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Frage Auf ein Neues! Diesmal kompakt!
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8 Stunden 42 Minuten her #1
von Wishbone
Neues Projekt: Ford Ranger 2.5 4x4 mit Koffer, ansonsten Sprinter 316 2WD.
Mein Blog zu Reisen in u.a. Namibia, Kirgistan, Patagonien, Karelien, Norwegen, Rumänien, Pakistan, USA, TransSib, Äthiopien etc.: www.aconcagua.de
Mein YouTube-Kanal mit Videos zu Reisen, Ausbau Ranger 4x4 Micro-Camper, Ausbau Sprinter: www.youtube.com/channel/UC6KA8ccc3ba5mmR_C-5couQ
Auf ein Neues! Diesmal kompakt! wurde erstellt von Wishbone
Hi in die Runde,
ich bin ja schon länger hier angemeldet, ein paar kennen mich vielleicht noch.
Los ging es bei mir 2019 mit einem Amarok SC und einer Tischer 290, beide in rabenschwarz. Damit hab ich 2 schöne Reisen in den Norden gemacht, dann aber verkauft, das Fahren abseits von glatten Straßen war auf Dauer doch zu "stressig".
Aber durch die Beschäftigung mit Kabine, Fahrzeugtechnik und kleineren Basteleien wurde mein Bastel-Eifer entfacht und ich habe 2020/2021 einen MB Sprinter 316 (2x4) in L2H2 zum Camper ausgebaut, dabei eine Menge gelernt, was Möbelbau etc. angeht. Mit dem Gefährt hab ich etliche Reisen nach Norwegen, Albanien, Italien, Bosnien, Schweden und zuletzt Tunesien gemacht. Der Sprinter bleibt auch erstmal im "Fuhrpark".
Aber irgendwie reizt mich immer wieder das hiesige Konzept "WoKa auf Pickup", das kennt Ihr wahrscheinlich
2023 hab ich relativ spontan und mehr so zum Spaß und als Beschäftigung (das ganze Werkzeug will ja benutzt werden!) einen älteren Ranger mit einem sehr kompakten Werkstattkoffer gekauft, den ich als ultrakompakten Offroad-Camper ausbauen wollte (es gibt hier einen Thread dazu), das Projekt musste ich aber schnell beerdigen, weil das Fahrzeug ein paar desaströse Macken hatte.
Aber immer wieder hab ich mal bei mobile bei den Kabinen reingeschaut und nach langem Überlegen kürzlich diese Kabine hier gekauft:
Gleich geht's weiter
Christian
P.S.: Irgendwo gab es doch eine "Vorschaufunktion" beim Schreiben von Beiträgen, oder? Helft mir mal bitte auf die Sprünge.
ich bin ja schon länger hier angemeldet, ein paar kennen mich vielleicht noch.
Los ging es bei mir 2019 mit einem Amarok SC und einer Tischer 290, beide in rabenschwarz. Damit hab ich 2 schöne Reisen in den Norden gemacht, dann aber verkauft, das Fahren abseits von glatten Straßen war auf Dauer doch zu "stressig".
Aber durch die Beschäftigung mit Kabine, Fahrzeugtechnik und kleineren Basteleien wurde mein Bastel-Eifer entfacht und ich habe 2020/2021 einen MB Sprinter 316 (2x4) in L2H2 zum Camper ausgebaut, dabei eine Menge gelernt, was Möbelbau etc. angeht. Mit dem Gefährt hab ich etliche Reisen nach Norwegen, Albanien, Italien, Bosnien, Schweden und zuletzt Tunesien gemacht. Der Sprinter bleibt auch erstmal im "Fuhrpark".
Aber irgendwie reizt mich immer wieder das hiesige Konzept "WoKa auf Pickup", das kennt Ihr wahrscheinlich
2023 hab ich relativ spontan und mehr so zum Spaß und als Beschäftigung (das ganze Werkzeug will ja benutzt werden!) einen älteren Ranger mit einem sehr kompakten Werkstattkoffer gekauft, den ich als ultrakompakten Offroad-Camper ausbauen wollte (es gibt hier einen Thread dazu), das Projekt musste ich aber schnell beerdigen, weil das Fahrzeug ein paar desaströse Macken hatte.
Aber immer wieder hab ich mal bei mobile bei den Kabinen reingeschaut und nach langem Überlegen kürzlich diese Kabine hier gekauft:
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P.S.: Irgendwo gab es doch eine "Vorschaufunktion" beim Schreiben von Beiträgen, oder? Helft mir mal bitte auf die Sprünge.
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8 Stunden 21 Minuten her #2
von Wishbone
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Wishbone antwortete auf Auf ein Neues! Diesmal kompakt!
Die Kabine ist ein Selbstbau eines Schreinermeisters (soweit ich weiß) und richtig gut gemacht, der aktuelle Innenausbau ist allerdings eher weniger schick, aber das ist einer der Gründe, warum ich die gekauft habe: Ich kann sie selbst ausbauen, schönes Bastelprojekt.
Die Bodenlänge ist 1,80m, plus 20cm für die Schräge, also von der Front bis Heck 2,00m, Breite ist 1,80m und dann noch ca. 80cm Alkoven. Höhe innen ist 1,70m, ich muss also etwas den Kopf einziehen, aber das nehme ich in Kauf, ich wollte ja eine kompakte und leichte Kabine.
Gebaut ist sie aus insg. 30mm GFK/Sperrholzschicht und innen XPS. Laut Angaben des Verkäufers wiegt die Kabine leer knapp 180kg.
2 Fenster und eine 50x70cm Dachluke sind schon drin, die Heckür ist richtig gut und stabil gebaut, nicht so wie die klapprigen Womo-Türen, und mit einer ordentlichen Schließanlage bestückt.
Bei der Besichtigung war es ein bißchen wie mit einem Überraschungsei: Andauernd fand ich weiteres Equipment, eingewickelt in Decken oder in Kartons, das wird nach dem Transport in meine Bastelhalle erst einmal alles "inventarisiert" und dann schaue ich, was ich davon tatsächlich verwende.
Als da wären:
Webasto 24V 2Kw Dieselstandheizung mit 12/24-Transformator (allerdings knapp 20 Jahre alt)
Kühlbox Waeco CoolFreeze CB36 (so ein "Toploader", den man eher im Yachtbereich verwendet, mit externem Kompressor)
Waschbecken
Dometic 2 Flammen-Kochfeld
2 Matratzen, lustigerweise mit exakt dem gleichen Bezug wie damals in der Tischer 290
Und mehrere Kartons mit Dichtungen, Leitungen, Kabelage etc.
Und netterweise sind auch die ganzen anderen Gerätschaften, die man für den Aufbau auf dem Pickup so braucht, mit dabei (soweit ich das vor Ort erkennen konnte, aktuell liegt da knietief Kram drin)
- 4 Stützen, Marke Eigenbau (s. Foto)
- Der Hilfsrahmen, zerlegt.
- Ein Kennzeichen/Leuchtenträger
Noch steht die Kabine beim Händler, in der Nähe von Bremen, wahrscheinlich hole ich sie Sonntag in ner Woche mit einem gemieteten Anhänger ab und stelle sie erstmal in meine Bastelhalle. Vor Ort muss ich dann einen Nachbarn mit Hubstapler bitten, das Ding runterzuheben, aktuell steht die Kabine auf einer Europalette, unter die will ich dann 4 Rollen montieren, damit ich sie in der Halle etwas rangieren kann.
In der Halle steht außer dem Sprinter noch ein Renault Trafic, den ich aktuell zum Camper ausbaue, auch einfach nur so zum Spaß, der wird dann an eine Freundin verkauft. Bis der Trafic fertig ist, werde ich nicht groß an der Kabine arbeiten, so jedenfalls mein guter Vorsatz. Außer Bestandsaufnahme, Ausräumen und putzen. Mal sehen, ob ich das durchhalte.
Cheerio
Christian
Die Bodenlänge ist 1,80m, plus 20cm für die Schräge, also von der Front bis Heck 2,00m, Breite ist 1,80m und dann noch ca. 80cm Alkoven. Höhe innen ist 1,70m, ich muss also etwas den Kopf einziehen, aber das nehme ich in Kauf, ich wollte ja eine kompakte und leichte Kabine.
Gebaut ist sie aus insg. 30mm GFK/Sperrholzschicht und innen XPS. Laut Angaben des Verkäufers wiegt die Kabine leer knapp 180kg.
2 Fenster und eine 50x70cm Dachluke sind schon drin, die Heckür ist richtig gut und stabil gebaut, nicht so wie die klapprigen Womo-Türen, und mit einer ordentlichen Schließanlage bestückt.
Bei der Besichtigung war es ein bißchen wie mit einem Überraschungsei: Andauernd fand ich weiteres Equipment, eingewickelt in Decken oder in Kartons, das wird nach dem Transport in meine Bastelhalle erst einmal alles "inventarisiert" und dann schaue ich, was ich davon tatsächlich verwende.
Als da wären:
Webasto 24V 2Kw Dieselstandheizung mit 12/24-Transformator (allerdings knapp 20 Jahre alt)
Kühlbox Waeco CoolFreeze CB36 (so ein "Toploader", den man eher im Yachtbereich verwendet, mit externem Kompressor)
Waschbecken
Dometic 2 Flammen-Kochfeld
2 Matratzen, lustigerweise mit exakt dem gleichen Bezug wie damals in der Tischer 290
Und mehrere Kartons mit Dichtungen, Leitungen, Kabelage etc.
Und netterweise sind auch die ganzen anderen Gerätschaften, die man für den Aufbau auf dem Pickup so braucht, mit dabei (soweit ich das vor Ort erkennen konnte, aktuell liegt da knietief Kram drin)
- 4 Stützen, Marke Eigenbau (s. Foto)
- Der Hilfsrahmen, zerlegt.
- Ein Kennzeichen/Leuchtenträger
Noch steht die Kabine beim Händler, in der Nähe von Bremen, wahrscheinlich hole ich sie Sonntag in ner Woche mit einem gemieteten Anhänger ab und stelle sie erstmal in meine Bastelhalle. Vor Ort muss ich dann einen Nachbarn mit Hubstapler bitten, das Ding runterzuheben, aktuell steht die Kabine auf einer Europalette, unter die will ich dann 4 Rollen montieren, damit ich sie in der Halle etwas rangieren kann.
In der Halle steht außer dem Sprinter noch ein Renault Trafic, den ich aktuell zum Camper ausbaue, auch einfach nur so zum Spaß, der wird dann an eine Freundin verkauft. Bis der Trafic fertig ist, werde ich nicht groß an der Kabine arbeiten, so jedenfalls mein guter Vorsatz. Außer Bestandsaufnahme, Ausräumen und putzen. Mal sehen, ob ich das durchhalte.
Cheerio
Christian
Neues Projekt: Ford Ranger 2.5 4x4 mit Koffer, ansonsten Sprinter 316 2WD.
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7 Stunden 41 Minuten her #3
von Wishbone
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Wishbone antwortete auf Auf ein Neues! Diesmal kompakt!
Soweit ich das erkennen kann, war die Kabine auf einem DMAX 1,5Kabiner montiert, deshalb sollte der Hilfsrahmen dafür genau passen, das messe ich zur Sicherheit aber mal nach 
Soweit ich das recherchieren konnte, wiegt die Pritsche beim DMAX ca. 150kg, das würde bedeuten, daß ich beim "Tausch" gegen die Kabine (leer ca. 180kg) erstmal nur 30kg Mehrgewicht hätte (plus Hilfsrahmen, Stoßstange etc.), was für mich erstmal nach einer guten Ausgangsbasis klingt.
Den DMAX hatte ich sowieso als Kabinenträger im Auge, neben dem Hilux, aber der ist mir schlicht zu teuer...
Daher auch gleich mal erste Fragen an Euch:
1. Gibt es beim DMAX Modelle/Motoren, die man meiden sollte? Ich kann nicht wirklich schrauben, suche daher ein möglichst zuverlässiges Auto. Diesen Ruf hat der DMAX ja, aber so richtig "drin" in der Materie bin ich noch nicht wieder.
2. Beim DMAX bis 2017 ist ja der 2.5l Motor verbaut. Ist der den aktuelleren 1,9l Motoren vorzuziehen? Oder andersrum gefragt: Spricht etwas gegen den 1,9er?
Ich will in den nächsten 2-3 Jahren etappenweise über den Balkan in die Türkei (Osten), Armenien, Georgien, Iran (ja, ist gerade schlecht...) und vielleicht sogar in die -Stans mit dem Gefährt reisen. Soweit ich das gesehen habe, ist Isuzu dort auch noch ganz gut vertreten (Toyota natürlich mehr).
Oder fällt Euch noch ein anderes Trägerfahrzeug für so eine Tour ein? Der Ranger gefällt mir auch gut und er ist deutlich günstiger zu bekommen, aber der ist östlich der Türkei ja eher ein Exot. Oder würdet Ihr für Touren in die Gegend auch einen Ranger in Betracht ziehen?
Budget für das Fahrzeug geht bis ca. 25.000 EUR, es darf aber auch gern 17 oder 18k kosten.
C.
Soweit ich das recherchieren konnte, wiegt die Pritsche beim DMAX ca. 150kg, das würde bedeuten, daß ich beim "Tausch" gegen die Kabine (leer ca. 180kg) erstmal nur 30kg Mehrgewicht hätte (plus Hilfsrahmen, Stoßstange etc.), was für mich erstmal nach einer guten Ausgangsbasis klingt.
Den DMAX hatte ich sowieso als Kabinenträger im Auge, neben dem Hilux, aber der ist mir schlicht zu teuer...
Daher auch gleich mal erste Fragen an Euch:
1. Gibt es beim DMAX Modelle/Motoren, die man meiden sollte? Ich kann nicht wirklich schrauben, suche daher ein möglichst zuverlässiges Auto. Diesen Ruf hat der DMAX ja, aber so richtig "drin" in der Materie bin ich noch nicht wieder.
2. Beim DMAX bis 2017 ist ja der 2.5l Motor verbaut. Ist der den aktuelleren 1,9l Motoren vorzuziehen? Oder andersrum gefragt: Spricht etwas gegen den 1,9er?
Ich will in den nächsten 2-3 Jahren etappenweise über den Balkan in die Türkei (Osten), Armenien, Georgien, Iran (ja, ist gerade schlecht...) und vielleicht sogar in die -Stans mit dem Gefährt reisen. Soweit ich das gesehen habe, ist Isuzu dort auch noch ganz gut vertreten (Toyota natürlich mehr).
Oder fällt Euch noch ein anderes Trägerfahrzeug für so eine Tour ein? Der Ranger gefällt mir auch gut und er ist deutlich günstiger zu bekommen, aber der ist östlich der Türkei ja eher ein Exot. Oder würdet Ihr für Touren in die Gegend auch einen Ranger in Betracht ziehen?
Budget für das Fahrzeug geht bis ca. 25.000 EUR, es darf aber auch gern 17 oder 18k kosten.
C.
Neues Projekt: Ford Ranger 2.5 4x4 mit Koffer, ansonsten Sprinter 316 2WD.
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6 Stunden 42 Minuten her #4
von holger4x4
Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
Meine Wohnkabinen sind verkauft, der Pickup auch. Das aktuelle Mobil kann hier besichtigt werden.
holger4x4 antwortete auf Auf ein Neues! Diesmal kompakt!
Die Kabine sieht gut aus und macht einen stabilen Eindruck.
Wenn du weit in den Osten fahren willst, wäre ein älteres Auto ohne Adblue natürlich vorteilhaft. Gute gebrauchte 1,5 Kabiner zu finden ist aber auch nicht einfach.
zu den Motoren kann Rudi bestimmt mehr sagen.
Wenn du weit in den Osten fahren willst, wäre ein älteres Auto ohne Adblue natürlich vorteilhaft. Gute gebrauchte 1,5 Kabiner zu finden ist aber auch nicht einfach.
zu den Motoren kann Rudi bestimmt mehr sagen.
Gruß, Holger
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soeben #5
von BiMobil
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
BiMobil antwortete auf Auf ein Neues! Diesmal kompakt!
Na ja , es fahren auch andere noch DMax
Es sind alle Isuzu Motoren standfest . 400 ts und mehr sollte kein Problem sein
Voraussetzung regelmäßig Öl und Filterwechsel .
Je höher die Abgasstufe je mehr Probleme tauchen auf , das gilt aber für alle Fahrzeuge .
Der 2,5 er ( 2012 -2016) macht halt so nach 10 Jahren Zicken mit dem DPF ,
der 1,9 er ( 2016 -2019 ) ist standfest und noch ohne AddBlue
so ab 2020 ist dann AddBlue dabei , auch standfest , da liest man schon öfter das des öfteren irgend ein Piepston oder Lampe sich meldet .
Wenn du jetzt einen neuen bestellst dann bekommst du den neuen 2,2 l ( 163 PS / 400 nm ,8 Gang Automatik )
Auch wenn der neue VCross in Richtung SUV geht , ist und bleibt der DMax immer noch ein LKW im Vergleich zu Ranger und vlt auch Hilux in Vollausstattung .
Werkstätten für DMax sind nicht gerade an jeder Ecke ( gute Werkstätten sind noch weniger zu finden )
Ich weiß jetzt nicht welche Dieselqualität deine Reiseziele im Osten bereitstellen .
Sollte der Schwefelgehalt über 15 ppm liegen dann ist da eher ein Fahrzeug ohne AddBlue vorzuziehen .
Evtl. sogar das ganze Abgasgedöns entfernen und ausprogrammieren .
Dann wär der 2,5 der geeignetere.
Oder noch älter ,der 3 l mit Euro 4
Es sind alle Isuzu Motoren standfest . 400 ts und mehr sollte kein Problem sein
Voraussetzung regelmäßig Öl und Filterwechsel .
Je höher die Abgasstufe je mehr Probleme tauchen auf , das gilt aber für alle Fahrzeuge .
Der 2,5 er ( 2012 -2016) macht halt so nach 10 Jahren Zicken mit dem DPF ,
der 1,9 er ( 2016 -2019 ) ist standfest und noch ohne AddBlue
so ab 2020 ist dann AddBlue dabei , auch standfest , da liest man schon öfter das des öfteren irgend ein Piepston oder Lampe sich meldet .
Wenn du jetzt einen neuen bestellst dann bekommst du den neuen 2,2 l ( 163 PS / 400 nm ,8 Gang Automatik )
Auch wenn der neue VCross in Richtung SUV geht , ist und bleibt der DMax immer noch ein LKW im Vergleich zu Ranger und vlt auch Hilux in Vollausstattung .
Werkstätten für DMax sind nicht gerade an jeder Ecke ( gute Werkstätten sind noch weniger zu finden )
Ich weiß jetzt nicht welche Dieselqualität deine Reiseziele im Osten bereitstellen .
Sollte der Schwefelgehalt über 15 ppm liegen dann ist da eher ein Fahrzeug ohne AddBlue vorzuziehen .
Evtl. sogar das ganze Abgasgedöns entfernen und ausprogrammieren .
Dann wär der 2,5 der geeignetere.
Oder noch älter ,der 3 l mit Euro 4
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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