Topic-icon Gelöst Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner

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1 Jahr 3 Tage her #1 von Halvar
Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner wurde erstellt von Halvar
Hallo zusammen,

ich wusste nicht so richtig, unter welchen Thema ich die Frage stellen sollte - drum mal hier...

Habe folgende Empfehlung bei einem Wohnkabinenhersteller gelesen:
Wir empfehlen für alle Doppelkabiner eine Chassis-Verstärkung.

Habe auch gerade mal Nachgefragt, wozu das gut ist oder was er verhindert...
Aber vielleicht habt ihr auch dazu noch ein paar Tipps & Infos für mich?

Viele Grüsse,
Gerd

Viel Grüsse aus Basel,
Gerd

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1 Jahr 3 Tage her #2 von Stefan
Moin.


Ich hatte mich früher ja schon mal darüber ausgelassen, gerne noch einmal:

Die Fahrzeugrahmen sind heute heute alles kaltgeformte Bleche. Das war meine Ausgangssituation.
Und genau dieser Rahmen eben wurde vohrer von den Fahrzeugbauern gezeichnet und auch berechnet. Das geht heute mit den Zeichenprogrammen und ist ganz einfach. So können ganz viele Lastfälle simuliert und berechnet werden.

Raus kommt ein Rahmen, wie er heute halt ausschaut bei den meisten Pickups. Der Rahmen ist homogen und kann alle Lasten inkl. "Reserve" tragen. Ohne Schäden.
Die Normalbelastung übersteht dieses Bauteil des Fahrzeugs das ganze Fahrzeugleben lang. Wenn der Hersteller dem Bauteil eine Zeit vorgibt, nennt man das Zeitfestigkeit.
Gibt es außergewöhnliche Belastungen wie max. Zuladung oder schwere Stöße durch Schlaglöcher, muß der Rahmen das überstehen.

Wird nun das Auto aber aufgelastet und dauernd mit z.B. 3,5 Tonnen belastet anstatt 3,0 Tonnen wie vorher, ist die og. "Reserve" mit Sicherheit aufgebraucht. Daraus resultieren die Rahmenbrüche, die ja immer mal wieder vorkommen.
Jetzt kommt die Rahmenverstärkung ins Spiel, die aufgeschweißt wird.

Vorher wurde der Rahmen berechnet, dass er flexibel ist. Nun wird in der hinteren Partie des Bauteils durch Aufschweißen diese Flexibilität genommen. Meistens im Bereich um die Blattfederaufhängung herum. Davor bleibt aber alles so - dort brechen die Rahmen aber.
Auftretende Risse resultieren nicht aus Überladung sonder entstehen durch die erhöhte Biegung im vorderen Bereich. Hinten ist ja alles verstärkt und nun auch steif. Nun muss der Rahmen vorne diese mehr Belastung halt mit tragen und der Rahmen ist nicht mehr wie gewünscht homogen. Möglicher Weise reisst bzw. bricht der Rahmen nun auch an vorher unkritischen Stellen.
Wie dem Ein oder Anderem bekannt, ist jede Schweißnaht eine Kerbe. Dort wo geschweißt wurde, ist die Festigkeit geringer als der Grundwerkstoff. Und die Festigkeit wird geringer bei Kehnähten. Geschweißt werden aber Kehlnähte...

Ich gehe davon aus, das keiner der die Verstärkung schweißt, den Rahmen neu gezeichnet und somit dann auch berechnet hat!
Die Eigenspannungen, die der kaltverformte (originale) Rahmen hat, gehen bis über die Streckgrenze hinaus. Nun wird geschweißt und die Eigenspannungen werden noch größer. Daher ist das Schweißen im kaltverformten Bereich unzulässig. Gemacht wird es aber. Und spannungsarm Glühen tut den Rahmen auch niemand, was dann gemacht werden müsste.
Nun kühlen die Schweissnähte ab und entstehen noch mehr Spannungen...
Um am Rahmen schweißen zu dürfen, muss man den Grundwerkstoff kennen um den Zusatzwerkstoff festzulegen. Den kennt sicher jeder, der die Verstärkungen aufschweißt... (wohl eher nicht!).


Kurzum: Rahmenverstärkungen bringen dem Verkäufer Geld in die Kasse und dem Kunden den Glauben, nun ein solides Fahrzeug zu haben. Hoffentlich lädt er jetzt nicht noch mehr auf...

Das dazu, weil ich der Rahmenverstärkung kritisch gegenüberstehe. Was ist zu tun? Es wurde schon genannt, ein Fahrzeug mit entsprechender Tragfähigkeit wählen... Am besten noch mit Reserve!




Gruß Stefan

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1 Jahr 3 Tage her #3 von Jupp Mac Antoni
Jupp Mac Antoni antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
:top: Sehr guter Beitrag !!!

Gruß Günther & Rosi
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1 Jahr 3 Tage her - 1 Jahr 3 Tage her #4 von Atlantik
Atlantik antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
Hätte ich nicht besser erklären können. Sehr gut.
Mein DC-Navara erhält keine Rahmenverstärkung, keine Auflastung, keine Luftfederung.
Aber er trägt auch eine Kabine, die er auch "ertragen" kann.

Es ist schon interessant, die genannten "Optimierungen" machen im Laufe der Jahre nicht unerheblichen Stress und verursachen zusätzliche Kosten.
Und trotzdem immer munter weiter mit diesen Empfehlungen.
Aber jeder wie er meint .....

Viele Grüße
Karlheinz

Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Tage her von Atlantik.

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1 Jahr 3 Tage her - 1 Jahr 3 Tage her #5 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
An meinem Rahmen wird regelmäßig geschweisst. Rost raus schneiden, Stahlblech neu einschweißen. Damit er die serienmäßigen 3,5 t noch trägt. Irgendwann wird es einen neuen Rahmen geben. Oder zumindest das komplette Teil hinter der Hinterachse.

Die übermäßigen Belastungen für den Rahmen haben zum großen Teil ihren Ursprung in Kabinengrundrissen mit großem Überhang und schweren Gewichten hinten, und damit Entlastung der Vorderachse. Und da müßten die Kabinenhersteller mit Verbesserungen ansetzen, statt Rahmenverstärkungen zu verkaufen.

Die Ami-PU sind zu schwer, die anderen haben zuwenig Zuladung.

Wann gibt es endlich wieder einen PU, der konsequent für 3,5 t konzipiert ist?

Cheers Michael
[tʃɪəz] [ˈmaɪkəl]

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Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Tage her von mingelopa.

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1 Jahr 3 Tage her #6 von der Henning
der Henning antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner

mingelopa schrieb: An meinem Rahmen wird regelmäßig geschweisst. Rost raus schneiden, Stahlblech neu einschweißen. Damit er die serienmäßigen 3,5 t noch trägt. Irgendwann wird es einen neuen Rahmen geben. Oder zumindest das komplette Teil hinter der Hinterachse.

Die übermäßigen Belastungen für den Rahmen haben zum großen Teil ihren Ursprung in Kabinengrundrissen mit großem Überhang und schweren Gewichten hinten, und damit Entlastung der Vorderachse. Und da müßten die Kabinenhersteller mit Verbesserungen ansetzen, statt Rahmenverstärkungen zu verkaufen.

Die Ami-PU sind zu schwer, die anderen haben zuwenig Zuladung.

Wann gibt es endlich wieder einen PU, der konsequent für 3,5 t konzipiert ist?


Der 2018er Ford F150 hat ein Basisleergewicht von um und bei 2,2 Tonnen und bekommt mit der richtigen Ausstattung locker 3,5 Tonnen ZGG hin.

1970 Chevrolet C20 mit 350er V8, irgendwann auch mit Kabine

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1 Jahr 3 Tage her #7 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner

der Henning schrieb:
Der 2018er Ford F150 hat ein Basisleergewicht von um und bei 2,2 Tonnen und bekommt mit der richtigen Ausstattung locker 3,5 Tonnen ZGG hin.


Und mit der "richtigen" Ausstattung hat er als Doppelkabiner auch noch 2,2 t Leergewicht?

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1 Jahr 3 Tage her #8 von der Henning
der Henning antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
Musst du mal selbst bei ford.com durchkonfigurieren, jeder hat seine eigene Vorstellung einer kompletten Ausstattung.
Ich denke mal, auch wenn du jeden Mist ankreuzt, wirst du immer noch mindestens ne Tonne Zuladung haben.
Wichtig ist die richtige Motorisierung, die richtige Übersetzungswahl, das Payload- und das Tow-Package. Wenn es um maximale Nutzlast geht, sind nicht alle Felgen möglich. Es gibt ein Extrapackage zur Vorbereitung des Gasanlageneinbaus. Da hat man dann gehärtete Ventilsitze und kann sich das Flashlube-Gedöns sparen. Da Ford den Mustang offiziell in Deutschland vertreibt sollten zumindest für den Motor auch alle Verschleissteile beim Fordhändler um die Ecke besorgt werden können.

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1 Jahr 3 Tage her - 1 Jahr 3 Tage her #9 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner

der Henning schrieb: Ich denke mal, auch wenn du jeden Mist ankreuzt, wirst du immer noch mindestens ne Tonne Zuladung haben.


Zuladung ist das eine. Aber Käufer von größeren Kabinen müssen sich bewußt sein, dass die zulässige Hinterachslast maßgeblich ist. Und dann reicht in den meisten Fällen eine Tonne meist nicht, weil die Zuladung falsch verteilt ist.

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1 Jahr 3 Tage her #10 von der Henning
der Henning antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner
Hast du dir mal die Spezifikationen und das Payload Package angesehen?
Das bedeutet härtere Federn für die Hinterachse und Schwerlastfelgen. Der Zuladungsgewinn von gut 400 Kilo dürfte ausschließlich aus der höheren Hinterachslast resultieren. Ford arbeitet mit einem Wohnkabinenhersteller zusammen, der eine eigene Serie für den F150 aufgelegt hat.

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1 Jahr 2 Tage her #11 von Fangorn
Grau ist alle Theorie.

Ich hab ja nun bei meinem Doppelkabiner die Rahmenverstärkung von Storkan machen lassen und würde es grade beim Navara wieder machen lassen.
Meines wissens ist noch nie ein verstärkter Rahmen gebrochen, und es gibt auch keine Berichte über Risse an anderen Stellen.
Das wird zwar hier immer wieder gerne gemutmast ist aber noch nie bestätigt worden.
Ich lasse mich aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen.

Gruß Ulf


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1 Jahr 2 Tage her #12 von BiMobil
Schrauben statt Schweißen
was ist davon zu halten , hab ich die letzten Tage im Netz entdeckt .
woki-wege.at/facelifting-od-repair-and-care/

Neben der Verstärkung wurden auch die Nickbewegungen reduziert .

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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1 Jahr 2 Tage her #13 von Halvar
Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Antworten und Informationen.
Und wieder bin ich einen Schritt näher an meinem neuen Traum :-)

Hier noch die Antwort vom Hersteller der Wohnkabine:
Bei Mazda und Ford hatten wir schon mal defekte Chassis.
Die Kunden sind aber meistens abseits normaler Straßen gewesen. (PanAmerica)
Bei Toyota hatten wir bis jetzt keine Probleme.

Hat sich somit also auch erst mal erledigt.

Vielen Dank noch mal an alle
und viele Grüsse aus der Schweiz.

Gerd

Viel Grüsse aus Basel,
Gerd

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1 Jahr 2 Tage her #14 von BiMobil
@ Gerd

:hmm: :ka: zu welcher Erkenntnis bist du jetzt gekommen :hmm:

du kaufst keinen Mazda und keinen Ford sondern einen Toyota
und welcher Kabinenhersteller hat diese Aussage gemacht ?

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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1 Jahr 2 Tage her - 1 Jahr 2 Tage her #15 von MacTJ

mingelopa schrieb:

der Henning schrieb: Ich denke mal, auch wenn du jeden Mist ankreuzt, wirst du immer noch mindestens ne Tonne Zuladung haben.


Zuladung ist das eine. Aber Käufer von größeren Kabinen müssen sich bewußt sein, dass die zulässige Hinterachslast maßgeblich ist. Und dann reicht in den meisten Fällen eine Tonne meist nicht, weil die Zuladung falsch verteilt ist.


Um die ganzen Spekulationen etwas einzugrenzen, poste ich jetzt meine Erkenntnisse:

1. Ford ist darauf vorbereitet, dass seine Fahrzeuge als Arbeitstiere verwendet werden. Urlaub mit Wohnwagen und Wohnkabinen ist in den USA - absolut nachvollziehbar - gängig. Daher gibt es viele ausführliche Informationen zu den Fahrzeugen, den Optionen und möglichen Zuladungen.
2. Im truckcampermagazine.com findet man diesen Artikel . Es wird ausführlich gezeigt, dass die Kombination Alu F-150 (siehe Bild) ab Baujahr 2015 mit einer Lance 650 Hard-Wall Wohnkabine bestens fahrbar ist. Dabei werden natürlich die zulässigen Payloads eingehalten!

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Hier die angesprochene Kombination.

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Hier der zu obiger Kombination gehöriger Türsticker. Zu beachten: Ford besetzt das Fahrzeug mit 6 Personen à 62kg und hat inkl. dieser eine maximale Zuladung von 1269kg!

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Dieser Sticker gleicher Kombination zeigt, dass dieser F-150 eine Hinterachslast von 2177kg hat!

In diesem sehr gut ausgearbeiteten PDF findet sich etwas weiter unten eine Tabelle mit maximalen Payload-Angaben für alle Cabs und Antriebsstrangkombinationen, für den EcoBoost und den V8.

Ich hoffe, dass meine Suche euch ebenfalls neue Erkenntnisse geliefert hat. Der F-150 sollte mit diesen Werten unter einem Gesamtgewicht von 3,5t schwer zu schlagen sein.

Beste Grüße
Axel
Letzte Änderung: 1 Jahr 2 Tage her von MacTJ.
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1 Jahr 2 Tage her #16 von Halvar

BiMobil schrieb: @ Gerd

:hmm: :ka: zu welcher Erkenntnis bist du jetzt gekommen :hmm:

du kaufst keinen Mazda und keinen Ford sondern einen Toyota
und welcher Kabinenhersteller hat diese Aussage gemacht ?


Ja ich bleibe bei meiner Wahl - dem Hilux
Auflastung ja aber Chassis-Verstärkung nein
Und werde mir wohl die Tischer 230S kaufen - bin inzwischen 95% sicher ;-)
Die Info kam auch von Tischer - hab auf der Schweizer Seite die Empfehlung gelesen gehabt aber hat sich ja geklärt :-)

Viel Grüsse aus Basel,
Gerd

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1 Jahr 2 Tage her - 1 Jahr 2 Tage her #17 von Halvar
Hi Axel,

Danke auch dir für deine Info. Toller Beitrag - ehrlich.
Aber eins find ich wirklich sehr witzig:

Die Aussage stammt echt von Ford aus Amerika? - 6 Personen à 62kg

:haumichweg: Das sollte bei den Amis eher 3 Personen a 124kg heissen :haumichweg:


PS: Muss ich noch dazu sagen, das ich selber knapp 100kg auf die Waage bringe...
Mach mich nicht Lustig über das Gewicht sondern die Amis...
Ich war ein paar Mal dort und hab entweder die Extremsportler gesehen oder die Junk-Food-Liebhaber ;-)
Und die >100kg Menschen sind dort einfach häufiger :Meinung:

Viel Grüsse aus Basel,
Gerd

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1 Jahr 2 Tage her - 1 Jahr 2 Tage her #18 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Chassis-Verstärkung für Doppelkabiner

MacTJ schrieb:

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Hier der zu obiger Kombination gehöriger Türsticker. Zu beachten: Ford besetzt das Fahrzeug mit 6 Personen à 62kg und hat inkl. dieser eine maximale Zuladung von 1269kg!

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Dieser Sticker gleicher Kombination zeigt, dass dieser F-150 eine Hinterachslast von 2177kg hat!

Ich hoffe, dass meine Suche euch ebenfalls neue Erkenntnisse geliefert hat. Der F-150 sollte mit diesen Werten unter einem Gesamtgewicht von 3,5t schwer zu schlagen sein.



Wenn der F-150 hier auf 3500 kg abgelastet wird, bleibt eine Zuladung von nur 1208 kg (1269-61 kg). Auf dem Papier, nicht auf der Waage. Bei dem längeren Radstand verteilt sich die Kabinenlast sicher besser. Aber HA-Last von 2177 kg ist nun auch nicht so die Reserve.
Der Traglastindex der Reifen ist mit 113 auch sehr eng.

Cheers Michael
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Letzte Änderung: 1 Jahr 2 Tage her von mingelopa.

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1 Jahr 2 Tage her - 1 Jahr 2 Tage her #19 von MacTJ
Es geht um Fahrzeugkombinationen unter 3,5t. Wenn ich mir einen Ford F-350 kaufe und ein Hundehaus auf die Ladefläche stelle, welches ich als Wohnkabine bezeichne, habe ich sicherlich mehr Reserven :haumichweg: auch unter 3,5t bei Achs- und Nutzlast.

Die gezeigte Kombination ist schon beachtlich für einen PU dieser geringen Ausmaße. Laut eines US Zeitungsartikels ist die Lance 650 die beliebtes Kabine für kleine US Pick-Ups in Amerika und Kanada.

Hier die Daten für die Lance mit aufgelisteter Sonderausstattung, trocken:

FACTORY INSTALLED OPTIONS (als Sonderausstattung)
Awning Side 10' - Power w/LED Lighting
Backup Camera W/Monitor Wireless
Battery Separator
Exterior Propane Connection
Fantastic Roof Vent
Interior - Roadster
Jacks Electric W/Wireless Remote
LED Side Patio Lights - Switched
Solar Panel - 95 Watt

WEIGHT
Base Weight 1694 lbs
Factory Options 129 lbs
Total Weight 1823 lbs

Großzügig umgerechnet (1900lbs) entspricht dies 860kg.
Die von Ford angegebene Maximalzuladung ist - genau bei uns in Deutschland - ein Wert, der nicht an der oberen Belastungsgrenze liegen wird.
Letzte Änderung: 1 Jahr 2 Tage her von MacTJ.

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1 Jahr 2 Tage her #20 von Fangorn
Diese Disskusion wurde ihnen präsentiert von Ford. :haumichweg: :haumichweg: :haumichweg:


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