Topic-icon Frage Kabine winterfest machen - Tour nach Skandinavien

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3 Wochen 3 Tage her #21 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Kabine winterfest machen - Tour nach Skandinavien
Zwischen Außenwand und Matratzen will ich ein 3D-Meshgewebe klemmen. Das hatten wir schon im Dachzelt unter der Matratze und hat dort gut gegen Kondensat funktioniert. Das 10mm Gewirk sollte da auch in dem Bereich funktionieren.

Wir nehmen das CTEK Ladegerät mit, die Polanschlüsse lassen sich bei dem fest an der Batterie verschrauben, so dass nur ein Stecker eingesteckt werden muss. Wenn Landstrom verfügbar ist wird das einfach mit angeschlossen. Und ansonsten probiere ich mal aus ober wir über die Kabinenbatterie und Wechselrichter das Ladegerät für eine "Notladung" nutzen können. Die komplette Elektrik will ich jetzt nicht erst noch umbauen um das direkt auf 12V zu machen, als eine Art umgedrehter Ladewandler.

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3 Wochen 3 Tage her #22 von Waverunner
Als Backup Heizung kann ich folgende empfehlen:

www.amazon.de/Mr-Heater-Gasheizung-Gaska...r%2Caps%2C150&sr=8-1

Mit den entsprechenden Wintergasklartuschen funktioniert der Ofen auch bei -30 Grad ;-)

Gruß

Philipp

Navara V6 DoKa mit Nordstar Eco 200 und Haylie the Aussie

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3 Wochen 3 Tage her #23 von hanshermann

mingelopa schrieb:

hanshermann schrieb:
. . . . aber in einer Kabine mit Luftheizung sieht Komfort dann nach ein paar Tagen anders aus.


Kannst Du bitte mal konkret erklären, was Du damit meinst und wo die Unterschiede sein sollen. Mit Andeutungen ist niemandem gedient.

Pick-up Camper unterwegs schrieb: Hanshermann, mir erschließt sich der Zusammenhang auch nicht. :hmm: :ka:

Also bitte mal eine Erklärung worauf du hinaus willst... :genau:


Hallo ihr zwei,
ihr lest hier nicht erst seit gestern mit, ihr wisst genau wie ich das meine.
Wenn der TE die Warmfuftverteilung schon verbessert hat und noch "3D-Meshgewebe" verarbeiten will, weiss er warum.
Die Ecken und Schrankinnenräume die mangels optimaler Warmluftverteilung nicht erreicht werden, werden zahlreich bleiben.
Eine Kabine mit sorgfältig installierter WW-Heizung und angepasstem Möbelbau ist nunmal für sowas besser geeignet, wenn dann für eine Wintertour nach Skandinavien noch ein Wärmetauscher zum Kühlwasser an Bord ist, ist es nochmal besser, dann ergibt das kalt/warm/kalt/warm kein übermässiges Kondensat.
Darüber könnte man noch seitenweise referieren, aber in hunderten Beiträgen ist das alles schon zigfach behandelt worden.

Natürlich kann man mit einer Luftheizungskabine sowas machen, ich habe lediglich geschrieben, dass der Komfort im Vergleich zu einer WW- Heizung nicht gegeben ist.

Schöne Grüsse
Hansi

Pickup Nissan D23, vorher D40 bei beiden keine Rahmenverstärkung, keine Luftfeder, nur eine schnöde, billige Überarbeitung des Federpaketes, keine Auflastung.
Wohnkabine Nordstar Camp 8L, ohne überflüssigen Schnickschnack.

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3 Wochen 3 Tage her #24 von Waverunner
Hansi:
Natürlich kann man mit einer Luftheizungskabine sowas machen, ich habe lediglich geschrieben, dass der Komfort im Vergleich zu einer WW- Heizung nicht gegeben ist.

Das zweifelt denke ich auch niemand der hier Mitlesenden an ;-)

Gruß

Philipp

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3 Wochen 3 Tage her #25 von MVP
Moin,
nun möchte ich meinen Senf auch mal dazugeben, da viele Aussagen mit etwas seltsam vorkommen.
Vorweg, ich fahre seit vielen Jahren jeden Winter in den Norden, und zwar ganz hinauf also kurz zum Wintermarkt in Jokkmokk und dann über Finland, Eismeerstraße, mal zu Kap und je nach Schneelage dann über Norwegen, Tromso, oder Lofoten Abstecher zurück.
Fahrzeug: Navara mit Bimo Husky 240
1. Gute Wi-Reifen
2. Defa Motorwärme-kein Kaltstart
3.Übernachtung zu 95% auf Campingplätzen mit Strom, die anderen 5 % an Tankstellen oder beim Bauern gefragt. Aber immer 220V
4. Kein Wasser im System alles trocken gelegt. Kanisterwasser und Spülschüssel.
5. Kochen in der Kabine minimieren, nach Möglichkeit auf dem CP, jede Dampfbildung rächt sich in Form von Reifbildung in irgendeiner Ecke oder am Fenster-Türschloß oder sonstwo.
6. Für nachts einen Heizlüfter auf kleiner Stufe durchlaufen lassen und morgens auf vollpower zum Durchwärmen.
7.Scheinwaschzusatz habe ich immer mit, aber nie nachfüllen müssen. Die Scheiben sauen nur im Süden bei Tauwetter oder Matschlage ein, im Norden habe ich nie das Waschwasser gebraucht
7. Besen und Leiter habe ich nie mit, an vielen Tankstellen oder Rastplätzen gibt es Gerüste für die LKW um den Schnee zu entfernen. Auch schon auf nem CP. gesehen.
8.Ein Abschlepp oder Bergeseil, gern 10m ist wichtig , damit hat mich vor 25 Jahren schon mal ein Schneepflug aus dem Graben gezogen ( Mit VW Bus T3)
9. Starthilfekabel
10. Dicke Arbeitshandschuhe
11.und , ach ja Schneeketten habe ich auch dabei, aber nie gebraucht, dank hervorragender Räumlogistik im Norden.

Das waren so die standard Dinge die mir eingefallen sind, Schneeschaufel wäre auch noch gut, hatte ich aber nie mit, werde ich aber nächstes Jahr.
Wintermarkt Jokkmokk dann ab 2,2,20

Gute Fahrt, man sieht sich
Gruß
Michael
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3 Wochen 3 Tage her - 3 Wochen 3 Tage her #26 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Kabine winterfest machen - Tour nach Skandinavien
Hansi, danke für deine Erklärung. Wenn mir sofort klar gewesen wäre was du meinst, dann hätte ich nicht so dumm gefragt.

Egal ob Luft- oder WW-Heizung, der Möbelbau in den Nordstarkabinen sollte gleich sein. Also zumindest bei uns sind alle Schränke hinterlüftet.
Auch ist Heizungstypunabhängig die Anzahl der Kältebrücken und Durchbrüche der "Winterisolierung bis -35°C" gleich:
- die Stützenaufnahmen bzw. die durchgeschraubten Schrauben
- die Aufnahmepunkte für die Zurrgurte
- Wasserbefüllstutzen
- Stromanschlusskasten
- (Gasfach)
Kalte Ecken finde ich auch in einer Kabine mit WW-Heizung, da bin ich mir ziemlich sicher.
Vorteil der Alde-Heizung ist natürlich die höhere Wärmekapazität des Wassers, so dass die Temperatur in der Kabine weniger stark schwankt, wenn die Heizung über das Thermost mal abschaltet, falls sie es bei großer Kälte überhaupt tut. Da wird es mit der Luftheizung natürlich schneller abkühlen, so dass die Heizung schneller wieder anspringt. Dafür wird es dann auch schneller wieder warm.

Zum Wärmetauscher hatte ich schon mal meine Meinung geschrieben. Einem modernen, effizienten Diesel noch mehr Wärme zu entziehen, halte ich für keine gute Idee. Da werden Zuheizer verbaut um überhaupt das Auto zu warm zu bekommen. Mal ein Beispiel aus Norwegen 2018:
Wir waren unterwegs mit unserem Seat Leon 1.4 TSI (ja, kein Diesel). Kaltstart bei -28°C, unterwegs bis -30°C, über 2 Stunden Fahrt war es nie wärmer als -23°C. Im Innenraum hatten wir gemütliche 20°C, aber die Kühlwassertemperatur kam nicht über 80°C, meist war sie bei 70°C (normal 90°C +/-) und die Öltemperatur war zwischen 50 und 60°C (normal zwischen 85 und 125°C). Also auch nach über 100km war der Motor eigentlich nicht betriebswarm. Ob man dem Motor dann noch mehr Wärme entziehen will, sollte jeder für sich entscheiden.
Aber während der Fahrt läuft bei uns in der Kabine einfach die Truma Heizung weiter. Da bleibt es auch temperiert, wir brauchen halt Gas dafür.

Es hat natürlich alles sein Vor- und Nachteile. Aber die kleine Nordstar gibt es eben nicht mit WW-Heizung, und gebraucht gleich recht nicht. Und mit ein paar Optimierung wird der Komfort schon nicht bei Null sein - so wie es erst bei dir klang.

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3 Wochen 3 Tage her #27 von Stefan
Alles gut, Michael.

Aber 2,3,4,5 und 6 fallen weg, wenn man frei steht. Das waren bisher immer die schönsten Plätze.
Aber das muss halt jeder für sich ausmachen. Ich finde es total nervig, einen offenen CP zu suchen oder sich in die Stadt an eine Säule zu stellen um den Defa einzustecken...

Klar kann es schon mal zu Eisbildung in der Kabine kommen. Na und? Das trocknet auch wieder... Luftheizung mit Außenluft zum Erwärmen sei Dank!


Gruß Stefan

Toyota Hilux. Damit 41 Länder, 3 Kontinente.

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2 Wochen 4 Tage her #28 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Kabine winterfest machen - Tour nach Skandinavien
Gerade mal ausprobiert: wir können uns mit vorhandenen Mitteln selbst "Starthilfe" geben bzw. zumindest die Starterbatterie laden ohne noch irgendwas zu Basteln.

Einen kleinen Wechselrichter in der Kabine an die 12V-Dose, mit dem Verlängerungskabel nach draußen, das CTEK MXS 5.0 ran und die Batterie laden.

Die Batterie war fast voll, so dass das CTEK nicht mit dem maximalen Ladenstrom geladen hat, aber selbst beim Einschalten und kurzen antesten mit 5A Ladestrom wurden aus der Kabinenbatterie nie mehr als 8A gezogen. Der Wechselrichter braucht im Leerlauf etwa 0,5A, dazu kommt noch etwas Verlust im CTEK. Aber so passt im Notfall alles an der mit 10A abgesicherten 12V-Dose.






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2 Wochen 4 Tage her #29 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Kabine winterfest machen - Tour nach Skandinavien
Wenn ich einmal bei 3°C in der Kabine am werkeln bin, da hab ich auch gleich noch das Bett bezogen und die diese Woche gelieferten 3D-Mesh-Stücke zwischen Kabinenwand und Matratzen an Kopf- und Fußende geklemmt. Passt. Die Matratze hat keinen direkten Kontakt mehr zur Wand und der zeitliche Mehraufwand beim Bezugwechsel bleibt mit etwa 1min im Rahmen. Wenn das ganze den Test besteht bleibt das so und ich schraube dort keine Abstandsbretter hin.

Falls jemand ein paar Streifen von dem Abstandgewirk braucht, ich hab noch ca. 200x55cm übrig. Das sollte noch für 4 Streifen bzw. 2 Doppelbetten reichen.


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2 Wochen 4 Tage her #30 von Hilux-Traveller-92
Hilux-Traveller-92 antwortete auf Kabine winterfest machen - Tour nach Skandinavien
Hallo,
wie macht ihr das mit dem Kraftstoff im Krafstofftank bei kalten Temperaturen?

Meinem Vater hat dieser trotz Winterdiesel in Deutschland im Tank gefkockt. Bei -15°C im Carport.
Der Motor sprang erst wieder an, als es gegen mittag etwas "wärmer" wurde.
Folge war ein verstopfter Kraftstofffilter und Tage lange Probleme beim Starten.

Ist in den nordischen Ländern so etwas auch zu befürchten oder ist dort die zusammensetzung angepasst?
Was gibt es besonderes zu beachten bei einer Diesel-Standheizung (Warmluft) für die Kabine?
Hat da jemand Erfahrungen?

LG
Matze

Fahrzeug: Toyota Hilux Revo, Extra-Cap
Wohnkabine: Multi4 Sonderanfertigung, Ausbau in Eigenleistung

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2 Wochen 4 Tage her - 2 Wochen 4 Tage her #31 von suzali
Winterdiesel ist nicht gleich Winterdiesel.

Die Raffinerien / Lieferanten mischen je nach Jahreszeit und geografischer Lage unterschiedliche Mengen an Additiven hinzu.

Der "erste" Winterdiesel in Deutschland ab Anfang Oktober ist nur bis ca. minus 15 Grad geeignet, im Februar sind die Mischungen dann sehr viel Frostsicherer. Winterdiesel in kälteren Regionen der Erde natürlich ebenso.

Nachdem ich selber schon die Ausflockproblematik erlebt habe, versuche ich seitdem im Winter erst so spät, wie nötig, den Tank komplett zu füllen. Auf jeden Fall aber den Tank mit reinem "Sommerdiesel" möglichst leer fahren. Das gilt auch für den Diesel im Tank der Standheizung. Da kommt bei mir gar kein "Sommerdiesel" rein.

Liebe Grüße
Ali
____________________________________________________________________________________________________

BT-50 mit Selbstbaukabinen, > 200.000 Woka-Kilometer in 35 Ländern auf 3 Kontinenten
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2 Wochen 4 Tage her #32 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Kabine winterfest machen - Tour nach Skandinavien
Zur Kältetauglichkeit von Diesel findet sich auf der Internetseite von Shell eine gute Zusammenfassung :

"Die Anforderungen an Winterdiesel in Deutschland sind in der „Dieselkraftstoff-Norm“ DIN EN 590 wie folgt festgelegt:

15.04. bis 30.09.: CFPP: max. 0 °C (Shell Diesel FuelSave max. -2 °C)
01.10. bis 15.11.: CFPP: max. -10 °C (Shell Diesel FuelSave max. -13 °C)
16.11. bis 28.02.: CFPP: max. -20 °C (Shell Diesel FuelSave max. -22 °C)
01.03. bis 14.04.: CFPP: max. -10 °C (Shell Diesel FuelSave max. -13 °C)

Laut dieser Norm muss Diesel im Winter (vom 15.11 – 28./29.02) einen Kraftstofffilter mit definierter Maschenweite in einer vorgegebenen Zeit bis maximal minus 20 Grad Celsius durchlaufen (CFPP-Wert; Cold Filter Plugging Point). Dieser von der Norm geforderte Filtrierbarkeitstest wird in der CFPP-Prüfnorm EN 116 definiert und im Labor getestet. Gemäß dieser Prüfnorm hat Shell FuelSave Diesel vom 15.11. bis Ende Februar einen CFPP von -22°C und niedriger."

Die -22°C beim Shell Diesel können wir übrigens bestätigen. Vor 9 Jahren sind wir bei -23°C kurz vor der Autobahnauffahrt mit dem Caddy liegen geblieben. Abschlepper war da natürlich keine verfügbar bzw. auf Stunden ausgelastet. Bei -21,5°C ist der Caddy dann unter vielen bunten Lichtern rund um den Tacho wieder angesprungen und lief dann wieder problemlos. Kurz danach nochmal den Fehlerspeicher ausgelesen, aber da war nichts hinterlegt.

Wir versuchen entgegen den Reisen im Sommer nicht noch billig vor der Fähre vollzutanken, sondern erst in Schweden den "Arktis-Diesel" zu tanken. Je nach Region ist der bis -40°C geeignet.

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2 Wochen 4 Tage her - 2 Wochen 4 Tage her #33 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Kabine winterfest machen - Tour nach Skandinavien
Bei Wikipedia gibt es auch noch ganz viel zum Winterdiesel zu lesen. Interessant welche Unterschiede es zwischen den Ländern gibt.

In Norwegen gibt es vom 01.12. bis 28.02. Polardiesel der bis mindestens -32°C tauglich ist.

In Schweden ist es genormt, aber noch vom Lieferanten abhängig. CircleK liefert ganzjährig (!!!) bis -32°C, OKQ8 unterschiedet zwischen südlichen (-24/26°C) und nördlichen Diesel (-32/-35°C).

Also werden wir nach der Fähre in Göteborg erstmal bei CircleK tanken. :genau: :cab:

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2 Wochen 4 Tage her #34 von Hilux-Traveller-92
Hilux-Traveller-92 antwortete auf Kabine winterfest machen - Tour nach Skandinavien
Danke,
Für die Zukunft gut zu wissen!
Bis bei mir so eine Reise ansteht gibts noch einiges zu tun und auf zu rüsten.

Euch schon einmal eine gute Reise :)

LG

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1 Woche 6 Tage her - 1 Woche 6 Tage her #35 von Pick-up Camper unterwegs
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Wir sind nochmal ein paar Tage weggefahren. Letzte probetour sozusagen. In dabei Temperaturen knapp über 0 Grad zeigen sich die nächsten Schwächen der Kabine. :censored:
Die sitzbänke sind zwar unter- und hinterlüftete. Inzwischen ja auch mit warmluftschläuchen versehen. Aber unter den sitzbänken sind die zwangsbelüftungen. Unter jeder Bank zwei Öffnungen, ca. 4cm im Durchmesser. Dadurch kühlt die Sitzfläche direkt darüber, trotz warmluft, unheimlich aus und unter dem sitzpolster bildet sich auf ca. 10x20cm eine feuchte Stelle.
Wenn wir wieder daheim sind kommt auch unter die sitzpolster noch was vom 3d-mesh, so dass die Polster nicht direkt auf dem (unterlüfteten) Holz aufliegen. Und ich schneide mir ein paar Stücke aus ersten XPS zurecht die ich bei Bedarf bzw. Großer kalt auf die zwangsbelüftungen legen kann. Da zieht es bei Wind richtig kalt rein. Da mach ich lieber die dachluke auf kleinste Stellung auf für etwas Frischluft.

Nachtrag . Draußen sind aktuell 4, 6 Grad.

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1 Woche 6 Tage her #36 von BiMobil

Pick-up Camper unterwegs schrieb: Aber unter den sitzbänken sind die zwangsbelüftungen. Unter jeder Bank zwei Öffnungen, ca. 4cm im Durchmesser.


Für was sollen die eigentlich gut sein :hmm: :ka:

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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1 Woche 6 Tage her #37 von mingelopa

Pick-up Camper unterwegs schrieb: Wenn wir wieder daheim sind kommt auch unter die sitzpolster noch was vom 3d-mesh, so dass die Polster nicht direkt auf dem (unterlüfteten) Holz aufliegen.


Bei mir ist unter den Sitzpolstern "Dachbegrünung" . Die Idee hat hier mal ein Mitglied vorgestellt, und ich habe das gleich umgesetzt, Die Einbauten in meiner Kabine sind zwar konsequent hinterlüftet, und inzwischen Heizschläuche in alle Bereiche verteilt, aber ein paar Schwachstellen gab es noch. Da habe ich diese Matten verwendet und das hat sich sehr bewährt.
Allerdings ist es unter meinen Sitzpolstern auch nicht so kalt, da diese nicht über die Bordwand ragen, sondern angewärmte Staukästen darunter sind. Kommunalpritsche halt.

Cheers Michael
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1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 4 Tage her #38 von Pick-up Camper unterwegs
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Wenn im gelben Gasheft schon 3 Flaschen eingetragen sind, dann können wir das ja auch ausnutzen. Zwar ganz schön eng und beim Schlauchwechsel geht es nur wenn die Tauschflasche raus kommt, aber es passt.
Damit haben wir ca. 33L Gas an Bord.


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1 Woche 3 Tage her #39 von Fangorn

BiMobil schrieb:

Pick-up Camper unterwegs schrieb: Aber unter den sitzbänken sind die zwangsbelüftungen. Unter jeder Bank zwei Öffnungen, ca. 4cm im Durchmesser.


Für was sollen die eigentlich gut sein :hmm: :ka:


Die sind, soweit ich das weiß, bei der normalerweise bei Nordstar verbauten Alde Heizung erforderlich.
Da die Kabinenteile ja in Serie gefertigt werden sind die hier wohl auch drin.

Gruß Ulf

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1 Woche 3 Tage her #40 von Pick-up Camper unterwegs
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Soweit ich weiß sind die Zwangsbelüftung für Wohnmobile usw. Pflicht wenn mit Gas gekocht wird. Die Verbrennungsluft muss ja irgendwo herkommen und soll der (wenigen) Raumluft nicht den Sauerstoff entziehen.

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