Topic-icon Frage Das große Abenteuer

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3 Monate 1 Woche her #1 von Papageientaucher
Das große Abenteuer wurde erstellt von Papageientaucher
Hallo und danke für die Aufnahme in diesem Forum

ich hole am 18. Februar meine Nordstarkabine 8 S SE vom Händler ab - montiert auf meinem Ranger, BJ 2018 geht es dann ab dem 1. April für 2 Jahre kreuz und quer durch Europa, Asien und Nordafrika. Ich fahre seit Jahren Wohnmobil, zuerst Ducato-Kastenwagen, zum Schluss den VW T6 als Westfalia-Ausbau mit festem Hochdach. Da ich als digitaler Nomade aber im WoMo leben und arbeiten muss habe ich mir eine Lösung mit Wohngefühl gesucht und denke, dem mit der Nordstar-Kabine schon recht nahe zu kommen, zumal ich auf die Allrad-Qualitäten des Rangers setze. Ich doktere aktuell an ein paar Themen herum, das wichtigste ist mir "Elektrizität" - da würde ich mich freuen, wenn ihr mich auf bestehende Threads aufmerksam machen könntet oder mir erzählt, wie ihr das unsägliche Dilemma mit der nicht optimalen Aufladung der Kabinenbatterie durch die Ranger-Lichtmaschine regelt und wie ihr mit dem Thema "Solar" umgeht.

Mir erscheint es sinnlos, mir ein 100-Watt-Panell auf's Dach zu schrauben. Wie lang soll der Stern denn leuchten bis die Batterie voll ist? Was haltet ihr von sogenannten Solarkoffern. Ich hatte mich da in ein Modell mit 200 Watt verkuckt. Das könnte ich z.B. auch nutzen, wenn die Kabine selbst um Schatten steht...

Weiter würde ich mich gern zum Thema "Ladungsverteilung" mit jemandem unterhalten, der da Ahnung von hat. Ich muss allein an zusätzlichem Diesel, Frischwasser und Werkzeug etwa 100 KG irgendwo unterbringen, wo es nicht stört, eine dritte Gasflasche muss auch mit. Ich hab zwar die 3,5 Tonnen-Auflastung, denke aber mal, dass ich nicht alles hinten an den Fahrradträger hängen sollte...Wo liegt das Haupt-Problem? Zu hoher Schwerpunkt oder falsche Lastenverteilung horizontal?

Dann die Heizung über Strom - wie wirksam wäre das mit einem Generator wie dem 10er Honda (1000 - 2000 Watt)?

Ich fahre den Ranger aktuell mit 9,4 Litern, wie verändert sich das mit der Kabine? Und eine ganz spannende Frage: Wie würdet Ihr die Qualitäten eines voll beladenen Kabinenfahrzeugs mit denen von so genannten Expeditionsfahrzeugen in Bezug auf die Tauglichkeit in leichtem Offroad-Gelände einordnen (Schotter, Schnee, feuchte Wiesen, Sand)?

Heizt ihr während der Fahrt (wenn die Lima das mitmacht) oder funktioniert das nicht? Rückfahrkamera: Da ich WLAN an Bord habe würde sich eine kabellose Kamera mit Verbindung zu einem Ipad anbieten Empfehlungen?

Die ganze Geschichte werde ich hier dokumentieren www.aussteigen.talking-text.de (noch eine Baustelle). Hier suche ich noch Werbepartner. Sollten hier im Forum also Leute unterwegs sein, die interessante Produkte zu vermarkten haben: Immer melden!

Wenn ich das Teil erstmal habe wird's weitere Fragen geben, da bin ich sicher.

Bis dahin und haltet durch

Euer Usch - noch aus Warstein...

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3 Monate 1 Woche her - 3 Monate 1 Woche her #2 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Das große Abenteuer
Servus Usch

Erstmal :welcome: im Forum

Elektrothemen arten meist immer etwas aus .
Egal , packen wirs an

Wie wird die Kabine geliefert ?
welche Batterie (Größe)
welcher Kühlschrank (Gas oder Kompressor )
ist Solar schon auf der Kabine ?
welche Lademöglichkeit ist verbaut ( irgendein Booster muß ja schon verbaut sein )

du arbeitest auch drin , soll heißen du brauchst immer Energie ( Sommer wie Winter )

Werkzeug und Wasser könntest du hinter den beiden Sitzen verstauen .
Zusatzdiesel nur in einem größeren Tank , so um die 120 l
(die Hinterachse ist mit der Kabine reisefertig eh schon am Limit )

Edit : noch was ,
wie viel Tage willst du autark sein ?
fährst du jeden Tag und wie lange

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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Letzte Änderung: 3 Monate 1 Woche her von BiMobil.

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3 Monate 1 Woche her #3 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Das große Abenteuer
Hi,

na du hast ja ambitionierte Pläne. Nach 2 Monaten mit der neuen Kabine gleich für 2 Jahre losziehen...
Solar würde ich auf jeden Fall aufs Dach montieren, einen Koffer ggf. zusätzlich. Ich hab 185W auf dem Dach, Komperssor Kühli und 90Ah LiFeYpo Batterie. Damit kommen wir gut klar von April bis Oktober. Wenn du auch im Winter und/oder weit im Norden unterwegs sein willst, dann wird das schwieriger.
Mit Ladebooster klappt das Laden auch über Lima. Die modernen Autos steuern ja die Batteriespannung rauf und runter, da geht nix mehr ohne Booster.
Wegen der Zuladung von ca 100kg, die gehören auf jeden Fall vorne in die Fahrerkabine hinter die Sitze.

Gruß, Holger
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Bilder meiner alten Kabine: Bilder hier , und die Ausbaudokumentation der aktuellen Kabine hier

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3 Monate 1 Woche her - 3 Monate 1 Woche her #4 von Papageientaucher
Papageientaucher antwortete auf Das große Abenteuer
Hi Rudi,

ich denke auch, dass die meisten schweren Sachen auf die Rückbank gehören. Diesel will ich eigentlich nicht in großen Mengen transportieren, aber ein 10 Liter Kanister muss schon sein.

Strom: Mein Händler sagt, dass die Autos mit 6 d-Temp die Kabinenbatterie nicht zuverlässig aufladen, bzw. bei aufgeladener Batterie diesen Zustand nicht halten. Es kann also sein, dass ich den ganzen Tag rumfahre und die Batterie ist leer. Andererseits kann ich mir den Preis eines Ladeboosters einen Top-Generator (Honda mit 2000 Watt) + eine mobile Solaranlage mit 200 Watt kaufen. Da ich ohnehin zum größten Teil frei stehen werde wäre das kein Problem. Laut meinem Hondahändler braucht der Generator 1,3 Liter Super pro Tag (8 Std.) . Da ich bislang immer gut damit gefahren bin und meinen Gasvorrat nicht angreifen will habe ich mich für einen Kompressor-Kühlschrank entschieden. Der Strombedarf für mein Arbeitsequipment ist zu vernachlässigen.

ich bin da noch unentschlossen....Und wie gesagt; Für mich ist das kein Problem, jeden Tag eine halbe Stunde in meine Energieversorgung zu stecken - ich hab die Zeit ja und brauche nicht unbedingt eine Standardlösung von der Stange...

Ich werde niemals mehr als 200 km am Tag fahren und niemals länger als 4 Tage an einem Platz bleiben. die beiden batterien haben je 60 Ah.

LG usch
Letzte Änderung: 3 Monate 1 Woche her von Papageientaucher. Begründung: Erweiterung

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3 Monate 1 Woche her #5 von Papageientaucher
Papageientaucher antwortete auf Das große Abenteuer
Hi, die ersten 1000 Kilometer fahre ich zum Testen in Deutschland und Österreich herum. Sowas lässt sich schwerlich üben. Wenn ich mir jetzt noch die Frage stellen würde ob das alles geht oder nicht, müsste ich zuhause bleiben...Und WoMo-Erfahrung habe ich ausreichend.

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3 Monate 1 Woche her #6 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Das große Abenteuer
Mal als Beispiel meine Energiebilanz: Ich brauche 40-45Ah für den 100Ah Kompressorkühli im Sommer. Die kann ich mit 2h fahren laden über einen 230V Spannungswandler und ein Standard 22A Ladegerät, oder eben über Solar auf dem Dach. Normal ist so die Batterie am Vormittag schon wieder voll.
Generator kannst du machen, musst aber wieder extra Brennstoff mitführen, und hast eine Knatterkiste irgendwo daneben rumstehen, und musst aufpassen dass die keine Beine bekommt.

Gruß, Holger
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3 Monate 1 Woche her #7 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Das große Abenteuer
Deine 2x60Ah (Blei ?) Batterien reichen für max 2 Tage ohne Sonne.

Gruß, Holger
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3 Monate 1 Woche her #8 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Das große Abenteuer
o.k. Einige sprechen hier immer vom Keller der zw. Kabine und Bordwand ist .
Manche bunkern dort Unmengen an wein usw. da, sollte doch ein 10 l Dieseltank Platz haben .

Ich bin mir fast sicher das Jens (vom Wohnkabinencenter ) in der Kabine einen Booster verbaut .
Und der muß die EURO 6 Sache abkönnen und die Kabinenbatterie während der Fahrt zu 100 % aufladen .
Dann zus. an die 200 W Solar ,dann bist du in den Zeiten wie Holger angegeben hat mit Strom versorgt

Gruß Rudi
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3 Monate 1 Woche her #9 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Das große Abenteuer
Wenn du jetzt solo 9,4 l brauchst dann werden es mit Kabine 11-13 l sein , je nach Fahrweise .
Alles was über 100 -110 km/h geht steigt der Verbrauch rapide an .
Du fährst ja auch einen Schrank durch die Gegend .

Fahrverhalten : mehr als leichtes Gelände geht eh nicht , dafür ist das Gespann zu schwer .
Es geht aber mehr als du denkst .
Denk dran ,im Gelände die Luft aus den Federn auf ca. 1 bar absenken .
Oder hast du die Roadmaster zur Auflastung drin

Gruß Rudi
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3 Monate 1 Woche her #10 von huggepack
huggepack antwortete auf Das große Abenteuer
Herzlich Willkommen.

Baue bei mir auch gerade Gas und Strom aus.

Würde die "Bleibatterie" gegen eine LiFepo4 tauschen. Weniger Gewicht (bis zu 50%) und doppelt Kapazität bei höherer Leistungsabgabe gegenüber Blei/AGM.
Beispiel: www.robur-akku.de/p/lifepo4-akku-12-volt-180-ah
Ladewandler für ein beserers Lima Management:
www.robur-akku.de/p/votronic-lade-wandle...ladeleistung-li-blei

Unter 200 WP macht Solar eigentlich wenig Sinn. Ein Vernünftiger Mppt-Regler ist Plicht!

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3 Monate 1 Woche her - 3 Monate 1 Woche her #11 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Das große Abenteuer
Hallo Usch,
ich habe mir aus dem Grund gleich 3 Panele (300 W) auf´s Dach legen lassen - um wirklich autark zu sein!
Und das hat bislang mit den beiden Batterien 2x60 W) auch immer gut geklappt! :top:
Sogar im Winter, wenn die Sonne flach steht, dafür habe ich ein ausrichtbares Panel, das kannst Du aufverstellen, und in alle Himmelsrichtungen drehen!
Ich kann mich nicht erinnern - außer in Holland, eine Woche Dauerregen im tiefsten Grau - je einmal an Strom angeschlossen gewesen zu sein.
Im Sommer, wenn Du im Sommer lieber unter einem Baum im Schatten stehst, stelle ich das mit einem Verlängerungskabel in die Sonne. :grin:
Ich hab übrigens eine Camp 8 S, die ist vom Platzangebot auf dem Dach gleich der Nordstarkabine 8 S SE (mit Seiteneinstieg), die Du bekommst.
Klar kannst Du alles mögliche noch dazu nehmen, angefangen mit Solarkoffer, Generator oder was es sonst noch gibt. Aber das sind alles extras, die Dir wertvollen Platz wegnehmen und Du immer mit Dir rumschleppen musst! :roll:
Dagegen, was mal fest installiert ist, läuft, und Du drehst Dich nicht mehr danach um.

Sonnige Grüße Olaf

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3 Monate 1 Woche her - 3 Monate 1 Woche her #12 von jessis männe
jessis männe antwortete auf Das große Abenteuer
Servus Usch,

zum Thema Heizen der Kabine während der Fahrt:
Schon mal über einen Anschluß der Kabinenheizung an den Kühlwasserkreislauf des Motors mittels Wärmetauscher nachgedacht?
Ansonsten geht auch mit Gas. Legal mit einem Crashsensor, der z.B. bei der DuoControl mit dabei ist.

Und das Laden der Kabinenbatterie mit Euro6irgendwas Motoren: Beim aktuellen Amarok soll, wenn ein Stecker in der Anhängerdose drinne ist, ständig geladen werden. Dieses Signal lässt sich auch mit einem kleinen Harewarehack simulieren. Vielleicht geht das ja auch beim Ranger.
Letzte Änderung: 3 Monate 1 Woche her von jessis männe.

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3 Monate 1 Woche her #13 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Das große Abenteuer
[@"jessis männe" .... Wärmetauscher

Den hab ich bei mir eingebaut - wenn man darauf achtet, dass im Kontrollpanel das Symbol des Heizungskreislaufs angezeigt wird, klappt das wunderbar! Die Kabine ist angebehm "überschlagen" auch wenn´s draußen kanckekalt ist! D.h. man hat dann abends (oder wann auch immer) wenn man gerne klönen möchte, die Kabine im Handumdrehen von 20 auf 23/24 Grad mollig warm, ohne großen Gasverbrauch! :)
Das ist schon ein gewisser Unterschied von jenachdem 10 oder 12 Grad auf die gleiche Temperatur zu kommen! Erstens dauerts, und zweitens geht das alles vom Gasvorrat ab - obwohl man die Wärme des Motors hääte nutzen können!
Hat aber auch die Kleinigkeit von 1.790 € incl. Einbau gekostet. :peace:

Sonnige Grüße Olaf

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3 Monate 1 Woche her #14 von Jupp Mac Antoni
Jupp Mac Antoni antwortete auf Das große Abenteuer
Olaf das ganze macht natürlich Sinn wenn man den Winter in Norwegen verbringt ! Aber hast du nicht geschrieben du lebst im Winter auf den Kanaren!

Gruß Günther & Rosi
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3 Monate 1 Woche her #15 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Das große Abenteuer
Stimmt, wann immer und solange möglich flüchte ich vor der Kälte! Wie z.B. in diesem Winter, da sind wir schon im September weg, und ich habe es nicht bereut - wenn ich mir so ab und zu den Wetterbericht bei Euch anschaue! In Bayern Schnee in Massen und ganz schön frostig!

Aber wir haben auch schon hin und wieder ein paar Wochen im eisigen Winter verbracht.....

Sonnige Grüße Olaf

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3 Monate 1 Woche her #16 von Jupp Mac Antoni
Jupp Mac Antoni antwortete auf Das große Abenteuer
Hallo Usch
Nochmal was grundsätzliches ! Warum läßt du nicht deine Kabine und dein Auto von deinem Händler so einrichten und optimieren wie du es brauchst ! Bezahlen mußt du überall und eine Fachwerkstatt sollte dir das alles machen können ! :gutidee: :peace:

Gruß Günther & Rosi
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3 Monate 1 Woche her #17 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Das große Abenteuer
Hallo Usch,
das was Jupp gerade sagte: ...die Kabine so ptimieren, wie du es brauchst...ist der beste Rat.
Die Sonne scheint immer (auch wenn´s wolkig ist, bringts Strom), auch noch in 70 Millionen Jahren und bis dahin ist Deine Kabine eh schon längst verrottet! :peace:
Achte darauf, dass Dein Warnpiepser vom Batteriestand so eingestellt ist, dass er nicht so wie bei mir (das hatten sie vergessen zu ändern, weil anstatt einer, zwei Batterien - so wie bei Dir - verbaut wurden) schon bei 65% losgeht!!! Meißtens in der Nacht, wenn man gerade schön tief schläft.
45% reichen dicke, das schadet der Batterie in keinem Fall, tiefentladen geht anders!

Sonnige Grüße Olaf

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3 Monate 1 Woche her #18 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Das große Abenteuer
Nochmal zum besseren Verständnis:



Einziger Nachteil: das Boot bekomme ich jetzt nicht mehr auf´s Dach.....:lloll:

Sonnige Grüße Olaf

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3 Monate 1 Woche her #19 von ralph-m
ralph-m antwortete auf Das große Abenteuer
hallo usch, ich habe auch einen ranger aber eine tischer kabine. was dein rückfahrkamera thema angent so hätte ich ggf eine andere lösung. wenn du am ranger eine rückfahrkamera hast, dann denk doch mal darüber nach an die anschlüsse eine rückfahrkamera an deine kabine zu machen. ich hab mir da extra eine komplette rückfahrkamera einheit als ersatzteil bei ford gekauft und die dann an die original stecker angesteckt. funktioniert wie das original, man hat keine zusätzlichen bildschirme oder ipads, die man ggf einschalten muss usw. allerdings muss man noch ein zwischenstück bauen, um sie hinten montieren zu können, was ich in meinem fall aus holz (mit weßem bootslach gestrichen) gemacht habe...

nur mal so ein vorschlag ;-)

sonnige grüße ralph

Ford Ranger Limited 3,2L 2017 Doublecab mit Tischer Trail 240

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3 Monate 1 Woche her #20 von HOGNA96
HOGNA96 antwortete auf Das große Abenteuer
Hallo Ralph, das interessiert mich auch.
Was hast du bei Ford für die zweite Kamera bezahlt?

Danke & Gruß
Andy

Gruß Andy

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