Topic-icon beliebt Skandinavien 2019

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4 Monate 3 Wochen her #21 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Teil 2:

Wenn man sehen will wie viele Leute gerade auf Runde sind, dann muss man abends zu den Vogelfelsen wandern. Unzählige Besucher mit bester Foto- und Videotechnik drängen sich auf den schmalen Felsvorsprüngen und suchen die besten Plätze. Teleobjektive die vermutlich für eine Portraitaufnahme der Vögel im Vorbeiflug in 1000m Entfernung gut sind, waren keine Seltenheit. Da kam ich mir mit meinem 300mm Mittelklasseobjektiv schon fast etwas deplatziert vor. Aber eine handvoll guter Bilder sind dann doch rausgekommen. Zur Not gilt einfach: Serienbildaufnahme einschalten und draufhalten. Bei 8 Bildern pro Sekunde wir schon was halbwegs brauchbares rauskommen.





Knapp 2 Stunden beobachtete ich die Flugakrobaten.











Und die die es noch werden wollen.











Aber es gab nicht nur Papagientaucher zu sehen:



Und dann kam noch für einen ganz kurzen Moment ein Seeadler vorbei:



So schnell wie er kam, war er aber auch wieder verschwunden und wurde dann in der nächsten Stunde auch nicht noch einmal gesehen.

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4 Monate 3 Wochen her #22 von Ponis
Ponis antwortete auf Skandinavien 2019
Auch wenn das Gedränge groß war, die Aufnahmen sind doch gut gelungen. Wir waren erstaunt, wie putzig klein die Vögelchen in der Realität sind. Das vorletzte Bild ist eine Raubmöwe ?

Danke, schön uns bekannte Landschaften und Bilder zu sehen.

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4 Monate 3 Wochen her #23 von MuD
MuD antwortete auf Skandinavien 2019
Genau, Hans, das ist eine Raubmöwe. Sie setzte sich gern in Szene. So konnte ich sie sogar mit unserer RX 100 fotografieren :grin:




Viele Grüße aus dem Sauerland
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4 Monate 2 Wochen her #24 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Tag 11: 24.6.

Nach dem Frühstück machten wir uns zu dritt auf den Weg zu den Vogelfelsen. Der erste Steilstück ging es für unsere Tochter in der Kraxe hinauf auf den Berg, danach wollte sie selber wandern, und wandern und wandern... bestimmt anderthalb Kilometer. :top: Irgendwann wollte sie dann aber doch wieder in ihren Rucksack und lieber von dort aus die Inselbewohner die am Wegesrand waren beobachten.







Vom Wanderweg aus boten sich immer wieder andere, herrliche Blicke über die Insel.





Und irgendwann kamen wir dann zu den Vogelfelsen.





Für einen ganz kurzen Augenblick war auch wieder ein Adler zu sehen.





Nach der Wanderung machten wir auf dem Campingplatz noch in Ruhe Mittag, duschten und fuhren gegen 13Uhr erst weiter.

Ein paar Kilometer nach dem Losfahren ging die Motorkontrollleuchte an. :to:
Kurz den Bluetooth-Dongle angeschlossen, die Torque-Pro App gestartet und mal schauen was für ein Fehler hinterlegt ist. O2-Sensor (Lambdasonde). Erstmal Fehler löschen und schauen ob er wiederkommt.



Weiter ging es Richtung Molde und zur nächsten Fähre. Da wir das Auto noch nicht ganz ein Jahr hatten nutzten wir die Wartezeit auf die Fähre für eine kurze Mail an den Verkäufer. Die Antwort war wenig hilfreich, klärte dafür ausführlich über die Sichtweise hinsichtlich Gewährleistung auf. Nach der Fähre ging die MKL dann wieder an, also war es unwahrscheinleich, dass der Fehler nur sporatisch aufgetreten ist. 17Uhr braucht man in keiner Werkstatt mehr auftauchen, also suchen wir uns einen Platz für die Nacht und versuchen den Rest Morgen zu klären.

An einem schönen See fanden wir einen tollen Platz auf einem verlassenen Campingplatz. Den inzwischen gewachsenen Bäumen nach war der mind. 10-15 Jahre nicht mehr in Betrieb, aber die alten Stromkästen waren z.T. noch zu erkennen. Aber wir hatten einen Privatstrand, direkt vor der Tür...


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4 Monate 2 Wochen her #25 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Tag 12: 25.6.

Werkstatttag der Erste.

Nach dem Frühstück am See fuhren wir zurück nach Molde in die VW Werkstatt. Dort berichteten wir von unserem Problem und der leuchtenden Warmlampe. Der Serviceberater versuchte uns zu helfen, hatte aber in der Urlaubszeit nur einen Mechaniker in der Werkstatt. Wir sollten später nochmal wiederkommen und dann versucht er sich das Problem mal anzuschauen und das Fahrzeug auszulesen.

Also fuhren wir erstmal aus Molde hinaus, oder vielmehr hinauf auf den Aussichtspunkt.





Ein paar Spiele, Puzzle und Spaziergänge später überlegten wir was wir machen könnten. Wir fuhren wieder in die Stadt und suchten eine freie Werkstatt, in der Hoffnung, dass diese Kapazitäten frei hätten. Wir fanden einen kleinen Schrauber der mit den Fehlerspeicher auslesen konnte. Dem "großen" Bosch-Tester vertrauten wir dann bzgl. Fehlerauslese doch etwas mehr als der 4€-App. Aber es kam der gleiche Fehler raus: Lambdasonde. :censored: Auch er löschte den Fehler noch einmal, hatte aber für eine Reparatur keine Zeit in den nächsten Tag.
Also weiter zu VW, mit der Info wir wüssten jetzt mit Sicherheit den genauen Fehler und ob sie uns das Teil bestellen können. Ja, kein Problem. Der Serviceberater müsse nur "kurz" abklären ob die Lambdasonde im norwegischen Zentrallager in Oslo verfügbar sei, dann könnten sie es am nächsten Tag schon irgendwie einbauen. Ok, wir warten. 2,5h und einige Kaffee später noch immer keine Info, als fragten wir nochmal nach... "ja, ich rufe gleich mal in Oslo an..." :to: :shock: 10min später hatten wir einen Werkstatttermin für den nächsten Morgen. :top:
Also konnten wir uns noch ein wenig die Gegend anschauen.
Wir fuhren mal wieder zur Atlantikstraße und fuhren nicht nur die bekannten Abschnitte über die Brücken, sondern auch davor an der Küste entlang wo es wesentlich ruhig ist. Hier waren interessante Wolkenformen zu beobachten.



Den ganze Nachmittag ging die MKL nicht wieder an. Wir dachten so langsam schon der Fehler war tatsächlich nur sporatisch und der Bosch-Tester hätte den Fehler "besser" gelöscht als die App. Haben wir die Lambdasonde nun umsonst bestellt?

Egal, erstmal suchten wir uns einen ruhigen Platz mit toller Aussicht für die Nacht.




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4 Monate 1 Woche her #26 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Tag 13: 26.6.

Heute klingelte zur Abwechslung mal wieder der richtige Wecker. Wir hatten ja für 9Uhr einen Werkstatttermin und noch etwa 45 Minuten Fahrt bis nach Molde. Kurz vor der Werkstatt ging dann auch endlich wieder die Motorkontrollleuchte an.
Wir waren pünktlich beim VW Service und auch das Ersatzteil kam über Nacht aus Oslo, so dass dem Tausch der Lambdasonde nichts mehr im Wege stehen sollte. Nach 40 Minuten war alles fertig und wir zahlten die Rechnung. Die Reisekreditkarte war um reichlich 5000 norwegische Kronen leichter. :to: Da wir gegen 10 schon weiterfahren konnten stand auch unserem Ziel, das eigentlich für den Vortag geplant war, nichts mehr im Wege - die Trollkyrkja.

Am Parkplatz schnell umgezogen, Fotoapparat, Stativ, Stirnlampe und warme Jacke eingepackt und wir machten uns auf den Weg hinauf. Der Weg wurde stetig steiler und führte abwechslungsreich über große Steine, Felsen und schön am Bach entlang.



Nach gut 3km und 400hm hatten wir den Eingang der Höhle erreicht.



Die Damen blieben vorerst mal draußen und ich befuhr die Höhle zunächst mal allein. Die kleine Stirmlampe, die große, helle Lampe lag noch daheim, reichte gerade so aus um genug zu sehen uns sicher über die rutschigen Steine zum Wasserfall in der Höhle zu kommen. Nach 70m tat sich ein grandioser Blick auf. Schnell im dunkel der Höhle das Objektiv gewechselt - warum hab ich das nicht draußen gemacht??? Stativ aufgebaut und ein paar Fotos gemacht.





Irgendwo muss es am Wasserfall vorbei und über eine Leiter zur nächsten Höhle gehen. Aber durchs Wasser wollte ich nicht so recht und so machte ich mich wieder auf den Weg nach draußen. Nach den Berichten blieb es auch bei der einen Höhlenbefahrung. Unsere Tochter macht zwar viel mit, und wir mit ihr, aber da rein klettern muss mit einer 2-jährigen nicht unbedingt sein. Dafür kommen wir irgendwann lieber mal wieder zur Trollkyrkja zurück.



Nach dem Abstieg gab es in der Kabine leckeren Kaffee bzw. Kakao und Kuchen. Und wir fuhren nachmittags noch ein wenig gen Osten ins Landesinnere.

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4 Monate 1 Woche her #27 von BimoDS
BimoDS antwortete auf Skandinavien 2019
Schöner Bericht und tolle Fotos! :top: Macht Lust auf Norwegen, das haben wir auch noch auf unserer "Liste". Auch die Bilder von den Papageitauchern sind genial! :sensation: Wir hatten auf Island leider nicht das Glück so tolle Fotos von denen zu schießen.:( Das Wetter spielte nicht so richtig mit und wir waren etwas zu früh in der Saison.

Glück Auf, Didi

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4 Monate 1 Woche her #28 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Tag 14: 27.6.

Vom Campingplatz ging es am See entlang Richtung Eikesdalen. Am Ende des Eikesdalsvatnet bogen wir kurz ab und machten eine kleine Wanderung zum vierthöchsten Wasserfall der Welt - dem Mardalsfossen.









Weiter ging es das Tal entlang und rings um uns wurden die Felswänder steiler und höher. Doch dann ging die kleine Mautstraße ab. 100NOK per Kreditkarte gezahlt und die Schranke öffnete sich. Es ging über Schotter den Aursjøvegen steil hinauf. Nach ein paar Kurven kamen wir an einen kleinen Tunnel. Einspurig, kein Licht, keine Höhenangabe. :to: Wird schon passen mit unseren knapp 2,95m. Erster Gang und mit gespitzten Ohren ging es in den Tunnel. Nur das Motorgeräusch und der Schotter unter den Reifen war zu hören, sehr gut, passt. Der Tunnel ging steil bergauf, hatte zunächst ein paar Kurven und endete mit einer 180 Grad Kehre. :sensation:
Dann waren wir plötzlich auf 900m über dem Meer und hatten traumhafte Blicke.





Noch lange fuhren wir durch die einsame Landschaft auf einer guten Schotterpiste ehe wir wieder auf Asphalt kamen. Weiter ging es dann zum Dovrefjell wo wir uns einen Platz für den Abend und die Nacht suchten.






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4 Monate 1 Woche her #29 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Tag 15: 28.6.

Am Vormittag machten wir vom Parkplatz einen Spaziergang zum Snøhetta Aussichtspunkt, in der Hoffnung ein paar Moschusochsen zu sehen.
Ochsen sahen wir keine, dafür war der Aussichtspunkt "Mitten im Nichts" schon beeindruckend.







Weiter ging es übers Dovrefjell nach Dombas wo wir an der LPG-Tankstelle unsere Gastankflaschen befüllten. In Dovre bogen wir links ab und es ging steil der Berg hinauf. Vorbei an eine paar Schafen und Kühen ging es immer weiter hinauf. Dann ganz unerwartet kurz nach ein paar Häusern stand dann jemand am Wegesrand.



Kurz danach war die Zahlstelle der kleinen Mautstraße. 100NOK später begannen 24km Schotterpiste die sich lohnen sollten. Wir fuhren zu Haverdalssaetera. Hier gibt es wie wir meinen die besten Waffeln der Welt, oder von Norwegen, oder... Sie waren gaaanz lecker.







Dann ging es die gleiche Strecke wieder zurück.





Irgendwann schlummerte 1/3, ganz kurz 2/3 der Mitfahrer ein, so dass wir uns entschieden noch etwas Strecke zu machen. Unterwegs gab es interessante Wolkenformationen.



Und dann bogen wir wieder auf eine Mautstraße, wieder 100NOK, ab, denn Jotunheimvegen. Noch ein paar Kilometer und wir hatten einen tollen Platz für die Nacht, der sogar noch ein bisschen Spaß mit dem Laufrad ermöglichte.






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4 Monate 1 Woche her #30 von MuD
MuD antwortete auf Skandinavien 2019


Dieser prächtige Moschusochse kam uns bei unserer Wanderung im Dovrefjell auf unserem seinem engen Wanderweg entgegen :shock:
Erst haben wir uns in die Büsche geschlagen, dann hat er sich in die Büsche geschlagen und nach einiger Zeit sind wir dann ruhig an ihm vorbeigegangen :oops:

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4 Monate 1 Woche her #31 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Tag 16: 29.6.

Nach dem Frühstück fuhren wir auf dem Jotunheimvegen weiter Richtung Osten. Wir hatten inzwischen 2 Wochen der Reise hinter uns und so langsam mussten wir uns Gedanken über die Rückreise machen. Also versuchten wir heute bis an die schwedische Grenze zu kommen. Der Jotunheimvegen war schön, aber dann doch etwas touristischer als die Wege der vergangenen Tage. Weiter ging es über den Peer-Gynt-Vegen. Wieder kurz die Kreditkarte an der Schranke gezückt und es ging auf die nächste Mautstraße.



Am höchsten Punkt des Vegens bot sich nicht nur eine traumhafte Aussicht, sondern es war auch viiiieel Platz. Perfekt für eine Runde mit dem Laufrad. Also machten wir eine längere Pause und während unsere Tochter mit dem Laufrad fuhr, kochte drinnen der Milchreis seine 50min.



Gut gestärkt ging es weiter. Plötzlich sahen wir am Horizont Rauchwolken und wenig später kamen wir an einem Buschbrand vorbei. Ein paar Leute standen daneben. Mit Alltagsmitteln löschen? Keine Chance. Etwa 30 Minuten später kam und dann die Feuerwehr entgegen. Die Anfahrtzeit in dem Gelände dürfte als locker bei einer Stunde und mehr liegen.



Den Peer-Gynt-Vegen fuhren wir nicht ganz bis zum Ende. In Tretten kamen wir kurz auf die E6 um gleich wieder auf eine kleine Straße, natürlich mit Maut, abzubiegen. Die Tage zuvor hat es wenig geregnet und entsprechend staubig waren die Pisten.



Weiter ging es über den Birkebeinervegen - wieder mit einer Mautschranke, diesmal aber manuell nach Zahlung im "Restaurant". Nach knapp 2 Stunden auf Schotterwegen kamen wir südlich von Koppang wieder auf Asphalt. Ein kleines Stück fuhren wir noch weiter bis kurz vor die Grenze. Am Gutulisjoen fanden wir einen kleinen Platz ganz nah am See. Vom See haben wir leider am Abend nichts mehr gesehen. Millionen Mücken sperrten uns förmlich in die Kabine. An dann krochen die Biester auch noch durch die Zwangsentlüftung der Dachluke :shock: Ein Müllbeutel und Panzertape sorgten für die Nacht erstmal dafür alle unliebsamen Gäste draußen zu halten.

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4 Monate 4 Tage her #32 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Tag 17: 30.6.

Heute legten wir einen nur kurzen Fahrtag ein. Nach dem Frühstück ging es gleich über die Grenze nach Schweden in Richtung Idre. Dort war auf knapp 40km die Straße gebaut worden. Auf dem neuen Asphalt war noch ein wenig Rollsplitt - Tempolimit 50.
Schon merkwürdig. Asphaltstraße mit Rollsplitt, Tempolimit 50, Schotterpiste, Tempolimit 70 oder zum Teil 80. :ka: :haumichweg:
Ein kurzer Zwischenstopp in Idre und wir fuhren über Nebenstrecken und ganz viel Schotter weiter nach Nornäs. Dort waren wir gegen Mittag im Camp von weiterweg.de und machten einen ruhigen Nachmittag. Am Abend gab dann frisch zubereiteten Flammlachs.


























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4 Monate 4 Tage her #33 von Ponis
Ponis antwortete auf Skandinavien 2019
Hm, schmatz, allein schon für den "Flammlachs" würde ich da gerne mal kampieren. :top: Danke für die tollen Bilder.

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4 Monate 3 Tage her - 4 Monate 3 Tage her #34 von .....
..... antwortete auf Skandinavien 2019
Hans das mit dem Flammlachs können wir auch in Wörrstadt machen wenn wir Feuer machen dürfen ! Oder bei uns immer im Januar beim Wintergrillen!

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Letzte Änderung: 4 Monate 3 Tage her von ......
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4 Monate 1 Tag her #35 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Skandinavien 2019

Cheers Michael
[tʃɪəz] [ˈmaɪkəl]

Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)

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4 Monate 7 Stunden her #36 von Pick-up Camper unterwegs
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Tag 18: 1.7.

Von Nornäs aus fuhren wir Richtung Österdalälven und weiter Richtung Mora. Bei unserer letzten Fahrt dort entlang vor 2 Jahren hatten wir einen Aussichtsturm im vorbeifahren gesehen wo wir diesmal einen kurzen Stopp einlegten.
Wir schauten uns den alten, 24m hohen Brandturm von Bunkris (zwischen Särna und Älvdalen an der RV70) an. Der Turm wurde wahrscheinlich vor 1900 mit einer großen Kiefer als Mittelstütze erbaut und diente der Erkennung von Waldbränden. Heute ist er als Aussichtsturm frei zugänglich.





Weiter ging es. Wir bogen bald auf kleine Nebenstrecken ab und fuhren nach Grönklitt, zum Bärenpark. Kein "normaler" Zoo, die Tiere haben viel Fläche und große Gehege. So große, dass wir die Wölfe nicht zu sehen bekamen. Dafür waren neben verschiedenen Bären, auch noch andere nicht Kamerascheu.













Nach dem Mittag fuhren wir weiter. Zuerst nach Mora in einen Biltema. Dort kauften wir eine P-Dichtung, eigentlich für Fentster und Türen gedacht um die Zwangsentlüftung der Dachluke bei erneuten Mückeninvationen zu schließen. Weiter nach Süd-West bogen wir bald auf Schotter ab.

Mitten auf der "Straße" stand dann plötzlich eine Elchkuh. So wie wir abbremsten ging sie ein paar Meter von der Straße und stand dann 20m neben uns ganz ruhig im Wald.



Etwa eine Stunde später hatten wir dann einen tollen Platz für den Abend und die Nacht gefunden.




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3 Monate 3 Wochen her #37 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Tag 19: 2.7.

Nach dem Frühstück ging es über viele Schotterkilometer zurück auf Asphalt. Während der Fahrt hatten wir kurz Kontakt zu Conny und Carsten und verabredeten uns in Malung. Wir gingen erst noch Einkaufen und auf den Spielplatz. Wir trafen uns zentral gut gelegen an der Tankstelle in Malung und fuhren dann aber gleich erstmal weiter in ein ruhiges Naturreservat.
Dort machten wir Mittag, plauderten ein wenig über dies und das und :cab: und wie ähnlich und doch unterschiedlich zwei Amaroks mit Wohnkabine doch sein können.







Da wohnen wir knapp 100km auseinander, aber um uns mal zu Treffen müssen wir knapp 1.500km von daheim entfernt sein. :lloll:

Nach einer langen Pause ging es weiter. Für die beiden die ihren Urlaub noch vor sich hatten gen Norden, und für uns so langsam aber sicher wieder in Richtung Heimat. Zumindest erstmal südlicher.

Nach der Laufradrunde schlief unsere kleinste Mitfahrerin während der Fahrt ein und wir nutzen dies um noch etwas Strecke zu machen. Zunächst auf Asphalt bogen wir zur Stellplatzsuche wieder auf Schotter ab. Einmal nicht aufgepasst und wir verpassten den kleinen Abzweig. 2km später bemerkten wir den Fehler, wendeten und bogen auf die "kleine" 4-Tonnen-Brücke ab,



Über einen kleinen Schotterweg, die Strecke Piste zu nennen wäre zu gut, ging es weiter durch den Wald. Irgendwann kamen wir dann wieder auf einen breiteren Weg und an vielen Seen vorbei. Dort kamen wir dann zu einem tollen, kleinen Platz für den Abend und die Nacht.








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3 Monate 2 Wochen her #38 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Tag 20: 3.7. Teil 1

Nach dem Frühstück ging es wie gewohnt zunächst über Schotter in Richtung Hauptstraße.



Unser Ziel für den Vormittag sollte ein Schrottplatz sein - in Båstnäs. Auf einer Wiese und im angrenzenden Wald stehe unzählige alte Fahrzeuge, oder was davon übrig geblieben ist.



Die Natur hat viele Wracks schon lange in Beschlag genommen.



Auch die Post ist hier vertreten.



Vanlife ist auch in Schweden stark in Mode - hier hat es sich jemand im Kofferraum gemütlich gemacht.



Ausparken wäre bei manchen Modell inzwischen schon sehr schwierig.



Aber wenn man eh nicht vom Fleck kommt, kann man zum Konsum gehen.



Oder alte Motorentechnik bestaunen.



Und Typenschilder studieren.



Oder gut erhaltene Chromteile bewundern.





Oder einfach mal Raten welche Modelle hier stehen.



Und dann auf der Landkarte schauen woher die Fahrzeuge so stammen.



Und auch die Großen...



...warten schon lange auf den Service.


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3 Monate 2 Wochen her #39 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Skandinavien 2019
Teil 2:

Vom Schrottplatz aus wollten wir weiter in Richtung Küste. Wir bogen zunächst auf Schotter ab in Richtung Norwegen, dass war der kürzeste Weg - und der mit dem wenigsten Verkehr. :genau:





Auf bekannter Strecke fuhren wir gen Süden. Oslo hatten wir so bereits im März 2018 umfahren und genau so waren wir auch diesmal wieder unterwegs. Recht abwechslungs- und kurvenreich ging es über die Landstraßen und schließlich wieder nach Schweden. Unser Ziel für den Nachmittag: Fjällbacka.
Der Kjeragbolten als eingeklemmter Fels ist ja so gut wie jedem bekannt. Etwas kleiner aber kaum weniger spektakulär sind die eingekeilten Felsen bei Fjällbacka - in der Kungsklyftan.



Und von dort kann man noch ein wenig höher und erhält einen traumhaften Blick über die Küstenstadt. Wir fühlten uns bei sommerlichen Temperaturen eher an Kroatien erinnert als dass wir uns wie in Schweden fühlten.











In der Stadt gibt es auch einen tollen Kinderspielplatz, welcher ausgiebig getestet wurde. Dann fuhren wir noch ein klein wenig an der Küste entlang und suchten uns an einem ehemaligen Hafen einen Platz für die Nacht.












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Tag 21: 4.7.

Keine Fotos und wenig zu erzählen gibt es über den letzten Tag in Schweden vor der Fährüberfahrt.
Bei viel Regen fuhren wir an Göteborg vorbei bis nach Trelleborg. Auf der Autobahn wurden Auto und Kabine (fast) sauber gewaschen. Den Abend und die Nacht verbrachten wir auf dem Campingplatz in Trelleborg nur wenige Minuten vom Fährhafen entfernt.


Tag 22. 5.7.

Der Tag begann mit Weckerklingeln und wir verliesen gaaanz früh den Campingplatz. Trotzdem standen wir in der Autoschlange vor dem Check-In recht weit hinten. Die späteste Check-In Zeit rückte näher, wir jedoch in der Reihe kaum nach vorn. Irgendwann waren wir dann an der Reihe und konnten bis auf einen ganz kurzen Stopp direkt auf die Fähre durchfahren. Mit 30 Minuten Verspätung legten wir ab in Richtung Sassnitz.

















Kapitän und Steuermann hatten einen guten Tag und wir legten trotz verspäteter Abfahrt pünktlich in Sassnitz an. Wir fuhren über Rügen am Nachmittag noch bis ins südliche Mecklenburg-Vorpommern und verbrachten noch eine Nacht auf einem Landvergnügen-Stellplatz.

Tag 23: 6.7.

Heimfahrt - Schluss, Aus, Ende

Danke für's mitkommen :sauf:

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180
................................................................................. :guckhier: www.pickupcamperunterwegs.de

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