Topic-icon Gelöst Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner

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1 Jahr 13 Stunden her #41 von Jupp Mac Antoni
Jupp Mac Antoni antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
@Karlheinz Wohnkabinen sehen so aus , alles andere was so auf den Ladeflächen steht ergibt sich aus der geringen Zuladung!!!:ironie: :staenker:

Gruß Günther & Rosi
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1 Jahr 13 Stunden her #42 von Tommy Walker
Tommy Walker antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
Hallo Stefan,

vielen Dank für Deinen informativen Bericht. Wenn man bedenkt, dass z.B. ein Segelflugzeug mit Sicherheitsfaktor 1,5 bis 1,8 und ein Fahrzeug mit ca. 1,4 gebaut wird, (1= 0 Sicherheit, 2= doppelte Sicherheit) wird nochmal deutlich auf welch dünnem Eis wir uns mit unseren Fahrzeugen bewegen.
Jedoch muss ich dem Ulf zustimmen, grau ist alle Theorie. Als Kfz-Meister habe ich schon viele Fahrzeuge geschweißt, sei es als Unfallfahrzeug, Restauration oder Umbau.
Aus dieser Erfahrung, kann ich einer grundsätzlich Ablehnung einer Rahmenverstärkung, nicht zustimmen. Eine gut gemachte Verstärkung hat durchaus ihren Sinn und Berechtigung!!

Auch empfinde ich diese Aussage sehr grenzwertig.

Stefan schrieb: Kurzum: Rahmenverstärkungen bringen dem Verkäufer Geld in die Kasse und dem Kunden den Glauben, nun ein solides Fahrzeug zu haben. Hoffentlich lädt er jetzt nicht noch mehr auf...

Hier wird der Eindruck erweckt, die Wohnkabinenhändler die eine Rahmenverstärkung anbieten sind Betrüger und die Kunden naive Deppen.
Weder das eine noch das andere ist so. Wie gesagt eine gute Rahmenverstärkung hat durchaus ihre Berechtigung, wenn z.B. der Familienvater mit zwei Kindern einfach einen Doka braucht und entsprechende Ausrüstung mit an Bord muss.

Noch eine Anmerkung zu der verschraubten Rahmenverstärkung:

Ich würde solch eine Verstärkung nur im Urlaub als Notbehelf nutzen.

1.Die Verschraubung baut eine unkontrollierte Spannung auf den Rahmen auf.
2.Eine gut gemachte Verstärkung wird nur gepunktet bzw. kurze Schweißraupen und die Kannten sollten schräg verlaufen (blaue Linie) um der Kerbwirkung entgegen zu wirken. Bei dieser verschraubten Verstärkung bilden die Enden geradezu eine Sollbruchstelle/Kerbwirkung (rote Linie).

Lieben Gruß Tommy


Ford Ranger Bj. 2010 Nordstar Camp 8L Bj. 2003

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1 Jahr 11 Stunden her - 1 Jahr 11 Stunden her #43 von Atlantik
Atlantik antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner

JuppMacAntoni schrieb: @Karlheinz Wohnkabinen sehen so aus , alles andere was so auf den Ladeflächen steht ergibt sich aus der geringen Zuladung!!!:ironie: :staenker:


Das muss so nicht sein - könnte man den Innenraum auch Pick Up - optimiert aufbauen.
Schwerpunkt unten und vorn - dann hat man aber kein Wohnwagen-Feeling, das ist klar.

Die Erde war auch mal eine Scheibe, bei den meisten Menschen aber nun nicht mehr.
Aber egal - einfach weitermachen. :top:

Ah, EDIT: Habs verstanden: Wohnkabinen - da hast Du recht. :lol:

Viele Grüße
Karlheinz

Letzte Änderung: 1 Jahr 11 Stunden her von Atlantik.

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1 Jahr 11 Stunden her #44 von BiMobil
zu Tommys Beitrag

vom Bauch heraus würde ich dann sagen
( in dem Beispiel Hilux mit Husky 240 , vermutlich 3,2 t Kampfgewicht )
das die 1,4 fache Sicherheit mehrfach überschritten wurde.

Diesen Bruch hatten ja im Forum auch schon einige ,ebenso hinten .

Ich folgere daraus das die Kabinen überwiegend zu schwer sind .

Und kommt mir jetzt keiner der meint die Halterungen haben nichts mit dem Rahmen zu tun .
Zum Glück scheint das die schwächste Stelle zu sein und verhindert schlimmeres.

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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11 Monate 4 Wochen her #45 von Fangorn
Natürlich spielt das Gewicht hier eine große Rolle. Ich nehme aber eher an das es wirklich an den speziellen Anforderungen liegt die eine hohe lange Wohnkabine hat.
Würde man die Wohnkabine zum Würfel pressen und auf die Ladefläche packen würde der Rahmen ewig halten. (Bei entsprechender Pflege)

Bei einer Wohnkabine treten aber ganz andere Dynamiken auf.
Hoher Schwerpunkt, mehr oder weniger große Überhänge, zusätzliche Transportorrichtungen auf und an den Kabinen.
Darauf sind die Rahmen einfach eher schlecht ausgelegt.
Und warum sollte ein Hersteller das auch tun.
Klar man sieht immer mehr PU mit Kabinen. Gemessen an den verkauften Fahrzeugen ist es aber immer noch eine Minderheit.

Wenn Ford hier den Weg der Zusammenarbeit mit einem Wohnkabinenhersteller geht. Gut.

Ich weiß aus zuverlässiger Quelle das Tischer schon den neuen Mercedes PU in der Halle stehen hatte. Also könnte sich auch hier was tun.
Und scheinbar hat nach Aussage von Karl-Heinz Nissan auch schon mit einem zusätzlichen Blech im Problembereich reagiert.

Und nu ist genug.

Gruß Ulf


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11 Monate 4 Wochen her #46 von BiMobil
Tja , dieses Thema wird alle Jahre ein bis zwei mal durch gekaut .

Soll jeder selber entscheiden was er will .

braucht sich dann aber keiner beschweren wenn der Bremsweg auf einmal
von eh schon unakzeptablen 44 m auf 50 m steigt .

wenn auf einmal die Lager an der HA den Geist aufgeben
( gerade der Navara hat da etwas Probleme was zumindestens bei Nissan einiges kostet )

und wer gerne mit einer Schiffschaukel durch die Gegend fährt , auch o.k.

und wer erstmal den PU einigermaßen Kabinentauglich umrüsten muß für
einige tausend Euro, auch o.k.


Nu ist genug , ich bin raus

Gruß Rudi
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11 Monate 4 Wochen her #47 von variox
Hallo Rudi,
ich denke, dass du weißt, dass die defekten Radlager beim Navara durch liebevolle, werksseitige Montage der inneren Radialwellen Dichtringe hervor gerufen werden. Zusätzlich wird dann die Verzahnung der Steckachse mit viel Gefühl reingesteckt .... der schleichend undicht werdende Dichtring lässt Differenzialöl zum Radlager durch, spült das Fett aus, Folge Radlagerschaden . Ist so in Gebrauchtwagen Radgebern nachlesbar( z.B. Auto Bild) und bei mir genau so passiert.
Und es stimmt, dass Fahrzeughersteller insbesondere den Rahmen nach allen Regeln der Kunst berechnen, insbesondere hinsichtlich Gewichts- und Kostenoptimierung. Siehe nicht vorhandener Korrosionsschutz am Rahmen ( ist ja auch überhaupt nicht gefährlich...) oder lächerlich dimensionierte Stoßdämpfer.
Habe übrigens selbst genau diese Kostenoptimierungen viele Jahre nach dem Studium als Ingenieur im automotive Bereich durchgeführt.
Ich finde die Kombination angerosteter Rahmen (besonders von innen) und entspannter Fahrer erheblich bedenklicher als fachlich korrekt verstärkter Rahmen und regelmäßige Kontrolle.
Mein Rahmen ist an der 'üblichen' Knickstelle verstärkt , vernünftig lackiert und konserviert. Schaue ansonsten regelmäßig nach möglichen Rissen .
Bisher 90 tkm , ca 85 tkm mit Kabine, Kombi läuft bei mir als reines Wohnmobil.( Tischer 260, kompakte zweit Kabine ist gerade erst fertig geworden)

Grüße
Jürgen

Nissan Navara mit Flachpritsche Tischer 260 und kompakte Alu Kabine

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11 Monate 4 Wochen her #48 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner

BiMobil schrieb:
Warte noch 3-4 Jahre , wenn wir dann keine E PU fahren , dann haben die PU alle 3,5 t inkl. tragfähigen Rahmen


Ich erinnere mich, mal irgendwo gelesen zu haben, dass bei E-Transportern die 3,5 t Grenze nach oben verschoben werden soll.

Cheers Michael
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11 Monate 3 Wochen her #49 von mike1000
mike1000 antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
Kann mich Jürgen nur anschließen. Ohne Wartung sehen unsere Gefärte einem schnellem Ablaufdatum entgegen. Egal ob Kabine oder PU. Ich meine aber nicht zu Tode reparieren oder einer "Todpflege". Eine Rahmenverstärkung an der richtigen Stelle hat für diejenigen die Ihren PU längere Zeit fahren wollen absolut einen Sinn. Da sind die Schweißspannungen das kleinere Übel als die Materialermüdung. Denke da an Dauer - Lastwechsel mit permanenten 0 Durchgang. Die PU sollen eben keine 100 Jahre halten. Denkt doch an die Wirtschaft!

Gruß aus Wien

mike

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3 Monate 2 Tage her #50 von Maddoc
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Gruß Marc


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3 Monate 2 Tage her #51 von Stefan
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3 Monate 2 Tage her #52 von Aluhaut

Stefan schrieb: ....tritt Facebook bei, um fortzufahren...


und dann kommt: ...dieser Link ist nicht verfügbar... :screwy:

Grüße,
Uli

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3 Monate 2 Tage her #53 von Maddoc

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3 Monate 1 Tag her #54 von daVinci
..... liegt's an meinen trüben Augen, oder ist die Bruchkante schon verrostet ???
Dann wären wir wieder an dem Punkt "regelmässige Kontrolle und Pflege "

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3 Monate 1 Tag her #55 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
Die sind bei allen Marken nach kurzer Zeit verrostet. Bei diesen Nutzfahrzeugen ist Rostschutz-Vorsorge Angelegenheit des Käufers nicht des Herstellers.
:kotz:

Cheers Michael
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3 Monate 1 Tag her - 3 Monate 1 Tag her #56 von Jupp Mac Antoni
Jupp Mac Antoni antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
@ Michael . Nicht alle Fahrzeuge haben diese Art von Bruchkanten ! :mrgreen:

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3 Monate 1 Tag her #57 von manfred65
manfred65 antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
Erklärt mir mal wieso die Bruchkanten nicht rosten sollten ?:shock:

Da kannst Du Eimerweise Rostschutzmittel außen drauf schmieren. Wenn’s bricht schaut der nackte Stahl raus und rostet fröhlich vor sich hin. Wer sagt dass der Rahmen erst auf Korsika gerissen ist? Da hat ihm vielleicht irgend eine Bodenwelle den Rest gegeben!

Gruß
Viola und Manfred

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3 Monate 1 Tag her #58 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
Wirklicher Rostschutz am Rahmen ist außen schon nicht vorhanden. Viel schlimmer ist, dass Hersteller sich den Hohlraumschutz sparen. Es ist erschreckend, wie Fahrzeugrahmen schon nach wenigen Jahren aussschauen. Und wenn ich dann noch diese mickrige Bleckstärke an der Bruchkante sehe.

Cheers Michael
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3 Monate 1 Tag her #59 von BoGlaess
BoGlaess antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
Okay, das Thema ist gelöst. Ich als PU-mit-Kabine (Hilux-Excab mit Bimobil Husky 240) - Neuling möchte hier mal einen anderen Gedanken ins Spiel bringen:

Situation: Bei unseren Fahrten fiel mir auf dass die Kabine über dem Dach es Fahrerhauses auf und nieder schwingt. Das sie hinten mit em Rahmen verschraubt ist, kann die Schwingung nur eine Biegung des Rahmens zwischen Kabine und Fahrerkabine bedeuten.
Bei unseren tollen Autobahnen kommt unser Hilux bei 80 - 90 km/h mächtig ins schwingen. An einer Baustelle musste ich deshalb unter 70 km/h bleiben weil sich das aufgeschaukelt hat.

Mich interessiert wer auch solche Erfahrungen gemacht hat?

Idee:
Ich denke darüber nach, eine Verstrebung vom Alkoven zum unteren Bereich der A-Säule anzubringen. Die Strebe würde ich oben am Alkoven an eine Alu-Querleiste mit Gummielementen befestigen und unten unter dem Kotflügel einen Alublock mit Karosseriekleber direkt auf die A-Säule kleben. In den Block kann man dann eine Strebe einschrauben.

Das ist bis jetzt nur eine Idee. Ich bin noch nicht sicher ob sich das realisieren lässt. Ich bin jedoch auf langen Autobahnstrecken zu der Überzeugung gekommen, dass diese Maßnahme die Schwingungen deutlich reduzieren und somit den Rahmen entlasten würde.

So jetzt bin ich auf eure Mainung dazu gespannt.

Gruß Bodo

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3 Monate 23 Stunden her #60 von Bearded-Colliefan
Bearded-Colliefan antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
Ich habe diesen Fred wohl im meiner Auszeit übersehen.:)

Um auf die eigentliche Frage noch mal einzugehen;

weiter oben hat Stefan "fachlich" erklärt warum aus seiner Sicht eine Rahmenverstärkung kontraproduktiv ist. Ich sehe das etwas anders. Die Rahmenverstärkung an eben diesen Schwachstellen, festig den dauerhaft gestressten Bereich des Rahmens zwischen Fahrerhaus/ Kabine und es kann dort nicht mehr zu einen Ermüdungsbruch kommen. Positiv wirkt sich das auch im Bereich des Alkovens aus. Das typische Nicken auf unebenen Autobahnen etc. wird dadurch deutlich reduziert.
Ich persönlich für mich habe diese aber nie bei meinen Navara,s eingeschweißt bzw. es immer abgelehnt, weil ich darin keine Notwendigkeit bei "mir" gesehen habe. Wenn man die Gewichte richtig platziert, bekannter weise soweit vorn wie möglich, kein Offroad macht und pfleglich mit seinen Wagen umgeht und jetzt komme ich zur Aussage von Ralph, der Rahmen seinen Rostschutz innen/außen gibt dann sehe " ich " da keine Notwendigkeit. Meine Theorie hat sich in soweit bestätigt das ich mit einen Doppelkabiner und der größten Kabine dafür über 100tkm unterwegs war. Und zwar ohne Bruch....
Ebenso geschrieben von meinereiner der über drei Jahrzehnte "praktisch" im Bereich Karosserie/ Lack tätig war.
Mehr schreibe ich dazu nicht keine Sorge Jupp :engel:
Schönes Wochenende

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