Topic-icon Frage Zur Zeit ohne Kabine - meine süsse Tochter hatte ein unfreundliches Zusammentreffen mit einem BMW X5 und einem Daimler

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3 Jahre 3 Tage her #1 von gerdi_2000
:offtopic:
Auf dem Weg in den Skiurlaub mit einer Ladung Ski./ Boards/ Essen/ Trinken - bei regennasser Fahrbahn hat da ein Mazda BT keine Chance, wenn der BMW X eine Vollbremsung macht.



Neben dem Schaden - hat der freundliche schweizer Polizist eine Buße von 700 Alpendollar direkt vor Ort (all Creditcards accepted) und anschliessend noch ein Fahrverbot in der Schweiz und nochmals 300 Alpendollar..... :kotz:

Die Reparatur des Mazda hätte schlappe 14 000 € gekostet und bei einem Restwert von 16 000 - jetzt ist er vermutlich in Griechenland zum Oliventransport :schnief:
Ausserdem war die Wartezeit für Ersatzteile 2-3 Monate

Nach einem Experiment mit einem geliehenen Kastenwagen - sind wir enttäuscht und werden wohl wieder nach einer Denkpause in eine PU-Kabinen Kombination investieren - aber vorher müssen wir noch sparen...

zur Zeit auf PU suche

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3 Jahre 3 Tage her #2 von BiMobil

gerdi_2000 schrieb: : hat der freundliche schweizer Polizist eine Buße von 700 Alpendollar direkt vor Ort (all Creditcards accepted) und anschliessend noch ein Fahrverbot in der Schweiz und nochmals 300 Alpendollar....


das ist natürlich Mist :(

Sorry , für die Ausdrucksweise
aber haben die nen Ar ... offen ????

für einen Unfall der tägl. 100 fach vor kommt solch eine Buße plus Fahrverbot plus .....
da muß ich mir echt überlegen ob ich dieses "eigentlich " wunderbare Land noch mal besuche :hmm:

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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3 Jahre 3 Tage her #3 von Discher81
So ein Mist!

Ski-Urlaub?

Kommt mir bei 35° C auch gerade in den Sinn.

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3 Jahre 3 Tage her #4 von Küstennebel
Die Schweizer gehören halt auch zu den modernen Raubrittern. Aus dieser Sicht wäre es eine Überlegung wert, das Land zu meiden :roll:

Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum

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3 Jahre 3 Tage her #5 von Volker1959

BiMobil schrieb:

gerdi_2000 schrieb: : hat der freundliche schweizer Polizist eine Buße von 700 Alpendollar direkt vor Ort (all Creditcards accepted) und anschliessend noch ein Fahrverbot in der Schweiz und nochmals 300 Alpendollar....


das ist natürlich Mist :(

Sorry , für die Ausdrucksweise
aber haben die nen Ar ... offen ????

für einen Unfall der tägl. 100 fach vor kommt solch eine Buße plus Fahrverbot plus .....
da muß ich mir echt überlegen ob ich dieses "eigentlich " wunderbare Land noch mal besuche :hmm:

Das ist ja der Oberhammer :shock:
In D. muß man Richter sein um Strafen verhängen zu können! Kann man die Zahlung in der Schweiz nicht verweigern und Einspruch einlegen? Das nenn ich Wegelagerei :roll:
Wenn man das alles so hört und liest, dann sollte man D. besser nicht verlassen :ka: :hmm:

Früher Ford F350 Dually mit Adventurer Slideout
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3 Jahre 3 Tage her - 3 Jahre 3 Tage her #6 von Erisch
So hab ich die Schweiz auch erlebt.
Ich war in Grenzach (D) bei einer Konferenz und ein Kollege bat mich, ihn nach Basel zum HBF zu bringen.
Das hab ich gemacht, weil es quasi auf dem Weg lag. Ich wollte ab der Grenze die linksrheinische französische AB über Mulhouse nach Hause fahren.
Der Grenzübergang war auch in der Stadt schon beschildert und stimmte mit dem Navi überein. Hinter einem Kreisverkehr ging es durch einen Tunnel und hinter dem Tunnel wurde ich von zwei Sherifs mit gezogener Waffe gestoppt und abgeführt und in einen Raum gesperrt. Nach einer Stunde wurde mir eröffnet ich hätte illegal ohne Vignette die schweizer Autobahn befahren - leider habe ich keine Autobahn auf dem Stadtgebiet von Basel erkennen können. Ich musste dann 400 € - genauso alle Karten akzeptiert - bezahlen und musste mir im Dezember noch eine Vignette kaufen und seitdem exixtiert die Schweiz für mich nicht mehr.
Meine Betroffenheit könnte bei einem wirklichen Überfall nicht größer sein als ausgelöst durch diese Banditenmethoden.
Bei einer Reise nach Italien bin ich über Frankreich und den Frejus Tunnel gefahren um mich solchen Attacken nicht noch einmal auszusetzen.

@Volker
du kannst die Zahlung verweigern, dann gibst du aber auf der Stelle Auto und Schlüssel ab

Gruß aus der Eifel

Eri(s)ch, oder auch scout

2007er 'Lux extra cab/sol mit GEOCAMPER "SCOUT", COOPER STT 265/75R16, TJM Snorkel, OME vorne light/hinten heavy-duty, HOPA, ASFIR und Schmotzi Unterfahrschutz, AHK höhergel., ScanGauge II-4.05
Letzte Änderung: 3 Jahre 3 Tage her von Erisch.

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3 Jahre 3 Tage her #7 von Bobby268

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3 Jahre 2 Tage her #8 von Loefflea
Mensch Erisch, da bist du in Grenzach und schaust nicht mal auf ein Bier vorbei?? :gelbekarte:

Die N1 geht mitten durch Basel durch, da ist man schneller drauf als man denkt.
Selbst wenn Du die A5 aus Norden her kommst und in Weil über die Grenze fährst brauchst du bereits für die ersten zwei Kilometer bis zur 1.Abfahrt in Basel eine Vignette.

aber um zum Thema zurückzukommen: wie groß war denn der Abstand den die Tochter zum Vordermann hatte? Doch offensichtlich zu gering.
wir wissen doch alle daß unsere PU's im Bremsverhalten nicht gerade die Besten sind, und mit den Reifen die wir in der Regel fahren schon mal gar nicht.

Gruß
Loefflea alias
der "Schofför"

mit Nissan Navara D401 KC und darauf ne ExKab 3S. Dem Original!
davor Navara D 22 mit Nordstar Camp 8L, davor VW LT 28 Selbstausbau, davor VW T3 Teilselbstausbau,
davor Fiat Panda, das kleinste Ein-Mann-Womo!
davor Lowe Rucksack, Salewa Zelt, und Colman Kocher

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3 Jahre 2 Tage her #9 von Volker1959
Ist doch ganz egal wieviel Abstand Sie hatte! Aber diese richterliche Gewalt die die Polizei dort ausübt find ich erschreckend! :Meinung:
Hier kann die Polizei in so einem Fall eine Meinung vertreten, mehr aber auch nicht! Entscheiden tut letztendlich ein Richter, und vorher muß nichts bezahlt werden :wink:

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3 Jahre 2 Tage her - 3 Jahre 2 Tage her #10 von gerdi_2000
Das geht so: Der Polizist ruf den Verkehrsrichter an - dieser entscheidet dann am Telefon über dad Strafmass.
Ich have mal MIT dieser Methode 350 Alpendollar für das Überfahren einer weißen durchgezogenen Sicherheitslinie bezahlt.
Ja- Mazda/Ford sind meiner Meinung nach grottenschlecht im Bremsverhalten und ich hatte öfter Schrecksekunden mit dem Gefühl der Mazda stottert nicht zum Halt sondern zu Aufprall.
Laut meiner Tochter war es Stopp and go mit max 40kmh.

zur Zeit auf PU suche
Letzte Änderung: 3 Jahre 2 Tage her von gerdi_2000.

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3 Jahre 2 Tage her - 3 Jahre 2 Tage her #11 von Hendrik
Das alles ist u.a. ein Grund, weshalb wir ungern die Schweiz als Transitland benutzen. Wir haben zwar noch keine negativen Erfahrungen gemacht, aber immer wieder hört man davon.
Wie macht man das mit den Einheimischen?
Ich denke, die Statsmacht übt diese Willkür aus, weil die Schhweiz keine Möglichkeit hat, in Deutschlad die Strafe zu vollziehen.
Und trotzdem ist es verwuderlich, wie die Deutschen mitunter auf den schweizer Autobahen die Sau rauslassen.

Amarok und Tischer 220
Letzte Änderung: 3 Jahre 2 Tage her von Hendrik.

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3 Jahre 2 Tage her #12 von Celly
Hallo zusammen
Ich melde mich mal als Schweizer zu Wort, mit der Gefahr gelyncht zu werden :soops:

Der Autofahrer ist bei uns in der Schweiz die vielbesungene Milchkuh der Nation. Man hat das Gefühl, dass richtige Verbrechen (Gewalt, Diebstahl, Raub etc.) weniger hart geahndet werden, als kleine Delikte im Strassenverkehr. Auch die Abgaben (Steuern, je nach Kanton geregelt) sind schon recht hoch :Meinung:
Bei einem Delikt (Unfall, Kontrolle oder erwischt werden) ist es üblich, dass Personen welche nicht in der Schweiz wohnhaft sind sofort bezahlen müssen (Bussendepositum). Dies wegen der Probleme mit dem späteren Inkasso. Ich vermute aber, dass dies in Deutschland nicht anders ist. Wurde die Busse wider erwarten zu hoch oder falsch angesetzt, wird das Geld auch wieder zurückbezahlt.
Die Höhe der Bussen und Kosten kann zudem kein Polizist selber entscheiden. Die Polizei ist lediglich ausführendes Organ. Bestimmen muss ein Richter, wie schon erwähnt ist dies auch am Telefon möglich. Ich nehme an, dass auch das in D so sein wird.

Gruss Marcel


Ich habe keine Ahnung, aber davon eine ganze Menge...
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3 Jahre 2 Tage her #13 von Bobby268
Nein, ganz und gar nicht!

Passiert hier ein Unfall, wird er -wenn es kein Bagatellschaden ist- von der Polizei aufgenommen und protokolliert. Ist der Verdacht auf Alkohol oder Drogen gegeben, erfolgt eine Probe vor Ort, bei Erhärtung im Krankenhaus/auf der Wache o.ä. Ein Strafverfahren wg. Verursacher, Folgeschäden, usw. erfolgt wenn notwendig, im Anschluss. Vor Ort wird nach einem Unfall kein Geld kassiert, das wäre mir eine ganz neue Verfahrensweise. Wüsste bei unserem Verkehrsrecht auch keine gute Begründung hierfür. Oft ist ja der Unfallhergang gar nicht klar und muss erst ermittelt werden.

Bei Kontrollen mit Mängelfeststellung sieht es anders aus, da wird unter Umständen direkt kassiert.

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3 Jahre 2 Tage her #14 von Volker1959
wenn die Polizei der Ansicht ist, ich hätte den Unfall verursacht kostet mich das in der Regel 20 Euro und ich erscheine als vermeintlicher Übeltäter zuerst auf dem Unfallbericht. Das signalisiert der Versicherung die Einschätzung der Polizei
Aber 20 Euro sind ja lächerlich gegen 1000 Franken und Fahrverbot :twisted:

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3 Jahre 2 Tage her #15 von Tippi
Naja, das ist nur teilweise richtig. Denn als Schweizer bist du in Deutschland Ausländer und kannst bei einem Verkehrsvergehen mit einer Sicherheitsleistung belegt werden. Dafür gibt es einen Katalog, wo die kleineren Straftaten erfasst sind..
Als Beispiel: wenn der andere Unfallbeteiligte verletzt ist, käme fahrlässige Körperverletzung ins Spiel und da liegt der Satz um die 300€ (glaube ich). Hier benennt man einen Bevollmächtigten, z.B. einen Bekannten in Deutschland (oder man bekommt einen Bevollmächtigten zugewiesen, auch von einer Liste), der dann, falls nach Urteilsspruch des Richters Geld übrig bleibt, es dem Betroffenen in die Schweiz überweisen muss.
Wenn du jedoch kein Geld mehr hast, kannst du auch so weiterfahren :) , oder du könntest den Schmuck deiner Frau als Pfand hinterlegen.
Also der Gedanke dahinter ist, dass man dir als Tourist auf jeden Fall die Weiterfahrt gewähren will, daher darf man nichts pfänden, was dies gefährdet.
Allerdings ist mein Wissen schon 20 Jahre alt, vielleicht hat sich mittlerweile auch schon einiges geändert.

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3 Jahre 2 Tage her #16 von Celly

Bobby268 schrieb: Nein, ganz und gar nicht!

Passiert hier ein Unfall, wird er -wenn es kein Bagatellschaden ist- von der Polizei aufgenommen und protokolliert. Ist der Verdacht auf Alkohol oder Drogen gegeben, erfolgt eine Probe vor Ort, bei Erhärtung im Krankenhaus/auf der Wache o.ä. Ein Strafverfahren wg. Verursacher, Folgeschäden, usw. erfolgt wenn notwendig, im Anschluss. Vor Ort wird nach einem Unfall kein Geld kassiert, das wäre mir eine ganz neue Verfahrensweise. Wüsste bei unserem Verkehrsrecht auch keine gute Begründung hierfür. Oft ist ja der Unfallhergang gar nicht klar und muss erst ermittelt werden.

Bei Kontrollen mit Mängelfeststellung sieht es anders aus, da wird unter Umständen direkt kassiert.


Das ist doch hier genau so wie du es beschreibst :genau: Wenn aber der vermeintliche Unfallverursacher NICHT in der Schweiz wohnhaft ist, wird ein Bussendepositum erhoben, welches nach der Gerichtsverhandlung verrechnet wird.
Ich bin in der Schweiz wohnhaft und kriege meine Verkehrsunfälle und Delikte auf Rechnung.

Was aber ganz klar ist, die Bussen für Verkehrsdelikte sind bei uns unverhältnismässig hoch. Mein Neffe fuhr neulich im Stau links durch einen Kreisverkehr, ohneGefährdung des Gegenverkehrs (seineAusage). Kein Unfall und kein Schaden. Busse SFr 1500.00 plus SFr 2400.00 bedingt auf zwei Jahre plus 2 Monate Fahrverbot (natürlich alles auf Rechnung, da in der CH wohnhaft). Das ist leider Realität bei uns :screwy:

Gruss Marcel


Ich habe keine Ahnung, aber davon eine ganze Menge...

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3 Jahre 2 Tage her - 3 Jahre 2 Tage her #17 von mingelopa

Celly schrieb: Mein Neffe fuhr neulich im Stau links durch einen Kreisverkehr, ohneGefährdung des Gegenverkehrs (seineAusage). Kein Unfall und kein Schaden.


Kam wohl gerade aus dem England-Urlaub.

Ist mir wirklich schon passiert. Kam vom Heimat-Wochenende in Heathrow an, Transfer zum Langzeit-Parkplatz, ins Auto gestiegen und an der Ausfahrt gleich rechts herum durch den Kreisverkehr. Aber da war niemand weit und breit.

Cheers Michael
[tʃɪəz] [ˈmaɪkəl]


Defender 130 CC TDI Flachpritsche
Letzte Änderung: 3 Jahre 2 Tage her von mingelopa.

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3 Jahre 2 Tage her #18 von Loefflea

Hendrik schrieb: Ich denke, die Statsmacht übt diese Willkür aus, weil die Schhweiz keine Möglichkeit hat, in Deutschlad die Strafe zu vollziehen.


Na täusch Dich da mal nicht :schande:

Hier im Dreiländereck D-CH- F kooperieren die Polizeiorgane nicht nur bei der Verbrechensbekämpfung bereits sehr gut zusammen. Busgelder werden bereits ebenfalls Grenzüberschreitend eingezogen.
Die Basler Polizei hat unter anderem auch Konten bei Freiburger Banken :haumichweg:

Gruß
Loefflea alias
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3 Jahre 1 Tag her #19 von gernotjr
Der Richter urteilt per Telefon? Dann sind wir ja von diesen Zuständen nicht mehr weit entfernt :haumichweg:

Die Stoßstange ist aller Laster Anfang!

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2 Jahre 11 Monate her - 2 Jahre 11 Monate her #20 von Ricca
Das mit dem Unfall tut mir leid für dich!

Meine Erfahrung: wer in oder durch die Schweiz fährt ist selber schuld.
Ich hatte mein AHA Erlebnis in meiner Jugendzeit. Da fuhren wir mit Motorrädern auf einer Überlandstrasse durch den Wald. Dann eine Rechtskurve und danch ein Ortsschild das man zu spät sah und das wars.
Selbst eine geschätzt 70jährige Dame mit einem Puch 500 war unter den bösen Rasern.
Das kostete uns damals pro Person ca.300 Euro. Zum Vergleich - mein Monatseinkommen war ungefähr 420 Euro.
Wegelagerei vom Feinsten.
Das war übrigens wenige Kilometer vor der italienischen Grenze und darauf zielte es wohl ab.
Die Einheimschen kannten das natürlich. War kein Schweizer unter den Ertappten und wir standen lange dort.
Da wir nicht genug Geld hatten wurde uns der Pass abgenommen und wir durften die nächsten Tage auf einem Campingplatz verbringen. Bis unsere Altvorderen uns ausgelöst hatten.
Nie mehr wieder Schweiz.

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Letzte Änderung: 2 Jahre 11 Monate her von Ricca.

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