Frage Sicherung für Nordstar Spannschlösser

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19 Jahre 2 Monate her #1 von DerEine
Sicherung für Nordstar Spannschlösser wurde erstellt von DerEine
Hallo zusammen

Auf der Rückfahrt vom Ostsee Treffen hatte ich als wir zuhause ankommen waren ein unerfreuliches Erlebnis!
Eins der vorderen Spannschlösser hatte sich trotz Kontermutter komplett gelöst und der untere Haken hing lose neben der Befestigungsöse! :shock:
Bei näherer Betrachtung fiel mir auf das die vorhandene Kontermutter im Grunde wirkungslos ist! :?
Bei den danach folgenden Ausfahrten hab ich deshalb die Schlösser mit Draht gegen ungewolltes selbsständiges Öffenen gesichert. :cry:
Auf Dauer war mir das aber zu umständlich sodas ich heute eine einfachere Sicherungsmethode hergestellt habe. 8) Mit dieser Sicherung kann sich das Spannschloss nur um maximal eine drittel Umdrehung auf drehen!
Ich hab zu diesem Zweck am Ende der Gewindestange ein 4mm Loch gebohrt. Durch dieses Loch kann man dann z.B. eine der beiden abgebildeten Klammern stecken. Die Klammer verhindert wirkungsvoll das Drehen des Spannschlossmittelteils.
:idea: Zum besseren Durchbohren der Gewindestange feilt man am besten mit einer Rundfeile im Bereich der geplanten Bohrung, eine leichten Halbmond in die Gewindestange. Dadurch läßt sich der Bohrer leichter ansetzen.
:!: Die Klammer gibt es übrings fast in jedem Baumarkt!

mfg Andreas

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19 Jahre 2 Monate her #2 von Rollixxxxx
Rollixxxxx antwortete auf Spannschloß
Hallo Andreas.
Hatte bis heute damit noch keinerlei Probleme, finde die Idee von Dir
aber sehr gut und werde dies in Zukunft auch so machen.
Aber sag mal, ist es nicht eine umheimliche Fummelei dieses
Loch da unten zu treffen ? Hinten kann ich mir das schon vorstellen,
aber vorne ! Fummelst Du den Federstecker "auf Blind" rein oder
kannst Du das Loch tatsächlich sehen ?
Gruß Forstunternehmen

Defender 130 CC schwarz mit Eriba Touring

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19 Jahre 2 Monate her #3 von DerEine
@forstunternehmen
Kann ich Dir ehrlich gesagt noch garnicht sagen, da ich die Dinger heute erst gebohrt habe! Sollte aber nicht das Problem sein da die Bohrung durch das Spannen im Schraubstock im Winkel von 90 Grad zur oberen Öse sind!
Außerdem schaut die Gewindestange auch wesentlich weiter raus wenn das Spannschloss gespannt ist.
Hab sie gerade mal so dran gehalten! Man kann die Löcher sehen!

cu Andreas

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19 Jahre 2 Monate her #4 von Rollixxxxx
Hallo Andreas.
Danke, Deine Aussage beruhigt mich für heute Abend.
Gruß Forstunternehmen

Defender 130 CC schwarz mit Eriba Touring

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19 Jahre 2 Monate her #5 von Reini
Hi Ihr beiden,

ich verwende seit Jahren solche Federsplinte zum Sichern der Spannschlösser und kann Euch beruhigen: Durch die Klappen in den Sitzbänken kann man die Löcher für die Splinte nicht nur einwandfrei erkennen, sondern bei Dunkelheit zur Not auch problemlos erfühlen.

Grüße aus 'm Wald,

Reini (inzwischen mit weißer Würstchenbude unterwegs)

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19 Jahre 2 Monate her #6 von DerEine

Reini schrieb: ....ich verwende seit Jahren solche Federsplinte zum Sichern der Spannschlösser ........


Jau....... dann mal danke für den Tip! :wink:

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19 Jahre 2 Monate her #7 von Reini
Hatte ich vor knapp 2 Jahren unter Befestigung der Wohnkabine schon mal geschrieben:

Reini schrieb:

Muss man die Spannschlösser und Ösen Schekel noch gegen Losdrehen sichern ? oder rappeln die sich nicht los ??

Das wollte ich lieber erst gar nicht ausprobieren und habe somit lieber gleich bei jeweils einem Gewinde der Spannschlösser zwei Löcher über kreuz reingebohrt, so dass ich beim Anziehen nach jeder viertel Drehung eine Möglichkeit habe, einen Sicherungssplint durchzustecken.


Grüße aus 'm Wald,

Reini (inzwischen mit weißer Würstchenbude unterwegs)

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19 Jahre 2 Monate her #8 von QuestMan
Hmm,
finde die Idee auch gut.
Obwohl ich auch "noch" kein Lösen der Spannschlösser hatte.
Dann wird aber doch die Kontermutter auf dem Bild überflüssig, oder?
Wäre ja wie doppelt gemoppelt. :lol:

Grüße

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19 Jahre 2 Monate her #9 von Reini

QuestMan schrieb: Dann wird aber doch die Kontermutter auf dem Bild überflüssig, oder?

Sobald sich eins der Gewinde nicht mehr gegen das Mittelstück verdrehen kann, is Ruhe, also Splint rein und fäddich. Übrigens kann ich die Bohrung über Kreuz nur wärmstens empfehlen. Mit nur einem Loch muss man das Spannschloss bis zu 1/4 Umdrehung fester als nötig anziehen bzw. bis zu 1/4 Umdrehung wieder lockern, um das Loch für den Splint frei zu haben. "Nur" 1/4 Umdrehung klingt zwar nach lächerlich wenig, entscheidet aber bereits über zu fest oder zu locker, was beides zu unnötig hoher Belastung der Kabinenbefestigung führen kann.

Grüße aus 'm Wald,

Reini (inzwischen mit weißer Würstchenbude unterwegs)

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19 Jahre 2 Monate her #10 von Mark
also, ich habe mir Muttern mit Linksgewinde besorgt und sicher so das spannschloß von beiden Seiten. Klappt auch wunderbar.

Gruß M@rk Ford Ranger Doka Limited und Tischer Trail 230S

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19 Jahre 2 Monate her #11 von QuestMan

Muttern mit Linksgewinde besorgt


Wäre bei mir ein ziemlich enges Gefummel. Da sind die Splinte für mich zumindest einfacher zu handeln.

Grüße

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19 Jahre 2 Monate her #12 von Reini

QuestMan schrieb: ....Gefummel. Da sind die Splinte für mich zumindest einfacher zu handeln.

Löcher in die Gewinde zu bohren, ist sicher zunächst mal erheblich aufwendiger und umständlicher als die Beschaffung von Kontermuttern. Diesen Aufwand hat man aber nur einmal am Anfang und als Entschädigung dann mit den Splinten eine sehr handliche und einfache Bedienung, während man mit Kontermuttern bis ans Ende seiner Tage jedes Mal erneut das Gefummel hat.... :wink:

Grüße aus 'm Wald,

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19 Jahre 2 Monate her #13 von Mark

Reini schrieb: während man mit Kontermuttern bis ans Ende seiner Tage jedes Mal erneut das Gefummel hat.... :wink:


Das kann ich so nicht ganz sagen. Entweder ich hab mich dran gewöhnt oder bin einfach nur sehr geschickt :wink:

Gruß M@rk Ford Ranger Doka Limited und Tischer Trail 230S

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19 Jahre 2 Monate her #14 von Reini
Bei allem Respekt vor Deiner Geschicklichkeit.....statt einfach nur Splint rein und fäddich jedes Mal 2 Muttern erst von Hand zudrehen und dann noch mal mit 'nem Schlüssel nachziehen? Und beim Absatteln das Ganze wieder retour?? Und das alles durch die kleinen Klappen in den Sitzbänken??? Da geht doch bestimmt das eine oder andere Snickers bei drauf, oder? Wenn's mal wieder länger dauert.... :mrgreen:

Ein weiterer Vorteil der Splint-Methode: Bei Kabinen wie den Eco- und Compact-Modellen von Nordstar, die keinen Hecküberhang haben, sind die hinteren Spannschlösser von außen frei zugänglich und können somit von jedem zufällig des Wegs kommenden Spinner gelockert oder sogar gleich ganz geklaut werden. Da ich keine Lust habe, nach jeder Fahrtunterbrechung immer erst mal zu kontrollieren, ob die hinteren Spannschlösser überhaupt noch dran und auch noch fest sind, verwende ich hinten statt Splinten kleine Vorhängeschlösser. :idea:

Grüße aus 'm Wald,

Reini (inzwischen mit weißer Würstchenbude unterwegs)

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19 Jahre 2 Monate her #15 von Tangente

Reini schrieb: Ein weiterer Vorteil der Splint-Methode: Bei Kabinen wie den Eco- und Compact-Modellen von Nordstar, die keinen Hecküberhang haben, sind die hinteren Spannschlösser von außen frei zugänglich und können somit von jedem zufällig des Wegs kommenden Spinner gelockert oder sogar gleich ganz geklaut werden.


Hallo Reini!
Die "Spinner"-Bedenken kann ich leider aus Erfahrung nur unterschreiben! Mir hat ja einmal ein solcher "Deppata" - noch bei der 6L - die Halterungen der Stützen gelöst (um sie zu klauen?) und ich habe auf der Autobahn eine Stütze abgeworfen :evil: !
Bohrung + Schloß = Superide! Damit sind die Teile gesichert, die ohne Werkzeug zu öffnen sind.

Gruß Tangente

1964 Kleines Zelt > großes Zelt > T2 > Pause nach Start in die Selbständigkeit > Zeltanhänger > Nordstar 6L > Nordstar Camp compact > Geo Camper auf D Max 1 1/2 # PU seit 1998, Kabine seit 1999 # 46 Länder - 4 Kontinente (nicht nur mit Kabine)

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19 Jahre 2 Monate her #16 von Tangente
Tangente antwortete auf Sicherung
@ Reini:

Mir kommt gerade noch eine Idee: seit meinem Abwurf sichere ich die Stützen mit Seilschlössern. Die verwende ich dann auch beim Schifahren zur Sicherung, wenn wieder einmal die Sicht in der Hütte besser als im Freien ist.
Genau solche Seilschlösser könnte ich - ohne bohren zu müssen - vom Spannschloß zu einer Bordwandöse ziehen = auch hier Sicherung gegen Lockern und Idioten!

Gruß Tangente

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19 Jahre 2 Monate her #17 von DerEine
@all

Hab jetzt auch auf Reini's Bemerkung hin noch eine zweite Bohrung in die Gewindestange gemacht. Funktioniert in der Tat besser da man die Arretierposition feiner justieren kann!

Hab allerdings festgestellt das meine Sicherungsbügel etwas zu stark waren! Ich hab sie durch das Loch fast nicht mehr geöffnet bekommen!

@Mark
Die eine Sicherungsmutter empfand ich schon als lästig! :oops:
Dann noch jeweils eine zweite Mutter dabei... :roll: ....nee lass mal.....so ist schon einfacher!

Festziehen....Sicherungsnadel durch und los geht es! :wink:

mfg Andreas

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19 Jahre 2 Monate her #18 von QuestMan
Was die Spinner und Klauer betriff, habe ich ja mal Glück. :wink:
Da meine Kabine unten deutlich breiter ist (1,25m) ist nix mit Schlössern manipulieren oder klauen.
Da bräuchte man schon Spinnenfinger um noch ran zu kommen.

Grüße

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