Topic-icon Frage Neuling mit Spartacus und Fahrwerksproblemen

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3 Wochen 5 Tage her #1 von frolic75
Neuling mit Spartacus und Fahrwerksproblemen wurde erstellt von frolic75
Liebe Forengemeinde!

Ich bin seit Juli diesen Jahres von meinem bisherigen Dachzeltsetting auf eine Wohnkabine umgestiegen und neu hier in diesem Forum. 
Mein Basisfahrzeug ist ein 2019 Ford Ranger 3,2 DoKa, die Kabine eine neu angeschaffte Spartacus aus Slowenien.

Da ich die Kabine erst am letzten Drücker vor unserem 4wöchigen Balkan-Trip bekommen habe, konnte ich zum Serienfahrwerk bis auf "mad Verstärkungsfedern" nichts vorab einbauen oder testen. Leider sind diese Zusatzfedern absoluter Müll, da sie beim leeren Kabinengewicht (mit Anbauten) von rd. 550 kg schon in die Knie gehen. Mit Gepäck und Flüssigkeiten befinden sich auf der Pritsche reisefertig aber gut 650 bis 700 kg. 
Das Fahrverhalten auf Albaniens Straßen war eine einzige Katastrophe. Bei normaler Fahrt auf leicht unebenen Straßen geht durch das ganze Fahrzeug ein ständiges Rucken (als ob ständig das ESP eingreift), bei Schlaglöchern schlägt das Fahrwerk durch. An Abstecher im Gelände war ohnehin nicht zu denken.

Jetzt zu meiner Neulingsfrage: Was tun? Luftfahrwerk? Schwerlastfahrwerk 600kg+ von OME? Andere Alternativen?

Dazu noch folgende Infos:
Die Kabine hat eine Bodenlänge von 180cm, mit Schräge im oberen Bereich 200cm. Sie steht also hinten knapp 50cm raus. Die Lastverteilung auf einer DoKa ist also ohnehin schon suboptimal (siehe Fotos).
Die Kabine ist etwa 2 Monate pro Jahr am Fahrzeug. Der Ranger sollte mit dem selben Fahrwerk also auch in unbeladenem Zustand (nur Alucab Hardtop) fahrbar sein.
Die Räder (falls das eine Rolle spielt) sind 16" Dotz Dakar Stahlfegen mit BF Goodrich AT Bereifung.

Danke schon mal vorab für eure Tipps!

LG, Gernot

:cab: Ford Ranger 3.2 Wildtrak 2019 DoKa mit Spartacus 180 Pop Up Camper 2022

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3 Wochen 5 Tage her #2 von Maddoc
Ich halte Roadmaster für optimal . 
Mag Luftfahrwerke nicht.

Gruß
Marc
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3 Wochen 5 Tage her #3 von BiMobil
Servus Gernot 

Willkommen im Forum 

Für dein Problem wird dir kaum jemand sagen  kauf das oder jenes , bau es ein und gut ist es .
Die von dir genannte Katastrophe  , das " ständiges Rucken" haben alle hier im Forum .
Dazu gibt es  schon mehrere Beiträge , aber keine wirkliche Lösung .
Ursache , 

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Die Ladefläche mit der Kabine hinten drauf ist bei der DoKa auf den letzten 140 cm vom Rahmen verschraubt . 
Der Fahrzeugahmen ist rel. weich und soll verwinden .
Ladefläche und Kabine führen da hinten ein Eigenleben .
Bei einer Bodenwelle geht der Vorderwagen nach oben oder unten ,
Ladefläche und Kabine wirken genau entgegengesetzt was gut zu beobachten ist wenn du den Mini Alkoven mit den Händen berührst ,
dann merkst du wie das da hinten arbeitet .

Einige hier haben das mit der Einstellung der Luftfeder und Reifendruck etwas verbessert .
Gute verstellbare Stoßdämpfer haben auch eine Besserung gebracht .
Einige haben eine Rahmenverstärkung drin und berichten auch von einer Besserung .

Anderes Fahrwerk 
Dazu hab ich keine Erfahrung . 
Lt. Beschreibung heißt es dann für " Plus 600 kg " Dauerlast .
Ich vermute das es dann leer doch härter wird .

Besprich das Thema mal mit einem Feder Schmied wie z.B Feder Bishoff .
Der kann am Ranger ein zus. Federblatt einbauen das erst ab einer Beladung von ca. 300 kg wirkt und dann die 600-700 kg  auch stemmt . 
Eine Zusatzluftfeder wär dann auch eine Option .
Vor allem wenn du schon am Gewichtslimit bist und vermutlich mit der HA drüber dann solltest du auflasten 

Das alles wird aber das Eigenlegen der Kabine  nicht ganz verhindern können .
 

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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3 Wochen 5 Tage her #4 von Maddoc
Alles was Rudi beschreibt ist mit Roadmaster in Berlin möglich.

Einfach mal anrufen.

Gruß
Marc
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3 Wochen 5 Tage her #5 von Lender
Bei uns hat eine zusätzliche Lage im Federpaket sehr viel gebracht. Allerdings war unser Problem nur das Rollen in den Kurven. Ein Schlagen oder Rucken konnte ich bisher nicht feststellen.
Unsere Kabine ist dauerhaft drauf und direkt mit dem Rahmen Verschraubt, das reduziert das Eigenleben der Kabine wesentlich. Wie ist denn eure befestigt? Direkt bis zum Rahmen oder nur am Blech der Pritsche? Je Steifer die Verbindung desto geringer sollte das Eigenleben werden. 

Von einer dauerhaften Lasterhöhung würde ich abraten. Da sollte schon was einstellbares rein wenn das Fahrzeug primär ohne Kabine bewegt wird.
 

Gruess Leon

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3 Wochen 5 Tage her #6 von frolic75
Die Kabine ist an 4 Haltepunkten am Boden in den jeweiligen Pritschenecken befestigt. Aber da wackelt grundsätzlich nichts. Bei Verschränkungen geht die Kabine mit der Pritsche schön mit.

:cab: Ford Ranger 3.2 Wildtrak 2019 DoKa mit Spartacus 180 Pop Up Camper 2022

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3 Wochen 5 Tage her - 3 Wochen 5 Tage her #7 von Maddoc
So,
mal den Rechner angemacht, da schreibt es sich besser als am Mobiltelephon...

Hallo Gernot,

unsere Kombi ist der Deinen ja nicht ganz unähnlich, allerdings fahren wir einen 1 1/2 Kabiner Isuzu D-Max.
Das Fernwehmobil wiegt leer auch 540 Kilo, liegt zwar auf der Pritsche, ist aber an vier Punkten am Rahmen fixiert.
Wir waren damit zweimal, auch sehr viel Offroad, in Albanien unterwegs.
Das reisefertige Gewischt liegt dabei bei etwa 3100 Kilo, bei 3220 zul.Ges.Gew. (Keine Auflastung, so von Isuzu freigegeben)

Wir haben das original Federpaket plus ein Ad-a-Leaf von Roadmaster, sowie die klassische Roadmasterfeder.
Die von Dir geschilderten Probleme kennen wir so nicht, von daher kann ich das Prinzip sehr empfehen.

Ich würde ein Gespräch mit Andreas Müller empfehlen, zumal der auch individuell Federn für den jeweiligen Gebrauch anfertigen kann.

Da nach inzwischen 60 000km mit Kabine unsere original Federn langsam nachlassen -tatsächlich hatten wir diesen Sommer auf der österreichischen Zementautobahn bei Linz erstmals Nick-Probleme- und beginnen zu hängen, werden wir auf Herrn Müller zurückkommen und uns Federn anfertigen lassen, zumal es auch preislich interessant ist.
Ein erstes Gespräch hatten wir schon in Bad Kissingen.
Ein plus 600 Kilo-Paket ist kein Problem, wie hart das wird kann ich nicht sagen.

Bei unserem bisherigen SetUp war der Max leer kaum härter als mit Kabine (Roadmaster-Federn arbeiten ja auch nur bei Beladung mit).

Und für den Ranger liegt dann auch ein Auflastungsgutachten auf 3500 Kilo Ges.Gew. bei, welche weiteren Änderungen dazu nötig wären entzieht sich meiner Kenntnis, das weiß aber Herr Müller.

Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung.

Anmerkung:
Ich mag die Luftbälge nicht, da sie für mich an der falschen Stelle am Rahmen ansetzen und bei Fahrten im Gelände behindern, evtl. sogar reißen können.  Das werden andere hier aber sicherlich anders sehen, da jeder unterschiedliche Fahrbedingungen und "Wege" bevorzugt.


Edit: Auch wir fahren 245/75 16 BFG AT

Gruß
Marc
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Letzte Änderung: 3 Wochen 5 Tage her von Maddoc. Grund: Tippfehler

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3 Wochen 5 Tage her #8 von frolic75
Erst mal vielen Dank für die ausführliche Antwort. Lustigerweise habe ich letzten Monat in Podgorica (Montenegro) genau ein Fahrzeug mit deiner Kombi (Isuzu + Fernweh) und deutschem Kennzeichen überholt ;)

Ich glaub viel liegt auch daran, dass beim 1 1/2-Kabiner die Wohnkabine schon mal gut 30 cm weiter vorne liegt. Aber ich werde mich mal erkundigen. Roadmaster ist mir vorher noch nicht untergekommen. Scheint aber vom Prinzip ähnlich zu funktionieren wie die Ironman Load Plus-Hilfsfedern.
 

:cab: Ford Ranger 3.2 Wildtrak 2019 DoKa mit Spartacus 180 Pop Up Camper 2022

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3 Wochen 5 Tage her #9 von Lender

Die Kabine ist an 4 Haltepunkten am Boden in den jeweiligen Pritschenecken befestigt. Aber da wackelt grundsätzlich nichts. Bei Verschränkungen geht die Kabine mit der Pritsche schön mit.
Bei der Pritsche, und dann noch ganz aussen, ist die Steifheit zum Rahmen hin am geringsten. Die Punkte sind relativ weit weg von der Befestigung der Pritsche am Rahmen, was einen grossen Hebel ergibt. Zudem ist ein grosses, flaches Blech wie das Bodenblech der Pritsche auch nicht besonders Steif, trotz der Sicken.
Statisch mag das ganze solide sein, aber Dynamisch kommen da ganz andere Kräfte zum tragen.
Wenn das Fahrwerk dann passt und das Problem noch nicht ganz gelöst ist, würde ich die Verankerung der Kabine angehen. So wie bei Marc wäre ideal, durch die Pritsche direkt auf den Rahmen.

Gruess Leon

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3 Wochen 5 Tage her - 3 Wochen 5 Tage her #10 von BiMobil

das Problem noch nicht ganz gelöst ist, würde ich die Verankerung der Kabine angehen.

Befestigung am Rahmen ist immer das beste.
Ob allerdings dann das wie du es nennst "ständiges Rucken" ( ich nenn es nicken ) weg ist glaube ich nicht .
Meine Kabine , allerdings eine Nummer größer , ist direkt am Rahmen verschraubt .
Das Nicken ist trotzdem nicht weg .  Isuzu DMax mit Husky 220 

Gruß Rudi
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Letzte Änderung: 3 Wochen 5 Tage her von BiMobil.

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3 Wochen 5 Tage her #11 von qwe
Dito. 
Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig 
wenn ständig der Alkoven am Seitenfenster vorbeiwinkt... 
Rumprobieren mit Druck der Reifen
und der Luftfederung lohnt sich. 

Bimobil Husky 240 Bj. 1991 / Nissan Navara D40 Kingcab Bj. 2011

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3 Wochen 4 Tage her #12 von Matzeapp
Hallo,
ich würde mir keine Roadmaster einbauen, er benutzt den Pickup nur 2 Monate im Jahr mit Kabine.
Die Kabine ist etwa 2 Monate pro Jahr am Fahrzeug. Der Ranger sollte mit dem selben Fahrwerk also auch in unbeladenem Zustand (nur Alucab Hardtop) fahrbar sein.
Ich würde ein Luftfahrwerk doppelt und verstellbare Stossdämpfer einbauen und das Wackeln ist weg. Der Vorteil ist wenn du das FZG ohne allem fährst kannste die Luft auf 0,5 bis 1 bar absenken und die Stossdämpfer runterdrehen und du hast wieder ein vorzügliches Fahren und kein rumhoppeln.
Informiere dich gut bezüglich Vor und Nachteile von allen Systemen. Ich habe das oben beschriebene in einem Navara und ein Freund mit seinem Ranger ebenso.
Ich denke auch dass jedes FZG doppel und 1 1/2 Kabiner oder 1 Kabiner einfach anders sind und in keinerweise vergleichbar sind.
Dies ist aber meine Meinung und ich möchte hier niemanden bevormunden oder SCHLECHT machen. alles meine Erfahrung.
Grüße Matze
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3 Wochen 4 Tage her #13 von Maddoc
Roadmaster leer "hoppelt" nicht!

Gruß
Marc
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3 Wochen 4 Tage her #14 von qwe
#Rudi

Seit ich die schwere Schrankklappe
hinten oben entfernt habe, ist das Nicken so gut wie weg! 

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Bimobil Husky 240 Bj. 1991 / Nissan Navara D40 Kingcab Bj. 2011

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3 Wochen 4 Tage her #15 von BiMobil

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 dafür hast du die schwere Heckklappe 

Bei der DoKa schaut's halt anders aus 

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Gruß Rudi
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3 Wochen 3 Tage her #16 von frolic75
Bei der suche im Forum bin ich mehrfach auf die verstellbaren Stoßdämpfer von Profender gestoßen. In Kombination mit einem zusätzlichen Lage bei den Blattfedern vermutlich eine gute Sache. 
Kann darüber jemand seine Erfahrungen berichten?

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3 Wochen 3 Tage her #17 von franmoan
Hai,
Ich habe seit kurzem LoadPlus bei mir verbaut.
Einbau vollkommen unproblematisch.
Ohne Kabine ist der Amarok ein bisschen härter.
Mit Kabine steht das Fahrzeug deutlich gerader und deutlich bessere Fahrstabilität.
Nicht schlecht das Ganze... für ca. 180,- ok...

Viele Grüsse
Frank

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3 Wochen 3 Tage her #18 von Matzeapp

Bei der suche im Forum bin ich mehrfach auf die verstellbaren Stoßdämpfer von Profender gestoßen. In Kombination mit einem zusätzlichen Lage bei den Blattfedern vermutlich eine gute Sache. 
Kann darüber jemand seine Erfahrungen berichten?

Guten Morgen,
genau die habe ich mit einer Luftfeder am Doka Navara und Forg Ranger verbaut, aabsolut TOP.
Grüße Matze
 

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2 Wochen 5 Tage her - 2 Wochen 5 Tage her #19 von Tangente
Hi, noch eine Anregung zur Befestigung der Kabine. Vielleicht eine Verbesserung. Jetzt gar kein Nicken, mit der größeren Compact vorher sehr wenig Nicken.
Die Befestigung hat mein Isuzuschrauber (leider schon im Ruhestand) vor 10 Jahre so gelöst: vorne Augenschrauben, die im Rahmen fixiert sind.
Hinten: eine Konstruktion aus Flacheisen. Die vordere Innenschraube, die geht in den Rahmen und fixiert die Flacheisenkonstruktion am Rahmen.
Die "Rahmenschraube" ist mit dem kurzen Querteil, und der wieder mit dem Längs-Flacheisen verschweißt. Das Längsflacheisen ist nur mit der Plattform verschraubt. Und am Ende von dem Flacheisen (ohne Kabine nur mit Hutmutter) ist bei Kabinentransport statt der Hutmutter eine massive Augenschraube.
So ist die Kabine gut befestigt, aber die Plattform hat genug Möglichkeit, sich zu bewegen.

 

Grüße Tangente
 

1964 Kleines Zelt > großes Zelt > T2 > Pause nach Start in die Selbständigkeit > Zeltanhänger > Nordstar 6L > Nordstar Camp compact > Geo Camper auf D Max 1 1/2 # PU seit 1998, Kabine seit 1999 # 46 Länder - 4 Kontinente (nicht nur mit Kabine)

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Letzte Änderung: 2 Wochen 5 Tage her von Tangente.

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1 Woche 3 Tage her #20 von Heute-hier-morgen-dort
Heute-hier-morgen-dort antwortete auf Neuling mit Spartacus und Fahrwerksproblemen
Meine Kombi ist ein D-Max 1 1/2 Kabiner mit einer Nordstar 180. Zusätzliche Blattfeder und Goldschmitt Luftfederung hinten. Dann nachträglich noch die Profender-Stossdämpfer vorne und hinten nachgerüstet. 
Ich muss sagen die Stossdämpfer haben sich absolut gelohnt, das ganze Gefährt, liegt smit und ohne Kabine ganz anders auf  der Straße, deutlich stabiler  und komfortabler.
Auch das Nicken ist  fast ganz verschwunden. Unterschiedliche Drucke am Luftfahrwerk und den Reifen, haben bei mir diesbezüglich kaum etwas gebracht.
Was bei dir den besten Effekt haben würde, ist natürlich schwer vorhersehbar, weil jeder der dir hier zu etwas rät, hat eine ganz  andere Kombi und damit eine ganz andere Ausgangslage. 

Viel Erfolg 
Edgar 
 

Isuzu D-Max 2,5
Nordstar ECO 180

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