Topic-icon Frage Eine Frage an die Offroad-Raser

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1 Woche 4 Tage her #1 von Naturfreak
Eine Frage an die Offroad-Raser wurde erstellt von Naturfreak
Hallo liebe Mitcamper,

nach vielen Jahren in 2WD-Campern habe ich 2018 einen Ford F-350 mit einer Tischerkabine T 305S-L ausgeliehen. Und hatte den Spaß meines Lebens, in Island mit 400 PS und fast 80 km/h über die löchrigen Hochland-Schotterpisten zu brettern. Als ich danach Tischer wegen einer Kabinenempfehlung angeschrieben habe, bekomme ich als Antwort, dass Tischerkabinen "für rasantes Offroad-Fahren völlig ungeeignet" sind.

Jetzt frage ich mich, welche andere große, wintergeeignete Kabine mit Innendusche & WC auf Dauer einen sehr rasanten Fahrstil auf löchrigen Schotterstraßen aushält? Hat einer von euch schon einmal aufgrund der hohen mechanischen Belastung seine Kabine oder Teile davon geschrottet?

Mir geht es nicht um mit vorausschauendem Verhalten vermeidbare Schäden (wie Unfälle, Rahmenbrüche durch volle Zuladung bzw. Überladung, Achsbrüche durch zu große Löcher,…) oder Alterungsprobleme, sondern um die Auswahl einer zu meinem Fahrstil passenden, also möglichst stabilen Kabine inkl. Tips, wie ich die mechanische Belastung am besten reduzieren kann. Mein Budget endet bei 100.000 Euro für ein gebrauchtes, stark motorisiertes Fahrzeug bis 7.5 Tonnen inkl. gebrauchter Kabine. Es wäre klasse, wenn ihr helfen könntet!

Viele Grüße aus München in die ganze Welt :-)

Mark

PS: Nur zur Sicherheit: ;-) Ich fahre seit 20 Jahren und hunderttausenden Kilometern unfallfrei, da ich zwar gelegentlich sehr schnell, aber mit genug Abstand und auf Sicht fahre. Und gleiche meine CO2-Emissionen via atmosfair aus. Und im isländischen Hochland liegt die Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Schotterstraßen bei 80km/h.

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1 Woche 4 Tage her #2 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
:welcome:

Willkommen im Forum.

Mit hartem und schnellem Offroadeinsatz werden sicher alle Kabinen ihre Probleme haben. Am ehesten wirst du da noch bei den kleinen, leichten Alukabinen die als Hardtop verschraubt werden fündig werden können. Aber ob die bei sowas dauerhaltbar kann ich nicht beurteilen.

Achtung :offtopic: : leider etwas über dem Budget und auch in einer anderen Gewichtsklasse. Aber auf sowas eine feste Kabine wäre schon was: Ginaf X2222 :Meinung:

VW Amarok - Nordstar ECO180

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1 Woche 4 Tage her #3 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser

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Mark,
ein herzliches :welcome: hier.
Hast Du schon mal Jens vom Wohnkabinencenter angesprochen?
Der kann - Dir denke - ich am Besten weiterhelfen!
Auf jeden Fall viel Spass, was auch immer es werden wird! :top:

Sonnige Grüße Olaf

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Anfangs m. Rucksack & Guitarre, dann Fahrrad & G, Motorrad & G, Pferd & Wagen (Eigenbau) & G, Citroen Ami 6 (Kombi Camping) & G, Käfer & G, Bully Campingbus & G, Mercedes L 206 Camp.bus & G, Peugeot 504 Familiale (Kombi Camp.) & G, Volvo 760 (Kombi Camp.) & G, derzeit Nissan Navara m. Camp 8S
& Guitarre

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1 Woche 4 Tage her #4 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Hi und willkommen im Forum :welcome:

Du hast ja interessante Vorstellungen...
Soll es denn unbedingt eine Absetzbare Kabine sein, oder darf es auch fest mit der Basis verbunden sein?
Dann wird es schon einfacher was die Stabilität angeht. Hersteller wie Bocklet, Orangework, Ormocar usw mit einer stabilen GFK-Sandwich Kabine können sowas.
Mit einer Feder oder 3-Punkt Lagerung wird die Kabine nicht so stark belastet. Der Möbelbau muss dann natürlich entsprechend pistenfest sein. Standardkabinen wie Tischer, Nordstar, Bimobil und die anderen überleben das nicht lange.
Bei einer solchen Absetzkabine ist auch die Befestigung unter sochen Bedingungen problematisch.

Soll die Basis denn ein US-Pickup sein? Oder was hast du sonst im Auge?

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
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1 Woche 4 Tage her #5 von Sven_Adv
Sven_Adv antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Hallo und :welcome: im Forum,

auch ich musste bei deinen Anforderungen gleich an einen Festaufbau denken.
Als Basis einen leichten LKW mit schneller Übersetzung und nicht Untermotorisiert. :wink:
"Kleine", kompakte Kabine drauf, jedoch würde ich keine Federlagerung sondern 3 oder 4-Punktlagerung realisieren.

Viel Spaß bei deinem Projekt

Sven

Gruss Sven

ehemals Chevy Silverado mit Nordstar 8L
und zur Zeit mit MB 1120 und FM2-Shelter

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1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 4 Tage her #6 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Hallo Mark

Servus und :welcome: im Forum

Bimobil würde ich jetzt auch ausschließen .
Andererseits baut Bimobil alle Kabinen auch für die OffRoad Trucks und die Daily 4x4 nach dem selben Prinzip.
Der stabile Bodenrahmen schluckt anscheinend so viel Energie das es da keine Probleme gibt .

Von der Bauweise schließe ich mir Holger an .
Auf alle Fälle auf den Rahmen verschraubt .
Stabile Gfk Kiste verklebt , innen und außen Gfk - Eck Leisten ,
die Kabine 4 Punkt gelagert auf Hart - Gummi

So was wirst du aber sehr schwer auf dem Gebraucht - Kabinen - Markt finden

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
Letzte Änderung: 1 Woche 4 Tage her von BiMobil.

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1 Woche 4 Tage her #7 von Loefflea
Loefflea antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Hoi Naturfreak,

Naturfreak, sind wir das hier in diesem Forum nicht doch alle? :top:


Frag doch mal bei ExKab an,
und zwar den Juniorchef. (sorry Christian :wink:)
Fabian liebt schnelle Autos, und ich denke er ist wie sein Vater immer offen für neue Ideen.
Und was das Team dort umsetzt wird maßgeschneidert und hat "Hand und Fuß"
Und auch wenn Alu-Riffel nicht jedermans Sache ist, stabil und unkaputtbar ist es jedenfalls auf alle Fälle :top:

Gruß
Loefflea alias der "Schofför"

mit Hilux XC, und aktuell in Warteposition auf die neue ExKab 7S, (wiederum das erste Original)

mit vormals Nissan Navara D401 KC und darauf ne ExKab 3S. Dem Original!
davor Navara D 22 mit Nordstar Camp 8L, davor VW LT 28 Selbstausbau, davor VW T3 Teilselbstausbau,
davor Fiat Panda, das kleinste Ein-Mann-Womo!
davor Lowe Rucksack, Salewa Zelt, und Coleman Kocher

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1 Woche 4 Tage her #8 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Ja genau, so ein F150 Raptor mit 450PS, Pritsche runter und eine passende Excab drauf bauen, das passt :top: Das wird wohl nur ca 20k über dem Budget liegen, wenn der Raptor schon 89k€ kostet :roll:

Gruß, Holger
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1 Woche 3 Tage her #9 von Rhodos
Rhodos antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Wenns nicht als Daily Driver herhalten muss und Wert auf Geländegängigkeit bei hoher Robustheit gelegt wird würde ich mich mal nach einem Unimog mit Wohnkoffer umschauen.

bye Werner

Ford Ranger mit Eigenbau im Baustadium - Europa
Dodge RAM 2500 mit FWC Kestrel - USA

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1 Woche 3 Tage her #10 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
So ein Unimog ist aber auch nicht gerade eine Rennsemmel, und mit dem hohen Schwerpunkt schränkt man sich auch ein. Ist halt immer die Frage, wo man hin will ...

Gruß, Holger
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1 Woche 3 Tage her #11 von Rhodos
Rhodos antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Servus Holger,

na ja, mit > 3,5 t ist eh bei 100 legal Schluss, der höhere Schwerpunkt ist nach unseren Erfahrungen kein Problem - die Bodenfreiheit durch die Portalachsen jedoch ein Riesenvorteil wenn man Strecken fährt wo man die Möglichkeiten des Mog auch ausnutzt. Wir haben uns damals ja für die Pickup Variante entschieden da wir unseren Unimog hier in Europa eh nicht artgerecht genutzt haben.
Falls wir jemals wieder (hier in Europa) etwas in der Größe und Geländegängigkeit suchen wäre ein Unimog ganz oben auf der Liste, auf jeden Fall weit vor einem F350/RAM3500. Nicht dass ich die schlecht reden will, immerhin haben wir "drüben" so eine Kombi stehen, aber ein Mog wäre mir in den USA lieber - hat aber leider nicht ins Budget gepasst.

bye Werner

Ford Ranger mit Eigenbau im Baustadium - Europa
Dodge RAM 2500 mit FWC Kestrel - USA

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1 Woche 2 Tage her - 1 Woche 2 Tage her #12 von bb
Ohne Innendusche, aber dafür absolut offroad Raser tauglich:
innovation-campers.de/index.php/wahl-basisfahrzeug oder
www.toms-fahrzeugtechnik.de/wohnkabine/heckverlaengerungen/

Das Grundkonzept wurde entwickelt von Burkhard Recker, Innovation-campers.de und von ehemaligen Mitarbeitern kopiert. So fand es auch seinen Weg zu Toms Fahrzeugtechnik :)

Der auch vorgestellte Daily 4x4 Umbau hat erhebliche Vorteile in Bezug auf die Raumnutzung. Da passt dann auch die Innendusche, wenn es unbedingt sein muss. Und sowohl zum Unimog wie auch zum Full Size US Truck ist der Daily 4x4 als Camper eine echte Alternative, besonders auf europäischen Wegen und Abwegen.

Ich hatte von 2002 bis 2011 einen HZJ 79 mit der Innovation-Campers Kabine, war damit unter anderem 1 Jahr in Australien und das war stellenweise wirklich heavy duty. Trennen musste ich mich davon 2011 aufgrund der Fahrverbotszone im Ruhrgebiet.

Heute geht in der EU eigentlich nur noch der Toyota GRJ, der hat dann auch genug Drehmoment und Leistung, was dem 1HZ Saugdiesel fehlte, läuft auf Benzin, kann auf LPG umgerüstet werden.

Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass Innovation Campers auch einen Ford F350 umbaut, wenn er genug Zeit hat.

2001 bis 2011: Toyota HZJ79 mit Innovation Campers Kabine - Eigenausbau
Wohnkabine ab 2011: Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau
2011 bis 2014: Ford Ranger XL 2AW 1,5 Cab;
ab 2014: Nissan Navara SE KC
Alltagsauto seit 2009: VW Caddy mit 1,4l 16V BUD Ottomotor und Vialle LPG Anlage
Letzte Änderung: 1 Woche 2 Tage her von bb.

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1 Woche 2 Tage her #13 von Naturfreak
Naturfreak antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Guten Abend Pick-up Camper unterwegs, Sonniger Süden, Holger 4x4, Sven_Adv, BiMobil, Naturfreak, Rhodos und bb,

wow, das ist aber ein tolles Willkommen! Vielen Dank für eure schnellen Antworten. Ihr helft mir sehr weiter! Da habe ich wirklich in die falsche Ecke gedacht, die Abnehmbarkeit ist für mich gar nicht so wichtig und dann muss es eine Festkabine sein. Bei den Untersätzen bin ich deutlich weiter:

- Unimog ist ein extrem cooles Teil, aber wie Holger 4 x 4 richtig sagt, ist das keine Rennsemmel. Ich will wieder eine Mischung aus fliegendem Teppich und Panzer, ich habe minutenlang geschrien vor Glück! Und ich will keine Pistenraupe wie den Unimog ;-) Der Link von Pick-up Camper unterwegs mit Rallye Dakar trifft es perfekt!
- Die 150er mit dem Ford F150, inklusive dem Raptor, habe ich mir im Detail angeschaut. Seit dem Baujahr 2015 haben alle F-150 einen Aluminiumrahmen und damit massiv mehr Zuladung als jeder andere je gebaute amerikanische Truck in der 150er Klasse. Trotzdem gibt es nur 2 Spezifikationen mit halbwegs ausreichender Zuladung: Eine Regular Cab mit 5.0L Ti-VCT V8 und Heavy Duty Package mit 18 “ Reifen und einer Zuladung von 1.378 kg. Es gibt auch die 17“ Reifen, die dann sogar noch unter 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht liegt, dann ist die Zuladung nur bei 1.274kg. Wir sind nur 2 und eine halbe, die alle vorne sitzen wollen, und die größeren Kabinen reduzieren die Zuladung zu sehr, deshalb ist Regular Cab die beste Option. Wenn auch auf dem Gebrauchtmarkt in Deutschland nicht zu bekommen.
- Ich tendiere aber eher zu F-250 oder F-350 (oder einem Ford-Wettbewerber in dieser Klasse) mit Baujahr vor 2015, da ich dann zum einen besser mit meinem Budget für unter 30.000 Euro für das Fahrzeug hinkomme und zum anderen (bedenkt meinen Fahrstil!) nicht die Zuladung voll ausreize. Und zusätzlich noch ein Motorrad zuladen kann. Und ein Speedboot und einen Rollator. Ok ok, der Rollator und das Speedboot waren nur Spaß. ;-)

Zu den Kabinenempfehlungen:
- Bocklet und Orangework hatte ich noch nicht gekannt, sieht aber ziemlich exakt danach aus, was ich brauche. Sensationell! Vor den Preisen habe ich allerdings Angst…

- Gleiches gilt für Ormocar. Von denen hatte ich mir mal ein Standardangebot geben lassen, die lagen bei 85.000 Euro. Da war noch gar nichts ausgefallenes wie eine Motorradgarage dabei. Aber wenn es gar nicht anders geht, gibt es eben eine Weile nur Reis mit Ketchup ;-)

- Bimobil hatte ich auch schon angerufen, die machen auch nur die standardmäßig in Deutschland erhältlichen Fahrzeuge um die 200PS und bei der Motorisierung um die 200 PS wäre ich wirklich eher beim Unimog.

- Die Excab Kabinen, die ich gesehen habe, sind zumindest nach meinem Verständnis ohne Innendusche und außerdem muss man sie hochklappen – wir wollen aber auch in kältere Länder und im Winter in den Alpen skifahren. Aussendusche und Zugluft bekomme ich bei meiner Chefin nicht durch. Oder habe ich etwas übersehen?

- Innovation Campers hatte sich nach meinem Eindruck ebenfalls auf die standardmäßig in Deutschland erhältlichen Fahrzeuge im 200PS-Segment konzentriert und auch ziemlich wenig Komfort geboten, deshalb ist der bei mir rausgefallen. Wenn ihr euch sicher seid, dass die sich mit Innendusche und Komfort auskennen, schreibe ich die an? Ich will aber lieber unbekannte Weiten erforschen als Versuchsobjekt zu sein und im Nirgendwo fällt mir die Champagnerdusche aus ;-).

Wie wird denn so eine Festkabine besonders stabil? Und wie bekomme ich raus, welche Kabinen der o.g. Hersteller auf welches Fahrzeug passen, damit ich mich auf dem Gebrauchtmarkt umschauen kann? Vielleicht hat ja auch schon mal einer ein Tutorial erstellt, das ich nur übersehen habe, ich bin sicher nicht der einzige mit dieser Frage?

Viele Grüße & 1.000 Dank nochmal für eure tollen Tips!

Mark

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1 Woche 2 Tage her #14 von Feli 1
Feli 1 antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Hallo Naturfreak,
Exkab baut demnächst auch Kabinen mit Nasszelle/Dusche und festem Dach.
LG
Barbara

:-) Toyota Hilux XC
bald mit ExKab 7S :-)

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1 Woche 1 Tag her #15 von r.lochi
r.lochi antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Hallo Naturfreak,

für mein Verständnis passen Pisten-Bügeln und 7,5t nicht zusammen. Aber wenn Du gute Erfahrungen mit dem F350 gemacht hast, sollte es wahrscheinlich passen.
Was mir als erstes zu Rasen und Wohnen einfallen würde:
.. vom Rally-Profi gebaut, sollte es Pistenfest sein ;) Allerdings müssten dann ein paar Ansprüche, wie z.B. Motorrad mitnehmen, entfallen. Aber Du weißt ja - die EierlegendeWollMilchSau gibts leider nicht.

Güße Richi

Ausgebautes Hardtop auf L200
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1 Woche 1 Tag her - 1 Woche 1 Tag her #16 von bb
Burkhard Recker kann sich leisten, nur das zu bauen, wozu er Lust hat. Und er hat eigene Vorstellungen von Expeditionsmobilen.
Sein Ausbau von Midsize Pickups wie dem J79 und 4x4 Kombi J79 oder LC 200 mit Heckverlängerung ist integriert. Die Trennwand zur Fahrerkabine wird weitgehend rausgeschnitten. Fahrerkabine und Wohnkabine werden so verbunden, dass der Rahmen noch arbeiten kann. Wie er das genau umsetzt, verrät er nicht. Es funktioniert aber so gut, dass auf den Outback Pisten in Australien zwar unser Edelstahl Wassertank und der Zusatz-Dieseltank Risse bekamen, auch die OME Stoßdämpfer nur 5000km hielten, aber die Kiste stabil und reißfrei mit dem Rest das Fahrzeugs verbunden blieb.
Die anderen Hersteller setzen eine separate Kiste auf den Rahmen, die an 3 oder 4 Punkten beweglich gelagert ist. Ein Durchschlupf zum Fahrerhaus ist möglich, aber benötigt einen Faltenbalg o. ä., wenn der auch während der Fahrt offen sein soll.
Sobald du über 3,5t zGG kommst, gelten je nach Land häufig andere Regeln für Überholen, Parken, Geschwindigkeiten, Maut, Brücken, Wege, Fähren, Fahrverbote, .... Für mich kommt ein Fahrzeug über 3,5t daher nicht in Frage. Wenn es robust genug ist, wie ein J7, dann hält es zu Beginn einer Tour auch 4t auf Pisten aus, wenn alle Tanks gefüllt sind.
Auch Gesamtlänge, Breite und Höhe spielen eine wichtige Rolle. Für meine Ziele und Nutzungen maximal 2m breit 5,50 bis 5,80m lang und 2,70m hoch, besser deutlich weniger als 2,50m plus Aufstelldach. Optimal wäre, wenn es in einen normalen 20 Fuß Container passt, Dafür kann man dann auch die Reifen ab- und Holzrollen anmontieren.

Eine Innendusche ist in einem kompakten Expeditionsfahrzeug aus meiner Sicht kein Komfortgewinn, sondern eine Platzverschwendung. Aber auch dafür gibt es Lösungen, zum Beispiel hinter der Eingangstür. Hier im Forum gab es vor ein paar Jahren einen Ausbaubericht von Nani_Og zum Umbau ihres ex. mil. MB G Krankenwagens von Exkab. Ihr Fahrzeug ist allerdings eher nicht fürs Rasen gebaut, denke ich. Eher fürs cruisen, ankommen und wieder zurück kommen.

Wenn du noch ein Motorrad mitnehmen willst, bist du bei 5t oder mehr.

Statt teurer, integrierter Wohnkiste und teurem Pickup, der schon knapp 2m für seine Motorhaube und 1/2 bis 2/3 der Fahrzeuglänge für den Vorderwagen incl Fahrerkabine verschwendet und mit komfortabler, großer, schwerer, off-road tauglich gebauter Kabine nie auf eine vernünftige Lastverteilung kommt, würde ich über den Sprinter 4x4 oder den Daily 4x4 nachdenken. Die gibt es auch gebraucht auf dem Markt. Beim Motor würde ich einen Euro 3 oder Euro4 Diesel bevorzugen, denn die machen deutlich weniger Probleme, wenn du mal weiter weg bist.

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1 Woche 1 Tag her #17 von Steffen HZJ /GRJ79
Steffen HZJ /GRJ79 antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Hi Zusammen , mit Burkhard Recker kann man reden . Hatte die erste Kabine die er gebaut hat mit Aufstelldach .
Die war nur auf der Pritsche aufgebaut .Kann nur positives berichten und die hat mehrere Afrikatouren ausgehalten ohne Schäden .
Bei mir war nur das Heckfenster raus und mit Faltenbalg verbunden . Sonst sehe ich das wie oben . Weniger ist im Gelände mehr .
Wir planen gerade eine kleinere Kabine auf unserem GRJ79SC für Australien wieder mit Aufstelldach .
Gruß Steffen

Steffen HZJ79/ GRJ79
Warmduscher und Toyofahrer !
HZJ79 / GRJ79 mit Der Fentje Kabine nach eigenen Vorstellungen .
Wechselsystem direkt auf dem Rahmen .

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1 Woche 1 Tag her #18 von Steku
Steku antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
...wenn ich allein von der fragwürdigen Überschrift ausgehe - kauf ´nen Ford Raptor mit Aluhardtop zum drunter schlafen.
Die "Einrichtung" wird das schon aushalten, das Auto ist zum Offroad rasen gemacht!...

Gruß Steffen
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1 Woche 1 Tag her #19 von Jupp Mac Antoni
Jupp Mac Antoni antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Hallo Mark : Ich würde sagen nimm die dicke Börse mit fahr nach Bad Kissingen oder auf ein anderes derartiges Treffen und lauf durch den Campground , da kannst du sowas in deiner Richtung möglicherweise gleich mitnehmen !! Habe festgestellt das die Verweildauer solcher Fahrzeuge bei ihren Besitzern nicht von Dauer ist ! :Meinung:

Gruß Günther & Rosi
Isuzu D-Max Space Cab
mit Tischer Trail 260

guenther-becker.jimdo.com/
güros on tour

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1 Woche 1 Tag her #20 von KoerbiFFM
KoerbiFFM antwortete auf Eine Frage an die Offroad-Raser
Ich vermute bei so einer starken mechanischen Belastung wird der Aufbau früher oder später kaputt gehen. Vielleicht solltest du zusätzlich einen Gitterrohr Rahmen verbauen.

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