Topic-icon Frage Auflastung Ford Ranger

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2 Monate 1 Woche her - 2 Monate 1 Woche her #1 von Thorvald
Auflastung Ford Ranger wurde erstellt von Thorvald
Der Ranger ist ja nur bis 3200kg in der Serie zugelassen

Wenn man den auf 3500 Auflasten möchte benötigt man ja einiges an Änderungen

- Luftfeder oder anderes Federpaket (evtl. Dämpfer)
- Andere Felgen, und Reifen

Was bleibt denn nach dem Umbau netto an Mehrgewicht über?

Denn die Luftfeder und die Schwerlast Felgen/Reifenkombi wiegt doch auch was.

Ich frage weil ich drüber nachdenke. Ich bin jetzt mit meiner Kabine, zwei Klapprädern und Urlaubsmäßig beladen mit 3120 kg in Schweden unterwegs gewesen und man hat das schon gemerkt. Es wankt ein wenig. Nicht schlimm aber ich hatte so die Idee Luftfedern nachzurüsten.
Die Frage ist nur ob der Aufwand lohnt und ich am Ende eine steifere Kombi habe und evtl sogar noch bissle Luft nach oben.

Grüße aus dem Norden

nemo me impune lacessit

Ford Ranger 2.2 mit Selbstbaukabine
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von Thorvald.

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2 Monate 1 Woche her #2 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Hi Thorvald

Geschätzte Mehr - Kilo´s

Luftfeder inkl. Halter und Kompressor 10-15 kg
Zusatzfederblatt 10 - 15 kg
Schwerlastfelgen 8 kg
LT Reifen 10 - 15 kg

Hängt er nach hinten runter ??
dann nur LuFe oder nur zus. Federblatt

gegen das Wanken helfen auch verstellbare Dämpfer

:Meinung:

Gruß Rudi
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2 Monate 1 Woche her #3 von Thorvald
Thorvald antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Wenn ich das zusammen rechne
sind das 22KG an Mehrgewicht für alle 4 Reifen und ca 15kg für die Dämpfer.

Das wären dann 37 kg .... sagen wir der Einfachheit halber 40.
Dann würden ja echte 260kg an Nutzlast überbleiben.

Ist das System von roadmaster eigentlich leichter als eine Luftfeder?

Grüße aus dem Norden

nemo me impune lacessit

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2 Monate 6 Tage her #4 von Fangorn
Fangorn antwortete auf Auflastung Ford Ranger

Thorvald schrieb: Ist das System von roadmaster eigentlich leichter als eine Luftfeder?


Ich könnte mir vorstellen das der Gewichtsunterschied nicht so groß ist. Roadmaster wird wahrscheinlich für den Rahmen gesünder sein, da der Angriffspunkt der Last auf den Rahmen nicht verändert wird.

Gruß Ulf

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2 Monate 6 Tage her - 2 Monate 6 Tage her #5 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Auflastung Ford Ranger
... hängt halt davon ab, wieviel Luft man in die Bälge knallt. Man ist halt flexibler für Leerfahrten und hat dann mehr Komfort.
Mit Roadmaster ist der Springbock halt immer hart an der Hinterachse, aber man kann sich an alles gewöhnen ;-) Ein bisschen kann man das über den Reifendruck kompensieren.

Gruß, Holger
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2 Monate 6 Tage her #6 von MelOli
MelOli antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Wenn es dir nur um das Wankverhalten geht könnte ja auch ein Stabi helfen...

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2 Monate 6 Tage her #7 von Hendrik
Hendrik antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Unser Amarok hat die Goldschmitt - Kegelbälge eingebaut bekommen, die in der Regel mit mit etwas mehr Druck befüllt werden sollen (bis max. 6 Bar lt. Goldschmitt)). Ich pumpe in der Regel bei normaler Beanspruchung 2,5 bis 3 Bar hinein. Beim letzten Katastrophensturm habe ich sie dann aber doch mit 4 Bar befüllt und hatte wenig Probleme mit dem Wind. Wir haben die 220 iger Trail von Tischer und da bilde ich mir ein, daß die runden Ecken dabei sehr unterstützend wirken. Fahren läßt sich das Ganze mit der Luftferder sehr entspannt, habe allerdings keinen Vergleich zu Ford oder Nissan oder ...
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2 Monate 6 Tage her #8 von Maddoc
Maddoc antwortete auf Auflastung Ford Ranger

holger4x4 schrieb: ...
Mit Roadmaster ist der Springbock halt immer hart an der Hinterachse, aber man kann sich an alles gewöhnen ;-) Ein bisschen kann man das über den Reifendruck kompensieren.


Das ist falsch!
Die Roadmaster-Federn greifen erst, wenn der PU beladen wird und sich hinten etwas setzt.
Es wird kein Springbock, die Zunahme der Härte ist minimal.
( meine Frau ist übrigens auch dieser Meinung )

Gruß Marc


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2 Monate 6 Tage her - 2 Monate 6 Tage her #9 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Wieso sollten die Roadmaster-Federn erst arbeiten wenn der PU beladen wird? :hmm:

Die Roadmaster-Federn bekommen Zug, sobald die Blattfedern eine Last und damit Längung bekommen. Ob dies nun durch Beladung oder durch "normale Fahrzustände" passiert weiß weder die Blattfeder, noch die Roadmaster-Feder. Also wenn durch Bodenwellen die Hinterachse einfedert, dann kommt auch die Roadmaster-Feder zu Zuge und das Gesamtsystem wird härter.

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2 Monate 6 Tage her #10 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Auflastung Ford Ranger
@Marc: da muss ich dir widersprechen. Ich hatte die beim alten Pickup drin, und der war leer härter. Außerdem stand der hinten auch leer höher als vorher. Allerdings hatte der alte Isuzu auch sehr weiche Originalfedern hinten, da war der Unterschied schon deutlich.

Gruß, Holger
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2 Monate 6 Tage her #11 von Maddoc
Maddoc antwortete auf Auflastung Ford Ranger
@Holger
Der alte Isuzu hatte wirklich viel zu weiche Federn, die auch noch extern schnell alterten. Da glaube ich das gerne.
Bei neueren ist das so gut wie weg.

@Pickupcamper

Schau Dir die Funktionsweise mal genau an, da muß schon etwas mehr Ladung drauf als eine Bodenwelle, evtl in Bad Kissingen von Herrn Müller genau zeigen lassen.

Gruß Marc


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2 Monate 6 Tage her #12 von PeterM
PeterM antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Ich brauchte bei der Auflastung unseres Rangers auf 3,5t weder Felgen noch Reifen zu wechseln.
Peter

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2 Monate 6 Tage her #13 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Marc, ich meine jetzt keine Bodenwellen wo die Hinterachse mal 5mm einfedert. Aber sobald da mehr an Federweg genutzt wird, wird definitiv auch die Roadmaster-Feder gespannt und somit die Federrate erhöht.

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2 Monate 6 Tage her #14 von Maddoc
Maddoc antwortete auf Auflastung Ford Ranger
.....einfach mal zur Probe fahren und Popometermäßig austesten.....

Gruß Marc


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2 Monate 6 Tage her #15 von partisan
partisan antwortete auf Auflastung Ford Ranger

PeterM schrieb: Ich brauchte bei der Auflastung unseres Rangers auf 3,5t weder Felgen noch Reifen zu wechseln.
Peter


Hat der Ranger serienmäßig nicht nur einen Hinterachslast von 1850 kg und bei den Serienfelgen 925 kg Radlast? Oder gibt es bei Ford Serienfelgen mit höherer Radlast?
Würde mich mal so allgemein interessieren.

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2 Monate 6 Tage her #16 von MelOli
MelOli antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Wie du schon weißt braucht man für die Auflastung andere Felgen und eine Fahrwerksänderung. Und natürlich das passende Gutachten dazu.
Wenn hier jemand das ganze ( wie auch immer) auch ohne dem eingetragen bekommen hat, ist das wohl als Einzelfall anzusehen, und nicht allgemeingültig.

Gruß Oliver

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2 Monate 6 Tage her #17 von Thorvald
Thorvald antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Ich habe bisher auch immer nur gelesen, dass man Reifen und Felgen ändern muss.

Aber der Serienreifen hat einen Index von 111 das wären dann 1090kg und dann 2180 für die Hinterachse

Wenn ich richtig Rechne wären das 330 kg über der Eintragung. Die Tragzahl müsste also reichen.

Es hängt dann davon ab was Ford zu den Felgen sagt. Bisher haben die soweit ich weiß immer nur die 1850 / 2 freigegeben

Aber ich frag nochmal bei Ford

nemo me impune lacessit

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2 Monate 5 Tage her #18 von PeterM
PeterM antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Unsere Serienreifen hatten einen Lastindex von 112, das bedeutet 2240 kg auf einer Achse. Die Werkstatt, die die Auflastung gemacht hat, macht das regelmäßig. Der Meister hat mir, da ich skeptisch war, versichert, dass die Felgen zugelassen sind.
Es wäre auch unsinnig, Fahrzeuge mit Reifen auszuliefern, deren LI über der Tragkraft der Felgen liegt.
Gruß Peter

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2 Monate 5 Tage her #19 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Auflastung Ford Ranger
Peter, hat der Meister dir das schriftlich versichert?

Unsinnig wäre es auch Reifen in einer Größe mit verschiedenen LI anzubieten, nur damit der Reifen genau die Traglast der Felge für das jeweilige Fahrzeug hat.

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2 Monate 5 Tage her #20 von Fangorn
Fangorn antwortete auf Auflastung Ford Ranger

Pick-up Camper unterwegs schrieb: Peter, hat der Meister dir das schriftlich versichert?

Unsinnig wäre es auch Reifen in einer Größe mit verschiedenen LI anzubieten, nur damit der Reifen genau die Traglast der Felge für das jeweilige Fahrzeug hat.


Der Meister nicht, aber offensichtlich der TÜV Prüfer.

Und warum ist es unsinnig Fahrzeuge mit einem Reifen auszuliefern, die einen höheren LI haben als die Felge?
Ist auf Fall sinnvoller als anders rum.

Gruß Ulf

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