Frage Im Peugeot 504 Bimobil zum Pamir Highway 2022

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4 Jahre 4 Monate her #1 von stevens
Moin, habe mich hier mal angemeldet, weil ich jetzt erstmalig ein Pickup mit Wohnkabine besitze!
Habe damit einiges vor: In 2022 werde ich mich einen lang gehhegten Traum erfüllen und auf längere Reise Richtung Osten gehen. Wie weit und wo genau hin ist noch nicht klar, aber die Seidenstraße gibt die grobe Richtung vor und der Pamir Highway soll schon abgefahren werden:
Die Ansprüche ans Gefährt sind vielfältig: Robust, nicht soviel elektrischen Schnick-Schnack, hochbeinig (nicht unbedingt 4x4), zwei bequeme Schlafplätze, kleine Küche, alles ohne viel abendliche Rödelei zu benutzen, nicht zu groß (Lkw)...etc.pp. Schwierig!Erste Auswahl: Toyota Hi-Lux mit Wohnkabine - sehr teuer!, dann Mercedes/Puch G mit Kabine - auch teuer und Kabine recht klein, keine Stehhöhe! VW Bus/LT - wollte ich nicht!

Als langjähriger Peugeot-Narr tauchte dann zufällig ein Peugeot 504 Bimobil auf > Familienbesitz, recht wenig gelaufen, rostfrei, Kabine dicht und TüV neu. Das war's! Fahrzeug gefunden! :-D Sehr robust, Kabine gut durchdacht - was soll schon schiefgehen? Auf der Heimfahrt dann erste Zweifel: Der 1,6l Motor ist mit den 2,5T schon reichlich an der Grenze, Fahrverhalten wie ein "Schiff", Sitzposition in der Kabine eine Katastrophe.... :oops: oh je...

Kurz recherchiert > Die Fahrstabilität scheint ein altes Problem bei Wohnaufbauten zu sein. Aber es gibt Lösungen > Zusatz-Federlagen für den Lastausgleich und Veränderung der Sprengung (Wölbung der Federn) um eine zusätzliche Höherlegung zu erzielen ist gut machbar und nicht wirklich teuer! Daneben wird der Motor getauscht. Ein Diesel ist mir zu ruppig und da ich noch einen rumliegen habe, kommt jetzt erstmal ein 2,0l Einspritzmotor rein - von 60 auf 100 PS. Der Komfort in der Fahrkabine wird erhöht und dies und das....
All das soll im Winter erledigt werden. Danach geht's auf "Probefahrt" durchs Ländle> Geht das so mit dem Fahrverhalten? Ist die Kabine "reisetauglich" für die eigenen Ansprüche? Säuft der Einspritzer zu viel? Vllt. doch ein 4x4 Peugeot Dangel mit Dieselmotor suchen und die Kabine draufstecken? All das wird sich zeigen und bis 2022 ist dann immer noch genug Zeit um die entsprechenden Anpassungen vorzunehmen....Werde bestimmt Fragen haben, v or allem zur Kabine (Elektrik und Co!), da habe ich gar keine Erfahrung! Bis dahin werde ich hier mal rumstöbern......und Dank im Voraus für Rad und Tat!
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4 Jahre 4 Monate her #2 von Stefan
Moin.

Die Zentralasien Runde ist ja schon ein Abenteuer an sich - so empfand ich das jedenfalls. Mit deinem Neuerwerb hast du gleich ein zweites Abenteuer gebucht.
Klar, man kann vieles weglassen an Wüsten und Pisten, dann kannst du auch auf den Allradantrieb, eine Reduktion und viel Luft unter den Achsen verzichten. Aber in den Gefilden hilft es manchmal schon ungemein!
Lass den 2 Liter Motor doch 14 - 16 Liter für 100km verbrauchen. Ab der Türkei gehen die Kraftstoffkosten absolut in den Keller. Von 1.80 Euro für den Liter in der Türkei auf 7 Cent der Liter im Iran (Diesel). Das war schon cool!

Auf jeden Fall Glückwunsch, coole Nummer!



Gruß Stefan

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4 Jahre 4 Monate her #3 von holger4x4
Hallo und :welcome: im Forum!
Da hast du ja einiges vor mir dem Schätzchen! 1,6L 60PS ist in der Tat was wenig. Mit 100PS sollte man da schon besser unterwegs sein. Wenn man dann das Fahrwerk noch was höher legen kann, dann ist das sicher eine gut Idee.

Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
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4 Jahre 4 Monate her #4 von BaG
Hallo,
Glückwunsch zum Fahrzeug.

Gruss BaG
504 Pickup Bj. 1989 LPG
504 Dangel Pickup Bj. 1986 Diesel
504 Dangel Pickup Bj. 1980 Diesel ......und ein paar andere Fahrzeuge
Die Geschichte zum Pickup:
www.wohnkabinen-forum.de/index.php/forum...inem-pickup-kam-1998

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4 Jahre 4 Monate her #5 von BiMobil
Servus Stevens

:welcome: im Forum und Glückwunsch zum PU und Kabine.

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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4 Jahre 4 Monate her #6 von holger4x4
Na da hat sich unser Experte zu dem Thema ja schon gemeldet :top:

Gruß, Holger
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4 Jahre 4 Monate her #7 von stevens
Hallo und Danke für die nette Aufnahme!

Und ja, ein 4x4 wäre für die Geschichte bestimmt keine schlechte Wahl.
Aber ich bin selbst schon mit einem Nissan Patrol und Dachzelt durch halb Afrika gereist, und selbst auf den schwierigsten Pisten kam einem hier und da ein 404 oder 504 Pickup entgegen! Und in Uganda hab ich, noch vor kurzem, einen 504 Kombi im Alltag ohne Probleme bewegt.
Die Autos sind wirklich robust!

Vor diesem Hintergrund werde ich viel Wert auf die Optimierung des Fahrwerks legen > Höherlegung vorne/hinten, vernünftige Stoßdämpfer und Fahrwerksbuchsen. Überholung der Federbeine vorne (oft rostgeschwächt und eine echte Sollbruchstelle bei den Autos), anständige Reifen (die auch mit verminderten Reifendruck auf Sand durchhalten) und einen massiven Unterfahrschutz.
Daneben verfügt der einzubauende Einspritzmotor über eine automatische Höhenanpassung, so bleibt das Luft/Benzin Gemisch auch auf über 4Tm optimal....Damit sollte ich schon recht weit kommen. .Unsicher bin mir noch, ob die Kabine bei der Rüttelei nicht auseinander bröselt. Hier bin ich für Tipps echt dankbar!

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4 Jahre 4 Monate her #8 von BiMobil

stevens schrieb: . .Unsicher bin mir noch, ob die Kabine bei der Rüttelei nicht auseinander bröselt.
Hier bin ich für Tipps echt dankbar!


Bauweise ist ähnlich der anderen Kabinen und da haben einige auch schon einiges mitgemacht .
Der Boden der Husky ist durch den integrierten Alurahmen um einiges stabiler als alles andere .

Gruß Rudi
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4 Jahre 4 Monate her #9 von partisan
Ich finde das Vorhaben klasse. Natürlich kann man am Fahrzeug und der Kabine noch Vieles verbessern. Aber wozu?
Durch die Reisen mit meinen alten Motorrädern weiß ich, was mir in guter Erinnerung geblieben ist. Es sind genau die Reisen, bei welchen man aufgrund eines Fahrzeugdefekts beim Bauern in der Scheune schlafen konnte und auf seinem Traktorenschrottplatz nach geeigneten Schaltern, Kabeln oder sonst was suchte, um zwischen Schweinen und Kühen, das Moped wieder fahrbereit zu machen.
Andere Reisen waren schön, ich erinnere mich an den einen oder anderen schönen Platz, wann das war, hab ich vergessen und sonst ist auch nicht viel geblieben.

Spätestens als ich neulich darüber nachdachte, meinen Sicherungskasten durch einen elektronischen zu ersetzen oder das WLAN in der Kabine auszubauen war mir klar, dass ich von rechten Weg abgekommen bin. Elektronisch gesteuert und luftgefedert bin ich heute sorglos unterwegs. Muss keine Leute nach dem Weg oder andere Hilfe fragen und komme nach Wochen wieder zurück als wäre nichts gewesen. Eben nichts, so als hätte ich eine Kreuzfahrt oder andere Pauschalreise gemacht.
Und nun? Nun haben wir beschlossen, die Komfortzone zu verlassen Amarok samt Kabine zu verkaufen und „back to the rules“.

Also Stevens, tolle Sache und viel Spaß damit.

Gruß
Jens
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4 Jahre 4 Monate her #10 von bb
Mein herzlicher Glückwunsch.
Ich freue mich immer, wenn ich mal wieder einen Peugeot 504 sehe, die sind ja richtig selten geworden, selbst in Frankreich. BaG ist bei diesem Thema absoluter Experte, der kann dir bestimmt viele Tipps geben.
Wenn der Pickup rostfrei und technisch in Ordnung ist, sollte er die Tour aushalten. Aber bei der Bimobil Kabine wäre ich nicht ganz so sicher, da würde ich vor der Tour erst mal testen, was die nach all den Jahren noch aushält. Ein Dangel 4x4 wäre sicher noch interessanter, aber mit 4x4 und der großen Kabine geht man auch mehr Risiken ein. Nur mit Heckantrieb überlegt man genauer, wo man lang fährt.
Was den Motor angeht: Das ist vermutlich der 2l Einspritzer, der auch in anderen 504 verbaut war? Den habe ich als relativ durstig in Erinnerung, aber wenn die Spritpreise passen, kommt der mit einer großen und schweren Kombination sicher besser klar, als die 60PS Maschine. In meinem 504 Break mit dem 2 Stufen Vergaser habe ich mit 10 bis 13l gerechnet, je nach Strecke und Geschwindigkeit. Mit der Kabine würde ich dann eher von 16 bis 20l ausgehen und einen ausreichend großen (Zusatz-) Tank einbauen.

Braucht der PU mit dem stärkeren Motor andere Bremsen und andere Getriebeabstufungen? Was sagt denn der TÜV dazu? Behält er die H Zulassung nach umfangreichen Änderungen am Fahrwerk?

Da werden sich noch viele Fragen ergeben. Aber erst mal gute Fahrt und schöne Erlebnisse mit dieser exotischen, liebenswerten Kombination

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zu verkaufen demnächst, möglichst zusammen mit der Wohnkabine.

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4 Jahre 4 Monate her #11 von BuGiDo
Willkommen! Ich wünsche dir ganz viel Freude bei deinen Vorhaben und viel Erfolg. Cooles Vorhaben!


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FZ: Toyota Hilux DC Revo
Kabine: Sandkorn Leichtbau

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4 Jahre 4 Monate her #12 von Tangente
Willkommen an Bord und viel Erfolg bei Deinen Plänen!
Grüße Tangente

1964 Kleines Zelt > großes Zelt > T2 > Pause nach Start in die Selbständigkeit > Zeltanhänger > Nordstar 6L > Nordstar Camp compact > Geo Camper auf D Max 1 1/2 # PU seit 1998, Kabine seit 1999 # 46 Länder - 4 Kontinente (nicht nur mit Kabine)

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4 Jahre 4 Monate her #13 von Taucher-Chris
Von Peugeot habe ich keine Ahnung aber die Kabine kann man optimieren,
Tank(s) und Batterie so weit nach vorne wie geht, das verbessert das Fahrverhalten egal ob mit oder ohne Fahrwerksanpassung. -> dazu gibts hier im Forum viele Tipps Tricks und Anregungen.
Chemie-Klo gegen TrockenTrennToilette im Eigenbau wahrscheinlich optimale Platzausnutzung plus Gewichtsersparnis.

Denke man könnte durch den Einbau von Diesel/ Benzin Heizung, kochen mit Strom (Induktion und LiFePo4) vielleicht noch mehr rausholen. -> hat das schon mal jemand ausgerechnet?

VG
Christoph

VW T6 4motion 150PS 2017 mit Bimobil VD280 2002
Hobby: Tauchen, OCR, unser Fuchsbau (siehe oben)

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4 Jahre 4 Monate her #14 von holger4x4
Zum Thema elektrisch kochen: Ja hab ich mal durchgerechnet. Dann braucht man 400Ah LiFePo Batterie, entsprechend viel Solar (>500W), das wird unter dem Strich nicht leichter als Gas.

Gruß, Holger
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4 Jahre 4 Monate her #15 von stevens
Danke an alle für die positive Verstärkung!

@Jens - Genauso sehe ich das auch! Allerdings kommt auch Madame mit. Da soll es schon ein bisschen komfortabler sein. Dh. nicht unbedingt morgens im Liegen die klamme Jeans anpulen :D Auch sollte noch ein Gespräch ohne Anschreien in der Fahrerkabine bei 90 km/h möglich sein...

Und ja, jetzt ist erstmal die Technik dran. Kabine runter und dann den leeren Pickup bearbeiten...ist einfacher. Der 2,0l Motor stellt einen zeitgenössischen Umbau dar und ist sogar H konform. Sogar ein V6 aus dem PSA Regal der Zeit würde gehen und sowas wurde auch schon gemacht! Bremse ist unproblematisch > alle 504 mit allen Motoren, aus den selben Baujahren hatten an der Vorderachse die gleiche Scheiben/Klötze Kombination! Bei der Höherlegung vertraue ich einfach auf das "professionelle" Erscheinungsbild, denn ein Pickup mit Wohnkabine wurde doch schon aufgelastet ausgeliefert - oder? :roll: (nur falls tatsächlich mal jemand fragt.....)

Ansonsten kann ich aber erstmal nach "Lust und Laune" umbauen, der Wagen hat noch bis 10/22 TüV und zurück bauen falls nötig geht dann immer....

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4 Jahre 4 Monate her #16 von Reisegirl
Ich bin auch neu hier und schaue mich ein wenig um. Deine Pläne fürs 2022 hören sich echt toll an. Ich hoffe, dass dann alles klappt und wünsche dir ganz viel Erfolg auf deiner Reise! :grin:

Es ist besser voller Hoffnung zu reisen, als anzukommen.
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4 Jahre 3 Monate her - 4 Jahre 3 Monate her #17 von stevens
Change of plans! Da der Motor vom Bimobil nicht so überzeugend war hab ich nochmal zuschlagen: In meinem Besitz jetzt ein "moderner" Peugeot 504 Pick mit "Komfortaustattung" von 1990 :*) Vorallem aber mit einem idealen Antrieb: 2,3l Saugdiesel, 5 Gang Getriebe und LSD (Limited Slip Differential)! Leider ziemlich "verwohnt" und mit Rost.... Aber da kommt jetzt die Kabine drauf.
Der "alte" Pickup bekommt die Ladeboardwand und H-Gutachten und geht an den nostalgischen Weinhändler 

Also, das Projekt wird größer und größer...... 
Letzte Änderung: 4 Jahre 3 Monate her von stevens.

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4 Jahre 3 Monate her #18 von bb
Ein 504 Pickup bleibt nicht gern allein 
Der 2,3l Saugdiesel hat große Vorteile. 
Wäre es nicht sinnvoll, den anderen PU mit Blick auf die Ersatzteilversorgung erst mal zu behalten, bis der neuere fertig restauriert ist? 

 

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3 Jahre 3 Monate her - 3 Jahre 3 Monate her #19 von stevens
Upps, jetzt ist schon fast ein Jahr her, dass ich an dem neuen Projekt arbeite. Na ja, es ist ja noch Pandemie und die Reisepläne rücken immer weiter in die Ferne. Auf der jetzt geplanten Route über die Türkei, Iran weiter in die Stan-Staaten herrscht zum Teil Einreiseverbot 
Deshalb hier ein kleines Update> Der Diesel Pickup entpuppte sich als absolute "Rostleiche" aber die Technik stimmte. Also ran ans Schweißgerät! Front komplett erneuert, Bodenbleche ebenfalls, A-Säulen, Leiterrahmen, Ladefläche! Viele qm Blech später ab zum Lackierer und den Wagen in RAL 1002 sandgelb ändert : Fahrwerk vorne/hinten alles neu und eine Höherlegung mit Auflastung verbaut. Jetzt 1400 kg Zuladung. Das sollte reichen! Dann natürlich 1000 Kleinigkeiten erledigt, wie es immer so iist. Dann Einzelsitze von einem Saab 900 II verbaut. Das ist Langstreckentauglich zumal noch eine Theke mit Mittelarmlehne verbaut wurde. Als Krönung noch den losen Lenkradkranz durch Leder ersetzt. Jetzt zum TüV und im Januar dann zu einem Spezialisten der die Wohnkabine restauriert - hier gibt es schon einige gute Ideen. Später mehr

Hier ein paar Bilder von der bisherigen Restauration: 

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Letzte Änderung: 3 Jahre 3 Monate her von stevens. Begründung: Bilder verschieben und Text neu formatieren
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3 Jahre 3 Monate her #20 von holger4x4
Uiui, was für eine Arbeit!

Gruß, Holger
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