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Frage Vorstellung und Sanierungsprojekt
- Znauk
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ich möchte diesen Thread nutzen um zunächst unsere Wohnkabine samt Fahrzeug und die bisherigen Reparaturen vorzustellen und dann mein Winterprojekt/Komplettsanierung zu dokumentieren.
Wir haben Anfang des Jahres von einem Bekannten eine Tischer Trail 260 bj. 96 samt Nissan D22 Kingcab bj. 2006 zu einem ziemlich günstigen Preis angeboten bekommen. Normalerweise bin ich im Bus unterwegs und selbst das ist mehr Komfort als ich benötige, aber der gute Preis + mehr Platzbedarf dank riesigem Hund meiner Freundin und der immer schon bestehende Wunsch ein Allradfahrzeug zu fahren haben mich dann kurzer Hand zum Kauf bewogen.
Ich wusste natürlich dass einiges an der Kabine zu machen ist und so machte ich mich direkt daran die rechte Recke unterm Alkoven zu stabilisieren und Abzudichten.
Das machte ich, weil ich es nicht besser wusste, indem ich die 30x30 Vierkant Balsahölzer durch Aluprofile ersetzte ( bin Metaller).
Dieser Eingriff machte das Mobil erstmal dicht und Stabil und wir hatten einen schönen 4-wöchigen Sommerulraub in Österreich, während dem es nur zwei mal in die Kabine getropft hat. Wir wurden 2 Wochenlang übelst geduscht, deshalb bin ich dennoch zufrieden mit der Bilanz.
Bereits während unseres ersten Urlaubs fiel uns auf wie schwer doch der Wasserschaden im hinteren Teil der Kabine ist. Wir haben dann gestern das ganze Mobiliar samt Kühlschrank und Gasflaschen demontiert (ich habs zerstört) und mal eine Schadensaufnahme gemacht (s. Bilder). Wir haben auch mit dem freundlichen Tischer Mitarbeiter Herrn V. gesprochen und der meinte es sei sehr gut möglich die Kabine wieder fit zu bekommen. Jedoch soll ich diesmal lieber die Originalmaterialen verwenden.
Meiner Einschätzung nach muss die Komplette hintere Wand der Kabine rekonstruiert werden, weil es auf der Toilettenseite auch nicht besser aussieht, auch der Türrahmen ist ab Hälfte nach unten hin gefault .
Dazu gehört auch, dass die Eckformstücke aus GFK vom Dach getrennt werden und wieder sauber eingestzt werden.Das macht mir ehrlich gesagt am meisten sorgen.
Ich versuche euch mit diesem Thread auf dem laufenden zu halten und werde von meinen Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen berichten. Ich bin aber natürlich auch sehr interessiert an eurer Meinung und eurem Know-How und würde mich über rege Beteiligung freuen.
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- Lasyx
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Da hast du ein schönes Winterprojekt. Bin doch immer wieder erstaunt wie unsere Woka's nach einigen Jahren mit der Feutigkeit zu kämpfen haben. Stand deine Wohnkabine bei nicht gebraucht im Carport oder Scheune?
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- Znauk
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Die diversen Schäden an der Aussenhaut haben der Kabine allerdings über die Jahre zugesetzt, ein Schauer auf der Autobahn reicht aus und es ist 4 Wochen lang feucht im Gebälk.
Mich erstaunt trotzdem immer wieder wie gut das Balsaholz mit der Feuchtigkeit klarkommt und wie stabil es noch bleibt.
Der Vorbesitzer ist lt. Eigenen Angaben 8 Jahre lang mit diesen Schäden rumgefahren.
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Schade!
Mindestens einmal im Jahr sich das Dach anzusehen oder nach einer Fremdberührung sich den Schaden sofort anzusehen ist doch kein großer Zeitfaktor!
Auch wenn man selber nur zwei Linke hat kann man wenigstens schnell mal ein Pflaster drüber setzen damit das Wasser nicht seinen Weg findet.
Naja egal , die Arbeit hast du jetzt.... Drück die Daumen
Und wenn Fragen auftauchen kein Thema.
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- BiMobil
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:welcome: hier im Forum
Da hast du jetzt einiges an Arbeit vor dir .
Im Forum gibts schon einige Sanierungen ,mußt mal suchen unter Tischer , Nordstar ,Bimobil .
Das als Vierkantholz 30x30 Balsaholz verbaut wurde ist mir was neues .
Ich dachte immer das sind normale Fichtenleisten
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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- Znauk
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das mit dem Balsaholz habe ich von einem Tischer MA. Die Möbel innen sind demnach aus Pappel.Nachdem sich in der Dusche auch schon die ganze Tapete abgehoben hat habe ich die heute auch aufgerissen, was die Richtige Entscheidung war wie ich finde. Auch hier kam das Wasser hauptsächlich um das GFK Formteil an der Ecke oben rein. Auf den Bildern erkennt man glaube ich wie die Leisten die vom Eckteil eingefasst werden komplett weggefault sind.
Jetzt zu meinen Fragen;
1. Kennt ihr eine gute Möglichkeit, die Wände bis aufs Styropor runterzuschleifen ? Ich hab bis jetzt mit der Flex gearbeitet, das wird schnell unregelmäßig und gibt ne riesen Sauerei.
2. Würdet ihr die oberen Eckteile abnehmen um die Lattung wieder gescheit drunter zu bekommen? Ist das überhaupt möglich ohne die Kabine zu zerstören.
3. Würdet ihr wieder Holz verbauen oder lieber Aluprofile? Vorne habe ich lieber Alu genommen weil ich mir dachte, dass durch die Bewegung des Alkovens beim Fahren die Stelle eh nie wieder 100% dicht wird, und Alu kann das einfach besser ab.
4. Die Außenhaut der Rückwand hat ja schon böse Lochfrass, würdet ihr hier stück für Stück zuflicken oder die Komplette Außenhaut austauschen? wenn ja hat da jemand ein Link zum Material ( Glattblech vorzugsweise)?
5. Hat jemand Erfahrung mit Tischer ? Kann man da alles Kaufen von Sandwichplatten über Außenhaut bis zu den Streben aus Tropenholz ?
hier noch zwei vorher nachher Bilder :lol:
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Tropenholz würde ich jetzt nicht verbauen, Lärchenholz ist eigentlich auch gut geeignet und feuchteresistent. Gibts als Terassendielen und Konstruktionsholz.
Eine Alternative sind 4-Kant "Hölzer" aus PU. Jens vom Wokacenter hat die irgendwo aufgetrieben und Ormocar verwendet die auch.
Das ist ein dichtes PU-Schaummaterial. Jens hat da mal was gepostet.
Wenn da schon deutlicher Lochfraß im Alublech ist, dann ist da schon länger Feuchtigkeit hinter. Da hilft eigentlich nur ein kompletter Austausch des Stücks.
Achso: Alu 4-Kant Profile würde ich nicht unbedingt verbauen. Da baust du wieder Kältebrücken ein die für Kondesfeuchtigkeit sorgen.
Gruß, Holger
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- BiMobil
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Wenn schon außen Alufrass vorhanden ist ,
ein Teil der Kantenleisten undicht ist ,
innen das halbe Holz durch ist
ebenso das Gerippe verfault ist
dann kommt eine immense Arbeit auf dich zu .
von den Kosten gar nicht zu sprechen .
Denk zumindestens mal über einen Kabinenneubau nach , genau mit den selben Abmessungen .
Zeitlich bist du wesentlich schneller
Dann kannst du alle Möbel und die Technik wieder einbauen .
Vielleicht kommst du etwas teurer , du hast dann aber eine neue Kabine die von der Bauweise um einiges besser ist .
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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- Znauk
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mit Kabinenneubau meinst du eine Leerkabine kaufen und die Ausbauen? Oder eine Kabine komplett selber bauen und die Alkoventeile von der Tischer dranbauen ? Kosten und Zeitaufwand wären doch hier wesentlich höher als, zugegeben mittlerweile die komplette Rückwand neu anzufertigen, bzw anfertigen zu lassen bei Tischer.
Außerdem finde ich die Kabine zu schade um sie einfach zu verschrotten, wie seht ihr das ?
Irgendwann werde ich wohl mal eine Kabine selber bauen aber bis dahin soll mir diese alte hier noch dienen. Ich mache mir da auch keine Illusionen dass die wie neu wird, wollte einfach nur das ganze schimmlige Holz raus haben.
Wenn ich Alu-Rohre verwende und diese ausschäume, ist das Problem der Kältebrücken/Kondesfeuchtigkeit dann beseitigt ? Ich habe mal nachgeschaut, Alurohr wäre ca. 1/3 schwerer als Fichte Vierkant. Das würde ich in Kauf nehmen, wenn es dafür wasserunempfindlicher und stabiler ist.
In den letzten Tagen hat sich nicht besonders viel getan, da ich mir noch einen Untersatz für die Kabine bauen muss mit dem ich sie rangieren kann. Ich lasse trotzdem mal ein paar Bilder hier, damit ihr einen Eindruck davon habt welches Ausmaß der Schaden mittlerweile angenommen hat. An diesem Punkt ist klar dass nur ein Tausch der kompletten Rückwand in Frage kommt.
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- BiMobil
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Ich bin da etwas radikal
Seit dem meine Kabine 2 x abgesoffen ist , ist die Bauweise von Tischer , Nordstar und Bimobil für mich ein rotes Tuch .
Ich meinte eine Leerkabine kaufen aus Gfk Sandwich oder auch selber bauen genau mit den Innenabmessungen wie deine abgesoffene .
Dann die ausgebauten Möbel , Gas und die Technik in die Leerkabine einbauen .
Einen Alkoven dranpappen ist für mich genau so ein rotes Tuch .
Wenn , dann komplett mit Alkoven kaufen
Durch das ausschäumen wirst du die Kältebrücke nicht verhindern .
Wenn , dann nimm was drin war ,also wieder Fichte .
Am wichtigsten ist dann eine penible Abdichtung der Kantenleisten , genau das ist das Problem bzw. mein rotes Tuch was ich mein.
Gruß Rudi
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Statt Fichte kannst du auch Douglasie nehmen, die ist was feuchtebeständiger.
Gruß, Holger
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- Tannengrün
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aber reine GFK/Schaum Kabinen bieten KEINEN Blitzschutz!
Im Gegensatz zu den Bauweisen von Tiischer/Nordstar und Bimobil.
presse.adac.de/meldungen/adac-ev/technik...-blitzeinschlag.html
Gruß Tannengrün
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dann könnte Ormocar , Woelcke , Dutchcamper ,Nomad Camper ,Geocar , Geocamper , Gehocab
und wie die alle heißen ihren Laden zu sperren .
Gibts eine Statistik wieviel Personen in Gfk Wohnmobilen / Wohnwägen zu Schaden gekommen sind ???
Gruß Rudi
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- partisan
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Znauk schrieb: Hallo,
mit Kabinenneubau meinst du eine Leerkabine kaufen und die Ausbauen? Oder eine Kabine komplett selber bauen und die Alkoventeile von der Tischer dranbauen ? Kosten und Zeitaufwand wären doch hier wesentlich höher als, zugegeben mittlerweile die komplette Rückwand neu anzufertigen, bzw anfertigen zu lassen bei Tischer.
Außerdem finde ich die Kabine zu schade um sie einfach zu verschrotten, wie seht ihr das ?
Ganz ehrlich? Ich sehe das so wie Rudi.
Ich bin zwar immer grundsätzlich für den Erhalt und die Sanierung, aber bei dem Zustand der Kabine würde ich keinen Euro oder Arbeitsstunde investieren.
Nimm alles Verwertbares (Inneneinrichtung, Fenster etc.) und baue damit einen neue Kabine.
Gruß Jens
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- Znauk
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habe die vergangenen 2 Wochen nicht besonders viel Zeit gehabt was an der Kabine zu machen. Und wenn dann habe ich nur weiter abgebaut, der Schaden erstreckt sich zumindest oben fast bis vorne zum Alkoven.
Natürlich habe ich drüber nachgedacht eine Kabine neu aufzubauen, aber mir fehlt da komplett das Gefühl wie das Kosten und zeittechnisch ausufern könnte. Auch mit TÜV Abnahme und dem ganzen kram habe ich überhaupt keine Erfahrungen.
Was sagt ihr, wieviel würde mich ein Neuaufbau ca. kosten ?
Eine positive Nachricht gabs für mich zumindest, und zwar dass Tischer mir die Rückwand für relativ wenig Geld bauen würde.
Ich weiß nur noch nicht ob ich den Rahmen lieber selber reinzimmer oder die komplette Wand einsetze.
Die Bodenlatten sind weitgehend intakt, nur an den Ecken bisschen angefault, hat jemand Tipps wie ich da wieder ein stabile anbindung ans gesunde Holz hinbekomme ?
Meine grobe Kalkulation für das Projekt sind ca. 2000 Euro inkl. Rückwand, neuem Kühlschrank und Material sowie 3-4 Monate Arbeit. Dafür bekomme ich doch bestimmt keine neue Kabine aufgebaut oder ?
liebe grüße
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- Znauk
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der Pickup (Nissan D22 bj 2006, 240tkm) hat unseren Urlaub wohl doch nicht ganz so gut vertragen wie erst angenommen.
Im Rollen höre ich ein Knacken in Radfrequenz von der Hinterachse. Ich meine mir einzubilden, dass es ehr vom linken Hinterrad kommt, könnte aber auch das Differential sein. Das Knacken hört sich allerdings weder wie die defekten Radlager noch wie kaputte Diffs an die ich bis jetzt so gehört habe.
Was denkt ihr ist die leichteste Möglichkeit das eindeutig festzustellen ? Diffdeckel ab und schauen wäre relativ aufwändig aber aussagekräftig.
Obwohl es so ein alter Hobel ist habe ich den Wagen iergendwie lieb gewonnen. Ich weiß nicht ob ich da noch Geld reinstecken soll oder eher was neues kaufe.
Grüße
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Nur mal kurz überschlagen mit geschätzten Kosten
ca. 35 m2 Platten 40 mm pro m2 ca. 110 €
ca. 30 Kartuschen Kleber , ca. 15 E
ca. 40 m Kantenleisten pro m 35 €
Verstärkungen in den Wänden für Stützenaufnahme und Halterung ist auch noch notwendig .
Kleinzeug wie Entfettungsmittel , Primer usw. kommen auch dazu .
Tür und Fenster sind vorhanden
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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Für 2000,- baut man wahrscheinlich keine neue Kabine. Auch dann nicht, wenn man vieles von der alten verwenden kann. Vielleicht klappt das, wenn man Zeit hat und sich die Materialien über Kleinanzeigen zusammenklaubert.
2000,- werden aber für Dein Sanierungsvorhaben auch nicht reichen. Aber denken wir mal positiv. Selbst wenn Du jetzt mit 2000,- eine kompromissbehaftete Lösung findest, investierst Du in der kommenden Saison wieder 1000,-, in den Folgejahren mind. wieder und wieder. Nach vier bis fünf Jahren kommst Du in die Größenordnung eines Neubaus. Dann entsorgst Du die Kabine samt Deiner Investitionen und fängst da an, wo Du jetzt gerade bist.
Möglich ist alles und entscheiden kannst Du das nur selbst.
Guckst Du hier: www.wohnkabinenforum.de/forum/nordstar/1...ssereinbruch?start=0
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- Manu u. Andy
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ich bin auch noch relativ Neu hier im Forum und wollte mich mal erkundigen was Dein Sanierungsprojekt aktuell macht?
Und falls Du ein paar Motivationsbilder sehen möchtest, hier kommen ein paar Bild von unserer restaurierten Kabine (Bj.91)
Wir hatten einen ahnlichen Schaden wie Du an Deiner Kabine. Wir mußten zum Glück keine ganze Wand erneuern, dafür hatten wir mehrere Wassereinbrüche. Wir haben Innen alles rausgerissen und Neu gemacht. Ich hoffe das wir in den nächsten 10-20 Jahren noch mit unserer Kabine unterwegs sein können. Solange sie trocken bleibt, wüßte ich nicht was dagegen sprechen würde.
Durchhalten, irgendwann bist auch Du fertig

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Das nenn ich mal gelungen ! Tip top wie aus dem Prospekt!
Wenn deine so aussah wie von Znauk ziehe ich meinen Hut.
Hast du da Vinyl an den Klappen ?
"Darf ich meine vorbeibringen ??"
Grüße Peter
Hilux LN 105 DoKa
Hilux LN 110 X Cab mit Aeroplast Explorer,
Hilux LN 105 Single mit Festaufbau Bimobil 220 Husky mit 1,8m Breite.
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