Topic-icon Frage Neu im Absetzkabinen Bereich

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3 Monate 2 Tage her #1 von Grisu1965
Neu im Absetzkabinen Bereich wurde erstellt von Grisu1965
Hallo Forum,

ich möchte mich kurz Vorstellen. Ich heiße Jürgen bin 54 Jahre jung und seit meinem 18. Lebensjahr mit Zeltcaravan, Wohnwagen und Kastenwagen unterwegs.
Zum Camping bin ich durch meine Eltern gekommen die mich im zarten Alter von drei Jahren schon für die schönste Art zu Reisen begeistert haben.
Ich verfüge also bereits über einiges von Erfahrung so das ich als Nebenjob Pössl Kastenwagen verkaufe. Zur Zeit fahre ich einen Pössl Roadcruiser auf Fiat Ducato.
Da ich mir mit meinen 54 Jahren so langsam mal Gedanken machen möchte wie es denn nach meinem Stressigen Berufsleben weiter gehen soll sammele ich Infos auch von Campingfahrzeugen die ich bisher so noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Eines steht auf jeden Fall fest, wir wollen Reisen wenn wir in Rente sind.
Im Sommer in Skandinavien, England, Schottland oder der wilde Osten und im Winter soll es in die warmen Gefilde gehen. Dafür brauchen wir den richtigen Camper.
Wohnwagen hat den Vorteil das man am Urlaubsort beweglich ist durch das Zugfahrzeug, Wohnmobil ist kompakter für mal schnell irgendwo anzuhalten und man braucht nicht unbedingt Infrastruktur (Campingplatz) mit dem Nachteil das man am Ort, wenn man ein paar Tage oder Wochen bleiben möchte kein Fahrzeug zu Verfügung hat.
Eine Absetzkabine vereint eigentlich beide Welten miteinander. Das ist der Grund warum wir uns da jetzt auch mal informieren möchten.
Es gibt allerdings einige Punkte die erfüllt werden sollten. Da wäre z.B. ein Längsschläferbett bei dem man nicht übereinander klettern muss wenn einer mal Nachts auf die Toilette muss. man wird ja auch nicht jünger.
Dann sollte eine ordentliche Dusche vorhanden sein und eine Sitzgruppe die den Namen auch verdient.
Damit scheiden die Europäischen Hersteller wohl schon mal aus denke ich. Unsere Wünsche könnten aber bei Kabinen aus Übersee wohl in Erfüllung gehen?
Bei YouTube gibt es ja einiges zu sehen was da möglich ist. Die Frage ist ob unser Wünsche und Vorstellungen solch ein Fahrzeug in Europa zu bewegen total an der Realität vorbei gehen. Würde solch eine Kabine auch auf einen T6 oder Sprinter passen oder geht das nur mit einem großen AMI Pick Up?
Ihr seht schon da gibt es noch viel klärungsbedarf.
Ich hoffe auf viel Unterstützung hier im Forum und Grüße schon mal alle
Jürgen

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3 Monate 2 Tage her #2 von HelmiHH
HelmiHH antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Moin Jürgen, herzlich willkommen im Forum, die gleichen Gedanken hatte ich auch, die europäischen Pick Ups sind einfach zu kurz und in der Regel alles Diesel, und die sind ja lt. Bundesregierung das Schlimmste, was es gibt. Die amerikanischen gibt es in vielen Variationen, allerdings Vorsicht bei der zulässigen Zuladung, hatte einen RAM 1500 mit 350 PS und 2,5 m Ladefläche und Zuladung von max. 440kg, also ein 2500er RAM oder Chevy und bei Ford ab 250er muß es schon sein, dann sollte es keine Probleme mit Länge oder Gewicht geben, die amerikanischen Kabinen bieten Alles was das Herz begehrt, aber auch da Obacht, sie sind schwerer und haben in der Regel feste Tanks, sprich mal eben den Kanister aus der Seite ziehen ist nicht.
Am Besten ist auch, wenn Du Dir mal verschiedene Fahrzeuge anschaust, entweder auf einem Treffen oder aber auch persönlich vor Ort bei einem Mitglied in dessen Nähe Du wohnst, ich biete Dir gern an meine Kabine mit Fahrzeug zu besichtigen falls Du in der Nähe von HH wohnst, gruß Helmi.

F 250 Bj. 2004 mit einer Lance Squire 5000 von 1998 neben einem T2a Bj.69 und einem Käfer Cabrio Bj.67
Hauptfahrzeug Kawasaki GTR 1400

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3 Monate 2 Tage her #3 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich

Grisu1965 schrieb: Hallo Forum,
Eine Absetzkabine vereint eigentlich beide Welten miteinander. Das is der Grund warum wir uns da jetzt auch mal informieren möchten.
+ ein Längsschläferbett bei dem man nicht übereinander klettern muss wenn einer mal Nachts auf die Toilette muss. man wird ja auch nicht jünger.
+ eine ordentliche Dusche vorhanden sein und eine Sitzgruppe die den Namen auch verdient.
Damit scheiden die Europäischen Hersteller wohl schon mal aus denke ich. Unsere Wünsche könnten aber bei Kabinen aus Übersee wohl in Erfüllung gehen?
+ auf welches Fahrzeug passt sie drauf?
+ solch ein Fahrzeug in Europa zu bewegen total an der Realität vorbei gehen.
Jürgen


Guten morgen Jürgen,
also erstmal ein herzliches :welcome: hier im Forum!
zu Deinen Kriterien:
+ ein Längsschläferbett hast Du auf jeden Fall in der Nordstarkabine :top:
+ eine Dusche - hat die Nordstar auch :top: - allerdings hab ich die in meiner noch nie benutzt, immer nur die Außendusche, sogar im Winter!
+ Sitzgruppe die den Namen auch verdient, hat die Nordstar auch
+ auf welches Fahrzeug passt sie drauf? Meine sitzt bequem auf einem Nissan Navara. :top:
+ solch ein Fahrzeug in Europa zu bewegen ohne total an der Realität vorbei zu gehen. Ich fahre über Stock und Stein, hab einen sogar im tiefstverschneiten Winter aus einer Schneewehe gezogen - ohne jedes Problem. :top:
Als zweit´Fahrzeug würde ich Dir den "Dream Seeker" empfehlen, da hast Du alles im Überfluß, allerdings bleibt Dir der offroad Bereich mit diesem Gespann versagt.

Sonnige Grüße Olaf

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Anfangs m. Rucksack & Guitarre, dann Fahrrad & G, Motorrad & G, Pferd & Wagen (Eigenbau) & G, Citroen Ami 6 (Kombi Camping) & G, Käfer & G, Bully Campingbus & G, Mercedes L 206 Camp.bus & G, Peugeot 504 Familiale (Kombi Camp.) & G, Volvo 760 (Kombi Camp.) & G, derzeit Nissan Navara m. Camp 8S
& Guitarre

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3 Monate 2 Tage her #4 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Servus Jürgen

:welcome: im Forum

Ich fang mal von hinten an
T6 , Sprinter oder Ami , ich nehme mal an alle sollen 4x4 haben .

T6 ist bei 3,5 t , bereits aufgelastet , am Limit .

Mit dem Sprinter kommst du immer über 3,5 t (mit all den Nachteilen )
Längsschläfer wird dann wohl nur mit einem langen Alkoven machbar sein .
Das heißt die Fuhre wird locker 3,5 m hoch was schon beim Pannendienst beim ADAC
los geht , beim Befahren von kleinen ,engen Straßen problematisch wird und beim unmöglichen Fahrverhalten wegen der Höhe auf hört .

Die Ami´s haben ja auch nur 1 t Zuladung .
Mit Auflastung geht auch mehr , oder gleich den 3500er nehmen .
Auch immer über 3,5 t (siehe oben )
Von der Rahmen - Tragfähigkeit gibt’s kaum Probleme .
Aber ganz ehrlich : mit abgesetzter Kabine ist das Fahren bei der Länge des PU und dem Wendekreis jenseits der 15 m auch nicht gerade angenehm , gerade in kleinen italienischen Berg-Dörfern .
Das betrifft aber auch den Sprinter .

Kabinen aus Übersee :
Die muß man aber auch mögen was Design und Verarbeitung betrifft .

Dein Wunsch nach Längsschläfer , ordentlicher Sitzgruppe und einem brauchbaren
WC / Duschraum , da wird es sehr eng bei den ganzen deutschen Anbietern.
Sehr nah dran ist z.B der Burow Oman (der ist aber nicht absetzbar)

Wär für dich ein individueller Kabinenbau mit langen Alkoven denkbar .
Innenausbau nach deinen Vorstellungen , entweder vom Kabinenbauer
oder vom Schreiner deines Vertrauens .
Batari und Multi4 wär da eine Möglichkeit .

ist aber alles nur :Meinung:

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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3 Monate 2 Tage her #5 von bb
bb antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Vom Poessl bist du mit den üblichen Wohnmobilen bestens vertraut, dir fehlt nur die absetzbare Kabine. Warum bleibst du dann nicht in der Fahrzeugklasse und baust auf einer Pritsche oder auf ein Fahrgestell von VW, MB, PSA, Iveco eine Absetzkabine hinten drauf?
Die Fahrzeuge gibt es wahlweise auch in 4x4 und du kannst mit konsequentem Leichtbau legal unter 3,5t bleiben, damit du überall in Europa unterwegs sein darfst, solange das Fahrzeug nicht zu breit oder zu hoch ist.
Auf 6m Gesamtlänge bekommst du auf jeden Fall viel mehr Wohnraum unter, als mit einem Midsize- oder US Pickup, der bereits für die endlos lange Motorhaube und die im Verhältnis tief liegende Fahrer- (Doppel) Kabine 2/3 der Fahrzeuglänge "verschwendet" und dann im letzten Drittel nicht mit dem Platz auskommt, weswegen noch ein enormer Überhang hinten an der Kabine sitzt mit einer mehr oder weniger fragwürdigen Lastenverteilung hinter der Hinterachse, weil gerade dort gerne auch schwere Frisch- und Abwassertanks eingebaut werden.
Mit einer Absetzkabine auf einer Pritsche oder einem Flatbed/Fahrgestell läßt sich auch ein bequemer Durchgang zwischen Fahr- und Wohnabteil realisieren, anders als bei Pickup Absetzkabinen, wo es bestenfalls für einen engen Durchschlupf reicht.
Wenn es aber doch ein Pickup sein soll, weil das Fahrzeugkonzept so überzeugend ist, dann beschränke dich auf einen 1,5 Cab und baue eine Wechselkabine direkt auf den Fahrzeugrahmen/Flatbed.
Ganz wichtig ist angesichts der Ungewissheit der Abgasregelungen und der zukünftigen Fahrzeugentwicklung, dass sich bei Notwendigkeit in ein paar Jahren mit überschaubarem Aufwand das Trägerfahrzeug wechseln läßt und die Kabine auch dann an ein anderes Fahrzeug adaptiert werden kann, wenn der Hersteller pleite ist oder keine Lust dazu hat und deswegen Fantasiepreise für die Dienstleistung aufruft.
Ich gehe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon aus, dass sich Hybrid- und Plugin Hybridtechnik in spätestens 5 Jahren auch in Pickups und Transportern finden werden. Das bringt dann auch neue Möglichkeiten für die Energieversorgung der Wohntechnik. Denn wenn ich (wie heute bereits das Outlander PHEV SUV) einen 13kWh Akku an Bord habe, werden Flüssiggas, Absorberkühlschrank, Gaskocher, Gasheizung an Bord überflüssig, ebenso wie große und schwere Bordakkus mit 100 bis 200 Ah. Stattdessen eine Öl/Benzin/Alkoholheizung mit eigenem Tank oder Anschluss am Fahrzeugtank, dazu Induktionskocher und Mikrowelle.

Wir sind in einer Umbruchszeit in Bezug auf Mobilität und eine Wohnkabine hat eine Lebensdauer von 20 Jahren und mehr. Daher würde ich zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten unbedingt mit bedenken, wenn ich mir heute Gedanken zu dem Thema mache.

Bernhard

2001 bis 2011: Toyota HZJ79 mit Innovation Campers Kabine - Eigenausbau
Wohnkabine ab 2011: Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau
2011 bis 2014: Ford Ranger XL 2AW 1,5 Cab;
ab 2014: Nissan Navara SE KC
Alltagsauto seit 2009: VW Caddy mit 1,4l 16V BUD Ottomotor und Vialle LPG Anlage
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3 Monate 2 Tage her #6 von Hendrik
Hendrik antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Hallo Jürgen, willkommen hier, alles andere ist schon geschrieben.
Der Vorschlag, mal verschiedene Varianten und Typen (Mensch und Kabine) zu treffen, wiegt schwer. :gutidee: Die Kabinentreffen, die bald wieder stattfinden, sind ideal dafür und mit Deinem Pössl fällst Du nicht sonderlich aus der Reihe.
Gruß Hendrik

Amarok und Tischer 220

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3 Monate 2 Tage her #7 von manfred65
manfred65 antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Hallo Jürgen,
Herzlich :welcome: hier im Forum. Aus welcher Ecke der Republik kommst Du denn? Ich habe derzeit mehrere Interessenten mit ähnlichen Gedanken. Vielleicht meldest Du dich einfach mal. In einem Gespräch kann man ganz schnell ganz viel aussieben auch ohne gezielt so eine große Kabine verkaufen zu wollen. Wenn sich hinterher rausstellt dass Du trotz einiger Nachteile eine große Lösung willst kann man gemeinsam das optimale raussuchen.

Gruß
Viola und Manfred

2000er F-250 SC LB 7.3 Powerstroke + ´92er Jayco Sportster 8ft Popup
www.wohnkabinen-forum.de/index.php/forum...co-popup-renovierung
Importeur für Travel Lite Hardwall und Palomino Popup-Camper.

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3 Monate 2 Tage her - 3 Monate 2 Tage her #8 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Hallo und willkommen im Forum!

Das mit der Eierlegenden Wollmilchsau unter 3,5to ist immer so eine Sache :-) Wobei, war überhaupt die Rede von einem Gewichtslimit??
Zu Bedenken bei Entscheidung ist auch wie gesetzliche Reglementierungen und Steuerbelastung bezüglich CO2 Ausstoß in ein Paar Jahren geregelt werden. Alleine aus dem Grund würde ich heute kein Ami Fahrzeug mehr neu kaufen.

Viel Wohnraum bekommst du auf einem T6, z.B. Bimobil , und das Auto fährt sich auch solo noch komfortabel. Ein leerer Sprinter oder Daily ist sicher nicht so toll leer zu fahren.
Wenn dann würde ich ein Fahrzeug mit einem europäischen Aufbau wählen, der paßt ohne Kompromisse auf das Fahrgestell.
Bei einer AMI Kabine musst du bei eínem Transporter schnell mal 20 cm oder mehr unterbauen. Und die großen US Kabinen sind gerne 2,45m breit, das ist zum fahren gerade in südlichen Ländern nicht von Vorteil.

Du musst abwägen was dir wichtig ist und wieviel Geld du dafür ausgeben willst.
Eine Leere Kiste bauen lassen und selbst ausbauen ist auch eine Option.

P.S. Ein Wechselaufbau hat auch den Charm, dass mann in ein paar Jahren die Basis relativ einfach wechseln kann, wenn der Gesetzgeber mein man müsste doch auf Elektro/Hybrid/Wasserstoff oder sonstwas als Antrieb setzen muss.

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
Bilder meiner alten Kabine: Bilder hier , und die Ausbaudokumentation der aktuellen Kabine hier
Letzte Änderung: 3 Monate 2 Tage her von holger4x4.

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3 Monate 2 Tage her #9 von manfred65
manfred65 antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Auf den T5/6 passt von der Stange so einiges. Ob das die Ansprüche aber befriedigt ist wieder eine andere Sache.

Wir haben im Forum aktuell seit ein paar Wochen eine Nordstar Camp Compact auf einem T5. Passt mit ca. 20-25 mm Unterlage!
Amerikanische Kabinen passen durch die Alkovenhöhe nahezu perfekt auf den VW. Mann muss sich nur die Kabine sehr genau aussuchen um mit den Gewichten hin zu kommen. Bei etwa 1,4-1,5to Nutzlast lässt sich das problemlos machen. Wenn ich richtig zwischen den Zeilen lese seid Ihr vermutlich zu zweit unterwegs? Mir persönlich würde zu zweit die hier Spaß machen:

Adventurer 80GS

Auf dem beworbenen F-150 ist die aber Schwachsinn! Das paßt nicht! Ab 2500er oder den T6.

Gruß
Viola und Manfred

2000er F-250 SC LB 7.3 Powerstroke + ´92er Jayco Sportster 8ft Popup
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3 Monate 2 Tage her #10 von Grisu1965
Grisu1965 antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Hallo Leute,

wow das sind ja schon viele hilfreiche Beiträge. Ich versuche mal ein wenig drauf einzugehen und unklare Anforderungen zu präzisieren.
Als erstes mal zu uns. Ihr habt richtig zwischen den Zeilen gelesen. Wir, also meine Frau und ich, sind zu zweit unterwegs.
Kommen tun wir aus dem Rheinland , genauer zwischen Köln und Bonn.

Zum Basisfahrzeug ein paar Anmerkungen. Mir wäre ein Europäisches Basisfahrzeug klar lieber als ein Ami. Was die Gewichtsklasse angeht wäre es schön die 3,5t halten zu können. Unser Kastenwagen läuft allerdings auch schon als 4,25 Tonner und es stört mich nicht wirklich zudem ich den Kasten auch im Alltag bewege.
Natürlich gibt es einige Einschränkungen mit < 3,5t die aber im Alltag doch nicht so relevant sind. Trotz allem wäre > 3,5t schön. Damit wären wir auch schon beim Basisfahrzeug angekommen.
Ich denke schon das sich ein T5 / T6 ohne Kabine sicher angenehmer fahren lässt als ein Iveco oder Sprinter. Die sollten dann doch schon sehr nervös auf der Hinterhand sein so ohne die Kabine.

Kabine ist dann das nächste Stichwort. Wir sind jetzt nicht unbedingt Freunde des Amerikanischen "Gesenkirchner Barock" :) Was wir da so auf YouTube gesehen hatten war aber vom Raumangebot schon toll. 245 cm Außenbreite und ein Fahrzeug das über 7m lang ist wovon 2m die Motorhaube misst wollen wir aber auch nicht.
Der Tipp mit der Leerkabine und dem Ausbau nach unseren Wünschen schwirrt mir auch schon im Kopf herum. Da wäre dann auch die Möglichkeit das gute aus mehreren Welten zu vereinen.
Warum ist noch kein Kabinenbauer auf die Idee gekommen das Raumbad von Pössl in seinen Kabinen zu intrigieren? Bei nicht Benutzung klein aber wenn man es braucht hat man Platz.
Eine ordentliche Dusche und eine Toilette die auch mit 120 kg Kampfgewicht zu benutzen geht gibt es ja durchaus. Nun ja auch in Kastenwagen oder Wohnmobilen gibt es leider Toiletten wo man nicht mal Platz hat sich den Hintern abzuputzen. :mrgreen:

Sitzgruppe. Die Sitzgruppe sollte so groß sein das vier gestandene Erwachsene am Tisch sitzen können ohne auf Kuschekmodus zu schalten.
Betten. Die Kabinenbreite sollte max 210cm haben und die Bettenbreite damit entsprechend sein. Die Bettenlänge ist mit 200cm gesetzt wobei es durchaus eine ausziehbare Bettenverlängerung am Fußende geben darf.
Was die Technik angeht, nun ja das übliche halt. Heizung geht dann wohl nur mit Gas wobei ich eigentlich ein Freund der Truma Dieselheizung bin mit Versorgung aus dem Fahrzeugtank. Ist bei einer Absetzkabine aber wohl wieder umständlich zu realiesiren da man ja abgesetzt wieder einen zusätzlichen Dieseltank in der Kabine bräuchte.
Die Alden Heizung mit Wäremtauscher ist aber auch fein.
BiMobile hätte mit dem LBX 355? eigentlich schon einen entsprechenden Grundriss wobei uns der zerklüftete Boden etwas stört.

Ich muss immer wieder feststellen das es nicht gut ist so tief in der Materie zu stecken da die Wünsche entsprechen kompliziert ausfallen :mrgreen:
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3 Monate 2 Tage her #11 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Hast du einen Link zum Pössl Raumbad

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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3 Monate 2 Tage her - 3 Monate 2 Tage her #12 von Grisu1965
Grisu1965 antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Hallo Rudi,

schau mal
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Du hast die Duschwanne im Mittelgang unter der Abdeckung. Mit zwei Lamellentüren und einem kleinen Vorhang hast eine wirklich große Dusche oder ein großes Bad.
Letzte Änderung: 3 Monate 2 Tage her von Grisu1965.

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3 Monate 2 Tage her #13 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Wenn man tief eintaucht, wird es kompliziert und teuer, wie z.B. bei Bimobil. 110k€ ist schon eine Ansage!

Gruß, Holger
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3 Monate 2 Tage her #14 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Bei den Kabinen gibts ja die Möglichkeit die Dusche in den Eingangsbereich zu legen .
Abtrennbar durch eine Türe
Dann ist allerdings der Eingang versperrt.
Das gibts aber nicht in Serie .

Deshalb die Frage nach einer individuellen Kabine und Ausbau

Gruß Rudi
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3 Monate 2 Tage her #15 von Loefflea
Loefflea antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich

Grisu1965 schrieb: Warum ist noch kein Kabinenbauer auf die Idee gekommen ... Bei nicht Benutzung klein aber wenn man es braucht hat man Platz.

Kommt, wird unsere neue ExKab 7S haben

[/quote]...Dieselheizung bin mit Versorgung aus dem Fahrzeugtank. Ist bei einer Absetzkabine aber wohl wieder umständlich zu realiesiren da man ja abgesetzt wieder einen zusätzlichen Dieseltank in der Kabine bräuchte .... [/quote]

Nicht unbedingt, es kann auch aus einem Kanister außerhalb gezapft werden

Gruß
Loefflea alias der "Schofför"

mit Hilux XC, und aktuell in Warteposition auf die neue ExKab 7S, (wiederum das erste Original)

mit vormals Nissan Navara D401 KC und darauf ne ExKab 3S. Dem Original!
davor Navara D 22 mit Nordstar Camp 8L, davor VW LT 28 Selbstausbau, davor VW T3 Teilselbstausbau,
davor Fiat Panda, das kleinste Ein-Mann-Womo!
davor Lowe Rucksack, Salewa Zelt, und Coleman Kocher

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3 Monate 2 Tage her #16 von bb
bb antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Eine absetzbare Kabine mit den skizzierten Nutzungsmöglichkeiten bedeutet entweder eine deutliche Erhöhung von Fahrzeuggröße und Masse weit über 3,5t und 6m oder eine entsprechende Reduzierung der Ansprüche. Das ist eine Frage der persönlichen Vorgaben und da muss man zunächst mal für Klarheit sorgen.
Ich persönlich würde ein Womo, das in der Regel mit 2 Personen besetzt ist, auch konsequent auf diese Nutzung optimieren und, für den Fall, dass bei schlechtem Wetter auch mal 4 Personen innen sitzen wollen, noch 2 optionale Sitzmöglichkeiten vorsehen.
Auch bei der Dusche würde ich davon ausgehen, dass in der Regel nicht im Innenraum geduscht wird.
Freunde von mir haben seit rund 2 Jahren einen Vario 545. Die haben ihre Dusche noch nicht ein mal benutzt.
Vieles ist möglich, aber man muss das persönliche Optimum finden.
Das kann übrigens auch sein, einen Kleinwagen auf einem Anhänger hinter dem Wohnmobil anzuhängen.

Bernhard

2001 bis 2011: Toyota HZJ79 mit Innovation Campers Kabine - Eigenausbau
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3 Monate 2 Tage her #17 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Steht eigentlich 4x4 auf der Liste ??

Ein T6 mit 3,5 t kann auf der nassen Wiese schon Probleme bekommen .

Gruß Rudi
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3 Monate 1 Tag her #18 von Grisu1965
Grisu1965 antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich
Hi all,

ja 4x4 wäre schon wünschenswert.

Gruß
Jürgen

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3 Monate 1 Tag her #19 von bb
bb antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich

Grisu1965 schrieb: Hi all,
ja 4x4 wäre schon wünschenswert.
...


Schaust du hier:
www.dangel.com/de/geschäftsbroschüren

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3 Monate 1 Tag her #20 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Neu im Absetzkabinen Bereich

Grisu1965 schrieb: das sich ein T5 / T6 ohne Kabine sicher angenehmer fahren lässt :


Hallo Jürgen

Da hast du Recht , du mußt aber auch dran denken das die Federung bei Sprinter und Daily auf 4-5 t ausgelegt ist .

Bedenke auch das ein T6 Syncro etwas über 2 m hoch ist , ein Daily oder Sprinter eher 2,3-2,4 hoch sind .
Ein bequemer Alkoven hat innen ca. 1 m . ( Plus Abstand zum Alkoven und Dachluken )
Wie hoch die Fahrzeuge dann kommen kannst du dir selber ausrechnen .
Die Pickup´s sind ca. 1,8 m hoch , bei 1 m Alkoven ...................
Die Höhe ist wichtig für den hoffentlich nicht benötigten Pannendienst (da ist bei 3,1 - 3,2 m Höhe Schluß )

Noch was zum angenehmen Fahren .

Die Pickups haben so eine doofe Eigenart das sie bei z.B. Betonautobahnen " Nicken "
Das ist bei DoKa wesentlich schlimmer als wie bei SingleCab .
Es soll aber selbst beim T 5/6 zu Nickbewegungen kommen wie ich in einem anderen Forum mal gelesen hab .

Vielleicht erst mal ein PU Kabinengespann mieten und testen ob das Fahren angenehm gut ist .

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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