aber, offen gesagt, wäre es nicht in mancherlei Hinsicht "günstiger" das Vorhaben auf einem anderen Basisfahrzeug anzugehen? Absetzkabine wg. Nachwuchs und Reiseziel "Norden" ist ja okay - aber "muss" es unbedingt der Volvo als Basis sein?
Anders gesagt, einen größeren Allrad-Lkw mit Wohnkabine kriegst Du gebraucht sicher recht günstig - mit mehr Platz, mehr Zuladung als sich im Volvo plus Absetzkabine realisieren liessen. Und wenn es unbedingt was absetzbares sein soll, warum dann nicht einen "normalen" Pick-Up, sei es ein Japaner oder ein US-Pick-Up?
Mal ganz abgesehen von den Kosten - den Volvo auf Pick-Up umzurüsten plus Bimobil Kabine drauf wird ja auch nicht ganz preiswert - und nebenbei (wegen Gesamthöhe) auch nicht besonders geländegängig. Just my 2 cents.
Mit freundlichem Gruß
Gerhard
The man
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- TGB_11
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Hm, also "günstiger" im Sinne von "preiswerter" wird es ganz sicher mit einem anderen Basisfahrzeug nicht. Den Volvo habe ich schon und er war auch sehr preiswert (3500 €). Technisch ist er top, was soll mir also eine andere Basis bringen ?CJ8Scrambler schrieb: Aber, offen gesagt, wäre es nicht in mancherlei Hinsicht "günstiger" das Vorhaben auf einem anderen Basisfahrzeug anzugehen?
"günstiger" im Sinne von "läßt sich einfacher zum Womo umbauen" geht sicher. Nur da lockt mich die Herausforderung :roll:
Das "Pickup-Womo" muss im Alltag nicht herhalten, und im "Nicht-Alltag" ist der Volvo jedem aktuellen Fahrzeug in allen Belangen haushoch überlegen. Der Volvo ist konzeptionell ein LKW und auch entsprechend stabil gebaut. Der C303 ist mit voller Zuladung (also 3500kg Gewicht) für härteste Beanspruchung typisiert, da muss nichts aufgelastet oder verstärkt werden. Wo der Volvo noch fährt ist jeder normale Pickup schon mit Rahmenbruch gewürfelt. Der Sinn steht mir schon nach etwas außergewöhnlichem, mit einem Weichspül-Basisfahrzeug mag ich mich nicht anfreunden.Und wenn es unbedingt was absetzbares sein soll, warum dann nicht einen "normalen" Pick-Up, sei es ein Japaner oder ein US-Pick-Up?
Also den Volvo zum Pickup umbauen dauert ungefähr so lange, wie die Pritsche an einem modernen PU abzubauenMal ganz abgesehen von den Kosten - den Volvo auf Pick-Up umzurüsten

plus Bimobil Kabine drauf wird ja auch nicht ganz preiswert - und nebenbei (wegen Gesamthöhe) auch nicht besonders geländegängig
DAS ist das eigentliche Hauptproblem. Mit großer Kabine schränkt es den Volvo (fahrdynamisch abseits der Wege) fast auf das Niveau eines gewöhnlichen T3 syncro mit Hochdach ein. Aber damit muss man leben und wenn man die Kabine absetzt, kommt man ja auf das ursprüngliche Niveau zurück. Die Bodenfreiheit und die großen Reifen (9.00R16 in Serie) bleiben auch mit Kabine erhalten und lasssen jeden modernen GW sehr blaß aussehen. Hohe Seitenneigung und steile Auf-/Abfahrten sind mit Kabine tabu aber hohes Risiko würde ich im Urlaub sowieso meiden.
Bis jetzt glaube ich noch, dass dieses Projekt Zukunft hat. Ob das nach längerer Recherche immer noch so bleibt, wird sich ausweisen. Ich werde den Volvo zunächst im jetzigen Zustand eine Weile fahren, um zu sehen, ob das Basis-Konzept sich dauerhaft ausgeht. Vor 2009 wird es sowieso keinen Umbau geben. Ich fange aber lieber vorher an, das Gesamtkonzept abzusichern. Manchmal werden Absetzkabinen ja gebraucht angeboten und da will ich wissen, ob sich überhaupt eine nähere Betrachtung lohnt.
Gruß
Jens
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Ist es wie mit einem Unimog?? Das könnte ich mir so vorstellen! :lol:
Kann man mehr als 70 oder 80 km/h damit fahren?
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Was hast du für eine Höhe des Kabinenboden über Grund und wie hoch ist der Boden des Alkovens dann?
Die beste Lösung wird wohl eine passend gebaute und stabile! GFK Kabine von Offroad Ausrüstern sein.
Ich würde mir auch eine Aufstell- oder Hubdach Konstruktion überlegen, sonst wird das Vehicle doch was Kopflastig.
Im Womobox Forum gibts dazu einige Anregungen.
Gruß, Holger
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- TGB_11
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Im Prinzip ist der C303 ein geschrumpfter Unimog. Beide habe Portalachsen und eine ähnliche Reifengröße.Volker1959 schrieb: Wie muß ich mir das Fahren mit dem Volvo vorstellen?
Ist es wie mit einem Unimog?? Das könnte ich mir so vorstellen! :lol:
Kann man mehr als 70 oder 80 km/h damit fahren?
Der Volvo läuft etwa 120 km/h, bis 90 km/h fühlt man sich noch wohl, danach "eiert" er doch ziemlich rum. Mit großen LKW mitschwimmen geht also perfekt.
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- 2vgsrainer
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Also wir hatten ja schon einmal eine Husky 230 und ich bin überzeugt im Gegensatz zu anderen, das die Stabilität der Bimobilkabine sehr hoch ist, sowohl was die Kabine ansich betrifft , als auch der Ausbau.Also das was du mit dem Fahrzeug + Kabine im Offroadbereich noch machen kannst, hält die Kabine mit Sicherheit aus !!
Man sollte die Stabilität von einigen Serienkabinen nicht unterschätzen und gerade die Bimobilkabinen, mit dem geschweisten Alurahmnen im Boden und den Aluprofilen an den Kabinenkanten,sind von der Solidität sicherlich recht hoch einzuschätzen, was sich allerdings auch im Preis niederschlägt.
Vor ca. 4-5 Jahren gab es mal einen Reisbericht/Test in der Zeitschrift Offroad. Die hatten eine stinknormale Tischerkabine (Typ ??) auf einen Toyo HZJ 78 (?) PU geschnallt und sind damit mehrere Wochen quer durch das australische Outback gefahren. Weder die Kabine, noch die technischen Geräte und der Ausbau haben ihren Geist aufgegeben und während der gesamten Strecke immer einwandfrei funktioniert.
Allzeit Gutes Gelingen
Rainer
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Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten

( Fast fertig: T5 2,5 TDI 4motion mit Absetzkabine von Ormocar )
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- BiMobil
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Ich glaube ,eine Kabine (egal welche) passt nicht so einfach auf den Volvo.
Der Abstand Kabinenboden zum Alkoven beträgt ca. 95 cm.
Wenn ich den Volvo so anschau sind das vermutl. an die 1,2 m.
Also ist ein Zwischenrahmen in entsprechender Höhe notwendig.
Und diesen Zwischenrahmen würde ich auch dringendst empfehlen,um die Verwindungskräfte des Fahrzeugs in diesen einzuleiten.
Die Kabine ist , wie 2vgsrainer, schreibt , schon ganz schön stabil (durch den integrierten Alurahmen im Boden)
In dem Alurahmen an den Kantenleisten seh nicht allzu viel Stabilität.
Die Kantenleiste ist einfach zu schmal ,nur 2-3 cm , 5-8 cm sollten es schon sein
Als echte Off Road Kabine ,zumindest in der Serienaustattung ohne verstärkte Kanten würde ich die BiMobil nicht unbedingt bezeichnen.
Außerdem sind die Stützen zu verlängern.
Zur Höhe des Volvo sind dann noch 1-1,1 m in der Höhe dazuzurechnen.
Wie breit ist denn der Volvo, alles über ca. 1,7 m passt nicht zwischen die Stützen
Edit : Da fällt mir noch was ein.
Wo soll denn der seitl. heruntergezogene Einstieg bei der 230 er hin ???
Da ist dann der Reifen im Weg.
Ich glaub das wird nichts, zumindest nicht ohne größeren Umbauaktionen
Gruß Rudi
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BiMobil schrieb: Ich glaube ,eine Kabine (egal welche) passt nicht so einfach auf den Volvo.
Der Abstand Kabinenboden zum Alkoven beträgt ca. 95 cm.
Wenn ich den Volvo so anschau sind das vermutl. an die 1,2 m.
Also ist ein Zwischenrahmen in entsprechender Höhe notwendig.
... deshalb hab ich ja nach den Maßen gefragt.
Vielleicht paßt aber eine Kabine für den Landrover 130 oder für den VW-T5 dann!
Gruß, Holger
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Landrover 130 oder für den VW-T5 dann
Ja , könnte schon eher passen.
Aber auf den Zwischenrahmen würde in nicht verzichten
Gruß Rudi
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tja die Sache mit den Abmessungen sieht wirklich nicht so gut aus.
Die Radkästen enden 115 cm über dem Boden, ab da könnte die Kabine anfangen. Das Fahrerhausdach endet 218 cm über dem Boden, es sind also 103 cm nutzbar, wenn die Kabine ohne Radauschnitte daherkommt. Mit Radausschnitten könnte man noch 15 cm tiefer anfangen.
Die Breite der hinteren Stoßstange, welche fest mit dem Fahrzeugrahmen verbunden ist, beträgt ca. 190 cm, das ist also zu breit.
Ok, das würde auf eine Sonderanfertigung hinauslaufen. In diesem Falle würde ich aber lieber bei Ormocar und Konsorten eine Leerkabine nach Maß ordern, das ist günstiger als eine Bimobil-Sonderanfertigung.
Oder man bekommt sehr günstig einen gebrauchte Bimobil-Kabine und baut sie um. Letzteres dürfte eher sehr unwahrscheinlich eintreten.
Danke und Gruß
Jens
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Diese Kabine
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sitzt bereits auf dem zweiten Grundfahrzeug und hat schon einiges hinter sich.
Mehrere male Nordafrika (einige Länder), Türkei ganz hinten und Island.
Das erste Grundfahrzeug wurde in das Sahara bei einem 10m-Sprung über eine Düne durch Rahmenbruch zerstört (der syncro ist hinter der Doppelkabine geknickt, konnte aber noch heim fahren, erst beim nächsten anstehenden TÜV-Termin wurde das Fahrzeug ausgesondert), die Bimobil-Kabine hat es überstanden, der Alkoven hat sich ganz leicht gesenkt. Das ist aber schon mehrere Jahre her und die Kabine ist weiter uneingeschränkt im harten Gebrauch.
Der Besitzer ist nicht zimperlich bei den Off-Road-Einlagen, er fährt was das Fahrzeug hergibt.
Gruß
Jens
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Huckepack schrieb: Wieviele Sitzplätze sind denn in der Fahrerkabine?
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