Topic-icon Frage Welches Pick Up Modell für Wohnkabinen Selbstbau?

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2 Monate 3 Wochen her - 2 Monate 3 Wochen her #1 von DerKratzer
Hallo zusammen.

Hoffe ich habe den richtigen Themenbereich für den Beitrag gewählt

Ich plane gerade einen Wohnkabinenselbstbau. Nach ausführlicher Rechereche bin ich mir sicher dass meien ganzen Anforderungen nur so umgesetzt werden können. Dafür muss nartürlich erstmal das passende Fahrzeug her.
 Da Single Cabs sehr selten sind und die Aufbaulänge bei Doppelkabinern sehr begrenz ist wird es auf einen 1,5 Cab hinauslaufen. Ich habe jetzt schon Wendekreise, Verbauchsangaben, Radstände und mögliche Aufbaulängen : Welchen Pick Up kann man als Gebrauchten kaufen und hat dann etwas solides für die nächsten Jahre? Wollte 10.000-17.000 Euro ausgeben.

Folgende Modelle wären besonders intressant:L200 ab 2015, Ranger bis 2012, Ranger ab 2012, D Max ab 2012 

Folgende Modelle sind intressant, besitzen aber keine hinteren Türen beim 1,5 Cab (als Stauraum dann sehr schlecht nutzbar):L200 bis 2015, D-Max bis 2012, Hilux bis 2015 

Ich tendiere aktuell zum DMAX. Man hört sehr gutes über die Zuverlässigkeit und der Preis ist sehr viel niedriger als beim Hilux.
Der Ranger ist durch Zuladung und Radstand als Wohnkabinenträger nartürlich toll aber leider hört man auch viel schlechtes über den 2,2L Motor.

Vielen Dank für alle Antworten.
Letzte Änderung: 2 Monate 3 Wochen her von DerKratzer.

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2 Monate 3 Wochen her #2 von Tangente
Hi, wir fahren einen Max 2012. Bisher kein Problem, brav und zuverlässig.
Aber - PU ist gebraucht immer "sensibel", weil er oft erst verkauft wird, wenn er ziemlich fertig gefahren ist ......
Grüße Tangente

1964 Kleines Zelt > großes Zelt > T2 > Pause nach Start in die Selbständigkeit > Zeltanhänger > Nordstar 6L > Nordstar Camp compact > Geo Camper auf D Max 1 1/2 # PU seit 1998, Kabine seit 1999 # 46 Länder - 4 Kontinente (nicht nur mit Kabine)

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2 Monate 3 Wochen her #3 von mjölnir
Hej, bei regelmäßiger Wartung und Pflege  ist der Dmax langlebig und robust, haben einen aus 2013 mit 310000km.

Gruß Jürgen

The Fate Of Norns Awaits Us All

dmax mit aero one

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2 Monate 3 Wochen her #4 von Stefan
Es kommt auch immer darauf an, wo du reisen möchtest. Mache Hersteller findest du hinter dem Ural nicht mehr. Toyota schon. Das dann nicht verkehrt.
In Europa kannst du auch Ford fahren...

Gruß Stefan 

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2 Monate 3 Wochen her #5 von bb
Ein solider Pickup hat in der Regel auch einen soliden Preis, ob du mit dem geplanten Etat hinkommst? Du willst ein maximal 10 Jahre altes Fahrzeug. Hohe Laufleistungen sind bei dem Preisrahmen und dem Alter kaum zu vermeiden und die Gebrauchtpreise sind in den letzten Monaten noch mal stark gestiegen. 
Je nach zu befahrenden Regionen kann auch die Ersatzteilversorgung ein Problem sein.
Toyota fällt wohl raus, da die 1,5 Cab Doppeltürer jüngeren Datums sind und alle Toyota hoch gehandelt werden. 
Ich weise auch noch auf den Nissan Navara D401 hin, gebaut bis 2014, der war vor dem Ranger der in Europa meistverkaufte Pickup und entsprechend gibt es auch viele Gebrauchtteile. Der D40 ist wegen der Motorschäden etwas in Verruf geraten, aber der 190PS Facelift Motor läuft stabil und insgesamt scheinen mir die Probleme beim Ranger ab 2012 mindestens genauso ärgerlich. 
L200 finde ich als Fahrzeug gelungen, aber das Kaot Modell (2006 bis 14) hat das Image als Kabinenträger ziemlich verdorben.

Grundsätzlich würde ich eine Kabine so konstruieren, dass sie nicht nur für ein Trägerfahrzeug optimiert ist, sondern auch auf dessen Nachfolger oder ein Konkurrenzprodukt passt. Nützlich ist, wenn eine Kabine als Ladung transportiert wird und nicht als Festaufbau eingetragen ist. Dann ist man sehr viel flexibler, hat in Deutschland die Gewichtsbesteuerung als LKW bis 3,5t und kann das Fahrzeug trotzdem als Wohnmobil versichern.
Außerdem kann der Pickup dann auch noch als Alltagsfahrzeug genutzt werden.

Bernhard

 

Diverse Transporter Eigenausbauten seit 1981, HZJ 79 mit Festkabine 2001 bis 2011; Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau seit 2011, zu verkaufen nach umfassender Renovierung ab Frühsommer 2024
Nissan Navara 2014 SE KC als Kabinentransporter und Lastesel,
zu verkaufen demnächst, möglichst zusammen mit der Wohnkabine.

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2 Monate 3 Wochen her #6 von qwe

 Der D40 ist wegen der Motorschäden etwas in Verruf geraten, aber der 190PS Facelift Motor läuft stabil 

Bernhard


 

Danke Bernhard!

Das lässt mich hoffen...  

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Bimobil Husky 240 Bj. 1991 / Nissan Navara D40 Kingcab Bj. 2011
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2 Monate 3 Wochen her #7 von spiess01
Hallo,
Ich hab ja grad einen 5 jährigen Selbstbau hinter mir.
Bei den Vorgaben würde ich mich tatsächlich für den D Max, 1 1/2 Kabine entscheiden. Wir hatten ihn gut 7 Jahre und als Kabinenträger ist der wirklich top! Der Rahmen ist stabil, der Max ist leicht und das Preis Leistungsverhältnis passt.
 

Viele Grüße
Stefan

L200 mit Husky 230, Umbau auf D-Max, aktuell Amarok XXL mit Eigenbaukabine

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2 Monate 2 Wochen her #8 von DerKratzer
Hallo. Vielen Dank für die ganzen Antworten. Ich gehe mal auf ein paar Punkte ein die genannt wurden.

@spiess01
-->Danke das bestärkt mich. Beim Dmax scheint mal einfach ein gutes Preis Leistungsverhätnis zu haben!


@Tangente. Habe in einem anderen Thema gelesen du hast auch schon ein paar Kilometer auf dem D-Max das bestärkt mich dann. Einziges Manko ist das Isuzu halt eine Exotenmarke in Deutschland ist. War das ein Problem für dich?


@bb Gebrauchtwagenmarkt ist als Käufer gerade ziemlich unschön, das stimmt. Aber es muss doch möglich sein was brauchbares zu finden ohne die Hälfte vom Neupreis zu zahlen?

Der D40 gefällt mir optisch und hat eine überdurchschnittliche Motorisierung. Leider ist der Motor dort nicht die einizge Problemstelle. Als Neuwagen mit Garantie war das noch ok, aber als gebrauchter mit einigen Jahren auf dem Buckel klingt das nach viel Ärger.

Was gefällt dir am L200 ab 2006 nicht?

Ranger ab 2012 bingt vieles mit das ihn intressant macht: Gebrauchtwagenmarkt, Zubehörmarkt, relativ langer Radstand und ist noch auflastbar.

Versetzen der Kabine auf ein anderes Fahrzeug kann man berücksichtigen. Eventuell wird es auch eine Flachbettpritsche, da hat man die störenden Seitenwände nicht und kann notfalls immer noch abladen.


 

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2 Monate 2 Wochen her #9 von holger4x4
Der D40/D401 mit dem 190PS Motor ist aber unproblematisch und braucht 2L weniger als der Ranger mit 143PS. Kritischer sehe ich da den ehr weicheren Rahmen gegenüber dem Ranger. Die hatte ich beide, mit den neueren Isuzus habe ich keine Vergleichsmöglichkeit.

Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
Meine Wohnkabinen sind verkauft, der Pickup auch. Das aktuelle Mobil kann hier besichtigt werden.

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2 Monate 2 Wochen her #10 von Tangente
@Tangente. Habe in einem anderen Thema gelesen du hast auch schon ein paar Kilometer auf dem D-Max das bestärkt mich dann. Einziges Manko ist das Isuzu halt eine Exotenmarke in Deutschland ist. War das ein Problem für dich?

Also ein Pickup ist eher überall ein "Exote", auch bei uns in Österreich. Und mit dem Max sind wir seit 12 Jahren absolut zufrieden. 
Wir hatten ja u.a. auch einmal einen Hilux (sehr zufrieden) und sogar Toyota vor Ort - aber der Preis und die "unterirdische" Nutzlast .....
Isuzu ist mehrfach im Umkreis von 40 Minuten. Und wenn schon wegfahren, sind 10 min mehr oder weniger sicher egal.
Grüße Tangente
 

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2 Monate 2 Wochen her #11 von Maddoc
Beim D-Max brauch man die Werkstatt eher selten, Da kann man auch mal weiter fahren.
Nicht alle Vertragshändler taugen was, Tipps gibt's im D-Max Forum.

Gruß
Marc
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2 Monate 1 Woche her #12 von Waverunner
- Die Ersatzteilversorgung für den DMAX ist nicht ganz einfach. Im Zubehör gibt es teilweise nicht mal Bremsscheiben (Je nach Ausführung) und Vertragshändler gibt es wie bereits geschrieben, nicht an jeder Ecke.

- Hilux ist gebraucht abartig teuer und wenn mal was kaputt geht, sind es die Ersatzteile auch.

- Wenn du Frust willst, nehm einen Ford

- Der Amarok ist besser als sein Ruf, und Ersatzteile gibts günstig überall

- Navarateile sind auch gut verfügbar, zuverlässige Autos allerdings erst ab Facelift und dann 190PS R4 oder 231PS V6 nehmen. Auf Korrosion am Rahmen im Bereich Tank achten.
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