Topic-icon Frage Isuzu D-Max Space Cab Custom Automatik - unser neues Projekt als Kabinenträger!

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10 Jahre 3 Monate her - 10 Jahre 3 Monate her #1 von Jens Heidrich

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Das ist unser neuer Wohnkabinenträger. Nach einigen Nissan Navara in Folge wollen wir nun mal einen anderen Weg gehen, und dem Isuzu D-Max als Space Cab Custom mit Automatik eine Chance geben, sich als Kabinenträger zu beweisen. Wir hatten schon 2009 den Vorgänger für ein Jahr und 45.000km im Einsatz und waren sehr zufrieden, nun schauen wir mal was dieser hier kann.

Auf den ersten Blick wirkte das "Bi-Turbo" Schild auf der Heckklappe wie aus dem Tuning Regal im Real-Markt, aber das Fahrgefühl des 2.5 Liter mit 163PS ist hervorragend. Der Motor geht dank der Bi-Turbo Technik und verhältnismäßig wenig Leistung aus viel Hubraum gut zur Sache. Wo der Navara aus dem gleichen Hubraum 190PS schöpft und der Amarok mit Bi-Turbo sogar aus 0,5 Liter weniger Hubraum fast 20 PS mehr realisiert vermitteln die 163PS im Isuzu das Gefühl, einen besonders langlebigen Motor zu haben. Das Verhältnis Hubraum zu Leistung ist weit weniger ausgeschöpft als bei anderen Herstellern, vermutlich zu Gunsten der Lebensdauer des Motors. Lassen wir uns überraschen.

Die Heimfahrt vom Isuzu Händler nach Gevelsberg hat Charly absolviert. Er war ganz begeistert, auch wenn das Drehmoment nicht mit seinem 5,4 Liter V8 gleichzusetzen war. Ich habe den Isuzu dann kurz zu unserer Partnerwerkstatt gebracht, und muss sagen, ein echt angenehmes Fahren. Die Automatik schaltet präzise und der Durchzug auch untenrum ist überzeugend.

Damit wir endlich auch mal mit der Four-Wheel Kabine wirklich artgerechte Haltung praktizieren können, haben wir uns entschlossen die Umrüstung des D-Max etwas umfangreicher zu gestalten. Folgende Umbauten werden in den kommenden Wochen realisiert und hier bzw. im Picasa Album dokumentiert.

1. Höherlegung um 40mm mit Delta4x4 Fahrwerkskit

2. Montage Radsatz Delta4x4 mit 275/65R18 Nokian Rotiiva AT/LT und 9x18 Delta4x4 Felgen

3. Einbau Goldschmitt Luftfederung mit Auflistung auf 2.200kg HA Last und 3.500kg zlGg.

4. Nachrüstung Anhängerkupplung mit entsprechendem Höhenausgleich, nach Möglichkeit abnehmbar

5. Entwicklung eines fahrzeugspezifischen Haltesatzes für verschiedene Wohnkabinen

6. Anbau eines Delta4x4 Frontbügels inklusive zweier PIAA Zusatzfernscheinwerfer

7. Anbau eines Bak-Flip G2


Wer an einem solchen Umbau- und Erfahrungsberichtsfred interessiert ist kann das ja kurz äußern, wer so einen Fred nicht sehen möchte kann das auch gern kund tun. Ich würde gern die Umbauhistorie mit Euch teilen, und vor allem auch mal was zum Isuzu als Kabinenträger und Alltags-Offroader schreiben.

Am Montag ist der Fahrwerksumbau abgeschlossen, dann gibt es neue Bilder. :wink:

Hier der Link zum Picasa-Album: picasaweb.google.com/PickupCamper/Isuzu_DMax_Space_Cab_1#

Lieben Gruß,

Jens

"An dem Tag, an dem Du denkst Du kannst nicht mehr besser werden, fängst Du an immer den gleichen Song zu spielen." David Bowie (1947-2016)


Jens Heidrich ist Generalimporteur für Wohnkabinen der Marke Four Wheel Campers und Markeninhaber von Nordstar und Camp-Crown Wohnkabinen.
Letzte Änderung: 10 Jahre 3 Monate her von Jens Heidrich.
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10 Jahre 3 Monate her #2 von stein1101
Hallo Jens

vermutlich gute Entscheidung :grin:
wir sind jedenfalls mit unserem (alten) ISUZU sehr zufrieden

Alles Gute & tolle Reisen
Martni

nun: Bremach T-Rex mit Maltec-Kabine

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Cappuccino

Reisen ist tödlich ... für Vorurteile (Mark Twain)
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10 Jahre 3 Monate her #3 von abertram
... würde mich mal interessieren, wie der sich gegen den Ranger schlägt...

Zuerst MB308D-P (Eigenausbau ehemals Post- Kögelkoffer), jetzt Ford Ranger mit Nordstar Eco200
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10 Jahre 3 Monate her #4 von Jens Heidrich
Ausschlag zum Kauf hat die nur bei Isuzu beim 1,5 Kabiner verfügbare Automatik gegeben. Dank der zweiflügelig öffnenden Türen ist bei diesem Modell nun auch Zugang zum hinteren Stauraum, so dass er vom ersten Blick mit Navara und Ranger in diesem Bereich gleichzieht. Positiv aufgefallen sind mir die Sitze, diese haben direkt eine gute Seitenführung in der Sitzfläche.

Ein Vergleich zum Ranger wird schwierig werden, denn nach den ganzen Umbauten ist der Vergleich mit einem serienmäßigen Fahrzeug dann doch eher hinkend.

Lieben Gruß,

Jens

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10 Jahre 3 Monate her - 10 Jahre 3 Monate her #5 von abertram

Jens Heidrich schrieb: Ausschlag zum Kauf hat die nur bei Isuzu beim 1,5 Kabiner verfügbare Automatik gegeben. [...]
Ein Vergleich zum Ranger wird schwierig werden, denn nach den ganzen Umbauten ist der Vergleich mit einem serienmäßigen Fahrzeug dann doch eher hinkend.

Lieben Gruß,

Jens


klar, dass Du auf die Roadmaster nicht verzichtest, aber was sonst war/ist an Umbau erforderlich? Erreichst Du 3,5 to für das Fahrzeug und hast Du die gleiche Anhängelast wie der Ranger?
Das Automatik- Getriebe ist natürlich ein Argument. Hinzu kommt, dass es nicht wie beim Ranger passieren kann, dass der Tempomat unter Last am Berg vermutlich wegen zu niedriger Drehzahl einfach raus springt. Keine Vorwarnung, nichts... Wenn man damit nicht rechnet parkt womöglich ein Päckchen- Transporter im Heck.

EDIT: Dein Edit oben war schneller...(jetzt muss ich erst oben mal komplett lesen...)

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Letzte Änderung: 10 Jahre 3 Monate her von abertram.
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10 Jahre 3 Monate her #6 von bb
Hallo Jens,
der Isuzu ist ein interessantes Fahrzeug und der einzige 1,5 Cab in dieser Klasse, der mit Automatik zu einem Preis unter 30000€ real verfügbar ist. Ein starkes Argument!
Ich bin gespannt auf die Berichte von den Umbauten und vor allem vom Fahrverhalten mit euren verschiedenen Wohnkabinen.

Gruß, Bernhard

Diverse Transporter Eigenausbauten seit 1981, HZJ 79 mit Festkabine 2001 bis 2011; Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau seit 2011, zu verkaufen nach umfassender Renovierung ab Frühsommer 2024
Nissan Navara 2014 SE KC als Kabinentransporter und Lastesel,
zu verkaufen demnächst, möglichst zusammen mit der Wohnkabine.
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10 Jahre 3 Monate her #7 von Stefan
Moin.

Warum alles von Delta? Soll es ein Show-car werden das nichts richtig kann oder ein robuster, praktischer Kabinenträger?


Gruß Stefan
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10 Jahre 3 Monate her #8 von flaxi

Wer an einem solchen Umbau- und Erfahrungsberichtsfred interessiert ist kann das ja kurz äußern, wer so einen Fred nicht sehen möchte kann das auch gern kund tun. Ich würde gern die Umbauhistorie mit Euch teilen, und vor allem auch mal was zum Isuzu als Kabinenträger und Alltags-Offroader schreiben.

welch eine Anmerkung..... :shock:
Genau solche Beiträge sind das Salz an der Suppe in diesem Forum. Danke Jens, daß Du uns mit auf die Reise der Erfahrungen mitnimmst ! :genau:

Ja, das Erlebnis, was Charly hatte im Vergleich mit seinem Ford, ist so ein bißchen wie das Vergleichen mit einer verflossenen Liebe....ws war gut, was war schlecht. Ich selbst habe mich auch noch garnicht richtig von meinem Dodge als Kabinenträger geistig trennen können, so schön der Navara auch ist und im Augenblick auch die richtige und beste Auswahl darstellt.

An den älteren Isuzus hat mich der spartanische Innenraum etwas gestört. Ein bißchen Spaß machen soll das PU-Fahren ja doch.... :wink: Ich wird bei Gelegenheit mal in Gevelsberg vorbeirauschen zur Inspektion ! :P

Bin auf die weiteren Aubsbaustufen gespannt.
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10 Jahre 3 Monate her - 10 Jahre 3 Monate her #9 von Jens Heidrich
@Stefan: Wir haben von Delta4x4 auf der AA 2012 einen schönen Ranger auf dem Stand gehabt, daher die Verbindung. Im Großen und Ganzen ist die 40mm Höherlegung ob von Delta4x4 oder anderen Herstellern sehr ähnlich. Wir haben von Delta einen Satz Trail-Master Stoßdämpfer mit im Set gehabt, die für eine Höherlegung und unseren Einsatzbereich qualitativ mehr als o.k. sind.
Da wir aber die Auflastung auf 2.200kg HA-Last anstreben, werden wir uns die zum Auflastungsset gehörenden Bilstein Dämpfer noch in passender Länge von Bilstein besorgen.
Die Felgen von Delta4x4 wollte ich aus optischen Gründen haben, die finde ich einfach schön, auch wenn es ein vergleichbarer 17 Zöller auch getan hätte. Die Reifengröße finde ich angenehm, etwas breiter und etwas höher ohne zu wuchtig zu werden. Na ja, und der Frontbügel ist eben Schickimicki. So einen wollte ich immer schon mal haben. :wink:

Wir müssen sowieso bei unserer Nutzung von 80% bis 90% Straße ausgehen, auch wenn ich das lieber anders hätte :(

Demnächst steht noch das Thema Unterfahrschutz auf dem Programm. Mal sehen was es da werden wird.

Lieben Gruß,

Jens

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10 Jahre 3 Monate her #10 von Jens Heidrich

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Nachdem ich bei einigen Fahrzeugen in der Vergangenheit dann mal nach Monaten intensiver Nutzung plötzlich doch noch einen versteckten Schalter oder ein verborgenes Staufach entdeckt habe, habe ich mir seit einiger Zeit angewöhnt die Bedienungsanleitungen der Autos mal mit ins Haus zu nehmen und darin zu lesen.

Die Anleitung des Isuzu ist wirklich sehr umfangreich und alles ist umfassend erklärt. Selbst viele Selbstverständlichkeiten finden Erwähnung, ein bisschen so wie bei der US-Mikrowellen Anleitung, in der steht: Nicht zum Trocknen von Haustieren geeignet. Die Seitenzahl scheint die der Navara-Anleitung um einiges zu übertreffen :wink:

Dennoch war die reichlich bebilderte Anleitung kurzweilig zu lesen, und mit umfassendem Grundwissen werde ich nun am Montag das Auto bei unserer Partnerwerkstatt abholen.

Lieben Gruß,

Jens

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10 Jahre 3 Monate her #11 von manfred65
Hallo Jens,

find ich gut dass Du uns, wie Flaxi schon schreibt, "mit auf die Reise nimmst". :gutidee:

Nach dem "Feeling"muss ich direkt Charly selbst mal fragen. Auch wenn unser Focus Richtung USA liegt wollen wir den korrekten Blickwinkel auf die Alternativen nicht verlieren. Interessant sind sicher auch mal die genauen Maße (hab noch nicht im Isuzu-Web geschaut). Insbesondere die Länge der Ladefläche bis zur Heckklappe und bis zum Stossstangenende sind für Tüftler sicher interessant. Die Breite zwischen den Radkästen wird wohl auf dem gängigen Level ( 1m +) liegen.

Ich wünsche Dir viel Spaß und eine problemlose Zeit mit dem neuen Blickfang. Denn das wird er sicher werden! :genau:

LG aus Mittelschwaben
Viola und Manfred

Importeur für Wohnkabinen der Marken BundutecUSA und GEOCamper

www.wohnkabinenforum.de/forum/amerikanis...co-popup-renovierung

1992 Jayco-Popup + 1989 F250 und Isuzu D-Max SpaceCab mit wechselnden Wohnkabinen von BundutecUSA und GEOCamper
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10 Jahre 3 Monate her #12 von Jens Heidrich
@Abertram: Die Anhängelast beträgt 3.500kg. Wir haben extra das stärkere Modell gewählt, da man nie weiß was mal kommt. :wink: Nun müssen wir abwarten welche Höhe wir mit der zukünftigen AHK erreichen. Diese wäre ja plötzlich 40mm zu hoch.

Ein Roadmaster hätte ich gern genommen, beim D-Max bietet aber derzeit nur Goldschmitt die Auflastung auf 2.200kg HA und 3.500kg zlGg. an.

Lieben Gruß,

Jens

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10 Jahre 3 Monate her - 10 Jahre 3 Monate her #13 von abertram
Hallo Zusammen,

für meinen Geschmack passt die hintere Stoßstange aber nicht in das Gesamtbild des Autos. Wenn Du die abbaust musst Du darauf achten, dass die Anhängerkupplung breit genug ist, um als Unterfahrschutz zu dienen (siehe Ford ServiceAufruf...; morgen wird meine getauscht). Ich kann mir vorstellen, dass der TÜV da zukünftig mehr hinsieht.

Gruß
Andreas

P.S. Warum machen die denn das Auto an den Kotflüleln so breit und nicht in der Kabine???? :gelbekarte: :staenker: :hmm: :ka:

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Letzte Änderung: 10 Jahre 3 Monate her von abertram.
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10 Jahre 3 Monate her #14 von enpee
Hallo Jens,

auch Dir Gratulation zum neuen Kabinenträger und viel Spass damit. Sieht schick aus...

Auch wir lassen uns gern auf Deine Reise einladen :gutidee:

Grüße von Claudia und Chris

Nissan NP300 Single Cab BJ 2009 + Ormocar Leerkabine auf Zwischenrahmen mit Selbstausbau
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10 Jahre 3 Monate her #15 von schmille

Jens Heidrich schrieb:

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Lieben Gruß,

Jens



Hallo Jens,
ich hätte Interesse an einem Bericht. Erreichen die Deltafelgen tatsächlich die Radlast von 1100 kg? Mit welcher Radlast wurden die Felgen geprüft? Welche Felgentyp nimmst du?

Gruß Thomas

Gruß Thomas


Ex VW Amarok und Tischer Trail
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10 Jahre 3 Monate her #16 von BiMobil

Jens Heidrich schrieb: Wir müssen sowieso bei unserer Nutzung von 80% bis 90% Straße ausgehen
Demnächst steht noch das Thema Unterfahrschutz auf dem Programm.


Hi Jens

Erstmal, Gute Entscheidung , dann ist ja Isuzu in Andechs in der Überzahl :top:

Und für was soll dann der Unterfahrschutz sein bei 90 % Straße :hmm:

Wie das mit der Auflastung laufen soll würde mich interessieren.

Ich hab nur das Gutachten der 17 Zoll Felgen vorliegen ,
die 18 können aber vermutlich auch nicht mehr tragen.
Bei 1050 kg ist Schluß.
Und welche Felgen Goldschmitt für die Auflastung vorschreibt wär auch interessant.
Die CWE Felgen haben auch nur 1050 kg lt. Hersteller-Gutachten , die Goldschmitt Angabe 1200 kg kann nicht stimmen.

Und ja, halt uns auf dem laufenden

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
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10 Jahre 3 Monate her #17 von Stefan
Hallo Jens,

danke für die Antwort.
Ich weiss das Delta halt gern Distanzblöcke zur Höherlegung verwendet. Das Fahrwerk bleibt somit quasi unangetastet.
Fein ist es, gerade bei hohen Lasten halt straffere Federn zu verwenden. Sprich Schraubenfedern mit anderer Kennung sowie auch bei den Blattfedern. Meist geht man auf 7-8 Lagen. Aber das ist ja nicht neu.
Vielleicht hat Delta das ja inzwischen geändert. Nicht jeder will nur ein Showcar, sondern schon etwas praktisches. Deswegen stehe ich dem halt sehr skeptisch gegenüber.
Paß bloß auf wenn sie dir Trailmaster Dämpfer verpassen, dass du die Faltenbälge gleich wieder demontierst. Da sammelt sich ohne Ende Dreck drinnen und die Kolbenstangendichtungen verweigern ratz fatz ihren Dienst...


Gruß Stefan
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10 Jahre 3 Monate her - 10 Jahre 3 Monate her #18 von Jens Heidrich
@Stefan: Das ist ein guter Tip mit den Faltenbälgen. Eine straffere Federung mit mehr Lagen etc. nützt mir nichts, ich brauche die Luftfederung in diesem Falle wegen des Auflastungsgutachtens.

@Schmille: Die Felgen haben sind mit dem Isuzu Lochbild mit einer Traglast von ca. 970kg geprüft, mit anderen Lochbilder kommt die gleiche Felge auf über 1.100kg. Delta4x4 hat nun eine Felge zur Prüfung zum Tüv geschickt und möchte uns kurzfristig ein geändertes Gutachten schicken.

@Bimobil: Der Unterfahrschutz ist auch bei 10% schon wichtig. Er ist schnell montiert und auch schnell wieder abgebaut (wenn noch gerade). Er kann aber ganz entscheidend sein, ob eine Reise weitergeht oder nicht. 10% von bis zu 60.000km jährlich ist ja auch schon was. :wink: Bei den Rädern geht es um Traglasten, diese sollten für die Auflastung entscheidend sein, nicht eine bestimmte Felgensorte. Ich denke, dass wir das mit unserem Speziallisten vom TÜV Nord vernünftig geregelt bekommen.
Die CWE Felge haben wie für den Navara mit 1.050kg und mit 1.150kg. Daher kommen wir auch beim Navara mit Roadmaster oder VB Airsuspension auf mächtige 2.300kg Hinterachslast.

@Abertram: Die hintere Stoßstange beisst mir auch ein wenig im Auge. Mal sehen was Adam und mir dazu einfällt. Adam ist ein echter Fahrzeugumbauprofi, das zeigt schon sein Landy, den er gerade von Daktari-Style zur Offroad-Maschine umgebaut hat.

Lieben Gruß,

Jens

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10 Jahre 3 Monate her #19 von MuD
Herzlichen Glückwunsch zum neuen Mitarbeiter :)

Viele Grüße aus dem Sauerland
Marita und Dirk
mit Navara und Husky
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10 Jahre 3 Monate her #20 von Riesenhase64
Servus Jens,

Glückwunsch zum neuen Fahrzeug. Das wird ein toller Umbau!!!!

Viele Grüsse

Christian
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