Topic-icon Frage Selbstbau aus Holz - so kompakt wie möglich für zwei große Menschen

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4 Monate 2 Tage her #1 von MeenMarole
Moin!
Ich habe bereits einen Vorstellungsthread geschrieben und kurz unseren Plan umrissen. Kompakte Kabine mit Klappdach (Hubdach ist noch nicht vom Tisch, aber wir schauen mal) auf einem BT-50 BJ 2008 1,5er.

Gerade (na gut, seit Wochen :-D) plane ich die Konstruktion und rechne vor allem benötigte Mengen inkl Gewichte und Preise durch. Kurz angesprochen hatte ich es schon, den Rahmen würde ich gern aus wasserfest verleimter 24 o 30mm Multiplex konstruieren. Also simpel gesägte Streifen. Ich verspreche mir davon, die Vorteile ggü Vollholz nutzen zu können. Also va Homogenität und Belastbarkeit. Oder bin ich damit auf dem klassischen Holz :roll: weg, weil bringt nix und zu teuer? Der Mann ist der Meinung, wir sollten KVH nutzen. Wer hat denn Recht? :mrgreen:

Ich muss es nochmal genau zu Papier bringen, vor allem die Dachhöhe ist noch nicht fix...es sollte hoch genug sein um das Bettzeug bequem drin lassen zu können zB. Aber die bisher geplanten Außenmaße sind 180cm Breite, 110cm Alkovenlänge, 170cm Bodenlänge, 310cm Gesamtlänge (schräges Heck), um die 130cm Höhe in geschlossenem Zustand.

Vor einigen Monaten hab ich bereits diese RTT Selbstbau Serie gesehen und war ganz angetan von der Konstruktion. So oder so ähnlich schwebt uns das Dach vor.


Erstmal liebe Grüße, ich gehe mal mein Pappmodell weiterbauen :-D
Mareen

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4 Monate 2 Tage her #2 von BiMobil
Servus Mareen

Hilf mir kurz weiter , was ist KVH

Nach meinem Gefühl würde ich statt Multiplexstreifen eher Siebdruckstreifen verwenden .
Die sind zwar minimal schwerer aber nach meinem Eindruck stabiler .

Einfach im Baumarkt mal einen Rest kaufen und testen .

Der Typ im Video nimmt normales Holz für s Dach da wär Siebdruckstreifen stabiler :Meinung:

Dachhöhe ist immer so eine Sache .
Manche können s nicht flach genug haben , kommt drauf an was du fahren willst .

Ich würde sogar versuchen unter der Liegefläche einen flachen Stauraum für Stühle unter zu bringen .
In der Regel schläfst du mit den Füßen vorne , also brauchst du für die Füße mind. 30 cm Platz oder 40 cm bei Schuhgröße XXL :lol:

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
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4 Monate 2 Tage her #3 von Gmog
KVH ist Konstruktionvollholz welches technisch getrocknet ist .Also ähnlich Kanthölzer ,ist nur sauberer geschnitten , sieht aus wie gehobelt .
Mfg Jürgen
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4 Monate 2 Tage her #4 von MeenMarole

BiMobil schrieb: Servus Mareen

Hilf mir kurz weiter , was ist KVH

Nach meinem Gefühl würde ich statt Multiplexstreifen eher Siebdruckstreifen verwenden .
Die sind zwar minimal schwerer aber nach meinem Eindruck stabiler .

Einfach im Baumarkt mal einen Rest kaufen und testen .

Der Typ im Video nimmt normales Holz für s Dach da wär Siebdruckstreifen stabiler :Meinung:

Dachhöhe ist immer so eine Sache .
Manche können s nicht flach genug haben , kommt drauf an was du fahren willst .

Ich würde sogar versuchen unter der Liegefläche einen flachen Stauraum für Stühle unter zu bringen .
In der Regel schläfst du mit den Füßen vorne , also brauchst du für die Füße mind. 30 cm Platz oder 40 cm bei Schuhgröße XXL :lol:


Ja, genau, Füße sind auch so eine Sache :-D Also da ist auf jeden Fall noch Überlegungsbedarf bzw orientieren wir uns mit den Maßen an Profikabinen und passen sie auf unsere Bedürfnisse an. Im Grunde schwebt uns eine Exkab aus Holz vor mit schrägem Heck um ein Notbett (längs, wir ordnen die Sitzgruppe etwas anders an) unterbringen zu können. Wir möchten im Bedarfsfall (Sturm, Stadtcamping) auch bei geschlossenem Dach schlafen können.

KVH = Konstruktionsvollholz

Das Video ist nur so ein Anhaltspunkt zur Konstruktion an sich. Wir würden andere Materialien verwendet wollen. Schon allein, weil seins ja "nur" ein Dachzelt ist und eine ganz andere Dimension hat als ein Klappdach in Kabinengröße.

Siebdruck in der Stärke bekomme ich hier leider nicht im Baumarkt als Rest. Ich dachte jetzt echt an Wandstärke, daher 24 oder 30mm. Und da bekomme ich dann nur Plattenware. Ist ja auch gut, nur zum Ausprobieren etwas hochpreisig.

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4 Monate 2 Tage her - 4 Monate 2 Tage her #5 von BiMobil
Ich erlaube mir euere Bauweise hier nochmal rein zu kopieren

""""" Zitat :
Bisher ist der Plan wie folgt: Ständerbau aus Holz (ggf Multiplex selbst zugesägt um kein Vollholz nutzen zu müssen), Außenbeplankung Sperrholz (4mm?) mit Epoxyverarbeitung, Kantenschutz mit GFK. Innen ebenfalls ein leichtes Sperrholz, Isolation mit XPS Platten. Ob wir für den Zeltbalg Plane oder BW/Poly Gemisch nehmen, weiß ich noch nicht. Es soll rundherum von außen auch noch eine Kederschiene laufen um einen zusätzlichen Regen/Kälteschutz einziehen zu können. """"""

wo willst da 24 oder gar 30 mm einsetzen ? doch nicht als Wandstärke
evtl. 2x 12 oder 15 mm verleimen (allerdings erst abschleifen sonst klebt nichts )

Gruß Rudi
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Letzte Änderung: 4 Monate 2 Tage her von BiMobil.

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4 Monate 2 Tage her #6 von MeenMarole

BiMobil schrieb: I

evtl. 2x 12 oder 15 mm verleimen


Das sind doch dann auch 30mm, hm. Lässt sich problemlos als Plattenware bestellen zu einem akzeptablen Preis. In Streifen gesägt = Rahmenholz.

30mm ist doch ein Standardmaß für die Isolationsschicht, oder?

Vielleicht ist es auch zu spät für mich heute und ich schnalle irgendwas nicht. Das kann gut sein :hmm:

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4 Monate 2 Tage her #7 von BiMobil
Ich glaub wir reden aneinander vorbei :ka:

Als Rahmenholz ist es ja o.k.
als Wand viel zu schwer

Gruß Rudi
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4 Monate 2 Tage her #8 von MeenMarole
Jo, aneinander vorbei geredet :-D Natürlich ist das nur für den Rahmen. Die Wand wird mit der dünnsten Platte beplankt, die wir bestellen können. 3 oder 4mm. Innen und außen. Außen mit Epoxyanstrich.

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4 Monate 2 Tage her #9 von BiMobil
:top: :top:

Gruß Rudi
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4 Monate 1 Tag her #10 von bb
Interessantes Projekt, ich wünsche viel Spass beim Planen, bei der Arbeit und natürlich auch bei der Nutzung.
Falls die Kabine auf den nächsten Pickup mitgenommen werden soll, würde ich darauf achten, dass sie leicht adaptiertbar wird. Die Pritschen neuerer Pickups haben meist höhere Seiten. Der BT 50 ist etwas kürzer als die aktuelle Konkurrenz, die Pritschen ebenfalls, z. B. 1,75m beim 1,5 Kabiner. Die Pritsche des D40 ist rund 10cm länger. Leiternträger vorne an der Pritsche sind auch nicht mehr üblich.
Die Radkästen sind anders. Der Abstand zwischen den Radkästen ist gewachsen, das wird daher nicht zum Problem, bei der lichten Breite der Heckklappe hängt es vom Modell ab. Der BT50/Ranger 2AW ist jedenfalls schmaler als der Navara.
Vielleicht kann man 2-teilig bauen, so dass das Teil oberhalb der Pritschenwände vom Unterbau in der Pritsche abtrennbar wird. Das Oberteil könnte dann auch gleich so lang gebaut werden, dass ein hinterer Überhang von vielleicht 15 bis 20cm das Längsschlafen mit geschlossenem Dach ermöglicht, wenigstens für 1 Person.

Bernhard

2001 bis 2011: Toyota HZJ79 mit Innovation Campers Kabine - Eigenausbau
Alltagsauto seit 2009: VW Caddy mit 1,4l 16V BUD Ottomotor und Vialle LPG Anlage
Wohnkabine seit 2011: Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau
2011 bis 2014: Ford Ranger 2AW 1,5 Cab;
Seit 2014: Nissan Navara SE KC als Kabinentransporter und Lastesel
2017: Umzug aus dem Ruhrgebiet mit +4Mio EW in das kleinste Dorf von Nordhessen mit 200 EW
Mein Traumauto für 2021: Hybrid Hilux mit HSD, für 2031: Hydrogenium Hilux

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4 Monate 1 Tag her #11 von Stefan
Moin.

Schreib doch einfach mal Ali an, der hat doch schon mind. zwei Kabinen aus Holz gebaut und gepinselt. Sogar auf nem BT50.
Aus der Erfahrung heraus gibt es sicher noch ein paar gute Tipps!
Also unter Forenname suzali findest du Ali und Ulli.


Gruß Stefan

Toyota Hilux. Damit 41 Länder, 3 Kontinente.

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4 Monate 1 Tag her #12 von Melwood
Hi Mareen,
Ich hab bei mir für den unteren Bereich 20 x60 er Rahmenhölzer
Aus Kiefer verwendet.
Oben 21 er Multiplexplatten, ausgesägt wie Fachwerk. Wandflächen innen und aussen mit 4mm Sperrholz beplankt, Armaflex als isolierung. Überaschend stabil.
Die nächste Kabine würde ich wohl von den Dimensionierung der Wandkonstruktion downsizen...
Viel Spass bei Eurem Projekt.
Grüsse aus Südbaden!
Martin

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4 Monate 1 Stunde her #13 von MeenMarole

Melwood schrieb: Hi Mareen,
Ich hab bei mir für den unteren Bereich 20 x60 er Rahmenhölzer
Aus Kiefer verwendet.
Oben 21 er Multiplexplatten, ausgesägt wie Fachwerk. Wandflächen innen und aussen mit 4mm Sperrholz beplankt, Armaflex als isolierung. Überaschend stabil.
Die nächste Kabine würde ich wohl von den Dimensionierung der Wandkonstruktion downsizen...
Viel Spass bei Eurem Projekt.
Grüsse aus Südbaden!
Martin


Ja, cool! Armaflex ist auch eine Idee, haben wir ja schon beim Bus mit gearbeitet und super Erfahrungen gemacht. Bei 19mm Materialstärke hast du dann etwas Luft bei der 21mm Multiplex?


Wir kommen gerade so gar nicht voran, Auto steht zum Zahnriemenwechsel beim Schrauber und Pfingsten verlangsamt das alles etwas. Deshalb wird erstmal mit SketchUp geplant. Aber das sieht schon gut aus :love:

Habt schöne Pfingsten!

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4 Monate 51 Minuten her #14 von Lüdi
Moin Mareen,
ich kämpfe mich gerade durch ein ähnliches Projekt wie du. Ich bin unten mit Kiefernleisten und 4mm Bootsbausperrholz angefangen. Hab es mit xps Platten verfüllt und die andere Seite wieder mit 4mm Sperrholz verschlossen. Bis mein Holzaussendienstler (bin Holzwurm vom Beruf) vorbeikam und meinte das er auch Holzsandwichplatten im Angebot hätte.
Die sind kaum teurer als die verarbeiteten Einzeltele.
Das geht schnell und einfach. Danach nur noch mit Epoxy und fertig.
Kannst du dir gerne anschauen, du scheinst ja aus der Nähe zu kommen.
Grüße
Lüder

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3 Monate 4 Wochen her #15 von Melwood
Hi, noch ne kurze Anmerkung zu Multiplex 21mm und Armaflex19mm:
Ich hab das Armaflex mit etwas Vorspannung reingeschnitten. Bei den 20er Kieferleisten hat das 19er Armaflex mit der orginalen einseitigen Selbstklebefolie die verschraubten 4mm Sperrholzdeckel leicht unter Druck gesetzt. Beim Multiplex 21mm hab ich eher ein 0 auf O Effekt. Deie Sperrholzdeckel liegen satt auf.
Vielleicht kommt diese "Massabweichung" von der Vorspannung aufs Armaflex. Ich hab umlaufend ca 5mm Vorspannung zugegeben.
Grüsse!

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3 Monate 2 Wochen her #16 von MeenMarole

Lüdi schrieb: Moin Mareen,
ich kämpfe mich gerade durch ein ähnliches Projekt wie du. Ich bin unten mit Kiefernleisten und 4mm Bootsbausperrholz angefangen. Hab es mit xps Platten verfüllt und die andere Seite wieder mit 4mm Sperrholz verschlossen. Bis mein Holzaussendienstler (bin Holzwurm vom Beruf) vorbeikam und meinte das er auch Holzsandwichplatten im Angebot hätte.
Die sind kaum teurer als die verarbeiteten Einzeltele.
Das geht schnell und einfach. Danach nur noch mit Epoxy und fertig.
Kannst du dir gerne anschauen, du scheinst ja aus der Nähe zu kommen.
Grüße
Lüder


Hey Lüdi,
das Angebot würden wir wohl tatsächlich mal annehmen, du bist ja echt direkt um die Ecke! :-) Ich melde mich per PN!

@meldwood

Ja, super! Danke für den Hinweis! Es ist am Ende wahrscheinlich auch eine Kostenfrage, ob wir Armaflex und simpel Styrodur benutzen. Ich warte gerade auf das Angebot vom Holzhandel und dann sehen wir uns mal die Gesamtkosten an. Aber die Verarbeitung vom Armaflex ist schon klasse und so fix gemacht.

Die Kabine an sich ist noch nicht in Angriff genommen, aber ich habe gerade die Herculiner Beschichtung fertig gemacht. Wie der Zufall es wollte, hat es ja alle zwei Tage geregnet und ich habe keinen Stellplatz unter Dach für das Auto. Aber jut, jetzt ist es drauf und sieht klasse aus. Aluriffelblech für den Deckel steht schon bereit, da warte ich nur noch auf die Lieferung der Bordwandscharniere. Dann kommt hoffentlich am Wochenende der Bau des Deckels um mein Werkzeug gut unterbringen zu können. Im Urlaub Ende Juni geht's hoffentlich mit der Kabine an sich los. Die Planung per SketchUp steht schon und wir freuen uns riesig auf den Bau :hurra: Allerdings können wir dann ja auch mal ein verlängertes Wochenende im Dachzelt los, wenn wir Bock haben.

Sonnige Grüße,
Mareen

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3 Monate 2 Wochen her #17 von NiMa230E
Hallo Mareen,

klingt echt spannend was ihr da vorhabt. Aktuell plane ich auch an einer Kabine rum und habe eines dieser schwer heilbaren "Großmenschen-Probleme" mit Körperlänge. Habt ihr mal sowas wie einen Grundriss skizziert den man sich mal zu Ideensammelzwecken anschauen könnte?

LG und frohes Bauen
Niko

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3 Monate 2 Wochen her - 3 Monate 2 Wochen her #18 von MeenMarole

NiMa230E schrieb: Habt ihr mal sowas wie einen Grundriss skizziert den man sich mal zu Ideensammelzwecken anschauen könnte?


Ja, haben wir. Aber das ist für Außenstehende wahrscheinlich weder verständlich noch vorzeigbar :D Die Grundzüge sind folgende: Längsbett zum Ausziehen, den Grundriss im hinteren Teil der Kabine wandeln wir etwas von den gängigen Möglichkeiten ab. Die Tür wird etwas verschoben (wahrscheinlich nach links), Küche kommt in dem Fall nach links, Batterie und Wasser an die Stirnseite ganz nach vorn. Sitzbank (eher keine klassische Sitzgruppe) kommt längs an die rechte Seite. Darunter Stauraum, gff Notfallklo. Folgende Dinge möchten wir unterbingen: Wenn das Bett ausgezogen ist, soll man bequem einen Kaffee kochen können und ein Arbeitsplatz auf der Sitzbank soll zur Verfügung stehen. Wenn wir das Dach eingeklappt lassen, soll ein Notbett im rechten Teil der Kabine entstehen (längs, für 1,90-2m Bettlänge). Das Heck wird angeschrägt um auf die entsprechende Länge zu kommen, um und bei 35cm Überhang.

Ich hoffe, ich konnte es etwas bildlich beschreiben :-)

LG
Letzte Änderung: 3 Monate 2 Wochen her von BiMobil. Begründung: Zitat gekürzt ,bitte keine Vollzitate , Mod Rudi
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3 Monate 2 Wochen her #19 von NiMa230E
Danke für die Erklärung, ich glaube ich kann es mir so ungefähr vorstellen. Das mit dem Notbett habe ich aber noch nicht 100%ig verstanden, glaube ich. Wenn ich das richtig sehe, "erkauft" ihr euch durch das Klappbett einen "kurzen" Alkoven, oder? Oder hat das noch weitere Gründe?

Die Idee auf jeden Fall noch im Bett Kaffee trinken zu können finde ich bombastisch!

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3 Monate 4 Tage her #20 von MeenMarole
Wäre das Bett oben nicht ausziehbar, müsste der Alkoven ja entweder 2m lang oder eben breit (als Querschläfer) sein. Beides eher nicht möglich :-)

Hier geht's so langsam los. Material ist teilweise schon da, teils noch bestellt und unterwegs. Wir planen gerade Fenster usw. und haben einfach Bock loszulegen! Zum Glück scheinen sich die Temperaturen so langsam wieder zu normalisieren.

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