Frage Kabine mit Balsasperrholz 30mm und außen Lärchenschalung

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6 Jahre 2 Monate her #21 von holzis
Hallo Riesenhase64,

danke für deinen Tipp mit dem kleinen Prototyp. Ich werde eine kleine Katzenhütte für den Garten bauen. Da kann ich dann ab und zu unter die Schalung schauen, und sehen wie es da so aussieht (z.B. nach einem starken Regen).
Und das entstresst mich jetzt wirklich sehr, denn die Hütte braucht grad einen m2 vom teuren Balsaholz und ca. 1/3 m2 siebdruckplatte.
Und die freude am Basteln hab ich trotzdem schon :-)

lg Gernot

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6 Jahre 2 Monate her #22 von BiMobil
Nachtrag

mit der Beschichtung schauts dann so aus
www.wohnkabinenforum.de/forum/leerkabine...road-kabine?start=20

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
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6 Jahre 2 Monate her #23 von holzis
Die Platte selber ist ziemlich stabil.
Eine Oberfläche ist sehr weich (lässt sich mit dem Finger eindrücken), da kommt dann eben die Schalung drauf (auch als mechanischer Schutz).
Die innenseite ist eher fest - die könnte man soger für den innenausbau lassen.
Formstabil ist das ganze extrem!

Bei der Verbindung hatte ich anfangs auch bedenken und tendierte auch zu einem zusätzlichen Vierkantholz. Aber die geleimte verbindung auf die 3cm hält soooo gut, dass ich jetzt einmal bei einem probestück die schauben wieder rausgegeben habe (die halten sowieso nicht viel), und es war mir nicht möglich die 2 stücke (ca. je 20x20 cm) auseinanderzubrechen. Und wenn ich mir das jetzt bei einer (relativ kleinen) Kabine mit vielen Ecken (Radkästen und dgl.) vorstelle, die nochdazu nicht wirklich hoch wird, habe ich inzwischen bezüglich stabilität gar keine Bedenken.

Bei der Lärchenschalung ist das bei mir so eine Sache: ich freu mich über eine "Hüttenoptik" und das Gewicht ist eher nebensächlich - auch wenn ich gut rechnen werde bevor ich baue.
Der vorteil bei der Schalung ist auch, wenn im Urlaub mal was passiert, kann man die paar Bretter relativ leicht auswechseln oder notdürftig reparieren - ist also dann in Zukunft nicht so der Aufwand

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6 Jahre 2 Monate her #24 von bb
Wie wäre es, statt einer Verschalung aus Lärchenholz ein dünnes Birkensperrholz aufzukleben und die Oberfläche anschließend zu lackieren oder zu beschichten?
Mit Sperrholz wurden im 2. Weltkrieg ja sogar Düsenjäger beplankt, weil kein Alu verfügbar war, um Gewicht zu sparen.
Hier ist der erste Anbieter, den mir Google angezeigt hat, es gibt sicher noch andere.
Leichtbau ist halt etwas teuerer :engel:

Bernhard

Diverse Transporter Eigenausbauten seit 1981, HZJ 79 mit Festkabine 2001 bis 2011; Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau seit 2011, zu verkaufen nach umfassender Renovierung ab Frühsommer 2024
Nissan Navara 2014 SE KC als Kabinentransporter und Lastesel,
zu verkaufen demnächst, möglichst zusammen mit der Wohnkabine.

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6 Jahre 2 Monate her - 6 Jahre 2 Monate her #25 von holzis
@bb: Das mit der Lärche ist bei mir nicht so tragisch - auch mengenmäßig. Käme nur hinten, seitlich über der Pritzsch und am schmalen alkoven rundherum rauf - und das sind bei mir nur geplante 7,7m2 à 6,5 kg macht dann ca. 50 kg mehr für die Außenhaut.

Der Rest unterhalb der Pritsche wäre eh mit dünnen Siebdruckplatten geplant. Und auch die Seitenwände des Klappdaches wären natürlich dann ohne Lärchenholz, sondern wie du auch vorschlägst dünnes Sperrholz.

Und ich liebe einfaches Holz ohne Streichen - Außer es muss wegen der optik sein, damits dazupasst.

Damit man sich was vorstellen kann noch eine kleine "Skizze"
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:
Letzte Änderung: 6 Jahre 2 Monate her von holzis. Begründung: hab noch die Skizze vergessen

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6 Jahre 2 Monate her #26 von lio
Wenn du Lärchenholz verarbeitest, dann vergesse deine Hadschuhe nicht, Bim unserem Pferdestall habe ich ein Brett nur mal eben angehalten und mir gleich Splitter in die Hand geholt. Lärchenholzsplitter in der Hand entzündet sich recht schnell.

Aber noch eine andere Frage , die Kabine ist das eine und wie ist es mit dem Ausbau? Woran willst du deine Möbel befestigen?

Liebe Grüße
Lioba

Nissan Navara D40
Tischer 200 H

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6 Jahre 2 Monate her #27 von mingelopa

bb schrieb: Wie wäre es, statt einer Verschalung aus Lärchenholz ein dünnes Birkensperrholz aufzukleben und die Oberfläche anschließend zu lackieren oder zu beschichten?


Oder wie es beim Lloyd 400 funktioniert hat: "aus kunstlederbespannten Sperrholzschalen bestehende Karosserie"

de.wikipedia.org/wiki/Lloyd_400

Cheers Michael
[tʃɪəz] [ˈmaɪkəl]

Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)

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6 Jahre 2 Monate her #28 von holzis
@lio: den Ausbau würde ich mit leimen befestigen. Für mich kommt innen eh nur Holz in Frage. Ist auch super Feuchtigkeitsregulierend.
Wenn du natürlich andere Materialien bevorzugst wäre es glaub ich am besten die Innenseite des Balsasperrholzes mit einer dünnen Schicht zu bekleben. Daran hält dann wieder fast alles.

Beim leimen ist natürlich der Vorteil, dass sich z.b. Durch eine möbelseitenwand die Kabine super aussteift!

Lg gernot

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6 Jahre 2 Monate her #29 von Steku
Ali hat nun schon zwei zwei Kabinen aus Holz gebaut. Einfach mal im Forum suchen....

Gruß Steffen
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6 Jahre 2 Monate her #30 von manfred65
Hier gibts evtl. noch Inspiration:

www.lichtbaummobil.de

LG aus Mittelschwaben
Viola und Manfred

Importeur für Wohnkabinen der Marken BundutecUSA und GEOCamper

www.wohnkabinenforum.de/forum/amerikanis...co-popup-renovierung

1992 Jayco-Popup + 1989 F250 und Isuzu D-Max SpaceCab mit wechselnden Wohnkabinen von BundutecUSA und GEOCamper
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6 Jahre 2 Monate her #31 von Riesenhase64
Servus Gernot,

wir haben vor ca. 8Jahren angefangen mit Balsaplatten zu arbeiten.

Wenn Du in der Suchfunktion folgenden Text eingibst, sieht Du unseren Innenausbau:

Unsere kleine Selbstausbaukiste von Tischer (ab Seite 2 geht der Innenausbau los).

Hier haben wir alles aus Balsaplatten gefertigt, dadurch war das Gesamtgewicht vom
Innenausbau nicht so extrem hoch.
Die Platten sind wirklich super. Nur es hält KEINE Schraube. Dadurch haben wir „Muffen“
mit Gewinde oder Massivholz eingesetzt.

Alles war damals sehr stabil ausgeführt.

Vielleicht bringt Dir unser Ausbaubericht etwas.

Viel Kraft beim Bau der Kabine.

Viele Grüsse
Andrea und Christian
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6 Jahre 2 Monate her #32 von manfred65
@Gernot:

Beim Betrachten Deiner Skizze stellen sich mir noch 2 Fragen:

1.) Der flache Alkoven: wie willst Du den Tragend hinbekommen? Ich sehe da nur Alu-4K-Rohre mit erheblicher Materialstärke.
Beispiel:
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2.) Einen Alurahmen oben rundherum würde ich auch empfehlen um eine brauchbare robuste Basis für die Foxwing zu bekommen!
Auch für die Befestigung jeglicher Hubeinrichtung für das Popup-Dach macht eine solide Basis Sinn in der sich die Schrauben nicht lockern.
Oder habe ich irgendwo einen Post über den Rahmenbau des Kistchens übersehen? :oops:

LG aus Mittelschwaben
Viola und Manfred

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6 Jahre 2 Monate her #33 von Ronny1973
Hallo Zusammen,

da ich auch eine gewisse Holzaffinität habe, wollte ich die Wohnkabine/Campingbox für meinen Anhänger auch erst mit einer Holzverschalung aussen bauen. Da ich kaum auf Gewicht schauen muß wäre auch eine Verkleidung mit "Schwartlingen" (der Runde Stammrest der beim besäumen des Baumes übrig bleibt) denkbar gewesen. Aber mal zu Lärchenverschalung:
Das Holz wird dauerhaft arbeiten, das sehen wir an unserem Holzhaus (Naturstammhaus). D.h. man muß dem Holz die Möglichkeit zum Arbeiten/Bewegen geben aber gleichzeitig muß es nach allen Richtungen dicht sein, es sein denn man baut die Verschalung als Vorhangfassade mit Hinterlüftung. Dann bräuchte man aber eine zweite Dichtebene.
Eine Probebox bauen ist sicher sinnvoll, aber es ist zu bedenken, dass beim Fahren Windgeschwindigkeiten von 150km/h auftreten können und auch ein Sog von hinten.

Ich bin kein Schreiner, könnte mir aber vorstellen, daß die Bretter, die der verlinkte Hersteller benutzt lange lagern und trocknen müssen, bevor es Profilbretter werden. Dann müsste wohl jedes einzelne Brett vor dem Verbau behandelt werden und die Dichtungsmaßnahmen beim Zusammenbau erfolgen.

Viele Grüße,
Ronny

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6 Jahre 2 Monate her #34 von holzis
@manfred65: Hallo Manfred,

da hast du ganz Recht. Du hast nichts verpasst - aber das war meine Anfangsskizze (in Gedanken schon verändert):

Der "Vorteil" beim Defender ist, dass das reine Dach (in Weiß) ohne Tür eine Höhe von 20 cm hat :-)
D.h. ich kann konstruktiv beim Alkoven seitlich des Daches links und Rechts mit einem Träger von 20 cm Höhe schon darunter anfangen. Da habe ich an 30mm Massivholz gedacht. Und ein Träger von 30 cm Höhe und 3cm Dicke sollte reichen.

Generell ist die Fahrerkabine nicht ganz so breit wie die Pritsche, d.h. ich würde bei meinem "Balsaaufbau" einen Massiven Rahmen eben aus verleimten Massivholz oben an der Innenseite ans Balsholz anleimen. Der obere Rand der offenen "Schuhschachtel" geht dann eben um 6cm nach innen (3 auf jeder Seite). Das Massivholz soll nach oben am Rand etwas herausschauen (ca 5cm).
Da habe ich dann am oberen Rand eine Stufe (auf die kommt dann Aluprofil (wie bei einer Fensterbank), die dann über die Schalung gehen wird.
Ist auch zum Befestigen der Foxwing, um der ganze Schuhschachtel oben stabilität zu geben und als Basis für den weiteren aufbau der klappbaren wände. Und damit der Deckel (das Dach) Platz hat und nicht extra rausstehen muss!

Und da oben im Alkhoven brauche ich ganz schön viel Platz für die Wände (kommen ja maximal drei Wände zusammen - vorder und Rückwand wie beim 4-wheel-camper geteilt und die Seitenwand als ganzes ) - das muss ich mir erst überlegen wie ich das hinbekomme.

Danke für deine Info!!! Und leider hab ich noch keine Pläne, weil das meiste in meinem Kopf ist (sehr zum leidwesen meiner Frau - denn ab und zu muss es raus und die hat nicht immer Verständnis für soooo viele solche Gespräche :-) )


lg Gernot
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6 Jahre 2 Monate her #35 von holzis
@Ronny1973: Ich würd das Außen eben "nur" verschrauben- da gibt's Spezialschrauben die halten. Dann kann das Holz auch arbeiten und mit der Nut- und Feder sollte auch immer eine Überlappung da sein.

Und wenns jetzt mal ein Wasser bei 150 reindrückt (Richtgeschwindigkeit 90 kmH bei mir und 60 kmH gegenwind), dann kann das auch wieder austrocknen - (mein Lärchenzaun steht auch immer draußen :-) ). Ich würds eben ohne Leim, machen!!! Nur als Wasserschutz! Und weils schön ist :-)

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6 Jahre 2 Monate her - 6 Jahre 2 Monate her #36 von mingelopa

holzis schrieb:
Der "Vorteil" beim Defender ist, dass das reine Dach (in Weiß) ohne Tür eine Höhe von 20 cm hat :-)
D.h. ich kann konstruktiv beim Alkoven seitlich des Daches links und Rechts mit einem Träger von 20 cm Höhe schon darunter anfangen. Da habe ich an 30mm Massivholz gedacht. Und ein Träger von 30 cm Höhe und 3cm Dicke sollte reichen.


:gutidee:

Aber dann hast Du das Massiv-Hartholz gedanklich wohl auch schon in die Gewichtsberechnung mit einbezogen. Das dürfte schon nennenswert sein. Okay! Belastet mehr die Vorderachse.

Mit dem Einfädeln beim Aufsatteln gibt es auch etwas mehr Herausforderung. Das über Dir kannst Du schlecht einsehen.

Cheers Michael
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6 Jahre 2 Monate her #37 von manfred65
Update zum BalsaSperrholz:

Ich habe heute mit einem verantwortlichen Mitarbeiter des Firma aus dem oben verlinkten Video telefoniert. Dieser hat jahrzehntelange Erfahrung aus leitender Tätigkeit bei namhaften Wohnmobilherstellern und Zulieferern. Gaugler + Lutz ist auch Zulieferer verschiedener WoMo-Bauer. Er rät von der Verwendung der Balsaholzplatten im Aussenbereich ab! Der Aufwand um das Material wasserfest zu machen wäre enorm, schwer und von zweifelhafter Haltbarkeit!. Das liegt daran dass die Balsastäbchen i.d.R. längs verarbeitet werden. Balsaholz hat aber von seiner Struktur her eine enorme Kapillarwirkung.

Es könnte dadurch passieren dass das Material an einem Ende (unbemerkt) Wasser zieht und dieses tief drin ebenso unbemerkt einlagert und dann von innen heraus verrottet und dabei langsam weich wird. Gewöhlich fault der Camperrahmen von Außen nach Innen! Hier wäre es andersrum!
Als Möbelbaustoff ist es aber durchaus geeignet dort wo es nicht nass werden kann! Es stellt sich aber die Frage ob man ähnliche Gewichte nicht auch in Rahmenbauweise mit Sperrholzfüllungen hin bekommt.

Mir hat der Gedanke auch gefallen weil ein Freund von mir von dieser Leichtbaulösung gaz begeistert war. Leider lag ich mit meiner ersten Skepsis richtig. :cry:

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6 Jahre 2 Monate her #38 von holzis
Hallo Manfred65,

das klingt ja nicht gut, was der Mitarbeiter da zur Verwendung gesagt hat. Das hat mich gleich etwas entmutigt :(

ABER - ich verwende es ja nicht im Außenbereich. Ist ja nur der Innere Teil:
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Das Außen muss man sich jetzt als Schalung vorstellen (Hält ganz gut, auch wenn ich jetzt einfach nur 3,5 x 25mm torx Schrauben verwendet habe. Und die Schalung steht wie am Bild ein Paar cm unter die untere Kante drüber - und geht auch noch außen am Pickup vorbei.
Und unten die Platte müsste man sich als Siebdruckplatte vorstellen. Beides nur verschraubt, damit mann z.B. alle paar Jahre mal dahinter schauen könnte wie es da so aussieht.
Jetzt könnte es zwar sein, dass über die kleinen Ritzen unten zwischen Siebdruck und Schalung innen etwas Wasser reinkommt, aber das kann überhall hin und dann wieder austrocken (ist ja nicht aus Zucker).

Also ich hab noch nicht ganz aufgegeben :-)
lg Gernot

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6 Jahre 2 Monate her #39 von Jupp!
Ich tippe jetzt mal einfach deine Lärchenschalung wiegt soviel wie dein Balsaholz das kommt dann auf 12 Kilo oder mehr! Ein Sandwich aus 4mm Seekiefer 30mm Styrodur und 4mm Pappelsperrholz kommt auf ca,8kg mit Aussenbeschichtung aus Rhino !
Vom Preis kommst du auch besser weg ! Selbst ein GFK Sandwich ist leichter und günstiger !

Isuzu D - Max mit Tischer 260
guenther-becker.jimdo.com/

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6 Jahre 2 Monate her #40 von mingelopa
Lärchenschalung.

Da passt doch dieser Artikel dazu.

de.nachrichten.yahoo.com/bumo-wohnmobil-...nders-184459832.html

Cheers Michael
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