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Frage Das leidige Thema Gewicht und Auflastung
- gns_jonas
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1 Tag 4 Stunden her #1
von gns_jonas
Das leidige Thema Gewicht und Auflastung wurde erstellt von gns_jonas
Hi,
Um mich war es die letzten Monate still aber jetzt ist die Leerkabine fast fertig. Noch weiß ich nicht genau was sie wiegt, aber ich gehe von 250-300kg aus, man kann sie zu viert noch herumtragen, inklusive Zwischenrahmen und Dachträger.
Rechnerisch komme ich mit meinem Ford Ranger 2AW von 2011 auf ca 850 kg Ausbau und Zuladungsmöglichkeiten. Als ich jetzt mal ausgerechnet habe was der ganze Kram wiegt der rein kommt (gut 350 kg), 100 L Wasser, Gepäck, Ausstattung, meine Frau, etc. Habe ich auf einmal nur noch 80 kg übrig. Ich habe hier bewusst konservativ gerechnet damit ich nicht krass überrascht werde, Leider sind die Möbel aber noch nicht eingerechnet (die schlagen mit ca 150 - 200 kg auch krass rein). Da hatte ich jetzt an Albasia gedacht, damit kann ich gegenüber Pappel noch mal 45 kg rausholen.
Rechnerisch bin ich also gerade überladen, oder in der Realität sehr sehr knapp dran. Und ich hab in meiner Kalkulation bestimmt was vergessen.
Vielleicht könnt ihr mir helfen hier meine Optionen zu klären:
Roadmaster stellt meines Wissens für mein Modell zwar eine Feder her, aber es gibt keine Auflastung, weil das Modell nicht lohnt für die.
Taubenreuther?
Genesis Import mit Ironman?
Papierauflastung ( www.blattfeder-shop.de/Auflastungsgutach...r-Typ-2AW-auf-3130kg )
Eine Kombination davon?
Gern auch eure Ideen zu den Möbeln
Dankeschön
Grüße
Jonas
Um mich war es die letzten Monate still aber jetzt ist die Leerkabine fast fertig. Noch weiß ich nicht genau was sie wiegt, aber ich gehe von 250-300kg aus, man kann sie zu viert noch herumtragen, inklusive Zwischenrahmen und Dachträger.
Rechnerisch komme ich mit meinem Ford Ranger 2AW von 2011 auf ca 850 kg Ausbau und Zuladungsmöglichkeiten. Als ich jetzt mal ausgerechnet habe was der ganze Kram wiegt der rein kommt (gut 350 kg), 100 L Wasser, Gepäck, Ausstattung, meine Frau, etc. Habe ich auf einmal nur noch 80 kg übrig. Ich habe hier bewusst konservativ gerechnet damit ich nicht krass überrascht werde, Leider sind die Möbel aber noch nicht eingerechnet (die schlagen mit ca 150 - 200 kg auch krass rein). Da hatte ich jetzt an Albasia gedacht, damit kann ich gegenüber Pappel noch mal 45 kg rausholen.
Rechnerisch bin ich also gerade überladen, oder in der Realität sehr sehr knapp dran. Und ich hab in meiner Kalkulation bestimmt was vergessen.
Vielleicht könnt ihr mir helfen hier meine Optionen zu klären:
Roadmaster stellt meines Wissens für mein Modell zwar eine Feder her, aber es gibt keine Auflastung, weil das Modell nicht lohnt für die.
Taubenreuther?
Genesis Import mit Ironman?
Papierauflastung ( www.blattfeder-shop.de/Auflastungsgutach...r-Typ-2AW-auf-3130kg )
Eine Kombination davon?
Gern auch eure Ideen zu den Möbeln
Dankeschön
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Jonas
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1 Tag 3 Stunden her - 1 Tag 3 Stunden her #2
von BiMobil
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
BiMobil antwortete auf Das leidige Thema Gewicht und Auflastung
Hey Jonas
Dich gibts auch noch
Die Auflastung vom Blattfedern Shop ist ja nur die Addierung der Achslasten .
Wenn die HA Last ,ich glaube 1850 kg , reisefertig nicht übersteigst macht das Sinn .
Über 500 € ist allerdings auch ein stolzer Preis nur für ein Stück Papier .
Vielleicht mal bei TÜV / Dekra nachfragen ob die eine Auflastung der Achslasten vornehmen .
Meines Wissens geht es nicht mehr , aber Fragen kostet nichts .
45 kg bei Albasia einsparen bei gleicher Stabilität ist schon ein Wert .
Welche Plattenstärke willst du verbauen ??
Ich hab 4-10 mm verbaut
Dich gibts auch noch
Die Auflastung vom Blattfedern Shop ist ja nur die Addierung der Achslasten .
Wenn die HA Last ,ich glaube 1850 kg , reisefertig nicht übersteigst macht das Sinn .
Über 500 € ist allerdings auch ein stolzer Preis nur für ein Stück Papier .
Vielleicht mal bei TÜV / Dekra nachfragen ob die eine Auflastung der Achslasten vornehmen .
Meines Wissens geht es nicht mehr , aber Fragen kostet nichts .
45 kg bei Albasia einsparen bei gleicher Stabilität ist schon ein Wert .
Welche Plattenstärke willst du verbauen ??
Ich hab 4-10 mm verbaut
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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Letzte Änderung: 1 Tag 3 Stunden her von BiMobil.
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1 Tag 3 Stunden her #3
von holger4x4
Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
Meine Wohnkabinen sind verkauft, der Pickup auch. Das aktuelle Mobil kann hier besichtigt werden.
holger4x4 antwortete auf Das leidige Thema Gewicht und Auflastung
Na da würde ich nochmal durch die Liste gehen und überlegen was man noch reduzieren kann.
z.B. das Wasser von 100L auf 50L reduzieren
z.B. das Wasser von 100L auf 50L reduzieren
Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
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21 Stunden 46 Minuten her #4
von gns_jonas
gns_jonas antwortete auf Das leidige Thema Gewicht und Auflastung
Ja ich hab zwischendrin mal geragequited, als die zweite Lieferung defekt ankam und wir waren dann einige Wochen auf den Kanaren und ich hab dort in der Tauch Basis ausgeholfen.
Aber jetzt geht ja wieder was.
Weißt du wie die Papierauflastung genau funktioniert Rudi?
Würde gern 16 mm Platten verwenden. Macht es leichter mit den Verbindern und Beschlägen. Dafür lasse ich Rückwand und Seiten weg wo es geht
Aber jetzt geht ja wieder was.
Weißt du wie die Papierauflastung genau funktioniert Rudi?
Würde gern 16 mm Platten verwenden. Macht es leichter mit den Verbindern und Beschlägen. Dafür lasse ich Rückwand und Seiten weg wo es geht
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- Wishbone
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21 Stunden 40 Minuten her - 21 Stunden 38 Minuten her #5
von Wishbone
Neues Projekt: Ford Ranger 2.5 4x4 mit Koffer, ansonsten Sprinter 316 2WD.
Mein Blog zu Reisen in u.a. Namibia, Kirgistan, Patagonien, Karelien, Norwegen, Rumänien, Pakistan, USA, TransSib, Äthiopien etc.: www.aconcagua.de
Mein YouTube-Kanal mit Videos zu Reisen, Ausbau Ranger 4x4 Micro-Camper, Ausbau Sprinter: www.youtube.com/channel/UC6KA8ccc3ba5mmR_C-5couQ
Wishbone antwortete auf Das leidige Thema Gewicht und Auflastung
Hi,
yep, den Wassertank würde ich auch verkleinern, das ist die einfachste Möglichkeit, Gewicht zu sparen. 100l sind wirklich eine gewaltige Menge, dazu noch ein ausreichend dimensionierter Grauwassertank, das ist schnell mal ein Drittel des Ausbaus...
16mm ist auch ne Hausnummer... Hast Du das mal verglichen mit 9 bzw. 12mm MPX, das ist in den meisten Fällen des Möbelbaus stabil genug und man kann an vielen Stellen noch was wegnehmen.
Albasia ist schonmal eine gute Idee. Kennst Du Queenply/Epicply-Platten? Die haben (soweit ich mich erinnere) auch einen Albasia-Kern und gibt's mit HPL-Beschichtung oder "roh" mit Birkenfurnier. Die HPL-Variante ist leider sündhaft teuer, die rohe geht sogar und die Platten sind deutlich leichter als MPX oder auch Pappelsperrholz (damit hab ich auch angefangen, bin dann aber auf MPX umgestiegen, zumindest an sichtbaren Stellen, weil Pappel m.E. nicht wirklich schön aussieht und auch ziemlich empfindlich ist). Gabun ist vielleicht eine Alternative: Fast so leicht wie Pappel, aber das Furnier ist deutlich robuster.
Was auch immer geht: Weniger beanspruchte Stellen mit der Fräse "ausdünnen", entweder in der Stärke oder mit Ausschnitten.
C.
yep, den Wassertank würde ich auch verkleinern, das ist die einfachste Möglichkeit, Gewicht zu sparen. 100l sind wirklich eine gewaltige Menge, dazu noch ein ausreichend dimensionierter Grauwassertank, das ist schnell mal ein Drittel des Ausbaus...
16mm ist auch ne Hausnummer... Hast Du das mal verglichen mit 9 bzw. 12mm MPX, das ist in den meisten Fällen des Möbelbaus stabil genug und man kann an vielen Stellen noch was wegnehmen.
Albasia ist schonmal eine gute Idee. Kennst Du Queenply/Epicply-Platten? Die haben (soweit ich mich erinnere) auch einen Albasia-Kern und gibt's mit HPL-Beschichtung oder "roh" mit Birkenfurnier. Die HPL-Variante ist leider sündhaft teuer, die rohe geht sogar und die Platten sind deutlich leichter als MPX oder auch Pappelsperrholz (damit hab ich auch angefangen, bin dann aber auf MPX umgestiegen, zumindest an sichtbaren Stellen, weil Pappel m.E. nicht wirklich schön aussieht und auch ziemlich empfindlich ist). Gabun ist vielleicht eine Alternative: Fast so leicht wie Pappel, aber das Furnier ist deutlich robuster.
Was auch immer geht: Weniger beanspruchte Stellen mit der Fräse "ausdünnen", entweder in der Stärke oder mit Ausschnitten.
C.
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Letzte Änderung: 21 Stunden 38 Minuten her von Wishbone.
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12 Stunden 25 Minuten her #6
von BiMobil
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
BiMobil antwortete auf Das leidige Thema Gewicht und Auflastung
Servus Jonas
Die FA. hat bestimmt einen Prüfingenieur an der Hand
Du nimmst Kontakt auf mit der Fa.
Du wirst dann eine Kopie vom Kfz schein da hin schicken .
Die prüfen lt Fahrgestellnummer ob das machbar ist .
Und bekommst dann nach Bezahlung ein Papier wo drauf steht das Fahrzeug mit der FG Nr. Ist geeignet für die auflastung auf xxxx kg . Achslasten bleiben gleich .
Das gleiche gab's von Isuzu vor Jahren direkt von Isuzu D ohne viel Geld.
Gibt's aber auch nicht mehr
Die FA. hat bestimmt einen Prüfingenieur an der Hand
Du nimmst Kontakt auf mit der Fa.
Du wirst dann eine Kopie vom Kfz schein da hin schicken .
Die prüfen lt Fahrgestellnummer ob das machbar ist .
Und bekommst dann nach Bezahlung ein Papier wo drauf steht das Fahrzeug mit der FG Nr. Ist geeignet für die auflastung auf xxxx kg . Achslasten bleiben gleich .
Das gleiche gab's von Isuzu vor Jahren direkt von Isuzu D ohne viel Geld.
Gibt's aber auch nicht mehr
Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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3 Stunden 23 Minuten her #7
von Lender
Gruess Leon
Lender antwortete auf Das leidige Thema Gewicht und Auflastung
Ich habe schon gelesen, dass das mit der Papierauflastung auch der TÜV machen kann. Dafür entfällt dann die 750kg ungebremste Anhängelast und das zGG. wird aus den Achslasten aufsummiert.
Was damit aber nicht besser wird ist die maximale HA-Last.
Wenn 16mm Plattenstärke für dein System passt, würde ich grossflächig Dreiecke ausschneiden oder mit Bohrkronen/Lochsägen einen schweizer Käse daraus machen. Musst halt schauen wie die Kräfte in die Teile eingeleitet werden und dann entsprechende Streben stehen lassen. Eine voluminöse Struktur mit viel Luft kann bei gleichem Gewicht und Material stabiler sein als eine dünne aus Vollmaterial.
Was damit aber nicht besser wird ist die maximale HA-Last.
Wenn 16mm Plattenstärke für dein System passt, würde ich grossflächig Dreiecke ausschneiden oder mit Bohrkronen/Lochsägen einen schweizer Käse daraus machen. Musst halt schauen wie die Kräfte in die Teile eingeleitet werden und dann entsprechende Streben stehen lassen. Eine voluminöse Struktur mit viel Luft kann bei gleichem Gewicht und Material stabiler sein als eine dünne aus Vollmaterial.
Gruess Leon
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2 Stunden 28 Minuten her #8
von holger4x4
Gruß, Holger
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holger4x4 antwortete auf Das leidige Thema Gewicht und Auflastung
Oder sich etwas mehr Arbeit machen und Möbel aus 4 oder 6mm leichtem Sperrholz bauen und an den Kanten/Belastungszonen entsprechend aufdoppel mit 9mm Material. Oder 16mm nehmen und mit der Oberfräse auf 5mm runterfräsen. Das gibt dann ordentlich viel Einstreu für die Trockentrenntoilette
Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
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- gns_jonas
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2 Stunden 10 Minuten her #9
von gns_jonas
gns_jonas antwortete auf Das leidige Thema Gewicht und Auflastung
Ich bin ja selbst Schreiner. Leider haben wir in der aktuellen Werkstatt keine Presse und keine Breitband. Das macht das selbst beschichten sehr nervig, deshalb schaue ich gerade nach fertig beschichteten Platten, die gibt's eben oft nur in 16 mm wenn man nicht die Apothekenpreise von queen oder epicply bezahlt. Das Zeug ist schon cool aber meiner Meinung nach Maßlos überteuert.
16 mm ist auch praktisch weil damit dann die meisten Verbinder gut funktionieren, zb die clamex Lamellos.
Albasia ist ca. 110 kg leichter auf den Kubikmeter als Pappel. Macht bei mir bei 25 m2 (da ist schon raus geschnitten was geht) eben 40 kg Unterschied bei 16er Material.
Wasser würde ich wirklich ungern reduzieren, wir leben in dem Fahrzeug und das schränkt die Autarkie schon sehr stark ein.
16 mm ist auch praktisch weil damit dann die meisten Verbinder gut funktionieren, zb die clamex Lamellos.
Albasia ist ca. 110 kg leichter auf den Kubikmeter als Pappel. Macht bei mir bei 25 m2 (da ist schon raus geschnitten was geht) eben 40 kg Unterschied bei 16er Material.
Wasser würde ich wirklich ungern reduzieren, wir leben in dem Fahrzeug und das schränkt die Autarkie schon sehr stark ein.
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