Topic-icon Frage Wer hilft diesem Niederländer, TÜV- und Bimobil-Inspektionen zu verstehen?

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1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche her #1 von Rik_Holland
Liebe Leute,

Erstmal danke für die ganzen Infos in diesem Forum! Gut zu sehen, dass ich bei unseren 'Nachbarn' viele Leute mit gleichen Interessen finde!

Ich habe viel über TÜV und die Umweltstandards für den Husky auf Basis des Hilux gelesen, und Bimobil versucht mir zu erklären, dass ich keinen neuen Hilux kaufen kann. Aber ich verstehe nicht könnte mir jemand helfen?

Meine konkrete Frage:

Ich möchte einen Husky 240 mit einem Hilux Extra Cab kaufen, aber Bimobil gibt an, dass ich aufgrund der neuen Umweltstandards keinen neuen Hilux kaufen kann, da der TÜV dieses Auto nicht mit 'Wechselkabine' genehmigen kann. Aber ... Wenn ich an anderer Stelle (bei Burow) genau dieselbe Frage stelle, zeigen sie an, dass der TÜV ein neues Auto (in diesem Fall natürlich einen Ford Ranger) genehmigen kann. Ich verstehe das nicht. Ich verstehe auch nicht, dass ich als Niederländer eine TÜV-Prüfung brauche, ich kann mir einfach einen neuen holländischen Hilux kaufen, ihn auf ein Nummernschild kleben, einen Husky darauf bauen lassen und zurück in die Niederlande fahren? In den Niederlanden ist der Husky sowieso kein Camper, da die Wechsel-Kabine abgenommen werden kann. Nur ein 'permanenter Aufbau' kann ein Camper

Wer kann mir gerade bei dieser Frage zur TÜV-Prüfung und zum 2nd Hand Hilux helfen?

Vielen Dank und ich werde hier sicher oft Fragen stellen!

(Ich kann auch wieder ein bisschen Deutsch )

Rik
Letzte Änderung: 1 Monat 1 Woche her von Rik_Holland.

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1 Monat 1 Woche her #2 von Loefflea
Hallo Rik,

frag mal an bei Patrick Nestle, vielleicht kann er weiterhelfen.
offroad-nestle.de/de/offroad-4x4/nestle-offroad/
 

Gruß
Loefflea alias der "Schofför"

mit Hilux XC und ExKab 5S auf Nestle Zwischenrahmen. Auch hier wieder: dem neuen Original!
mit vormals Nissan Navara D401 KC und darauf ne ExKab 3S. Dem Original!
davor Navara D 22 mit Nordstar Camp 8L, davor VW LT 28 Selbstausbau, davor VW T3 Teilselbstausbau,
davor Fiat Panda, das kleinste Ein-Mann-Womo!
davor Lowe Rucksack, Salewa Zelt, und Coleman Kocher

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1 Monat 1 Woche her #3 von Rik_Holland
Danke, ich schicke ihnen gleich eine E-Mail
Was für eine tolle Firma ist das übrigens, die meinen Hilux komplett tiptop machen können!

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1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche her #4 von BiMobil
Hallo Rik 

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im Forum 

Auf der Homepage von Bimobil steht folgendes 
"  Für aktuelle Details zu den Basisfahrzeugen wenden Sie sich bitte an unsere Verkaufsabteilung  "

Was auch immer das heißen mag .
Ich vermute das es für die neuen Fahrzeuge Modelljahr 2022 noch keine Auflastung gibt .

Wenn du in Niederlande das Fahrzeug zulassen willst dann ist dort bestimmt auch eine Auflastung notwendig .
Sonst bist du überladen.

Wenn es an der Auflastung scheitert dann frag neben Nestle auch mal bei Hurter nach 
www.hurter-offroad.com/

Edit : Auflastung sollte für den neuen Hilux machbar sein 
wdt-services.com/de/opwaardering/

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
Letzte Änderung: 1 Monat 1 Woche her von BiMobil.

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1 Monat 1 Woche her #5 von Rik_Holland
Danke Rudi. Es ging eher um Euronormen (ich dachte 6c versus 6d), die man für ein Wohnmobil (Wechselcabine) braucht, und bei der Ladung (Burow) und der andere nicht (Bimobil). Hat das was mit der Bauart zu tun?

Grüße,

Rik

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1 Monat 1 Woche her #6 von BiMobil
@ Rik 

Das ist alles Spekulation wie in Zukunft der Schadstoffausstoß gemessen wird .
Bei 3,5 t Auflastung und evtl. einer Wohnkabine wie eine Schrankwand hast du ca. 10-30 % mehr Verbrauch .
was auch 10-30 % mehr Schadstoffausstoß bedeutet .

Frag nochmal bei Bimobil nach was genau der Grund ist , bzw. wann die Voraussetzungen für eine Zulassung gegeben sind .

 

Gruß Rudi
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1 Monat 1 Woche her #7 von Atlantik
Das Problem beim 6d ist die differenziertere Messung / Zulassung, die sich praktisch genau an dem vom Hersteller gelieferte Fahrzeug (Motorisierung, Ausstattung, Gewicht) orientiert.
Die nachhaltige, dauerhafte, massive Veränderung würde eigentlich eine neue Messung und Einstufung erzwingen, Einzelabnahme.
Das Problem haben eigentlich auch alle Selbstausbauer von Kastenwagen u.ä. .
Es ist kein Zukunftsproblem, sondern aktuelle Realität. 
 
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1 Monat 1 Tag her - 1 Monat 1 Tag her #8 von UMW
So wurde uns das am 20.08.2021 in Oberpframmern auch nochmals bestätigt.
Unser Hilux hat 6b mit AdBlue und alles was „besser“ ist müsste eine Einzelabnahme mit Messung des Abgasverhaltens bekommen. Man arbeitet an einer Lösung.
War aber 2019 bei der Bestellung auch schon so.
Ich denke das gibt es nur hier in D.
Meine Nachbarn in NL sind da echt entspannter.

Hilux Revo Extra Cab und Husky 240 LB
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1 Monat 1 Tag her #9 von BiMobil
Das würde bedeuten das eine Auflastung momentan bei keinem Fahrzeug mit Euro 6d möglich ist .

Das man dann bei den anderen Herstellern noch nichts gehört hat ?

Gruß Rudi
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4 Wochen 8 Stunden her #10 von Rik_Holland
Liebe Leute, genau das ist das Problem was ich habe und was ich nicht verstehe.

Burow deutet mir an, dass es kein Problem ist, einen neuen Ford Ranger zu kaufen, da sie dieses Auto auf 3,5T bringen können, weil sie zeigen können, dass die Anbaueinheit abnehmbar ist.

Bimobil weist darauf hin, dass dies vom TÜV nicht als „Last“ sondern als „Wechsel-Einheit“ angesehen wird, obwohl sie über das spezielle Bimobil-System verfügen.

Außerdem bin ich Niederländer, und ich denke, ich könnte einfach einen neuen Hilux kaufen, ihn auf 3.5T "aufrüsten" lassen, ihn auf das Nummernschild setzen und dann das Bimobil-Gerät in Deutschland darauf platzieren lassen. Eine Wechselkabine wird im niederländischen Steuerrecht leider nicht als Camper

Kurz gesagt, ich verstehe die deutsche Gesetzgebung jetzt einigermaßen, aber das verstehe ich von Bimobil immer noch

Nochmals vielen Dank für alle Ihre Beiträge, es hilft sehr!

Rik

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4 Wochen 5 Stunden her #11 von BiMobil

 ich könnte einfach einen neuen Hilux kaufen, ihn auf 3.5T "aufrüsten" lassen, ihn auf das Nummernschild setzen und dann das Bimobil-Gerät in Deutschland darauf platzieren lassen. 

Das wäre das einfachste , wenn allerdings Bimobil nicht Willens oder in der Lage ist dann such dir einen anderen Hersteller .
Wechselsystem ist top , Möbelbau auch (wenn es jemanden gefällt )
Kabinenbau wäre bei mir nicht erste Wahl .

Oder du wartest ab bis die was auf die Reihe bringen .

Ja , es ist frustierend wenn man was kaufen will und der Hersteller ist dazu nicht in der Lage .

Gruß Rudi
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4 Wochen 3 Stunden her #12 von Atlantik

Liebe Leute, genau das ist das Problem was ich habe und was ich nicht verstehe.

Burow deutet mir an, dass es kein Problem ist, einen neuen Ford Ranger zu kaufen, da sie dieses Auto auf 3,5T bringen können, weil sie zeigen können, dass die Anbaueinheit abnehmbar ist.

Bimobil weist darauf hin, dass dies vom TÜV nicht als „Last“ sondern als „Wechsel-Einheit“ angesehen wird, obwohl sie über das spezielle Bimobil-System verfügen.

Außerdem bin ich Niederländer, und ich denke, ich könnte einfach einen neuen Hilux kaufen, ihn auf 3.5T "aufrüsten" lassen, ihn auf das Nummernschild setzen und dann das Bimobil-Gerät in Deutschland darauf platzieren lassen. Eine Wechselkabine wird im niederländischen Steuerrecht leider nicht als Camper

Kurz gesagt, ich verstehe die deutsche Gesetzgebung jetzt einigermaßen, aber das verstehe ich von Bimobil immer noch

Nochmals vielen Dank für alle Ihre Beiträge, es hilft sehr!

Rik

Na ja , Bimobil hat genau die richtigen Begriffe genutzt: Keine "Last" (dafür ist das Fahrzeug gedacht) sondern temporäre, dauerhafte Veränderung durch das "Wechselsystem". Du wechselt zwischen Originalserienfahrzeug und einem andern Irgendwas-Fahrzeug-ohne-Abgaseinstufung. 

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4 Wochen 3 Stunden her #13 von Jupp!
@ Atlantik
So einfach kann eine gut Erklärung sein ! 

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