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Frage bimobil husky 235 2L auf Landrover Defender 130 Crew Cab
- jstaerr
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Das Thema mit den Vibrationen taucht bei mir hauptsächlich in Kombination mit der Kabine auf.
Am 11.08. oder 12.08. kommt ein guter Bekannter bei mir mit seinem Defender und bimobil Kabine vorbei. Falls ihr Lust habt kommt doch auch. Dann können wir mehrere unterschiedliche Fahrwerke testen.
Jürgen
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- Rollixxxxxx
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Die Reifen beim Defender sollten "bolzenzentriert" gewuchtet werden und es sollten auf
keinen Fall Klebegewichte verwendet werden weil die sich gerne lösen !
Wir fahren 130.er und 110.er und kennen keine Vibrationen.
Gruß von Rolf
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- defcab
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würde ich ja zu gerne. Ist mir denn aber doch für eine kurzes WE doch zu kurz.
Gruß
Jens
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- Tommy Walker
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ich hatte auch immer wieder mal bei meinen Kunden Resonanzschwingungen von der Kardanwelle, instandsetzen der Gelenken, Flansche, Lager, Hardyscheibe usw, Ausbauen der Welle und wuchten, brachte dann meist Erfolg. Selten aber doch ab und an musste ich dann doch auf den Schlauchschellentrick zurückgreifen, einfach eine Schlauchschelle auf der Kardanwelle befestigen und probefahren und die Schelle auf der Welle immer ein Stück verdrehen, bis es besser wird.
Lieben Gruß Tommy :top:
Ford Ranger Bj. 2010 Nordstar Camp 8L Bj. 2003
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- mingelopa
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Rollixxxxxx schrieb: Vibrationen dürfen nicht sein ! Ob vom Fahrwerk oder von den Reifen, das wäre egal.
Die Reifen beim Defender sollten "bolzenzentriert" gewuchtet werden und es sollten auf
keinen Fall Klebegewichte verwendet werden weil die sich gerne lösen !
Wir fahren 130.er und 110.er und kennen keine Vibrationen.
Gruß von Rolf
Bolzenzentriert hab ich auch schon mal gelesen. Meine Alufelgen wurden auf der normalen Maschine gewuchtet mit Klebegewichten. Paßt perfekt.
Cheers Michael
[tʃɪəz] [ˈmaɪkəl]
Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)
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- jstaerr
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Hallo Zusammen,
im Urlaub bin ich auf eine Idee bezüglich des schwenkbaren Fahrradträgers beim bimobil gekommen. bimobil empfiehlt beim schwenken des Trägers, um die große Heckklappe der Kabine zu öffnen, die Fahrräder abzuladen. Das ist mir aber zu lästig. Daher hatte ich die Idee einfach einen höhenverstellbaren Fuß für den Träger zu basteln. So sind dann die Aufhängungspunkte entlastet. Hatte einer von euch schon den gleichen Gedanken? Bzw. hat einer von euch schon die perfekte Lösung?
Grüße
Jürgen
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- jstaerr
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bitte entschuldigt das ich so lange nichts von mir habe hören lassen. Das vergangene Jahr war beruflich sehr anstrengend und die Freizeit die ich hatte habe ich meiner Frau, unserem Hund, dem Sport und dem Reisen mit der neuen Kabine gewidmet.
Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr 2017.
Die letzten Tage waren wir mit unserer Kabine in der Schweiz unterwegs. Zunächst in Vals dann in Davos. Wir hatten ein großes Problem mit dem Schwitzwasser. Mir kam es so vor, dass ich auch nach langem heizen die Kabine nicht warm bekomme. Vor allem die Inhalte der Schränke blieben kalt. Versteht mich nicht falsch die Luft war wohlig warm, aber alles verbaute blieb meiner Meinung nach kalt. Obwohl wir im Alkoven eine zusätzlichen Ventilator haben, der warme Luft unter die Matratze bläst, blieb die Matratze eiskalt. Am Morgen hatte sich unter der Matratze Kondenswasser gebildet. Auch in den Ecken der Schränke hatte ich Kondenswasser. Die Fenster waren nass.
Hätte ich die Kabine vor unserer Abreise länger heizen sollen. Sollte ich die Temperatur schon während der Fahrt höher drehen (hatte sie bei 10 Grad).
Stoß lüften am Morgen hat auch nicht wirklich etwas gebracht.
Bin ein wenig ratlos.
Euer Jürgen
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- mingelopa
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Es dauert schon lange, bis geschlossene Schränke sich aufwärmen. Aber bei mir kein Problem, da alle Schränke hinterlüftet sind. Da bildet sich keine Feuchtigkeit. Auf jeden Fall ist es vorteilhaft, die Warmluftschläuche entlang aller Außenwände zu verteilen.
Auch bei -15°C letzten Winter war es angenehm und nicht zu feucht.
Cheers Michael
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jstaerr schrieb: Bin ein wenig ratlos.
Servus Jürgen
Wie es ausschaut sind hier alles keine Wintercamper , ich auch nicht .
Oder es antwortet keiner da dieses Thema alle Jahre aktuell ist , mal im Forum suchen.
Ich selber hab nur Erfahrung bis Null Grad
Es ist richtig das die Schränke kalt sind .
Wenn keine Luft zirkulieren kann dann bleibt es kalt und das Wasser tropft irgendwann .
Eigentlich sollte bei der Herstellung der Schränke oben und unten die Luft rein und raus können,
ebenso die Fachböden sollten nicht bis an die Kabinen-Wand gehen .
Ein Warmluftschlauch unten mit Auslaß , dann ist schon viel gewonnen .
Ich nehm an du hast wegen dem eh schon niedrigen Alkoven keinen Lattenrost drunter .
Was kann dann da noch zirkulieren .
Geht die Matratze bis zur Wand ?? 1-2 cm Luft sollten vorhanden sein .
Gruß Rudi
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wir fahren eine Husky 240 aus 2011 und sind schon mal bei Minustemperaturen unterwegs. Wenn Du während der Fahrt heizt, würde ich wenigstens versuchen 18° zu erreichen, um ein totales Auskühlen der Kabine zu verhindern. In den Schränken ist es immer relativ kalt, was wir jedoch durch zeitweises Öffnen der Türen kompensieren.
Um der Luftfeuchtigkeit (wir haben ein Hygrometer in der Kabine hängen) entgegen zu wirken, lassen wir nachts wenigstens ein Seitenfenster
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(möglichst an der windabgewandten Seite) und ein Dachfenster auf der ersten Stufe offen (Herr Rumkopf von der Fa. Bimobil sagt: Man muss den Himmel mitheizen

Um in ein warmes Bett zu kriechen, schließen wir gegen Abend alle oder fast alle Luftauslässe der Heizung und stellen die Matratze etwas hoch. Dadurch wird die ganze Heizluft unter der Matratze her geblasen.
Eine trockene, warme Kabine wünscht
Dirk
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- jstaerr
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Vielen Dank für deine Tipps lieber Dirk. Das werden wir probieren.
Was ich schon ein wenig merkwürdig finde ist, dass die Unterschränke durchgehend hinterlüftet sind, die Oberschränke aber nicht. Habe auf die schnelle gedacht, ob ich in alle Schränke Belüftungen von unten integriere und in die Schranktüren am oberen Rand auch Lüftungen einbaue.
Da meine Frau bezüglich kalte Matratze sehr empfindlich ist, hatte ich auch die kurze Überlegung, ob eine elektrische Heizdecke/Fußbodenheizung unter dem Lattenrost eine sinnvolle Ergänzung wäre.
Was denkt ihr?
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Gruß, Holger
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Hallo Jürgen,jstaerr schrieb: Da meine Frau bezüglich kalte Matratze sehr empfindlich ist, hatte ich auch die kurze Überlegung, ob eine elektrische Heizdecke/Fußbodenheizung unter dem Lattenrost eine sinnvolle Ergänzung wäre.
das haben wir schon probiert. Wir haben eine Heizdecke unter das Froli-System gelegt. Nach 2 Jahren hatte die Decke Stockflecken (Vermutung: Die Heizdecke liegt auf dem kalten Alkoven-Boden). Wir werden es jetzt noch mal zwischen Froli und Matratze versuchen. Die Wärme kann man dann wunderbar regulieren, aber ... es funktioniert nur bei Landstrom.
Gruß
Dirk
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- jstaerr
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ich habe tatsächlich trotz der geringen Alkoven Höhe eine Lattenrost unter der Matratze. Auch habe ich mir gleich das zusätzliche Gebläse von bimobil in den Alkoven legen lassen. Theoretisch eigentlich perfekt. Allerdings reicht das meiner Frau nicht aus. Daher dachte ich so eine elektrische Fußbodenheizung unter den Lattenrost wäre eine gute Idee. Gebläse natürlich trotzdem laufen lassen, damit die Luft auch schön zirkuliert.
Jürgen
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Heizschlauch haben wir an zwei Seiten der Matratze. Gibt es als Sonderzubehör bei bimobil.
Ich denke wir müssen die Kabine grundsätzlich vor der Abreise bereits auf einigermaßen Betriebstemperatur bringen.
Aber danke dir.
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- Hendrik
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entschuldige, daß ich zum Thema erst heute etwas sagen kann. Ich hatte Deinen Fred schlicht überlesen.
Wir waren seit dem 25.12. im Osten Deutschlands unterwegs und hatten nicht immer das schönste Wetter - Nebel, Regen und dann Kälte unter -5° C. - Vor solchen Fahrten bin ich sehr darauf konzentriert, die Kabine wenigstens zwei Tage vorher schon "hochzuheizen". Dabei lasse ich alle Löcher, sprich Schränke offen und Bettunterlagen, wie Roste werden dabei schön durchlüftet. So ist immer eine gewisse Grundwärme vorhanden, welche die Restfeuchte, die sich nun mal bei Nichtbenutzung breitmacht, reduziert. Während der Fahrt regel ich die Heizung IMMER so auf 16 - 19°C, da sind natürlich die Schränke geschlossen. Bei Halt auf dem Schlafplatz werden sie alle wieder geöffnet und bleiben nachts offen. Dann sieht´s zwar bei uns aus, wie nach der Flucht, aber verhindert in den hinteren Ritzen der Schränke ein auskühlen. Die Dachluke ist dann immer einen Spalt offen, daher der Satz, man heizt mit für die Sterne. Wir haben es immer mollig warm, das ist wichtig, um mit Feuchtigkeit fertig zu werden und die Frau zufriedenzustellen, denn wenn sie friert, ist "Holland in Not". Nachts regel ich die Heizung auf ca. 16°C herunter. Dabei läuft sie immer mit "halber Kraft", auf Stufe 5 (Truma Gebläseheizung von 1 bis 9). Der Geräuschpegel hält sich dabei in Grenzen. Als es letztens in der Sächsischen Schweiz dann permanent unter 0°C ging, habe ich die Heizung schon mal auf Stufe 7 in "voller Power" gestellt. Dann aber war es kaum noch auszuhalten und ich habe sie wieder auf "halbe Kraft" zurückgestellt.
Feuchtigkeit gibt´s schon mal in der oberen Ecke des Schrankes neben der Tür. Das weiß ich und gehe deshalb schon mal mit ZEWA durch. Außerdem gabs in den Ecken im Alkhoven trotz des Belüftungsschlauches, der die warme Luft in die Ecken und unter die Matratzen bläst, feuchte Stellen. Das hatte ich jedesmal nachts zu vorgerückter Stunde am Morgen festgestellt. Ein kleiner Schnitt mit ´nem Knick in das aluminierte Papprohr genau in den Ecken (in Richtung Wand) hat das Problem sofort gelöst.
Es läßt sich nicht vermeiden, Feuchtigkeit an irgendeiner Stelle gibts immer. Das Kopfkissen, wenn´s dann mal massiven Kontakt mit der Wand hatte (passiert mir vor meiner RAM-Fase im Schlaf immer :mrgreen: ) wirkt etwas klamm. Trotzdem schlafe ich in meiner Kuhle immer, wie ein Stein. Morgens sind die Fenster zwar angefeuchtet (trotz offener Luke), das ist aber auch zu vermeiden, indem man sie einen Spalt geöffnet läst. Das haben wir in letzter Zeit unterlassen. Du solltest bedenken, daß der Mensch in der Regel so um die 0,5 l Wasser nachts ausdunstet. Die müssen irgendwo hin, entweder an die kalte Wand oder raus durch die Luke.
Wir waren jetzt acht Tage / Nächte unterwegs und haben zweieinhalb 5Kg - Flaschen Gas verbraucht, haben nicht gefrohren und die Feuchte im Griff gehabt. Mit dem Rest der Gasflasche halte ich z.Zt. die Kabine auf Temperatur, um einem Frostschaden vorzubeugen. Ich bin noch nicht dazu gekommen, das Wasser abzulassen und sie winterfest zu machen.
Ich wünsche Dir (Euch) für die Zukunft schöne Winterurlaube in warmer und trockener Kabine.
LG Hendrik :top:
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im Schlaf, wo er von einem richtigen Pickup träumt :lloll: :hurra:RAM-Fase
Gruß, Holger
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