Topic-icon Frage Ladesicherung / Auflastung = völlige Verwirrung

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4 Monate 1 Woche her - 4 Monate 1 Woche her #21 von Atlantik
Wir haben uns die Tischer 240 auch angesehen.
Sie nicht klein, sondern voll und eng.
Deshalb kann ich Deine Frau schon verstehen.
Aber die Kombination auf dem Pick Up ist kein Wohnwagen, der mal schnell problemlos 20 - 30 cm länger sein darf.
Wenn die Kombination Ranger / 260 s zusammengestellt wird, dann muss man schon so tief wie möglich in die Techniknachrüstungskiste greifen.

Bist Du / Seid ihr die Kombination schon mal real gefahren ?

Viele Grüße
Karlheinz

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4 Monate 1 Woche her #22 von Jupp Mac Antoni
Jupp Mac Antoni antwortete auf Ladesicherung / Auflastung = völlige Verwirrung
Irgendwie kann ich hier etwas nicht ganz verstehen. Meine Kabine ist mit den Ösen durch die Ladepritsche am Fahrzeugrahmen befestigt und jetzt hält sie !!! Sie war auch schon mal mit Unterlegplatten an der Pritsche befestigt !
Das Ergebniss war , an einer Bodenwelle hat es die Schweißpunkte der Pritsche abgerissen und nicht die Ösen an der Kabine!
Ich war der Meinung die Hersteller befestigen ihre Halterungen am Fahrzeugrahmen!

Gruß Günther & Rosi
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4 Monate 1 Woche her #23 von Aluhaut
Also bei meinem Ranger von 2012 ist das von Tischer genau wie von Jupp beschrieben gemacht worden. Die Originalhaken halten gerade mal ne Kiste Bier. Verwirrer stiften halt Verwirrung :oops:

Grüße,
Uli

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4 Monate 1 Woche her #24 von RolandB

Atlantik schrieb: dann muss man schon so tief wie möglich in die Techniknachrüstungskiste greifen.

Was meinst du damit genau?

Atlantik schrieb: Bist Du / Seid ihr die Kombination schon mal real gefahren ?.

Nein bin ich nicht , werde im August 3 Wochen Norwegen mit einer Kombi bestehend mit Navara und 260 fahren

Ford Ranger 3.2 ExtraCap LTD.......
Kabine noch nicht definitiv :hmm:

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4 Monate 1 Woche her #25 von Fangorn
Jupp das macht Tischer auch immer noch so und das ist auch gut so.

Und ganz ehrlich.

Genau den Mist habe ich bei dem ganzen technischen gesülze von Caddytischer befürchtet.

Die Kabinenhersteller haben Jahre wenn nicht Jahrzehnte lange Erfahrung mit dem Befestigen von ihren Kabinen auf Pick Up‘s.

Und dann kommt da Mister Wichtig mit Formeln und Berechnung die eh kein Mensch nachvollziehen kann und verunsichert die Leute.

Sorry aber das musste mal raus.

Olli hat grade erst geschrieben was er von den originale Haltepunkten am Dodge hält.

Füe mich ist und bleibt, bei Kabinen die innen befestigt werden, die Befestigung vorne direkt am Rahmen die einzig richtige und Sinnvolle Lösung.
Hinten kann mit ordentlichen Platten unter der Ladefläche, die die Last breiter verteilt, gesichert werden.

Wie hat hier vor kurzem jemand geschrieben?
Manchmal haben die Hersteller mehr Ahnung als man ihnen zutraut.

Gruß Ulf


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4 Monate 1 Woche her - 4 Monate 1 Woche her #26 von davlin
Also ich sehe es wie Ulf,
habe jetzt ein und die selbe Kabine auf 2 PU,s befestigt und immer an den Befestigungspunkten am Rahmen an dem die Pritsche befestigt ist. Und finde dieses auch als Ausreichend.
Und sehe hier auch keine Probleme damit, den wo sonst sollte man die Kabine sonst befestigen.

Gruß Günter

L200 mit Davlin Kabine, Ford Ranger mit Tischer 260S, Navara 260S und sehen was sonst noch kommt.
Letzte Änderung: 4 Monate 1 Woche her von davlin.

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4 Monate 1 Woche her - 4 Monate 1 Woche her #27 von Jupp Mac Antoni
Jupp Mac Antoni antwortete auf Ladesicherung / Auflastung = völlige Verwirrung
Ich wollte mit meinem Beitrag nur ein Bild kommentieren wie es mit der Befestigung bei einem Amarok aussah !
Da ist ja wohl nix am Rahmen fest sondern nur am Blechle !

Gruß Günther & Rosi
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4 Monate 6 Tage her - 4 Monate 6 Tage her #28 von Atlantik

RolandB schrieb:

Atlantik schrieb: dann muss man schon so tief wie möglich in die Techniknachrüstungskiste greifen.

Was meinst du damit genau?

Die von Dir schon beschriebene LuFe + Auflastung + .... .
Im Serienzustand wäre der Pick Ups mit einer 260er Kabine sehr grenzwertig unterwegs. Gewicht und Schwerpunkt.


Atlantik schrieb: Bist Du / Seid ihr die Kombination schon mal real gefahren ?.

Nein bin ich nicht , werde im August 3 Wochen Norwegen mit einer Kombi bestehend mit Navara und 260 fahren

Meiner Meinung nach sind die Befestigungspunkte wichtig, aber bei der Kabinenentscheidung sekundär.
Grund: Nachrüstbarkeit / Optimierung möglich.
Die Kabine selbst ist - falls die Fahreigenschaften nicht passen - kaum mehr nachhaltig optimierbar. Die Höhe und Länge (Schwerpunkt) ist nicht wirklich variabel, das Gewicht letztendlich nur durch konsequentes "Rückbauen" reduzierbar.
Bisher bedient ihr / Deine Frau den gewünschten Raumbedarf nach "oben", dadurch verändert sich aber auch das Fahrverhalten.
Damit kann man dann letztendlich leben oder auch nicht.


Viele Grüße
Karlheinz

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4 Monate 6 Tage her #29 von SwissNavara
Für 2 Personen ist die 240 ideal und schon genügend hecklastig! Wer mehr Raum braucht sollte sich einen Wohnwagen oder einen Camper kaufen.

Seit 2014: Nissan Navara 2.5 l dCi King Cab SE 190 PS manuell / Tischer Box 240 L / Goldschmitt 2-Kreis / Rahmenverstärkung / Auflastung 3500 kg / Profender Stossdämpfer einstellbar hinten
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4 Monate 6 Tage her #30 von manfred65
Roland B schrieb:

Nein.. waren leider verhindert, gehen aber dieses weekend an die Adventure Southside

Mal schauen ob meine Unsicherheit grösser oder kleiner wird.


Dann lass Dich mal bei uns am Stand J2 sehen. Da können wir bei Interesse auch darüber mal reden....

Gruß
Viola und Manfred

2000er F-250 SC LB 7.3 Powerstroke + ´92er Jayco Sportster 8ft Popup
www.wohnkabinen-forum.de/index.php/forum...co-popup-renovierung
Importeur für Travel Lite Hardwall und Palomino Popup-Camper.

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4 Monate 6 Tage her #31 von Atlantik
Ich würde es so sehen:

Tischer + Co. :
Ladungssicherung - Verschraubung letztendlich (durch die Ladefläche) auf dem Fahrzeugrahmen + Antirutschmatte
LuFe: ja
Auflastung: ja, deren Ausnutzung will gut überlegt sein.

Wohnklo / Expeditionskabine:
Ladungssicherung - Verschraubung / Gurtanschlagpunkt mit der Ladefläche möglich, bei größeren Unterlegplatten - Flächenpressung erhöhen. Nicht die üblichen "Beilagscheiben" unter der Ladefläche verbauen.
LuFe: nein, nicht nötig
Auflastung: nein, nicht nötig.

Je größer und schwerer die Kabine wird, umso weniger kann die Befestigung auf der Ladefläche direkt sinnvoll sein.
Dann kommt der Rahmen direkt ins Spiel.

Viele Grüße
Karlheinz

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4 Monate 6 Tage her - 4 Monate 6 Tage her #32 von Jupp Mac Antoni
Jupp Mac Antoni antwortete auf Ladesicherung / Auflastung = völlige Verwirrung
Der Beitrag von Atlantik beschreibt jetzt etwas was was ein neuer wissen sollte !
Aber es beschreibt auch etwas was ich mal als normaler Menschenverstand nennen würde!
Was ich aber brennend gern wüsste , Wie ist eine Tischer 290 S auf einem Amarok SC befestigt, am Blech oder am Rahmen!

Gruß Günther & Rosi
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4 Monate 6 Tage her #33 von RolandB

manfred65 schrieb:
Dann lass Dich mal bei uns am Stand J2 sehen. Da können wir bei Interesse auch darüber mal reden....


Sehr gerne

Ford Ranger 3.2 ExtraCap LTD.......
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4 Monate 5 Tage her #34 von caddytischer
Juppmacantoni:
die Tischer 290 SD ist bei dem Armarok an der nachträglich eingebauten Ladungssicherungsösen befestigt (gewesen). Der Betrieb der die Ösen nachträglich montiert hat, hat die Ladungssicherungsösen die die Kräfte nach vorne aufnehmen sollen am Ladeflächenblech befestigt, für die Kräfte die nach hinten wirken hat er den Rahmen der Cargobox mit einbezogen.Deswegen habe ich die originalen Laschpunkte von VW im Heckportal "in Betrieb" genommen, weil die größten Kräfte wirken nach vorne.

VW gibt für seine Ladungssicherungspunte die Haltekraft von 400daN an, dieser Ladungssicherungspunkt ist nicht am Rahmen befestigt, sondern an der Cargobox mit den dementsprechenden Verstärkungsblechen, siehe Bild
Was wird mit Rahmen von euch gemeint? Fahrzeugrahmen = Leiterrahmen des eigentlichen PUs? Ich empfehle dieses Vorgehen mit den PUhersteller vorab zu klären.
Juppmacantoni, Altlantik: das was ihr empfehlt, vorraussetzt, sieht nicht jeder Hersteller, Nachrüster so, siehe mein eingefügten Bilder.

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