Topic-icon Frage Befestigung des Hilfsrahmens mit Vierpunktlagerung oder fest auf dem Pickup?

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1 Monat 3 Wochen her #21 von suzali

huggepack schrieb: @suzali
was hast Du den max. an Geweicht auf der Pritsche?

alles Mögliche: z.B. 2 Motorräder, 2 m³ Holz, Alkovenkabine incl. Urlaubsgerödel, also die volle erlaubte Zuladung....

Liebe Grüße
Ali
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BT-50 mit Selbstbaukabinen, > 200.000 Woka-Kilometer in 35 Ländern auf 3 Kontinenten

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1 Monat 2 Wochen her #22 von Ohrni69
Hallo zusammen,
ein frohes neues jahr wünsche ich euch und vielen lieben dank für die wertvollen infos!

Ich hatte mich ja gerade ziemlich intensiv mit getthöffer ausgetauscht, da ich dort meinen langen lulatsch bestellt habe. Ich habe nicht den eindruck gewonnen, dass sie sich besonders gut mit dem thema superflache pritsche auskennen. Sie haben dort einen kipper stehen, an dem hab ich maß genommen. Geeignete cad daten waren auch nicht vorhanden.
Mit der fa pepec war ich im gespräch, sehr kompetent, jedoch auch nur eine flachpritsche von der stange. Die bauen die pritsche auch starr aufs fahrgestell, ok ,ist ja nur eine alu ladefläche.
Ich denke, da muss ne sonderanfertigung her.
Die gummipuffer kenn ich, ich hab jedoch keine ahnung, wie ich mit den härtegraden umgehen soll, da ich diese weder einordnen kann, noch weiß, mit welchen maximalen tolleranzen ich bei einer "verwindung " des rahmens rechnen muss.
Viele grüße

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1 Monat 2 Wochen her #23 von huggepack
Vielleicht wird Dir hier geholfen. Die Bilder zeigen auf jeden Fall einige Details
www.xxl-modellbau.de/flachbetten/galerie_start.html
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1 Monat 2 Wochen her #24 von BiMobil
Hallo Torsten

Du machst dir zu viel Gedanken .

Isuzu hat keine verwendbaren Richtlinien .
Gethöffer hat auch nichts verwendbares, baut starr auf den Rahmen auf .
Leege baut ebenfalls starr
Pepec nach deinen Recherchen ebenfalls .
Bimobil verschraubt den Wechselrahmen ebenfalls starr .

Und bei 392 cm Radstand und Alkovenkabine ist OffRoad nicht mehr wirklich machbar .

Wenn du eine gewisse Flexibilität haben willst dann verschraub vorne starr
und das Flatbed an den hinteren 4 Punkten mit 10 mm Gummi ( gewebeverstärkt ) dazwischen .
Evtl. zw. Beilagscheibe und Mutter nochmal 10 mm Gummi .
Mehr wie 1 mm gibt der Gummi eh nicht nach .
Hatte mal 900 kg Erdreich geladen , hat den Gummi 50x50x10 mm an der Ladefläche nicht interessiert .

Bedenke auch das eine zu flexible Befestigung das typische Pick up Nicken verstärken kann.
Wird allerdings bei der Rahmenverstärkung / Verlängerung bestimmt nicht so gravierend sein .

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
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1 Monat 2 Wochen her #25 von Ohrni69
Hallo Rudi,
Hast eigentlich recht, ich denke aber etwas Gummi kann nicht schaden (Warum kommt mir der Satz jetzt so bekannt vor? :) )
Ich baue keine Alkovenkabine sondern eine mit Parralelhubdach eben wegen des Schwerpunktes. Dadurch wird die Kabine natürlich auch etwas länger wegen des Platzbedarfs.ich stand vor der entscheidung langer Überhang oder Verlängerung. Die langen Überhänge empfand ich immer etwas schwierig vom Fahrverhalten her. Da ich dringend die Option Anhänger benötige und gleichzeitig die Möglichkeit habe, mit der Verlängerung 3,5 Tonnen zu ziehen hab ich mich dafür entschieden. Die 80 cm mehr Radstand schränken natürlich schon ein, ist dann halt einfach ein großes Fahrzeug, ich baue jedoch kein Expeditionsfahrzeug. Der ein oder andere Forstweg wird schon meiner werden.

Grüße, torsten

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1 Monat 2 Wochen her #26 von Stefan
...10mm Gummi und dann durchschrauben? Mit welchem Drehmoment zieht man die Schrauben dann an? Entweder drücke ich das Gummi platt oder die Schraubverbindung ist lose... Wäre natürlich auch eine Art Loslager ;-)

Dafür gibt es ja die schon beschriebenen Silentblöcke. Die Schrauben oder die Buchsen sind einvulkanisiert und es kann mit den üblichen Anzugsmomenten gearbeitet werden.


Gruß Stefan

Toyota Hilux. Damit 41 Länder, 3 Kontinente.
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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her #27 von mingelopa
Beim Defender sind die einen etwas anderen Weg gegangen. Hinten an der Quertraverse mit 5 Bolzen fest verschraubt, dazwischen liegt die Pritsche nur auf Hartgummiauflagen, vorne auch, aber zusätzlich ist dort die Pritsche rechts und links mit langen Blechlaschen am Rahmen fixiert. So ist etwas Flexibilität möglich.

Bei meiner Flachpritsche ist dieses Prinzip übernommen worden.

Cheers Michael
[tʃɪəz] [ˈmaɪkəl]

Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von mingelopa.
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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her #28 von Ohrni69
Hallo michael, fest-und loslager erscheint mir auch sinnvoll, mit den gummiplatten erreicht man ähnliches.

Grüße!
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Ohrni69.

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1 Monat 2 Wochen her #29 von mingelopa
Wenn Du durch die Gummplatten direkt mit dem Rahmen verschraubst, weiß ich nicht was da noch flexibel sein soll. Und wenn Du nicht fest anziehst, klappert das nur dauernd.

Jeder, wie er mag.

Cheers Michael
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1 Monat 2 Wochen her #30 von Ohrni69
Hallo michael,
Wenn das gummi im eingebauten zustand die entsprechende vorspannung hätte, würde da nichts locker werden können. Das setzt natürlich die richtige dimensionierung u auswahl voraus.

Grüße

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1 Monat 2 Wochen her #31 von BiMobil
Wo liegt das Problem ??

Jede Ladefläche hat an den 6 Verschraubungen einen Gummipuffer von 5 mm dazwischen .
Da wackelt nichts und zusammendrücken lässt sich da auch nichts . ich spreche von gewebeverstärkten Hartgummi nicht von irgendwelchen Weichgummi.
Ob der jetzt 5 oder 10 mm hat ist ziemlich egal

Gruß Rudi
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1 Monat 2 Wochen her #32 von suzali

BiMobil schrieb:
Jede Ladefläche hat an den 6 Verschraubungen einen Gummipuffer von 5 mm dazwischen .


Nein, nicht jede: Mazda BT-50 / Ford Ranger 2007 - 2011 nicht!

Liebe Grüße
Ali
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